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Beiträge Von :

Ralph Scholze

Jubiläum: 5 Jahre Corporate Blog von webpixelkonsum

Jubiläum: 5 Jahre Corporate Blog von webpixelkonsum 150 150 Ralph Scholze

Was für ein Datum: 12.12.2012. Zu dieser Zeit startete das Corporate Blog von webpixelkonsum. Dieses Jubiläum wird gefeiert mit diesem Artikel, der Dir einige Einblicke liefert.

Die Geburtsstunde dieses Corporate Blog

Die Geburtsstunde war:

12.12.2012.

Dieses fantastische Datum war die Geburtsstunde dieses Corporate Blog. Seit dieser Zeit finden sich fortlaufend Artikel zu den Themen Social Media (Facebook, Twitter) und Marketing (Content Marketing, E-Mail-Marketing) sowie Public Relations. So schön das Datum klingt, so herausfordernd war der Start. Auf jeden Fall war das Datum Ansporn genug! Denn geplant war damals das eigene Corporate Blog seit längerer Zeit.

Hintergrund für den damaligen Start war die Aneignung und der Austausch von Wissen. Da ich damals als Dozent aktiv war und stetig aktuelle Fakten zu Social Media benötigte, teilte ich diese für den Austausch.

Weiterhin kamen erste Gastartikel hinzu. Dadurch vergrößerte sich die Themenvielfalt und der Aufwand für dieses Corporate Blog vergrößerte sich. Denn neue Aufgaben kamen hinzu.

Die Ruhepause des Corporate Blog von webpixelkonsum

Aufgrund beruflicher Veränderungen wandelte sich Ende September 2015 dieser Corporate Blog in einen privaten Blog. Die Themen blieben gleich. Aufgrund des Wandels nahm die Intensität des Bloggen ab.

Bis zum aufkommenden Wendepunkt verzeichnete dieser Blog 746 Blogartikel mit dem Fokus Social Media (Facebook, Twitter, Google+, Xing, Vine) und Content Marketing sowie Corporate Blog.

Der Wendepunkt des Corporate Blog von webpixelkonsum

Anfang des Jahres kam es zum Wendepunkt. Das Corporate Blog benötigte ein Relaunch. Gleichzeitig änderte sich der Themenfokus. Parallel hielten neue Kategorien und Schlagwörter Einzug im Corporate Blog.

Wie Du Dir denken kannst, war diese Entscheidung schwierig. Infolgedessen änderte sich die Informationsarchitektur und damit auch das Ranking bei Google. Demzufolge verringerte sich der Traffic über Google.

Aufgrund des Wendepunktes reduzierte sich die Anzahl der Blogartikel gravierend. Bis zum Dezember 2016 konntest Du hier 746 Blogartikel lesen. Ab Relaunch (9. Mai 2017) waren lediglich noch 75 Blogartikel zu finden. Einerseits waren diese Blogartikel meistens eine Summe von mehreren Blogartikel. Andererseits löschte ich viele Blogartikel, da sie an Relevanz verloren.

Der erste Blogartikel verschwindet

Dadurch finden sich viele Blogartikel nicht mehr wieder wie zum Beispiel der erste Blogartikel. Jetzt ist der älteste Artikel in diesem Corporate Blog dieser: Konzept der Megafone für Deine Social-Media-Strategie. Viel Spaß beim Lesen wünsche ich Dir!

Auf weitere 5 Jahre mit spannenden Themen und interessanten Kommentaren!

Titelbild auf webpixelkonsum Dresden Serienbild 1

Newsletter zu Weihnachten: Diese Tipps helfen Dir

Newsletter zu Weihnachten: Diese Tipps helfen Dir 2000 1333 Ralph Scholze

Weihnachten ist eine ganz besondere Zeit. Einerseits klingt das Jahr langsam aus und wir kommen zur Ruhe. Andererseits werden wir auf das „kommerzielle“ Weihnachten extrem hingewiesen, denn für Unternehmen bietet das Weihnachtsgeschäft enormes Umsatzpotenzial. Infolgedessen ist Weihnachten auch eine „heiße Zeit“ speziell für das E-Mail-Marketing und daher liefert Dir dieser Artikel praktische Tipps für Deine Newsletter zu Weihnachten.

Weihnachten ist eine ganz besondere Zeit.

Auch für Unternehmen.

Immerhin bietet das Weihnachtsgeschäft enormes Potenzial für den Umsatz und zur Gewinnung neuer Kunden. Demzufolge fordert diese „heiße Zeit“ das Marketing heraus. Jenes gilt auch zum Beispiel für das E-Mail-Marketing. Denn erfolgreiche Newsletter zu Weihnachten sind essenziell für den Marketingerfolg zur Weihnachtszeit. Damit Deine Newsletter zu Weihnachten erfolgreich sind, empfiehlt sich rechtzeitig damit zu beschäftigen und entsprechend Kampagnen zu planen. Dabei sollten die Vorteile für die Newsletter-Abonnenten klar ausgearbeitet sein, um diese wirksam kommunizieren zu können. Hier besitzen e-Commerce-Unternehmen und Online-Händler signifikante Vorteile, denn potenzielle Kunden/-innen können bequem vom warmen Zuhause aus zu jeder Zeit ihre Bestellungen aufgeben.

Dummy Image

Weihnachten ohne Geschenke ist kaum vorstellbar.

Da die meisten Menschen wegen Weihnachten stetig mit Geschenken einkaufen und verpacken beschäftigt sind, ist die Vorweihnachtszeit voller Kreativität. Deshalb solltest Du schlau und clever dieses Potenzial für Deine Newsletter zu Weihnachten nutzen. Wer Geschenke liebevoll verpacken will weiß manchmal nicht weiter. Deswegen kannst Du zum Beispiel in Deinem Newsletter Deinen Kunden eine Anleitungen geben wie sie die Geschenke (die Deine Produkte sind) einpacken können.

Praktischen Tipps für Deinen Newsletter zu Weihnachten

Probiere die folgenden Tipps umzusetzen, damit Dein E-Mail-Marketing auch zu Weihnachten erfolgreich ist. Immerhin gilt für das E-Mail-Marketing wie für all die anderen Marketingformen das Ziel, den Streuverlust zu minimieren.

Tipp 1 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Sei persönlich

Verpacke Deinen Newsletter speziell zu Weihnachten persönlich, denn ein persönlicher Weihnachtsgruß erfreut jeden. Beispielsweise kannst Du Dein Team als „Weihnachtswichtel“ vorstellen, so dass Deine Kunden Euer Unternehmen menschlich besser kennenlernen.

[tweetshare tweet=“Tipp 1 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Sei persönlich“]

Tipp 2 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Segmentiere

Sei clever und lege speziell für Deine Weihnachtszeit-Newsletter eine eigene E-Mail-Adresse als Absender an. Diese heißt zum Beispiel – weihnachtsgeschenke@mustercorporatewebsite.de. Der Clou: Deine Newsletter-Abonnenten wissen dann, dass dieser Newsletter speziell ist. Er ist einzigartig und besonders.

Wenn Du Dir noch unsicher bist, dann führe einen A/B-Test mit der „gewöhnlichen“ und der „weihnachtlichen“ E-Mail-Adresse als Absender für Deinen Newsletter durch. Damit kannst Du anhand Deiner Daten die bessere Version einsetzen und den Erfolg Deines Newsletter zur Weihnachtszeit steigern.

Tipp 3 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Betreffzeile für alle Sinne

Achte auf diesen „extrem wichtigen Baustein“ auch zur Weihnachtszeit! Wegen der „besonderen Weihnachtsstimmung“ mit ihrer Vorfreude sind kreative Wortspiele willkommen. Dabei solltest Du auf die passende Länge der Betreffzeile achten: Ist sie zu lang, wird sie abgeschnitten und hinterlässt eventuell einen negativen Eindruck beim Abonnenten.

Noch ein paar Tipps für Deine Betreffzeile, um der Spamgefahr zu entgehen:

  • Betreff in Großbuchstaben oder
  • Begriffe mit Spamverdacht: “Gewinnchance”, Angebot, “eilig”, “eilt” oder
  • Ausrufezeichen hintereinander.

Tipp 4 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Kaufanreize

Deine Abonnenten sind jetzt in einer ganz besonderen (Kauf-) Stimmung. Diese kannst Du nutzen, indem Du passende Kaufanreize in Deinem Newsletter zu Weihnachten verankerst. Beispielsweise können dies Sonderangebote oder Gutscheine oder Geschenktipps sein, die Deine Kunden gerne annehmen.

Tipp 5 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Adventskalender

Jeder kennt ihn!

Wir lieben ihn!

Er ist voller Überraschung und Spannung: Die Rede ist von dem Adventskalender.

Daher bietet sich der Adventskalender ideal für Dein E-Mail-Marketing zu Weihnachten an. Jetzt stellt sich die Frage: Was soll hinter jeder Tür verborgen sein? Diese Frage zeigt, dass Du Dich rechtzeitig mit Deiner Weihnachts-Kampagne beschäftigen musst. Beispielsweise können hinter jeder Tür ein „cooles“ Sonderangebot oder ein Mix aus Sonderangebot und Geschenktipp verborgen sein.

Tipp 6 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Besonderer Service

Deine Lieferzeiten und Umtauschrechte kennen Deine Kunden und vielleicht sogar Deine Abonnenten. Überlege im Vorfeld, ob Dein Unternehmen speziell seinen Newsletter-Abonnenten zu Weihnachten einen kostenlosen Express-Service bei Bestellung aus dem Newsletter anbieten kann. Wenn ja, dann kommuniziere dies in Deinem Newsletter prägnant.

Tipp 7 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Design

Design ist selbst zur Weihnachtszeit ein sehr wichtiges Puzzleteil für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Weihnachtliche Farben und passende Bilder sorgen für die passende weihnachtliche Stimmung in Deinem Newsletter. Vor allem mit Weihnachten werden die Farben rot, grün und weiß assoziiert. Daher probier diese Farben einzusetzen. Wegen der besonderen Stimmung in der Vorweihnachtszeit bietet sich der Einsatz einer Handschrift als Schriftart an, da sie vertraut und familiär – das heißt als Spiegel für Geborgenheit im Kreise der Familie zu Weihnachten – wirkt.

Tipp 8 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Timing

Richtiges Timing ist hohe Kunst!

Zum Timing gehört genau zu wissen, wer die eigene Zielgruppe ist und wie sie tickt. Beispielsweise bestellen einige Kunden ihre Weihnachtsgeschenke:

  1. sehr früh oder
  2. lassen sich mehr Zeit oder
  3. im allerletzten Moment.

Infolgedessen müssen die eigenen weihnachtlichen Newsletter-Kampagnen passend terminiert sein. Dazu zählt die Beachtung der wichtigen Stichtage wie zum Beispiel Nikolaus, die Advents-Tage und Weihnachten sowie Silvester. Daher solltest Du mit Deinen Angeboten auf diese Stichtage eingehen und den Versand rechtzeitig planen.

Denke daran, dass Geschenke umgetauscht werden. Daher empfiehlt sich kurz nach den Weihnachtsfeiertagen mit einem weiteren Newsletter Dich bei Deinen Abonnenten in Erinnerung zu rufen.

[tweetshare tweet=“Tipp 8 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Richtiges Timing ist hohe Kunst!“]

Tipp 9 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Content

Bring Deine Abonnenten mit Deinem weihnachtlichen Content [1] dazu bei Dir zu kaufen. Versetze Dich dafür in die Situation Deiner Abonnenten und weihnachtliche Stimmung. Trotz Weihnachten und dem bezaubernden Duft von Glühwein müssen in den Texten die Rechtschreibung und Grammatik jeden Deutsch-Test mit Bestnote bestehen.

Tipp 10 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Daten

Solltest Du mit Zahlen auf „Kriegsfuss“ stehen, dann hole schnellstmöglich die Friedenspfeife heraus. Die Daten helfen Dir Dein E-Mail-Marketing zu verbessern. Du kannst Dein E-Mail-Marketing zur Weihnachtszeit optimieren, wenn Du die Daten aus dem Vorjahr anschaust:

  • Was war der Verkaufsschlager zu Weihnachten?
  • Was sind die Top-3-Verkaufsschlager im aktuellen Geschäftsjahr?
  • Welche Produkt-Webseiten sind im letzten Jahr meistbesuchte?

Die Antworten können dann in der weihnachtlichen Newsletter-Kampagne besonders hervorgehoben werden und so für Umsatz sorgen.

Tipp 11 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Mobilität

Ob dieser Trend der eigenen Vorliebe gefällt oder nicht: Smartphones gehören für den modernen Menschen zum Alltag. Infolgedessen werden viele Newsletter mobil gelesen. Demzufolge müssen der Newsletter und die Landingpages für mobile Endgeräte optimiert sein. Ansonsten bleibt potenzieller Umsatz brach liegen.

Tipp 12 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Countdown

Ohne ihr ist Weihnachten langweilig.

Die Spannung!

Wie bekommst Du in Deinen Newsletter Spannung? Dafür bietet sich der Countdown an. Auch Deine Kunden werden ihre Geschenkeinkäufe zu Weihnachten vor sich herschieben oder dafür überhaupt keine Zeit dafür haben. Aus diesem Grund integriere einen Countdown in Deinen Newsletter ein, der Deine Abonnenten zum Kaufen anregt.

Tipp 13 für Deinen Newsletter zu Weihnachten: Call-to-Action (CTA)

Denke an diesen wichtigsten Punkt bei Deinem Newsletter zu Weihnachten: Setze ein Call to Action [2].

Fazit für: Newsletter zu Weihnachten: Diese praktischen Tipps helfen Dir

Überall begegnen uns zur Vorweihnachtszeit festlich geschmückte Schaufenster, Straßen und Plätze. Diese Stimmung begleitet uns ein paar Wochen lang. Infolgedessen solltest Du diese Stimmung in Deinen weihnachtlichen Newsletter integrieren.

Und sollte der Winter sich von seiner schönsten Seite zeigen, dann lass in Deinem Newsletter ein paar Schneeflocken wirbeln.

Wenn Du das E-Mail-Marketing in Deinem Unternehmen verantwortest, dann weißt Du um die hohe Bedeutung der Weihnachtszeit für Dein Marketing und Online-Marketing. Viele Menschen sind auf der Suche nach dem passenden besonderen Geschenk für seine Familie und Freunde. Infolgedessen sind potenzielle Kunden für Angebote empfänglich. Daher gilt jetzt: Potenzial nutzen! Damit zeigt sich, dass E-Mail-Marketing das ganze Jahr professionell zu realisieren ist, um zu Momenten wie zum Beispiel dieser zur Vorweihnachtszeit bei der größtmöglichen Zahl an potenziellen Kunden präsent zu sein.

Nutze das Potenzial der Weihnachtszeit für Dein E-Mail-Marketing

Weihnachten ist die Zeit der Geschenke. Daher suchen viele Menschen im Internet nach passenden Ideen für ihre Geschenke. Infolgedessen ist die Vorweihnachtszeit aufgrund des hohen Website-Traffics bestens zur Gewinnung neuer Abonnenten für seine Newsletter. Dies erreichst Du zum Beispiel durch: „Jetzt anmelden und Geschenktipps erhalten per E-Mail“.

[tweetshare tweet=“Nutze das Potenzial der Weihnachtszeit für Dein E-Mail-Marketing“]

Keine Produkte oder Dienstleistungen zum Verschenken?

Was ist, wenn Du Produkte oder Dienstleistungen anbietest, die kaum zu verschenken sind? Dann sei kreativ! Biete kreative Geschenkverpackungen oder zum Genießen (eigene) Rezepte für weihnachtliche Kekse oder Rezepte für (leckeren) selbstgemachten Glühwein an!

Benötigst Du jetzt ein paar Beispiele, dann findest Du diese in dem folgenden Artikel: „Weihnachtsfeier-Einladung gestalten – lustige Vorlagen und Texte“ [3].

Welchen Tipp hast Du für einen gelungenen Newsletter zur Weihnachtszeit? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Daher schreibe mir Deinen Tipp unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“
[3] Weihnachtsfeier-Einladung gestalten – lustige Vorlagen und Texte

Neue Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing oder Spielerei

Neue Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing oder Spielerei 150 150 Ralph Scholze

Umfragen bieten für Dein Marketing Einblicke in Deine Zielgruppe, wenn sie in großer Zahl beantwortet werden und sinnvoll sind. Jetzt ist dies auf Facebook möglich, denn Facebook führt neue Umfragen weltweit auf seiner Social-Media-Plattform ein.

Die Facebook Umfragen sind kein Ersatz für eine professionelle Marktforschung. Obwohl sich Facebook bestimmt aufgrund seiner Unmengen an soziodemographischen Daten dafür hervorragend eignen würde. Wer eine Gruppe auf Facebook verwaltet, der konnte eigene Umfragen erstellen. Damit war auf einfache Weise die Meinung anderer User zu erfahren.

Jetzt erweitert Facebook seine Umfrage-Funktion weltweit.

Seit Anfang November startet Facebook seine neue Umfrage-Funktion. Überraschend ist, dass die Facebook Umfragen für Marken-Seiten und Privatpersonen möglich sind.

Positiv ist, dass Facebook die Erstellung von Umfragen sehr einfach hält. Infolgedessen könnten wir ein „Boom an Facebook Umfragen“ erleben. Denn mit wenigen Klicks lassen sich ab sofort Umfragen mit zwei Antwortmöglichkeiten erstellen.

Facebook Umfragen: Seine Verfügbarkeit

Erfreulich ist, dass Facebooks seine neue Umfrage-Funktion weltweit und für alle Nutzergruppen (Facebook-Apps, Desktop) zur Verfügung stellt. Solltest Du diese neue Umfrage-Funktion noch nicht vorfinden, dann warte einige Tage.

Facebook Umfragen: Ihre Erstellung

Die eigene Facebook Umfrage realisierst Du mit wenigen Klicks. Dafür nutzt Du eine neue Status-Mitteilung. Dort findest Du (normalerweise) ab sofort die neue Funktion. Formuliere Deine Frage! Anschließend füge Deine beiden Antworten hinzu. Lade ein Bild oder GIF hoch und letztendlich bestimme die Dauer Deiner Umfrage. Nach dem Senden erscheint die Umfrage.

Für die Erstellung Deiner eigenen Umfrage(n) auf Facebook verweise ich auf folgenden Artikel: „So funktionieren die (GIF-)Umfragen für Facebook Seiten“ [1]. Darin wird Dir anschaulich die Erstellung einer Facebook Umfrage erklärt, so dass Du sofort loslegen kannst.

Fazit für: Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing

Da staunt der Laie und der Profi wundert sich. Jetzt haben wir wieder eine Umfrage-Funktion auf Facebook. Immerhin existierte sie schon einmal, um sie anschließend wieder zu entfernen. Jetzt schlägt Facebook ein neues Kapitel auf und will die Interaktion auf seiner Social-Media-Plattform steigern. Weiterhin bindet diese neue Umfrage-Funktion die Nutzer länger an Facebook, denn eine Umfrage muss erstellt werden. Gleichzeitig antworten Freunde oder Fans, so dass sie wieder einige Augenblicke länger auf Facebook verweilen.

Für Dein Marketing bietet sich die Chance, Deine Fans länger mit Deiner Marke oder Deinem Unternehmen oder Deinen Produkten beziehungsweise Dienstleistungen zu beschäftigen. Zwar bieten die neuen Umfragen auf Facebook nur zwei Auswahlmöglichkeiten, aber clever eingesetzt gewinnst Du durch eine „Umfrage-Serie“ reichlich Informationen über Deine Fans. Deswegen bin ich auf Best Practices sehr gespannt.

Wenn Du eine Umfrage auf Facebook einsetzt, dann siehst Du die Ergebnissen und wer für was stimmte. Entsprechend könnten sich unter Deinen Fans wahre „Umfrage-Junkies“ befinden. Sei gespannt!

Ein Tipp für Dich: Willst Du Umfragen auf Facebook umfangreicher und öfters einsetzen, dann schau Dir diesen kostenpflichtigen Dienst von Facebook an [2].

Unter dem Strich halte ich diese Facebook-Umfrage-Option für das Marketing eher für eine Spielerei.

Wie denkst Du über die neue Umfragen von Facebook? Schreibe mir Deine Meinung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. November 2017:

[1] So funktionieren die (GIF-)Umfragen für Facebook Seiten
[2] Umfragen auf Facebook Seiten

Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog

Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog 2000 1333 Ralph Scholze

Auf diese Blog-Studie bin ich über den Blogpost von Ethority (1. Oktober 2017) aufmerksam geworden [1]. Zwar ist jener Artikel aktuell, aber die Blog-Studie hat bereits einige Monate erlebt. Du findest diese Blog-Studie in diesem Artikel: „New Research: 3rd Annual Survey of 1000+ Bloggers (time, length and tactics)“ [2] vorgestellt.

Anmerkungen zu dieser Blog-Studie

Vier Anmerkungen zu dieser Studie rund um die Blogs und das Bloggen:

  1. Die Blogs stammen aus dem englischsprachigem Raum.
  2. Die Ergebnisse stammen von 1.055 beziehungsweise 844 Blogs.
  3. Diese Studie mit den Ergebnissen rund um Blogs stammt aus dem Jahr 2016.
  4. Ob eine Trennung bei der Befragung und der Ergebnisse zwischen Blogs und Corporate Blogs erfolgte, ist mir unklar.

Die Ergebnisse.

Für die Neugierigen und jene, die schnell alle Erkenntnisse aus dieser Studie für erfolgreiche (Corporate) Blogs wissen wollen folgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse:

  • Bloggers are putting more time and effort into each post.
  • Content is getting longer and more visual.
  • Blogging frequency dips, as fewer bloggers publish daily.
  • Content promotion: Email and paid are up. SEO is flat.
  • Bloggers are slowly embracing analytics more.

Detailliertere Ergebnisse aus dieser Blog-Studie

Widmen wir uns jetzt den Ergebnissen detaillierter zu, die ich persönlich sehr spannend finde. Insbesondere wegen des Vergleichbarkeit zu rückliegenden Jahren. Das heißt, dass diese Blog-Studie zum dritten Mal stattfand.

Wie lange dauert das Schreiben eines typischen Blogpost?

Die Ergebnisse verdeutlichen einen gravierenden Punkt, der für erfolgreiche Blogs zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der zeitliche Aufwand steigt für das Schreiben eines typischen Blogpost. Infolgedessen zeigt der Trend, dass der Qualitätsanspruch an einen Blogpost steigt. Bedenkt man, dass die meisten Blogger bereits genügend Erfahrungen mit der Contenterstellung und dem Publizieren von Blogartikeln besitzen, verschärft sich der steigenden Qualitätsanspruch an einen Blogpost. Statt weniger Zeit pro Blogpost aufgrund Routine und Erfahrung investieren Blogger mehr Zeit für einen typischen Blogartikel. Demzufolge steigt der Druck an die Qualität der Blogartikel.

Eine starke Herausforderung.

Da Unternehmen wirtschaftlich arbeiten müssen und das Corporate Blog sich dieser Anforderung stellen muss, stellt sich die Frage: Lohnt sich der höhere zeitliche Aufwand? Die Antwort lautet: Ja!

[tweetshare tweet=“Das Schreiben eines Blogpost dauert durchschnittlich 196 Minuten laut #Blog-Studie.“]

Nutzen Blogger zur Qualitätssicherung das Lektorat?

Anfänglich verwies ich bereits auf den Punkt, dass ich keine Trennung zwischen Blogs und Corporate Blogs finde. Daher ist der Punkt: „Ich überprüfe meine Blogartikel selbst“ mit der Zahl von über 47 % im Unternehmenskontext kaum vorzustellen.

Erfreulich ist der folgende Fakt.

Immer mehr Blogs setzen mindestens einen Lektor ein. Dies bedeutet erneut, dass der Qualitätsanspruch steigt. Positiv wirkt sich dieser Aufwand laut dieser Studie auf das Ergebnis aus.

Jetzt folgt eine sehr spannende Frage.

Wie viele Wörter besitzt ein typischer Blogpost?

Zuerst verweise ich auf die beiden Ergebnisse von 2014 und 2015. Der Abstand zwischen diesen beiden Jahren bezogen auf die Anzahl der Wörter eines typischen Blogpost steigt von 808 Wörter auf 887 Wörter (Steigerung von rund 9,8 %). Demgegenüber besitzt der typische Blogpost in 2016 jetzt 1.054 Wörter (Steigerung von rund 18,8 % auf 2015).

Bei den Ergebnissen zu den Auswirkungen der Anzahl der Wörter für einen typischen Blogpost liegen nur 844 Antworten vor. Auffallend an dem Ergebnis ist, dass die positive Auswirkung am stärksten wirkt zwischen Blogartikel mit 500 bis 1.000 Wörter und 1.000 bis 1.500 Wörter. Demzufolge sollte jeder Blogpost mindestens 1.000 Wörter aufweisen, um eine höhere Wahrscheinlichkeit für positive Ergebnisse zu generieren.

[tweetshare tweet=“Der typische Blogpost laut dieser #Blog-Studie hat eine Länge von 1.054 Wörter.“]

Welcher Content besitzt ein typischer Blogpost?

Wer bloggt, dem stehen zahlreiche Content-Formate zur Verfügung [3].

Ich bin überrascht.

Wer in seinem Unternehmen für Social Media verantwortlich ist, wird zunehmend auf Videos setzen. Dieser Trend existiert und wird von den Social-Media-Plattformen sogar noch befeuert. Deswegen erwartete ich einen starken Anstieg von Videos in Blogartikel. Jedoch ist der Anstieg für Videos steigend, aber weniger als ich erwartete. Vielmehr kommen sogenannte Listen oder List-Artikel zum Einsatz, die kein visueller Content sind.

Die nächste Überraschung.

Obwohl die Listen den größten Anstieg zum Vorjahr besitzen, ist ihre positive Auswirkung weit hinter Video und Audio. Da stellt sich die Frage: Wieso ist dies so?

Einerseits können auf der Seite der Leserschaft die Leser die Botschaft(-en) über Video viel leichter aufnehmen und daher sind Videos in ihrer Gunst auf Platz 1. Andererseits ist der Aufwand zur Erstellung von Videos und Audio (Podcast) auf der Seite der Blogger als Content-Anbieter wesentlich höher als ein Blogartikel mit Listen. Deswegen bin ich neugierig auf die nächste Studie, denn ich erwarte eine Zunahme der Videos in Blogposts.

Auch diese Frage wird häufig gestellt.

Wie oft publizieren Blogger ihre Blogposts?

Zuerst: Das Ergebnis überrascht.

Einerseits ist das Ergebnis logisch, wenn die anderen Ergebnisse hinzugezogen werden. Wenn der zeitliche Aufwand zum Erstellen eines Blogpost steigt, dann wirkt sich dies an einer anderen Stelle aus. Andererseits überrascht mich dieses Ergebnis, da die Frequenz sinkt und dies bei steigender Informationsflut. An dieser Stelle dachte ich, dass das tägliche und wöchentliche Bloggen steigt.

Das Gegenteil ist der Fall.

Das tägliche Publizieren von Bloposts „stirbt aus“. Demgegenüber fokussieren immer mehr Blogger das monatliche Publizieren ihrer Werke. Anscheinend ist dies eine direkte Auswirkung aufgrund der steigenden Qualitätsansprüche an einen Blogartikel.

Wie wirkt sich diese Strategie auf die Ergebnisse aus? Während der Autor dieser Blog-Studie über das Ergebnis überrascht ist, erwartete ich das Ergebnis. Wer öfters publiziert, erzielt bessere Ergebnisse.

Wer Blogposts publiziert, wird sich mit der folgenden Frage auf jeden Fall auseinander setzen oder?

Wie generieren Blogger für ihre Blogposts Reichweite?

Dieses Ergebnis überrascht. Social Media und SEO verzeichnen einen leichten Anstieg auf hohem Niveau. Einen starken Anstieg legen das E-Mail-Marketing und Paid Services vor. Vor allem Paid Services legt um rund 100 % zu.

Verbirgt sich dahinter eine neue Denkrichtung, dass (Corporate) Blogs ihren Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg liefern müssen?

Jedenfalls zeigt das Ergebnis der Befragung, dass sich Paid Services bezahlt machen.

Wie häufig setzt Du Dich mit den Daten Deines Blog auseinander?

Anhand dieses Ergebnisses bemerke ich erneut, dass der Anspruch an die Qualität steigt. Infolgedessen werden die befragten Blogger professioneller, denn der große Teil analysiert seinen (Corporate) Blog immer beziehungsweise meist.

Dass sich die Analyse positiv auf den Erfolg auswirkt, bestätiget das Ergebnis. Je öfters sich mit der Analyse und den Daten beschäftigt wird, desto größer ist die positive Auswirkung auf das Ziel.

[tweetshare tweet=“Der Trend beim Bloggen laut dieser #Blog-Studie zeigt felsenfest in eine Richtung: Qualität vor Quantität.“]

Fazit für: Blog-Studie gibt Anregungen für Dein Corporate Blog

Wer bloggt, wird diese Ergebnisse aus der Blog-Studie voller Neugierde lesen. Immerhin liefern die Ergebnisse eine Orientierung für den eigenen IST-Zustand. Weiterhin sind Trends rund um das Bloggen zu erkennen. Mit diesen kann sich jeder selbst auseinander setzen und für sich realisieren.

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Die Anforderungen an (Corporate) Blogs steigen und dadurch variieren die Strategien.

Häufig spielt der zeitliche Aufwand den entscheidenden Tropfen, welcher das „Fass zum Überlaufen bringt“.

Publizierst Du täglich oder wöchentlich mehrere Blogposts, dann werden die publizierten Blogartikel zwischen 500 bis 1.000 Wörter aufweisen. Demgegenüber verlangen längere Blogartikel einen höheren Aufwand, der zu Lasten für die Distribution geht. Um dies zu kompensieren, weichen viele Blogger auf Paid Services aus. Dies erhöht den Druck auf den Erfolg des Blog.

Dies klingt nach einem Hamsterrad.

Auf jeden Fall einen wichtigen Anhaltspunkt für das eigene Bloggen liefert die folgende Zusammenfassung aus der Studie [2]:

  • „The average blogger spends 1-3 hours writing 500-1000 words weekly and usually checks Analytics.
  • „The average blogger with “strong results” spends 2-3 hours writing 500-1500 words several times per week and always checks Analytics.“

Unter dem Strich notwendig ist eine klare Strategie für das (Corporate) Blog [4] (seihe folgende Abbildung) mit SMARTen-Zielen (KPIs).

Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs von webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Strategische und taktische Ziele für Corporate Blogs)

Wie denkst Du über diese Studie zum Bloggen? Schreibe mir Deine Meinung und Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar, damit wir uns austauschen können!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 2. November 2017:

[1] The Art of Blogging – Erfolgreiches Bloggen – 12 Blog-Strategien, Tipps
[2] New Research: 3rd Annual Survey of 1000+ Bloggers (time, length and tactics)
[3] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[4] Corporate Blog: Strategische und taktische Ziele (Infografik)

Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

Praktische Anregungen für erfolgreiche Newsletter

Praktische Anregungen für erfolgreiche Newsletter 2000 1333 Ralph Scholze

Ob als Freelancer, Start-up oder KMU, aller Anfang im E-Mail-Marketing ist herausfordernd und erfordert eine Strategie. Daher muss sie eindeutige KPIs besitzen und zum Einsatz kommen. Aufgrund von Social Media könnte der Eindruck entstehen, dass erfolgreiche Newsletter und E-Mail-Marketing für Unternehmen irrelevant sind. Allerdings unterscheiden sich Social Media und das E- Mail-Marketing. Entsprechend besitzt das E-Mail-Marketing mit erfolgreichen Newsletter Möglichkeiten zur Kundenbindung und Umsatzsteigerung, die zu nutzen sind.

Erfolgsfaktoren im praktischen Einsatz

Wenn erfolgreiche Newsletter und das E-Mail-Marketing das beste Ergebnis für die Unternehmensstrategie liefern sollen, dann sind wichtige Aufgaben zu erfüllen. Infolgedessen wird deutlich, dass E-Mail-Marketing einen wichtigen Beitrag im Lead Management sowie Marketing und Online-Marketing</a (Social Selling) liefert. Dafür sind zum Beispiel folgende Erfolgsfaktoren wichtig:

  1. Setze E-Mail-Marketing aktiv im Marketing und Vertrieb ein.
  2. Verwende spezialisierte Tools für Dein E-Mail-Marketing [1], die den deutschen Datenschutz erfüllen und mithilfe offener Schnittstellen (API) an CRM für den
    Datenaustausch gekoppelt werden können.
  3. Stelle sicher, dass für das E-Mail-Marketing eine verantwortliche Person existiert, die die Strategie für das E-Mail-Marketing auch realisieren kann.
  4. Erstelle eine Strategie mit KPIs für Dein E-Mail-Marketing.
  5. Setze für Deinen Newsletter für die persönlichere Ansprache statt der (groben) Zielgruppe die genaueren Personas [2] ein.
  6. Verpflichte Dich gegenüber Deinen Kunden und baue Vertrauen auf, in dem Du Deine Newsletter regelmäßig publizierst.
  7. Vermeide „Silos“, indem E-Mail-Marketing als Prozess wahrgenommen wird und Excel durch ein CRM ersetzt wird.
  8. Verknüpfe das Tool für das E-Mail-Marketing mit dem CRM! Damit werden
    doppelte Daten und unnötige Kosten vermieden.
  9. Nutze im Rahmen der Content-Marketing-Strategie den Content mehrfach.
  10. Sei experimentierfreudig! Dafür bieten sich A/B-Tests an.
  11. Analysiere die Daten, welche das eingesetzte Tool für das E-Mail-Marketing
    liefert, damit das E-Mail-Marketing erfolgreicher wird.
  12. Investiere in die Betreffzeile jeder versendeten E-Mail, denn sie bestimmt die Öffnungsrate mit.
  13. Setze im E-Mail-Marketing neben der HTML-Version auch die Text-Version
    ein.
  14. Achte darauf, dass E-Mails zunehmend an mobilen Geräten konsumiert werden.
  15. Setze mindestens einen Call-to-Action [3] je Newsletter ein.
  16. Denke an die rechtlichen Restriktionen wie zum Beispiel die Abmeldung vom Newsletter.
  17. Steigere die Bekanntheit des eigenen Newsletters kontinuierlich.

[tweetshare tweet=“17 vorgestellte Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Newsletter.“][/tweetshare]

Erfolgskritische Punkte im E-Mail-Marketing

Die erfolgskritischen Punkte im E-Mail-Marketing unterscheiden sich. Einerseits sind die Eigenart einer E-Mail und deren vielfältigen Nutzung sowie die rechtlichen Restriktionen zu beachten. Andererseits erfordert professionelles E-Mail-Marketing für die Kundenbindung und Umsatzsteigerung im Unternehmen verzahnte Prozesse.

Zu den erfolgskritischen Punkten im E-Mail-Marketing und für erfolgreiche Newsletter zählen meiner Meinung nach:

  1. Fehlende Strategie und kein oder zu geringer Einsatz von E-Mail-Marketing im Marketing und Vertrieb,
  2. Zu wenig Zeit bzw. fehlende Strategie um neue Abonnenten zu gewinnen,
  3. Fehlender Themen- und Redaktionsplan für das E-Mail-Marketing.
  4. Fehlende Lust am experimentieren und optimieren für einen besseren Newsletter (Design, Betreffzeile, Inhalt, Rhythmus),
  5. Kein Einsatz von Tools zur Arbeitserleichterung im E-Mail-Marketing beziehungsweise fehlende Verzahnung mit CRM,
  6. Keine Erhebung von Daten bzw. gewonnene Daten bleiben unbeachtet,

Wie können Unternehmen mithilfe des E-Mail-Marketing ihren Umsatz steigern?

Worauf muss ich achten, um meinen Umsatz zu steigern, neue Kunden zu gewinnen oder bestehende zu halten?

E-Mail-Marketing besitzt meistens den Ruf voller „Werbung“ zu sein. Dahinter steckt die Frage: „Wie können Unternehmen mithilfe des E-Mail-Marketing ihren Umsatz steigern?“. Die Beantwortung dieser Frage unterscheidet sich vom Typ des Unternehmens und seiner Strategie. Handelt es sich zum Beispiel um ein eCommerce-Unternehmen oder ein Unternehmen mit einem Online-Shop, dann können Sonderaktionen und Produkte mit Preisen zur Umsatzsteigerung passend sein. Hier empfiehlt sich nach dem Motto „Weniger ist mehr“ vorzugehen, um die Aufmerksamkeitsspanne bestens auszunutzen. Beispielsweise bedeutet dies maximal 3 Produkte je Newsletter vorzustellen.

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„Rede im Newsletter um die „Schmerzbehandlung“ für aktuelle Probleme der eigenen Zielgruppe.“

Zur Gewinnung neuer (externer) Kunden mithilfe des Newsletter bieten sich vielfältige Möglichkeiten an:

  1. Einsatz spezieller Plugins auf der Website und im Corporate Blog zum
    Anmelden für den Newsletter,
  2. Posts in Social Media mit Verlinkung zur Landing-Page zum Anmelden für den Newsletter,
  3. Social Ads zur Gewinnung neuer Newsletter-Abonnenten,
  4. Nutzung der E-Mail-Signatur mit Hinweis auf aktuellen Newsletter,
  5. Anmeldung zum Newsletter mit geldwertem Gutschein verknüpfen, der
    bei der nächsten Bestellung einzusetzen ist,
  6. Erwähnen des Newsletter in eigenen Printdokumenten.

[tweetshare tweet=“Möglichkeiten zur Gewinnung neuer Kunden mit dem Newsletter.“][/tweetshare]

Häufigste Fehler in der Praxis

Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen sind die Top 3-Fehler im E-Mail-Marketing und für erfolgreiche Newsletter:

  1. Kein regelmäßiger Versand,
  2. kein Einsatz von E-Mail-Marketing im Online Marketing,
  3. fehlende Strategie zur Gewinnung neuer Abonnenten.

Daher bietet strukturiertes Vorgehen für erfolgreiche Newsletter wie diese Abbildung zusammengefasst vorstellt [4]:

Strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen: Dies ist für Dein E-Mail-Marketing notwendig von webpixelkonsum - Praktische Anregungen für erfolgreiche Newsletter

Quelle: webpixelkonsum (E-Mail-Marketing für Unternehmen: Dies ist für Dein E-Mail-Marketing notwendig)

Fazit zu: Praktische Anregungen für erfolgreiche Newsletter

Einerseits sind für erfolgreiche Newsletter und erfolgreiches E-Mail-Marketing der gezielte Einsatz im Marketing und Vertrieb notwendig. Infolgedessen nimmt die Kundenbindung und der Umsatz zu. Andererseits sind für erfolgreiches E-Mail-Marketing zahlreiche Erfolgsfaktoren wichtig, die dieser Artikel vorstellt. Weiterhin ermöglicht professionelles E-Mail-Marketing die gezielte Ansprache und das Messen der Aktivitäten.

Ferner kann der Erfolg von E-Mail-Marketing zeitnah nachgewiesen werden, wenn Tools zum Einsatz wie beispielsweise Newsletter2go [5] und CleverReach [6] kommen und die Prozesse optimiert sind. Indem Du stetig Hypothesen erstellst und diese durch A/B- Test überprüfst, förderst Du den Erfolg von Deinem E-Mail-Marketing. Achte dabei auf Deine Corporate Identity!

Was sind für Dich erfolgreiche Newsletter? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. Oktober 2017:

[1] Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing
[2] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[3] Verbessere Dein Lead Management mithilfe Deines Corporate Blogs und „Call-to-Action“
[4] Strategisches E-Mail-Marketing für Unternehmen: Dies wird dafür benötigt
[5] E-Mail-Marekting-Tool: Newsletter2go
[6] E-Mail-Marekting-Tool: CleverReach

Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im September 2017

Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im September 2017 150 150 Ralph Scholze

Auf jeden Fall stellt Dir dieser Artikel geballte Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp aus dem September vor wie zum Beispiel zahlreiche Fakten, Neuheiten aus dem Hause Facebook und Instagram. Einerseits eröffnen diese neue Chancen für das Facebook Marketing. Anderseits ändert sich das Design mit gravierenden Folgen. Infolgedessen müssen Marketingverantwortliche stetig ihr Facebook Marketing optimieren und mit weiteren Marketingmethoden sinnvoll vernetzen.

Neuigkeiten rund um Facebook: Fakten

Auf jeden Fall für deutsche Unternehmen wichtig sind für deren Social-Media-Strategie Fakten zu den Nutzern in Deutschland. Demgemäß wollen deutsche Unternehmen auch von Facebook Nutzerzahlen für Deutschland. Zwar sind diese Fakten von Facebook schwierig zu bekommen, aber hin & wieder publiziert Facebook diese Zahl. Infolgedessen der dmexco 2017, wo Facebook präsent war, liefert Facebook in einem Nebensatz seine aktuellen Nutzerzahlen für Deutschland: „Weltweit sind jeden Monat zwei Milliarden Menschen […] – 31 Millionen davon kommen aus Deutschland.“ [1].

Bleiben wir gleich bei den Fakten rund um Facebook. Folglich lässt die Zahl in der nächsten Artikelüberschrift bei einigen Facebook-Verantwortlichen das „Gesicht einschlafen“. Dabei handelt es sich um die Reichweite auf Facebook. Der Autor Anton Priebe verweist in seinem Artikel darauf, dass das „Engagement auf Facebook um 20 Prozent gesunken“ ist seit Anfang des Jahres [2]. Die Auswertung beruht auf unglaubliche 880 Millionen Facebook Posts in der Zeit von Juli 2016 bis Juli 2017.

Bei allfacebook.de publizierte der Autor Philipp Roth einen wertvollen Artikel, wenn Du weitere Facebook aus dem Hause Facebook benötigst. Er bezieht sich in seinem Artikel auf Facebook IQ und verweist im selben Artikel auf ein Update für Facebook IQ im September: Insights to Go [3, 4].

[tweetshare tweet=“Aktuelle Nutzer von Facebook für Deutschland: 31 Millionen.“]

Neuigkeiten rund um Facebook: Tipps für Facebook Seiten und Facebook Marketing

Gleich 14 Tipps für eine Facebook Seite findest Du in dem ausführlichen Artikel im Blog von Hubspot vorgestellt [5]. Bist Du neugierig und willst wissen, wer Deine Facebook Seite besuchte? Genau mit dieser Frage setzte sich Sam Steiner in seinem Artikel: „Facebook: Wer war auf meiner Seite?“ [6] auseinander.

Probiere dies gleich aus und schau, wer Deine Facebook Seite besuchte!

Weiterhin empfehlenswert ist der nächste Artikel, der Dir wertvolle Tipps für den Einsatz Deiner Nachrichtenfunktion auf Deiner Facebook Seite liefert: „Push Nachricht für Direktnachrichten auf Facebook Seiten und die Optionen dazu“ [7].

Bleiben wir bei den Tipps auf Facebook.

Im Blog von Hootsuite publizierte Maryam Lawal aufregende Tipps für den „perfekten Facebook-Post“, die Du umgehend ausprobieren kannst [8]. Wenn Du noch mehr Tipps in dieser Richtung willst, dann findest Du diese in dem Artikel: „How to Use Facebook Posts with Blog Content to Drive Traffic for Lead Generation“ [9].

Neuigkeiten rund um Facebook für Dein Facebook Marketing

Im September führte Facebook ein „folgenschweres“ Update durch, welches Dein Facebook Marketing beeinflusst. Infolgedessen wurden der Power Editor und Werbeanzeigenmanager zusammengeführt [10]. Gleich auf mehrere Änderungen rund um die Facebook Ads verweist der Facebook-Experte Thomas Hutter in seinen beiden Artikel: „Facebook: Dynamic Creative für automatisiertes Ads Testing und Optimierung“ [11] und „Facebook: Anpassungen in der Zielgruppenauswahl – Facebook sperrt Targeting nach Jobtitel, Unternehmen, Universität und Bildung nach Missbrauch“ [12]. Auch Facebook publizierte in seinen News auf die: „Updates to Our Ad Targeting“ [13].

Überdies auf ein neues Geschäftsumfeld für Advertiser weist der Autor Florian Franck hin in seinem Artikel: „Facebook Watch: Sponsored Shows als Marketinginstrument und Goldesel“ [14]. Gespannt bin ich in diesem Zusammenhang auf den „Erfolg des erwähnten Goldesels“.

Neuigkeiten rund um Facebook: Videos auf Facebook

Sie sind die neuen Lieblinge in Social Media und damit auch auf Facebook: Die Videos.

Somit sind Tipps speziell für Videos auf Facebook Willkommen wie jener folgende Artikel. Der Gründer von Stoyo-Gründer Patrick Bales gibt Einblicke in einem Interview für virale Video-Hits und wenn Du erfolgreiche Videos auf Facebook einsetzen willst, dann ist dieses Interview Pflicht [15].

Im Gegensatz dazu liefert Dir der folgende Artikel anhand zahlreicher Fakten Anhaltspunkte für erfolgreiche Facebook-Videos [16]. Der Artikel gibt Dir Anhaltspunkte zu:

  • Welche Emotionen sprechen Publisher mit den Videos an?
  • Welche Themen funktionieren gut?
  • Wie lang sollte ein Video sein?
  • Wie viele Zeichen sind für den Text des Video-Posts zu wählen?

Chancen durch Facebook Live

Noch höhere Interaktionen und somit auf Facebook erfolgreicher ist Facebook Live. Einerseits findest Du dafür Fakten in dem Artikel: „Facebook Video: 4 Hebel für optimale Reichweite und maximales Engagement“ [17]. Andererseits liefert Dir für den erfolgreichen Einsatz von Facebook Live der Artikel: „Facebook Live – Tipps für erfolgreiches Videomarketing“ [18] zahlreiche Anregungen.

Video-Formate auf Facebook (und Instagram)

Weiterhin liefert Dir Facebook selbst wertvolle Tipps für die passenden Video-Formate auf Facebook (und Instagram) [19]:

Video-Formate auf Facebook und Instagram von Facebook - Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im September 2017

Quelle: Facebook (Video-Formate auf Facebook und Instagram)

[tweetshare tweet=“Diese Video-Formate kannst Du auf Facebook und Instagram einsetzen.“]

Neuigkeiten rund um Instagram: Fakten

Wenn Du aktuelle Fakten zu Instagram benötigst, dann findest Du diese vorgestellt in den beiden Artikeln: „Instagram Statistiken für 2017: Nutzerzahlen, Instagram Stories, Instagram Videos & tägliche Verweildauer“ [20] und „Nutzerrekord: Instagram kratzt an der Milliarde“ [21].

Die folgende Zahl wird Marketing-Manager erfreuen.

Die COO von Instagram Marne Levine verkündete eine erstaunliche Zahl, die Deine Instagram- und Marketingstrategie beeinflusst. Demzufolge folgen 80% aller Instagram Nutzer freiwillig auf Instagram einer Marke [22]. Infolgedessen ist das Potenzial für Unternehmen auf Instagram enorm. Daher ist für Unternehmen wichtig, dass sie auf Instagram eine hohe Sichtbarkeit erzielen. Dafür liefert Dir der folgende Artikel Anregungen: „Mehr Sichtbarkeit auf Instagram“ [23].

[tweetshare tweet=“80% aller #Instagram Nutzer folgen freiwillig Marken auf Instagram.“]

Neuigkeiten rund um Instagram: Design

Was für eine Nachricht aus dem Hause Instagram! Ob dies am Ende so bleibt oder um ein Test handelt, ist aktuell unklar. Dessen ungeachtet klar ist, dass Instagram aktuell eine neue Darstellung von Bildern auf Profilen testet. Infolgedessen stellt sich die Frage: Naht damit das Ende der Darstellung auf Instagram mit den 3 Spalten? Unter dem Strich sieht das neue 4-spaltige Design sehr merkwürdig aus und dürfte bei vielen Instagram-Nutzern zu Verärgerung führen [24].

Im Grund genommen bietet Instagram für das Influencer Marketing enormes Potenzial, welches intensiv genutzt wird. Daher kam es in der Vergangenheit zu Problemen auf Instagram, da die Kennzeichnung von Ads (Werbung) auf Instagram unmöglich war. Dem bietet Instagram jetzt Abhilfe. Denn Instagram führt die Kennzeichnung von Werbe-Posts ein [25].

Neuigkeiten rund um Instagram: Hashtag

Sie gehören zu Instagram wie die „Luft zum Atmen“ für uns Menschen. Sie sind auf Twitter und Instagram zu Hause. Und doch sind die eine große Herausforderung. Die Rede ist von: Das Hashtag [26]. Speziell für den Einsatz auf Instagram gibt Dir der Artikel:“Instagram Hashtags 2017 für viele Likes – Top Anleitung“ [27] zahlreiche Tipps it auf den Weg.

Neuigkeiten rund um Instagram: Instagram Stories

Die Instagram Stories sind stark an Snapchat angelehnt. Hinter Instagram Stories verbergen sich Videos, die nach 24 Stunden verschwinden. Damit Deine Instagram Stories nach 24 Stunden zwar verschwinden und dennoch bei Deinen Instagram-Fans im Gedächtnis bleiben, stellt Dir folgende Artikel Tipps vor: „Unsere besten Tipps und Tricks für Instagram Stories“ [28].

Die Idee ist fantastisch.

Jetzt können Instagram Stories noch erfolgreicher werden. Der Hintergrund ist der, dass Facebook einen aktuellen Test durchführt. Demzufolge bietet Facebook die Option an, seine Instagram Stories auch noch direkt auf Facebook zu publizieren [29]. Was dies bedeutet, kannst Du Dir bestimmt vorstellen. Auf jeden Fall rücken damit Facebook und Instagram immer enger zusammen. Entsprechend nah ist der nächste Schritt: Neue Optionen für Ads in Instagram Stories [30].

Clever!

Dies fällt mir dabei ein, wenn ich die aktuelle Herbst-Winter-Kampagne von Diesel auf Instagram betrachte. Zuerst einmal löscht Diesel alles auf Instagram. Dann verweist auf ein wichtiges Thema für die Mode-Marke Diesel [31].

Neuigkeiten rund um WhatsApp

Eine interessante Frage, die der folgende Artikel zu WhatsApp stellt: „WhatsApp: Bald Nummer 1 in der Kundenkommunikation?“ [32]. Einerseits betrachtet dieser Artikel die Vorteile. Andererseits verweist er auf die Befürchtungen seitens der privaten WhatsApp-Nutzer. Beide Sichtweisen sollten Unternehmen im Einsatz von WhatsApp Business [33] beachten.

Weiterhin aufschlussreich für die eigene WhatsApp-Strategie sind die vorgestellten Charakter des Gegenübers und deren Persönlichkeit aufgrund der Nutzung von WhatsApp [34].

Fazit für: Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp im September 2017

Zuerst fällt das stärkere Zusammenwachsen von Facebook und Instagram auf. Daher sollten Unternehmen und Marken sehr genau auf diese Entwicklung achten und clever für die eigene Social-Media-Stratgeie nutzen. Weiterhin auffallend sind die weiteren Werbemöglichkeiten auf Facebook und Instagram.

Des Weiteren sind einige Änderungen an den Designs von Facebook und Instagram zu bemerken. Darauf verweist der folgende Artikel: „Download this: Why Facebook’s app looks so different“ [35].

Zu guter Letzt noch ein Hinweis mit zahlreichen Tipps zu Facebook von Felix Beilharz vorgestellt: „10 gut versteckte, aber enorm hilfreiche Facebook-Funktionen“ [36].

Welche weiteren Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp hast Du für mich? Welche der vorgestellten Neuigkeiten rund um Facebook, Instagram und WhatsApp findest Du super und warum? Deswegen schreibe mir Deine Meinung und Tipps sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2017:

[1] Facebook auf der dmexco 2017
[2] Reichweiteneinbruch: Engagement auf Facebook um 20 Prozent gesunken
[3] Insights to Go – passende Zahlen für eure Social Media Strategie & Kampagnen
[4] Facebook Insights to Go — BETA
[5] 14 grundlegende Tipps für eine ansprechende Unternehmensseite auf Facebook
[6] Facebook: Wer war auf meiner Seite?
[7] Push Nachricht für Direktnachrichten auf Facebook Seiten und die Optionen dazu
[8] Die 5 wichtigsten Zutaten für den perfekten Facebook-Post
[9] How to Use Facebook Posts with Blog Content to Drive Traffic for Lead Generation
[10] Großes Facebook Update: Power Editor und Werbeanzeigenmanager werden zusammengeführt
[11] Facebook: Dynamic Creative für automatisiertes Ads Testing und Optimierung
[12] Facebook: Anpassungen in der Zielgruppenauswahl – Facebook sperrt Targeting nach Jobtitel, Unternehmen, Universität und Bildung nach Missbrauch
[13] Updates to Our Ad Targeting
[14] Facebook Watch: Sponsored Shows als Marketinginstrument und Goldesel
[15] Dieser 27-Jährige produziert Facebook-Virals am laufenden Band
[16] Facebook Video: 4 Hebel für optimale Reichweite und maximales Engagement
[17] Facebook Live mit höherer Reichweite und mehr Interaktionen als native Facebook Videos
[18] Facebook Live – Tipps für erfolgreiches Videomarketing
[19] Guide: Image and Video Requirements on Facebook, Instagram and Audience Network
[20] Instagram Statistiken für 2017: Nutzerzahlen, Instagram Stories, Instagram Videos & tägliche Verweildauer
[21] Nutzerrekord: Instagram kratzt an der Milliarde
[22] 80% of Instagram Users Voluntarily Connect With a Brand on the Platform
[23] Mehr Sichtbarkeit auf Instagram
[24] Aus 3 mach 4: Instagram testet aktuell neue Darstellung von Bildern auf Profilen
[25] Instagram: Kennzeichnung von Werbe-Posts jetzt möglich
[26] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?
[27] Instagram Hashtags 2017 für viele Likes – Top Anleitung
[28] Unsere besten Tipps und Tricks für Instagram Stories
[29] Facebook Tests a New Option to Cross-Post Instagram Stories to Facebook
[30] Neue Optionen für Instagram Ads in Stories – Instagram Stories treffen auf Canvas ADs
[31] Warum Diesel alles auf Instagram löscht
[32] WhatsApp: Bald Nummer 1 in der Kundenkommunikation?
[33] WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten
[34] WhatsApp-Psychologie: Was die Nutzung des Messengers über dich aussagt
[35] Download this: Why Facebook’s app looks so different
[36] 10 gut versteckte, aber enorm hilfreiche Facebook-Funktionen

Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck 150 150 Ralph Scholze

Der Newsfeed von Facebook ist für viele Facebook-Nutzer die Zentrale, um die Neuigkeiten von ihren Freunden und Marken zu sehen. Dort interagieren sie sofort. Daher wollen Unternehmen in den Facebook Newsfeed ihrer Fans. Doch jetzt testet Facebook mit seinem Newsfeed und diesen Test müssen Unternehmen und Marken genau beobachten.

Die aktuellen Schlagzeilen und Berichte zu dem Facebook Newsfeed überstürzen sich. Denn gegenwärtig testet Facebook mit seinem Newsfeed. Und dieser Test hat es in sich. Der Facebook Newsfeed ändert sich, wenn Facebook diesen Test endgültig realisiert. Vor allem für Unternehmen mit ihren Facebook Seiten sind die Folgen dann gravierend.

Fragen über Fragen.

Wie kommen die Neuigkeiten von Freunden und „Lieblings-Marken“ in den eigenen Newsfeed? Wie funktioniert der Newsfeed von Facebook? Diese Fragen beantwortet Facebook selbst [1]. Infolgedessen widme ich mich dem aktuellen Test von Facebook zum Newsfeed.

Was testet Facebook gerade mit seinem Newsfeed?

Der spezielle, neue Facebook Newsfeed: Der Entdecker-Feed (Explore Feed)

Hinter dem „Explore Feed“ beziehungsweise Entdecker-Feed verbirgt sich ein „weiterer Newsfeed“. Und wie funktioniert dieser Entdecker-Feed (Explore Feed)? Darauf gibt der Artikel von onlinemarketing.de folgende Antwort [2]:

„Der Entdecker-Feed soll User dabei unterstützen, Content zu erkunden, der normalerweise untergehen würde. So kommen hier Bilder, Videos und Posts zum Vorschein, die vom Algorithmus im Newsfeed herausgefiltert werden. Dabei handelt es sich um personalisierte Inhalte, die zwar nicht aus dem eigenen Netzwerk stammen, denen jedoch stark ähnlich sind. Sie basieren auf den Likes und Interessen der User oder entspringen den Netzwerken der Freunde.“

So sieht der Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook aus:

Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook - Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Quelle: webpixelkonsum (Der Facebook Newsfeed – Explore Feed beziehunshweise Entdecker Feed)

[tweetshare tweet=“So sieht der Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook aus.“]

Demzufolge muss ein Nutzer sich jetzt durch mehrere „Newsfeed“ klicken, um seine „Lieblings-Neuigkeiten“ zu sehen. Benutzerfreundlichkeit sieht anders aus.

Mit diesem Test wünscht Facebook eins erneut zur erreichen: Die Nutzer sollen zu mehr Interaktion auf Facebook angeregt werden.

Interessant ist, dass Facebook selbst von einem Test in einer potenziellen Testreihe spricht mit offenem Ende [3].

Fazit für: Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Ob der Test von Facebook in die befürchtete Richtung wirkt oder Facebook tatsächlich lediglich probiert die Interaktion anzuregen, erfahren wir in naher Zukunft.

Bekannt ist das aktuelle Vorgehen seitens Facebook. Zuerst probiert Facebook ein neues Content-Format aus. Dieses bekommt am Anfang ausreichend organische Reichweite, bevor Facebook dies probiert „zu Gold zu machen“. Dies erfolgt zu späterer Zeit mithilfe von Facebook Ads durch die Unternehmen, um weiterhin die Nutzer zu erreichen. Dafür müssen Unternehmen Kapital investieren.

Dummy Image

Neue Herausforderung am Social-Media-Himmel: Organische Reichweite im Newsfeed von Facebook eventuell nur gegen Bezahlung.

Unter dem Strich noch ein lesenswerter Artikel, falls Du mehr über die Vielfalt der Newsfeeds auf Facebook wissen willst: „Mehr als ein Facebook News Feed – die verschiedenen Feeds von Facebook und ist der Explore Feed die Zukunft?“ [4].

Wie denkst Du über den aktuellen Test von Facebook? Schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Oktober 2017:

[1] Facebook: So funktionieren die Neuigkeiten im Newsfeed
[2] Neuer Facebook-Feed: Organische Reichweite im Newsfeed bald nur noch gegen Bezahlung?
[3] Reichweiten-Einbrüche im Newsfeed: Facebook nimmt Stellung
[4] Mehr als ein Facebook News Feed – die verschiedenen Feeds von Facebook und ist der Explore Feed die Zukunft?

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