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Ralph Scholze

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XL-Tweets mit 280 Zeichen (#XLTweets)

XL-Tweets mit 280 Zeichen (#XLTweets) 2000 1333 Ralph Scholze

Wofür ist Twitter am bekanntesten? Neben dem wohl ewigen Platz hinter Facebook ist Twitter bekannt für die Zeichenbegrenzung seiner Tweets auf 140 Zeichen. Jetzt ist es wieder einmal soweit. Twitter testet eine neue Zeichenbegrenzung für XL-Tweets.

Twitter ist vor allem wegen der Zeichenbegrenzung seiner Tweets auf 140 Zeichen berühmt. Damit lässt sich vortrefflich das kkk-Prinzip anwenden – kurz, knapp und konkret. Jedoch war genau diese Zeichenbegrenzung oft ein „Dorn im Auge“, so dass häufig Forderungen nach einer „Aufweichung der Zeichenbegrenzung“ laut geäußert wurden sind. Beispielsweise kamen Forderungen auf, als Twitter an die Wall Street ging. Damals forderten Investoren eine Erweiterung der Zeichenbegrenzung auf 160 Zeichen. Diese sind indirekt realisiert, denn Twitter zählt die Zeichen für Links und Bilder nicht mehr.

Sogar XL-Tweets mit 10.000 Zeichen waren im Gespräch. Diese Zeichenanzahl finden wir heute bei der Direktnachricht [1]. Dort finde ich sie persönlich sehr förderlich.

Jetzt publizierte Twitter in seinem Blog folgenden Artikel: „Giving you more characters to express yourself“ [2]. Daran publiziert Twitter zahlreiche Beispiele von seinen gewünschten XL-Tweets mit 280 Zeichen. Weiterhin kündigte Twitter seine neuen XL-Tweets mit 280 Zeichen in folgendem Tweet an:

Wie so ein XL-Tweets mit 280 Zeichen aussieht, zeigen die beiden Tweets:

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Ist der aktuelle Test zu den neuen XL-Tweets für Twitter nur ein neuer Anlauf die Zeichenbegrenzung zu ändern oder steckt mehr dahinter?

Fazit für: XL-Tweets mit 280 Zeichen

Die neuen XL-Tweets mit 280 Zeichen sind meiner Meinung nach ein Versuch von Twitter. Ein Versuch, der am Ende wohl eine Art Überlebenskampf seitens Twitter ist. Dafür sprechen die aktuellen Nutzerzahlen.

Weiterhin bewirken die neuen XL-Tweets mit 280 Zeichen Probleme neuer Art. Einerseits können aufgrund der kleinen Displaygrößen der Smartphones weniger Tweets auf einmal angezeigt werden. Damit erhöht sich die Anzahl der Klicks, um weitere Tweets zu lesen. Andererseits wird die Reichweite der Tweets weniger werden, da mehr Zeit zum Lesen der XL-Tweets notwendig ist und die Aufmerksamkeitsspanne im Internet immer mehr sinkt.

Unter dem Strich führt Twitter hiermit ein waghalsiges Experiment durch.

Wenn Du neugierig auf erste Reaktionen der Twitteratis bist, dann zeigen die Retweets und Favorisierungen diese eindrucksvoll:

Wie denkst Du den neuen Versuch von Twitter mit den XL-Tweets mit 280 Zeichen? Schreibe mir Deine Meinung sehr gern als E-Mail oder unten in einen Kommentar für den Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 27. September 2017:

[1] Über die Direktnachrichten auf Twitter
[2] Giving you more characters to express yourself

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Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media 2000 1333 Ralph Scholze

Fehler im Umgang mit Social Media sind unpopulär. Dennoch gehören Fehler im Umgang mit Social Media meiner Meinung nach zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie [1] wie die der Sand zum Strand und die Luft zum Atmen dazu.

„Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andre ihn begehen.“
(Unbekannt – Fälschlich Georg Christoph Lichtenberg zugeschrieben [2])

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Fehler im Umgang mit Social Media

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Fehler im Umgang mit Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. „Kleine“ Fehler im Umgang mit Social Media
  2. „Komplexere“ Fehler im Umgang mit Social Media
  3. Auswahl der Social-Media-Plattformen
  4. Fehlende Nutzung des Potenzials einer Social-Media-Plattform
  5. Fehlende Trennschärfe als Fehler im Umgang mit Social Media
  6. Tools und Hashtags sind Fremdwörter
  7. Fazit für: Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

„Kleine“ Fehler im Umgang mit Social Media

Manche Fehler im Umgang mit Social Media sind sehr einfacher Natur, die Du selbst umgehend und mit minimalem Aufwand lösen kannst. Dazu gehört zum Beispiel:

  • Unvollständiges Social-Media-Profil, d.h. beispielsweise fehlerhafte Kurzbeschreibung, fehlendes Titel- und Profilbild, fehlende Verlinkung zur Corporate Website, für deutsche Unternehmen keine Angabe des Impressums.
  • Falsches Corporate Design, d.h. zum Beispiel entsprechen die publizierten Bilder in Social Media nicht den Anforderungen des Corporate Design.
  • Ungepflegte Social-Media-Profile, d.h. beispielsweise Informationen in der Kurzbeschreibung sind veraltet, das Publizieren von selben Content, das unregelmäßige Publizieren in sehr großen zeitlichen Abständen.
  • Kein Community-Management, d.h. zum Beispiel werden Kommentare und Anfragen nicht beantwortet oder „versanden“ beim Medienbruch z. Bsp. hin zur E-Mail.
  • Gießkannen-Prinzip für Deine Social-Media-Posts, d.h. beispielsweise werden zur selben Zeit der selbe Content auf allen Corporate-Social-Media-Accounts publiziert.
  • Falscher Content je Social-Media-Plattform, d.h. zum Beispiel werden nur Social-Media-Posts mit langen Texten publizierten, die geringe Reichweite erzeugen.
  • Zu wenig Zeit für Social Media, d.h. beispielsweise besitzt Social Media eine zu geringe Priorität von der Kundengewinnung bis hin zum Kundensupport (Hier spielen die Themen Customer Journey [3] und Lead Management [4] eine bedeutende Rolle).
  • Laxer Umgang mit den Zugangsdaten für die Social-Media-Profile, d.h. zum Beispiel besitzt jeder im Team Zugang zu den Social-Media-Profilen des Unternehmens, ausscheidende Mitarbeiter/-innen können weiterhin auf die Social-Media-Profilen des Unternehmens zugreifen.
  • Selben Rechte für jeden auf allen Social-Media-Profilen des Unternehmens, d.h. beispielsweise fehlt die Zugangsbeschränkung mit unterschiedlichen Rechten je Mitarbeiter(-gruppe).
  • Fehlende oder unbekannte interne Ansprechperson für Social Media, d.h. intern wissen nur wenige Mitarbeiter, wer für Social Media verantwortlich ist. Daher bietet sich als Lösung an, die Ansprechperson für Social Media präsent mit Kurzprofil intern zu kommunizieren.

Diese vorgestellten möglichen Fehler im Umgang mit Social Media sind meiner Meinung nach sehr schnell abzustellen. Wie im Leben so auch in Social Media existieren sie auch: Die „komplexeren“ Fehler.

[tweetshare tweet=“Kleinere Fehler im Umgang mit #SocialMedia, die Du schnell lösen kannst.“]

„Komplexere“ Fehler im Umgang mit Social Media

Hauptmerkmal der „komplexeren“ Fehler im Umgang mit Social Media ist ihr großer Aufwand zu deren Lösung.

Komplex.

Auswahl der Social-Media-Plattformen

So einfach diese Aufgabe klingt, so komplex ist ihre Entscheidung: Die Auswahl der „richtigen“ Social-Media-Plattformen. Was soll für diese Entscheidung die Grundlage sein?

  • Anzahl der Nutzer einer Social-Media-Plattform? Da wäre Facebook klarer Sieger.
  • Attraktivität einer Social-Media-Plattform anhand DAU (Täglich aktive Nutzer) und MAU (Monatlich aktive Nutzer)? Da wäre Facebook klarer Sieger.
  • Zielgruppe des eigenen Unternehmens? Jetzt wird dies spannend, denn an dieser Stelle müssen die „Hausaufgaben“ intern gelöst werden. Entsprechend existiert keine allgemeine, sondern nur eine individuelle Antwort.
  • Nach Art des eigenen Content? An dieser Stelle wird dies erneut komplex. Beispielsweise das Content-Format Video findet sich auf vielen Social-Media-Plattformen wieder. Dementgegen kommen nur spezielle Social-Media-Plattformen in Frage bei dem Format Audio.
  • Mix aus mehreren Punkten wie zum Beispiel – Zielgruppe des eigenen Unternehmens und Attraktivität einer Social-Media-Plattform anhand DAU und MAU?

Fehlende Nutzung des Potenzials einer Social-Media-Plattform

Ich bin der Meinung, dass jede Social-Media-Plattform ihren eigenen Charakter besitzt. Infolgedessen hat jede Social-Media-Plattform ein „Bündel an Nutzen“ für Unternehmen und Marken, der wie ein Strauß voller Blumen ist.

So kann Dein Unternehmen zum Beispiel Facebook als Branding-Kanal nutzen. Dies ist eine Blume aus dem Strauß voller Blumen gleich „Bündel an Nutzen“. Das Potenzial von Facebook liegt zum größten Teil brach wie unbestelltes Land. Vielmehr bietet die Social-Media-Plattform Facebook Potenzial für zum Beispiel das Perfomance Marketing [5]. Dementsprechend kannst Du Deine Produkte entdecken lassen oder durch Targeting die Personalisierung verbessern oder mithilfe der Analyse von Daten Deinen Return on Investment (ROI) steigern. Dafür können Facebook Ads zum Einsatz kommen, mit deren Hilfe durch einen Klick die Nutzer direkt zum beworbenen Artikel im Shop gelangen oder sich für eine Beta-Phase registrieren. An dieser Stelle sollte auf jeden Fall an das Konzept „Mobile First“ gedacht werden, denn die Nutzung des Internets erfolgt zum größten Teil auf Smartphones & Tablets wie die folgende Abbildung von Statista eindrucksvoll zeigt:

Statistik: Anteil mobiler Endgeräte an allen Seitenaufrufen nach Regionen weltweit im Jahr 2016 | Statista
Quelle: Statista (Anteil mobiler Endgeräte an allen Seitenaufrufen nach Regionen weltweit im Jahr 2016)

Der „Goldene Käfig“ als Fehler im Umgang mit Social Media

Oft werde ich gefragt, ob dies sinnvoll ist, alles selbst im Unternehmen zu realisieren. Einerseits spart dies Kapital, wenn alles im Unternehmen selbst realisiert wird. Andererseits schleichen sich Prozesse ein, die viel Zeit benötigen. Oder das Know how fehlt, so dass das Potenzial von Social Media ungenügend für das eigene Unternehmen genutzt wird. Daher vertrete ich die Meinung, dass externe Erfahrung punktuell eingekauft werden sollte, um sonniges Tageslicht in den „Goldenen Käfig“ hereinzulassen. Dafür spricht auch, dass Externe unangenehme Fragen stellen und damit eine IST-Soll-Analyse durchführen. Der Austausch führt meistens zu spontanen Erkenntnissen rund um Social Media, die unverhofft potenzielle Stärken und Schwächen ins Rampenlicht rücken.

Weiterhin können Externe neue Impulse für Social-Media-Posts [6] geben und damit den eigenen Social-Media-Redaktionsplan [7] neuen Wind geben.

Da Unternehmen in Social Media (Reaktionszeit ist ein Qualitäts- und Rankingfaktor bei Facebook) spontan sein müssen, benötigen das Social-Media-team einen gewissen Freiraum. Infolgedessen sollten Workflows und Entscheidungsprozesse kurz sein.

[tweetshare tweet=“Der – Goldene Käfig – als Fehler im Umgang mit Social Media.“]

Zwei Schuhe und doch kein Paar: Events und Social Media

Desungeachtet, ob Dein Unternehmen aktuell Events durchführt oder nicht, ist der folgende Artikel von Hubspot sehr lesenswert: „Checkliste: Social-Media vor, während und nach Ihrem Event sinnvoll einsetzen“ [8]. Da ich mich persönlich mit Events und Social Media auskenne, kann ich Dir diesen Artikel sehr empfehlen. Natürlich spielen noch weitere Punkte für den Erfolg Deines Events eine starke Rolle, aber in Bezug auf Online Reichweite erhältst Du mithilfe des Artikels von Hubspot zahlreiche Anregungen, die mögliche Fehler im Umgang mit Social Media minimieren.

Fehlende Trennschärfe als Fehler im Umgang mit Social Media

Mehrfach findest Du Beispiele, wofür Social Media zum Einsatz kommen kann. Meistens liegt der Fokus bei Unternehmen in der Nutzung von Social Media für das Marketing. Darunter fallen dann alle Social-Media-Aktivitäten wie zum Beispiel der „normale“ Post genauso wie die Social Ads. Persönlich unterteile ich Social Media in zwei Bereiche:

  1. Social Media mit PR-Funktion als Social Media, d.h. hier spielen „weiche Faktoren“ die Hauptrolle und ich als Content Anbieter bin abhängig von dem Algorithmus der Social-Media-Plattform und der Aktivität der Community.
  2. Social Media mit Marketing-Funktion als Social-Media-Marketing, d.h. hier spielen „harte Faktoren“ die Hauptrolle alleinig in Form von Social Ads.

Diese Trennschärfe ermöglicht den Blick von der „Marketing-Zielgruppe“ etwas zu heben und auf die Öffentlichkeit (Stakeholder) zu lenken. Dafür spricht eine aktuelle Studie mit 439 Journalisten: „Studie: Social Media-Nutzung bei deutschen Journalisten“ [9].

Unter dem Strich ist meiner Meinung nach wichtig, dass intern klar definiert ist, was für das Unternehmen Social Media und Social-Media-Marketing bedeutet. Dadurch resultieren klare KPIs mit einem strikten Fokus auf konkrete Unternehmensziele. Zudem existieren Content Formate, die Unternehmen nur gegen finanzielles Budget nutzen können. Da Facebook & Co. diese Content Formate (Social Ads) bevorzugt in den Newsfeed platzieren, sind deren Reichweite und Erfolgschancen gegenüber den organischen Social Posts wesentlich größer.

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Ein „gefährlicher“ Fehler im Umgang mit Social Media, der auf jeden Fall raus kommt: Follower kaufen.

Tools und Hashtags sind Fremdwörter

Jedenfalls vertrete ich die Meinung, dass Social Media so richtig Spaß macht, wenn die passenden Social-Media-Tools zum Einsatz kommen. Einerseits ist bei der Vielzahl an Social-Media-Tools die Auswahl riesig und das passende Social-Media-Tool zu finden eine große Herausforderung. Andererseits sparen die passenden Social-Media-Tools viel Zeit und ermöglichen an einem Ort fokussiert die Übersicht auf alle Social-Media-Accounts. Daher empfehle ich den Einsatz von Social-Media-Tools [10], auch wenn der Aufwand zum Testen einige Zeit benötigt.

Ob sie das „Salz in der Suppe“ sind oder nicht, steht hier nicht im Fokus. Vielmehr geht es darum, sie einzusetzen und daher betrachte ich deren Verzicht als Fehler im Umgang mit Social Media. Die Rede ist vom: Hashtag [11]. Dieses besondere Wort mit dem Rautezeichen hat es in sich. Auf der einen Seite bietet das Hashtag zahlreiche Möglichkeiten für die Gewinnung von Reichweite und Fans. Auf der anderen Seite sind Hashtags frei in der Gestaltung und Nutzung, so dass bei unvorsichtigem Einsatz die eigene Reputation in Mitleidenschaft gerät wie der folgende Artikel anhand Instagram verdeutlicht: „Hashtag-Strategie: Diese 5 unterschätzten Fehler solltest du auf Instagram vermeiden“ [12].

Fazit für: Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

Social Media macht Spaß. Social Media ist lebendig. Fehler im Umgang mit Social Media gehören zur Tagesordnung und sind völlig in Ordnung, wenn Social Media als „Experiment-Spielwiese in Echtzeit mit offenem Ausgang“ zum Einsatz kommt. Dies liegt vor allem daran, dass Social Media von privaten Nutzern für private Nutzer ist. Daher findet sich in Social Media eine lebendige Sprache, die auf Grund rechtlicher Restriktionen Unternehmen zum Teil verwehrt ist. Demzufolge achte darauf, dass Du für Dein Unternehmen die entsprechenden Corporate Accounts (z. Bsp. auf Facebook statt das Facebook Profil die Facebook Seite [13]) einsetzt und Corporate Identity einhältst.

Wenn Du wissen willst, was Nutzer in Social Media nervt, dann schaue Dir diese Infografik in dem Artikel: „Sechs vermeidbare Social-Media-Fehler – Infografik“ [14] an. Zum selben Thema liefert Dir der folgende Artikel: „Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing“ [15] wertvolle Anregungen, damit Dir Social Media Spaß macht.

[tweetshare tweet=“Ein – gefährlicher – Fehler im Umgang mit #SocialMedia, der auf jeden Fall raus kommt: Follower kaufen.“]

Wie denkst Du über diese Fehler im Umgang mit Social Media? Welche Fehler im Umgang mit Social Media fehlen Deiner Meinung nach in diesem Artikel? Schreibe mir sie sehr gern unten in einen Kommentar für einen spannenden Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. März 2021:

[1] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[2] Aphorismus zum Thema: Fehler
[3] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[4] Was ist Lead Management?
[5] B2B-Marketing
[6] Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media
[7] Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender
[8] Checkliste: Social-Media vor, während und nach Ihrem Event sinnvoll einsetzen
[9] Studie: Social Media-Nutzung bei deutschen Journalisten
[10] Tools für Twitter vorgestellt
[11] Tipps für Deine Hashtag Strategie in Social Media
[12] Hashtag-Strategie: Diese 5 unterschätzten Fehler solltest du auf Instagram vermeiden
[13] 5 fatale Facebook-Fehler
[14] Sechs vermeidbare Social-Media-Fehler – Infografik
[15] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze 2000 1333 Ralph Scholze

Die Social-Media-Strategie für Unternehmen erfordert viel Know how in der Erstellung und noch mehr einen klaren Blick für ihren Erfolg. Wie schwierig für Unternehmen Social Media ist, zeigen die Fakten zu Social Media [1] und beispielsweise diese Infografik:

Actions that make people unfollow a Brand on Social Media by sproutsocial - Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie für Unternehmen und Lösungsansätze

Quelle: sproutsocial (Actions that make people unfollow a Brand on Social Media)

Social-Media-Strategie für Unternehmen: Ihre Herausforderungen

Weiterhin bewirkt Social Media einen schwindenden Einfluss der Suchmaschinen auf den Website Traffic für die eigene Website [2]. Damit zeigt sich, dass Unternehmen definitiv Social Media in ihrer Kommunikationsstrategie einsetzen müssen. Denn früher oder später reicht der Website Traffic für die eigene Website über die Suchmaschinen nicht mehr aus, um zum Beispiel erfolgreiches E-Mail-Marketing [3] zu realisieren. Wer meint, jetzt lässt sich ganz einfach eine Social-Media-Strategie für Unternehmen realisieren, der irrt. Die Plattformen entwicklen sich immer mehr dahin, dass sie ähnlich werden. Im Folgenden verweist der Artikel: „It’s getting harder and harder to tell Instagram, Facebook, Snapchat and Twitter apart“ [4]. Infolgedessen wird die eigene Strategie noch schwieriger zu erstellen.

Auswahl an Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie für Unternehmen

Die Fragen dienen dazu, dass Du eine „Social-Media-Strategie für Unternehmen“ zügig erstellen kannst. Beachte, dass sich eine Strategie für Social Media abhängig von dem Unternehmenstyp – Start-up vs KMU vs Konzern – unterscheidet. Jetzt folgen die Fragen:

  • Welche Zielgruppe soll mit den relevanten Beiträgen allgemein in den sozialen Medien und speziell auf den einzelnen Social-Media-Plattformen angesprochen werden?
  • Wofür sollen die Social-Media-Plattformen im Sinne der eigenen Unternehmensstrategie eingesetzt werden [5]?
  • Welche Themen fokussiert das Unternehmen auf den Plattformen, um mit der Zielgruppe und der Öffentlichkeit in Dialog zu kommen sowie eine große Reichweite zu generieren?
  • Mit welchen Social Content sollen die Unternehmensnachrichten und die fokussierten Themen sowie die Produkte bzw. Dienstleistungen vermittelt werden?
  • Sollen Social-Media-Tools [6] zum Einsatz kommen und wenn ja, in welchem Anzahl?
  • In welchem Umfang sollen Social Ads für die Realisierung der Ziele für Social Media und Social-Media-Marketing zum Einsatz kommen?
  • Welches finanzielle Budget steht für Social Media und Social-Media-Marketing zur Verfügung?
  • Wie viele Mitarbeiterstunden je Woche stehen für die geplante Social-Media-Strategie [7] zur Verfügung?
  • Wie soll eine eigene Community aufgebaut und fortlaufend organisiert werden?
  • Welche KPIs sollen gemessen werden [5]?
  • Existieren rechtliche Restriktionen bei der Nutzung der sozialen Medien?
  • Mit welchen Zielen sollen di Social-Media-Kanäle realisiert werden (z. Bsp. Social Branding (Steigerung der Markenbekanntheit), Crowd Sourcing (Produktentwicklung mit der Community), Online Reputation (Verbesserung des Marken-Images) und Social Sales (Kundenakquise und Umsatzsteigerung) sowie Customer Service zur Verbesserung von Service und Support)
  • Was muss getan werden, wenn eine Social-Media-Krise entsteht?
  • Wer sind die Ansprechpartner im Team für Social Media und wo sind sie zu erreichen?

Lösungsansätze für Deine Social-Media-Strategie

Denke daran, dass die unterschiedlichen Content-Formate von den Menschen auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen aus mehreren Gründen verschieden aufgenommen werden. Jedenfalls belegt eine aktuelle Studie mit 3.000 Verbrauchern (je 1/3 aus Deutschland, USA und Lateinamerika), die der Artikel: „Diese Content-Formate kommen in den Social Media an“ [8] vorstellt. Für Dich bedeutet dies, dass Du die Vielfalt an Content [9] in Deiner Content-Marketing-Strategie [10] beachten musst und gleichzeitig vorab überlegst, auf welchen Social-Media-Kanälen Deine Marke aktiv sein will. Bleiben wir gleich bei dem Social Content. Dieser lässt sich in drei Gruppen unterteilen:

Vermittlung von Wissen in einem Social-Media-Post by webpixelkonsum - Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

Quelle: webpixelkonsum (Vermittlung von Wissen in einem Social-Media-Post)

Infolgedessen gilt zu überlegen, auf welchem Wege die gewünschte Unternehmensnachricht vermittelt werden soll. Weiterhin gilt festzulegen, welcher Qualitätsanspruch an den eigenen Content für Social Media gestellt wird. Für Dich ein Beispiel wie dies der Autovermieter Sixt löst [11]. Wenn Du noch weitere kreative Ideen für Deine Social-Media-Posts wünschst, dann hole Dir in diesem Artikel: „20 kreative Ideen, die deinen Social Media Content besonders machen“ [12] zahlreiche Anregungen.

Fazit für: Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

An erster Stelle steht: Eine Social-Media-Strategie nicht zu lange zu entwickeln und zu starr wie ein Korsett zu definieren. Sie soll Dir einen schnellen Überblick liefern. Lieber mit einer oder zwei Social-Media-Plattformen starten und dafür intensiv, statt mit 5 oder noch mehr Social-Media-Plattformen und jene aufgrund fehlender Mitarbeiter oder Finanzen nur halbherzig am Leben zu halten. Weiterhin sollen die vorgestellten Fragen dazu dienen, seine Social-Media-Strategie so zu fokussieren, dass sie für das eigene Unternehmen sowie die Zielgruppe und Kunden bestens passt. Aus diesem Grund solltest Du die eigene Corporate Identity kennen, damit Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deiner Marke erfährt. Ferner kann Dir folgende Abbildung aus dem Artikel: „Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie“ [13] wertvolle Tipps liefern:

12 Schritte einer Social-Media-Strategie by webpixelkonsum - Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

Quelle: webpixelkonsum (12 Schritte einer Social-Media-Strategie)

Die meisten Social-Media-Verantwortlichen freuen sich wohl auch über einen stetigen Zuwachs ihrer Fans/ Followers wie zum Beispiel dieser Artikel speziell für Instagram vermittelt: „10’000 Follower: So gehts!“ [14]. Entsprechend der vorgestellten Strategie für Instagram findest Du wertvolle Anregungen für Deine eigene Instagram-Strategie (vorausgesetzt, Dein Unternehmen setzt Instagram ein). Wenn Du diesen Artikel liest, dann wirst Du den Aufwand für das Erreichen dieser Fan-Zahl innerhalb einer konkreten Zeit bemerken. Dafür bietet Dir die Psychologie speziell für Social Media wie Hubspot in seinem Artikel: „Social Media und Psychologie: 4 wertvolle Lektionen für Vermarkter“ [15] sehr interessante Tipps für eine erfolgreiche Strategie.

Warum Menschen bestimmte Inhalte online teilen.

Unter dem Strich gilt, dass Aktionismus kaum Erfolg für Deine Social-Media-Strategie bringt. Vielmehr sind die eigenen Social-Media-Aktivitäten planvoll strategisch zu realisieren. Infolgedessen lernst Du die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe frühzeitig bessern kennen. Obenrein ist eine Social-Media-Strategie für Unternehmen lebendig und somit fortlaufend anzupassen [16]. Sofern gilt dieser Punkt fest in das eigne Konzept der Social-Media-Strategie zu verankern. Behalte diesen Punkt genau im Auge, damit Deine Strategie erfolgreich ist!

Schließich noch ein paar Ideen speziell für B2B-Zielgruppen, die dieser Artikel: „Social Media im B2B-Marketing: 4 erfolgreiche Strategien“ [17] vorstellt:

  • Aufmerksamkeit erregen,
  • Know-how-Führerschaft übernehmen,
  • Sales-Kontakte herstellen,
  • Empfehlungen anstoßen.

Welche Lösungsansätze setzt Du für Deine Social-Media-Strategie um? Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern als E-Mail oder unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. April 2022:

[1] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing
[2] Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren
[3] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[4] It’s getting harder and harder to tell Instagram, Facebook, Snapchat and Twitter apart
[5] Social Media 4×4 Scorecard – BETA
[6] Tools für Social Media und Twitter vorgestellt
[7] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[8] Diese Content-Formate kommen in den Social Media an
[9] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[10] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[11] Interview: So läuft das Social-Media-Marketing bei Sixt
[12] 20 kreative Ideen, die deinen Social Media Content besonders machen
[13] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[14] 10’000 Follower: So gehts!
[15] Social Media und Psychologie: 4 wertvolle Lektionen für Vermarkter
[16] Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag
[17] Social Media im B2B-Marketing: 4 erfolgreiche Strategien

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Neuigkeiten rund um Twitter im August 2017

Neuigkeiten rund um Twitter im August 2017 2000 1333 Ralph Scholze

Diese Neuigkeiten rund um Twitter im August sind breitgefächert. Denn diesmal stellen Dir die Neuigkeiten rund um Twitter aus dem letzten Monat Artikel rund um das Twitter Marketing und Twitter PR sowie einen Twittertipp zur Planung Deiner Tweets zum Nachmachen vor.

Wer Social Media und Twitter in seiner PR- und Marketingstrategie einsetzt, wird wohl kaum rund um die Uhr auf Twitter sein. Vielmehr kommen Tools für Twitter zum Einsatz [1]. Wie Du Deine Tweets direkt über Twitter planen kannst, stellt Dir die Bloggerin Juliane Benad in ihrem Artikel: „Twitter: So planst du Tweets direkt über Twitter“ [2] vor. Mit ihrem Artikel zeigt sie Dir eine Alternative zu kommerzielle Social-Media-Tools.

Ein besonderes Ereignis fand im August statt. Die Rede ist vom Hashtag auf Twitter [3, 4]. Dafür lies sich Twitter etwas ganz besonderes einfallen wie Dir folgender Tweet zeigt:

Viele Unternehmen und Marken setzen aktiv Twitter Marketing im Rahmen ihrer Social-Media-Strategie ein. Damit Dein Twitter Marketing besser wird, empfehle ich Dir den Artikel von Susanna Gebauer zu lesen: „Here Is What Is Wrong With Your Twitter Marketing (And Why Your Traffic Sucks)“ [5].

Besondere Einblicke liefert Andrew Hutchinson zum Thema: „Twitter’s algorithm“ in seinem Artikel: „Twitter’s Timeline is Becoming More Algorithm-Influenced – Here’s How to Take Advantage“ [6]. Empfehlenswert an seinem Artikel sind seine folgenden Tipps:

  • Generate engagement with your tweets,
  • Tag where relevant,
  • Reply to and Like mentions.

Infolgedessen zeigt sich erneut: Wer auf Twitter erfolgreich sein will, muss aktiv sein. Dies erfordert viel Zeit und Engagement.

Einen lesenswerten Artikel zu „Twitter & PR“ publizierte der Autor Erik Janssen in seinem Artikel: „„Wie“ oder „Was“: 1x falsch getwittert und alle halten mich für bescheuert.“ [7].

Fazit für: Neuigkeiten rund um Twitter im August 2017

Zusammengefasst war dies meiner Meinung nach rund um Twitter im August sehr ruhig. Jedenfalls zeigen die wenigen Neuigkeiten rund um Twitter in diese Richtung. Persönlich interessant finde ich den Tipp förderlich, die eigenen Tweets direkt über Twitter zu planen.

Welche Neuigkeiten rund um Twitter halfen Dir weiter? Schreibe mir Deine Meinung sehr gern als E-Mail oder unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. August 2017:

[1] Tools für Twitter vorgestellt
[2] Twitter: So planst du Tweets direkt über Twitter
[3] Hashtag auf Twitter: Es feiert Geburtstag
[4] The hashtag at 10 years young
[5] Here Is What Is Wrong With Your Twitter Marketing (And Why Your Traffic Sucks)
[6] Twitter’s Timeline is Becoming More Algorithm-Influenced – Here’s How to Take Advantage
[7] „Wie“ oder „Was“: 1x falsch getwittert und alle halten mich für bescheuert.

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Was ist eine Lan­ding-Page?

Was ist eine Lan­ding-Page? 2000 1333 Ralph Scholze

Früher oder später kommt jedes Unternehmen auf das Thema Lan­ding-Page, denn auf das Online Marketing kann heutzutage kaum ein Unternehmen verzichten. Daher beantwortet Dir dieser Artikel die Frage: Was ist eine Lan­ding-Page?

Eng verbunden mit der Lan­ding-Page ist das E-Mail-Marketing [1] und Lead Management [2]. Jene sind ein Bestandteil in Deinem Marketing und Online-Marketing. Daher zeigt sich, wie wichtig die Landing-Page für Unternehmen ist.

Was ist eine Lan­ding-Page?

Nur, was ist eine Lan­ding-Page nun? Unter einer Landing-Page (laut Duden auch Landingpage) ist eine spezielle Webseite (Hinweis: Nicht Website) zu verstehen. Typischerweise ist eine Lan­ding-Page nicht über das Navigationsmenü einer Website zu erreichen. Vielmehr sind sie zu erreichen über die Suchergebnisse von Suchmaschinen oder durch gezielte Online Anzeigen, die direkt auf die Landing-Page verweisen. Eine Lan­ding-Page zeichnet ein ganz eigener Aufbau aus und beinhaltet meistens ein Angebot. Die entsprechende Webseite ist optimiert auf eine ganz bestimmte Aufgabe und deren Zielgruppe sowie deren Nutzungsverhalten im Web. Das heißt, dass eine Landing Page für zum Beispiel das mobile Marketing entsprechend dem mobilen Nutzungsverhalten der Zielgruppe optimiert sein muss. Demzufolge muss eine mobile Landing Page extrem schnell aufgebaut sein und responsive Design besitzen.

Lan­ding-Page: Ihre Vorteile und Herausforderungen

Einerseits bietet eine Lan­ding-Page viele Vorteile für ein Unternehmen im Marketing-Mix. Beispielsweise ist der größte Vorteil einer Lan­ding-Page, dass sie mit ihrem speziellen Angebot gezielt beworben werden kann. Dadurch gewinnst Du Leads in Form von E-Mail-Adressen. Andererseits muss eine Landing-Page die Erwartungen der Nutzer erfüllen. Dies ist eine Herausforderung, denn auf einer Landing Page sollen nur die relevanten Informationen stehen. Weiterhin soll jeder Nutzer zu einer gezielten Handlung aktiviert werden. Dafür und für das Design sowie der Call-to-Action-Button bietet sich ein A/B-Test an [3].

Charakteristisch für eine Lan­ding-Page ist, dass sie gegenüber anderen Webseiten (zum Beispiel ein Blogpost) eigene KPIs besitzt wie zum Beispiel die Conversion oder die Conversion Rate. Dies liegt daran, dass eine Landing-Page zum Weiterklicken anregen sollen.

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Die LandingPage ist das „Sesam öffne Dich“ für eine intensive Beziehung zwischen Deinem Unternehmen und Deinen einzelnen Kunden beziehungsweise Kundin.

[tweetshare tweet=“Lan­ding-Page: Ihre Vorteile und Herausforderungen für Dich vorgestellt.“][/tweetshare]

Landing-Page und ihre Ziele

Die Ziele einer Landing-Page unterscheiden sich für die Nutzer und Unternehmen. Die unterschiedlichen Ziele resultieren daraus, dass Unternehmen Content anbieten und Nutzer entscheiden, ob sie diesen konsumieren.

Landing-Page: Ziele der Nutzer

Ziele der Nutzer zur Nutzung einer Landing-Page können beispielsweise sein:

  • Registrierung für zum Beispiel ein Webinar oder eine Dienstleistung,
  • Informationen zu bekommen zum Beispiel in Form eines Whitepaper oder des Newsletter,
  • Test-Zugänge für ein Produkt anfordern,
  • Individuelles Angebot für ein Produkt verlangen.

Landing-Page: Ziele der Unternehmen

Genauso wie die Nutzer verfolgen Unternehmen konkrete Ziele mit ihren Landing-Pages. Immerhin verursachen diese Kosten. Ziele seitens der Unternehmen können beispielsweise sein:

  • Umsatz generieren durch den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen (z. Bsp. Rabatt-Aktionen),
  • Generieren von Leads durch den „Handel“ Content gegen persönliche Daten (z. Bsp. Newsletter, Gewinnspiele),
  • Gezielte Steuerung der Besucherströme und des Nutzungsverhalten in kürzester Zeit von der Landing-Page zu den vom Nutzer erwarteten Informationen. Das heißt, der Streuverlust wird minimiert.

[tweetshare tweet=“Die unterschiedlichen Ziele einer Lan­ding-Page für Dein #Marketing vorgestellt.“][/tweetshare]

Tipps für erfolgreiche Lan­ding-Pages

Persönlich begrüße ich Tipps, die mich ein Stück erfolgreicher machen. Daher empfehle ich Dir diese beiden Artikel, die Tipps für erfolgreiche Lan­ding-Pages vorstellen.

Zuerst der sehr lesenswerte Artikel von Vera Scheuering: „Kampagnenziele übertreffen: 5 Tipps für ansprechende Landing Pages“ [4]. Sie stellt ausführlich folgende 5 Tipps vor, die ich Dir zusammengefasst aufzähle:

  1. Zeigen was verkauft wird,
  2. Anzeigen und Landing Page verbinden,
  3. Versprechen halten,
  4. Sprechende Call-to-Actions verwenden und
  5. Klare Messages formulieren.

Neben der ausführlichen Erklärung der Tipps findest Du in ihrem Artikel zahlreiche Beispiele zu den einzelnen Tipps. Dadurch hast Du sofort eine Art Leitfaden für Deine Landing-Page.

Weitere und andere Tipps präsentiert Dir Stephanie Wächter in ihrem Artikel: „Landing Pages: 5 Tipps, um die Conversion-Rate zu steigern“ [5]. Ihre Tipps für Dich sind:

  1. Sprich deine Kunden emotional und zielgerichtet an,
  2. Knüpfe an Erwartungen an,
  3. Hebe Produktvorteile hervor,
  4. Testen, testen und nochmals testen und
  5. Bleibe am Ball.

Schau Dir in ihrem Artikel auch die Infografik von Pardot an, die Dir viele Anregungen für Deine Landing-Page liefert [6].

[tweetshare tweet=“Tipps und Beispiele für erfolgreiche Lan­ding-Pages.“][/tweetshare]

Beispiele von Lan­ding-Pages

Nach so viel Theorie wünschst Du Dir bestimmt endlich Beispiel von Landing-Pages. Diese findest Du bei t3n vor in dem Artikel: „46 Beispiele für eine außergewöhnliche Landingpage“ [7].

Fazit für: Was ist eine Lan­ding-Page?

Unter dem Strich sind Lan­ding-Pages für erfolgreiches Online-Marketing sehr wichtig, da sie die eigene Corporate Identity realisieren. Schliesslich sind Lan­ding-Pages ein Bestandteil der Customer Journey, während dessen Deine Zielgruppe stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen erfährt. Beispielsweise zeigt sich dies an den Zielen rund um die Landing-Page. Vor allem für Unternehmen mit einem aktiven E-Mail-Marketing [1] und professionellem Lead Management [2] ist der strategische Einsatz von Landing-Pages bedeutsam.

Bekanntlich kommst das Beste zuletzt. Entscheide selbst, ob der folgende Artikel dieser Redewendung entspricht. Unabhängig davon zeigt Dir sehr ausführlich dieser Artikel von Gabriel Beck: „Diese Checkliste macht Deine Adwords Landing Page zum Treffer [Download]“ [8] das Zusammenspiel von Adwords und Deiner Landing-Page aus dem Blickwinkel der Nutzer. Du findest für das bessere Verständnis viele Abbildungen in diesem Artikel.

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Mithilfe der Landing-Page können Unternehmen unbekannte Online Nutzer effektiv und effizient zu potenziellen Kunden wandeln und gewinnen.

Was ist eine Lan­ding-Page für Dich? Welches Beispiel der vorgestellten landeng-pages bei t3n findest Du Klasse und warum? Erstellst Du selbst Landing-Pages für Dein Unternehmen? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Erfahrungen unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 30. Juni 2022:

[1] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[2] Was ist Lead Management?
[3] Landingpage Optimierung durch A/B-Tests
[4] Kampagnenziele übertreffen: 5 Tipps für ansprechende Landing Pages
[5] Landing Pages: 5 Tipps, um die Conversion-Rate zu steigern
[6] The Complete Guide to Successful Landing Pages [INFOGRAPHIC]
[7] 46 Beispiele für eine außergewöhnliche Landingpage
[8] Diese Checkliste macht Deine Adwords Landing Page zum Treffer [Download]

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WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten

WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten 2000 1334 Ralph Scholze

Noch sehr neu auf dem Markt ist WhatsApp Business für Unternehmen. Dennoch bietet WhatsApp Business großes Potenzial von der PR über das Marketing bis zum individuellen Kundenservice.

Was für eine Neuigkeiten aus dem Hause Facebook: WhatsApp Business für Unternehmen steht vor der Tür. Diese Ansage findet sich im Blog von WhatsApp [1]. Auf jeden Fall probiert laut t3n WhatsApp zwei unterschiedliche Business-Tools für WhatsApp aus [2]. Demgemäß richtet sich das eine Business-Tool von WhatsApp an kleinere Unternehmen und das andere WhatsApp-Business-Tool an größere Unternehmen. Interessant ist, dass die Version für kleinere Unternehmen kostenlos sein soll und Umfragen und Updates senden kann. Des Weiteren können Unternehmen mit WhatsApp Business laut des Artikels von Chip [3]:

  • Öffnungszeiten festlegen und
  • Dokumente weiterleiten sowie
  • automatisierte Nachrichten senden.

Auf jeden Fall müssen sich WhatsApp-Nutzer für den Dialog mit ihrem Unternehmen per WhatsApp per „Opt-in“-Funktion anmelden. Ferner liefert der Artikel: „New information about the WhatsApp business app!“ [4] weitere Einblicke in die Funktionen und von dem Design. Die vorgestellte Screenshots zeigen auch, dass Unternehmen durch ein „grünes Symbol“ verifiziert sind.

[tweetshare tweet=“Unternehmen können mit #WhatsAppBusiness diese Punkte realisieren.“][/tweetshare]

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Über eine Milliarde Menschen benutzen WhatsApp jeden Tag, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben [1].

Fazit für: WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten

WhatsApp soll zu jederzeit kostenlos sein war die Aussage der Macher von WhatsApp während der Übernahme durch Facebook 2014. Im Grunde genommen trifft bis jetzt diese Aussage zu. Selbst mit WhatsApp Business bleibt diese Aussage zumindest für Privatpersonen richtig. Mit anderen Worten Unternehmen werden wohl zur Kasse gebeten. Dieses Geschäftsmodell kennen wir bereits von Facebook.

Herausfordernd für Unternehmen, die WhatsApp Business für Unternehmen einsetzen wollen, wird die aktuelle Beschränkung auf Android sein [5]. Mit dem 4. April 2019 stimmt diese Aussage nicht mehr, da die WhatsApp Business App für das iPhone offiziell angeboten wird. Infolgedessen können Unternehmen mit Apple-Hardware ab sofort auch WhatsApp Business offiziell als Unternehmen nutzen unter der Einhaltung der EU-DSGVO.

Zuletzt empfehle ich Dir zu WhatsApp den folgenden Artikel mit seinen zahlreichen Tricks zur besseren Nutzung von WhatsApp: „11 hidden WhatsApp features“ [6].

Wie denkst Du über WhatsApp Business speziell für Unternehmen? Findest Du diese Entwicklung positiv? Wirst Du für Dein Marketing eine der beiden Versionen Business Tools von WhatsApp einsetzen? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar für einen gemeinsamen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 6. September 2017:

[1] Wir entwickeln für Menschen – und jetzt auch Unternehmen
[2] Whatsapp Business: Facebook will mit seinem Messenger jetzt Geld verdienen
[3] Neue WhatsApp-Version wird konkret: Erste Firma nutzt schon den neuen Messenger
[4] New information about the WhatsApp business app!
[5] Größte Neuerung in WhatsApp: Sie kommt mit einer entscheidenden Einschränkung
[6] 11 hidden WhatsApp features

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Redaktionsplan für das Blog: Darum nutze ich einen

Redaktionsplan für das Blog: Darum nutze ich einen 2000 1333 Ralph Scholze

Bekanntlich „führen viele Wege nach Rom“.

Entsprechend kannst Du entweder mit keinem oder einem Redaktionsplan Deinen Blog führen. Solltest Du noch keinen Redaktionsplan einsetzen, dann sprechen dafür bestimmt unterschiedliche Argumente. Entgegen dieser bewußten Entscheidung kann dies vielleicht sein, dass Dir ein Redaktionsplan für das Blog unbekannt ist.

Was ist ein Redaktionsplan für das Blog?

Sollte Dir ein Redaktionsplan für das Blog unbekannt sein, folgt für Dich eine Kurzbeschreibung. Ein Redaktionsplan für das Bloggen ist:

  • eine Übersicht über die notwendigen Aufgaben rund um Dein (Corporate) Blog,
  • deren Anforderungen und
  • Zuständigkeiten.

Da zwei Arten von Redaktionsplänen existieren, stelle ich Dir diese auch kurz vor:

  1. Redaktionsplan für ein „internes Projekt“ wie zum Beispiel Redaktionsplan für Social Media, Redaktionsplan für das Blog, Redaktionsplan für interne Geschäftsberichte usw.
  2. Redaktionsplan als Übersicht aller Redaktionspläne für die Koordination aller Content-Aktivitäten.

Infolgedessen dieser Unterscheidung bezieht sich dieser Artikel auf die erste Art.

[tweetshare tweet=“Erklärt: Was ist ein Redaktionsplan für den Blog?“][/tweetshare]

Redaktionsplan für dieses Corporate Blog: Meine Gründe

Wie Du selbst siehst, schreibe ich in diesem Corporate Blog um die spannenden Themen Marketing, Public Relations und Social Media sowie Tools zu diesen 3 Themengebiete. So aggregiert diese Themen (Kategorien) im ersten Moment erscheinen, so umfangreich sind ihre vertiefende Themen. Da webpixelkonsum sich auf die Beratung für erfolgreiches Online Marketing und die Beratung für erfolgreiches Social Media spezialisiert, ist die Themenauswahl fokussierter. Dennoch fallen zahlreiche Themen an, die organisiert und publiziert werden sollen. Daher setze ich eine Kombination von Themen- und Redaktionsplan [1] für diesen Corporate Blog ein. Dafür sprechen zahlreiche Gründe:

  1. Klare Positionierung der einzelnen Pläne: Themenplan = Lockere Artikelideen mit Quellen; Redaktionsplan = strikte Vorgaben und Anforderungen für die Qualität
  2. Unterschiedlicher Aufbau der Pläne, der bei einer Zusammenlegung zu einem Chaos führt,
  3. Zeitersparnis, da ich als Autor lediglich in den Redaktionsplan schauen muss, um die nächsten Artikel in den kommenden Tagen oder Wochen schnellstmöglich zu sehen.

Planung der Blogartikel als Grundlage für Redaktionsplan

Für diesen Corporate Blog als Rhythmus für Blogartikel festgelegt ist wöchentlich mindestens 1 Blogpost. Einerseits bietet mir diese „Vorgabe“ den Vorteil, kein Druck zum intensiveren Schreiben aufzubauen. Wenn Du bereits bloggst, dann weißt Du um den Druck unbedingt Blogposts zu schreiben. Darunter leidet am Ende die Qualität der Blogposts. Vor allem dann, wenn das Corporate Blog nicht das Hauptgeschäft ist. Andererseits verliere ich weniger Zeit für die Planung von spannenden Themen.

Neben dieser Festlegung als Basis existiert die Freiheit für spontane Blogposts. Da ich viele Artikelanregungen über Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn sowie RSS-Feeds erhalte, kommen spontane Artikelideen häufig vor. In diesem Moment entscheide ich, ob diese spontane Artikelidee in den Themenplan [1] dokumentiert oder sofort geschrieben werden soll. Die besten Beispiele dafür sind die beiden Artikel: „Hashtag auf Twitter: Es feiert Geburtstag“ [2] und „QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?“ [3]. Während der Artikel zum Jubiläum des Hashtag am selben Tag erschien, publizierte ich den Artikel zum QR-Code am nächsten Tag. Gerade der Artikel zum QR-Code ist bisher der meistgelesene und meistkommentierte Artikel seit Relauchn dieses Corporate Blog, obwohl dieser erst seit 3 Tagen online ist. Das Thema ist aber auch sehr spannend.

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Vor allem ein Redaktionsplan zum Planen und Managen von Content spart Zeit, Nerven und Kosten. Gleichzeitig behält man den Überblick.

Aufbau meines Redaktionsplans für dieses Corporate Blog

Bevor ich Dir gleich den Aufbau meines Redaktionsplans vorstelle, noch dieser Punkt: Im Redaktionsplan für dieses Corporate Blog niedergeschrieben sind die terminierten, konkreten Artikel und im Themenplan sammle ich all meine Artikelideen (Einzelartikel, Serienartikel, Blogparaden, Gastartikel – sprich den Blog Content) mit einem gewünschten Meilenstein für das Publizieren. Der Themenplan ermöglicht mir verschiedene Artikelideen leichter zu koordinieren ohne das feste Korsett der genauen Termine zu besitzen. Daher kann ich wertvolle Quellen im Themenplan festhalten und spare mir viel Zeit und Nerven beim Schreiben der Blogposts. Entsprechend besitze ich die Möglichkeit mir einen Content-Puffer für ungeplante Ausfälle (zum Beispiel durch starke Projektanfragen) aufzubauen, indem ich anstehende Blogartikel bereits im Voraus erstelle.

Der tabellarische Aufbau meines Redaktionsplans für dieses Corporate Blog von links nach rechts ist:

  • Kalenderwoche (KW),
  • Datum,
  • Feiertag,
  • Uhrzeit,
  • Meilenstein für Fertigstelung,
  • Ampel,
  • Content-Typ,
  • Autor,
  • Überschrift,
  • Teaser,
  • Wortanzahl,
  • SEO,
  • Kategorie,
  • Schlagwort/-e,
  • Bild/-er,
  • alt-Text,
  • Cornerstone,
  • Links (gesamt, intern, extern),
  • Qualität von Yoast-Plugin (SEO, Lesbarkeit) als Ampel,
  • CtA,
  • Freigabe,
  • Zeit in Stunden (Recherche, Grafik, Text inkl. Lektorat),
  • Kommentar als Ampel (Grün: Kommentare; Rot: keine Kommentare).

Unter dem Strich sieht mein Redaktionsplan für diesen Corporate Blog so aus (Klick auf das Bild für eine bessere Ansicht):

Aufbau Redaktionsplan für Corporate Blog von webpixelkonsum - Redaktionsplan für den Blog by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Aufbau Redaktionsplan für Corporate Blog von webpixelkonsum)

[tweetshare tweet=“Beispiel für den Aufbau eines Redaktionsplans für einen Corporate Blog.“][/tweetshare]

Fazit für: Darum setze ich einen Redaktionsplan für das Blog ein

Im Grunde genommen setze ich einen Redaktionsplan ein, damit mein Kopf frei ist, ich Zeit spare und meine Nerven schone. Mithilfe des Redaktionsplans finde ich an einem Ort die wichtigsten Aufgaben und Anforderungen. Solltest Du allein ein Blog betreiben, dann gehört eine „Portion Selbstdisziplin“ dazu, denn der Redaktionsplan pflegt sich leider nicht von allein und die Ziele von Deinem Corporate Blog wollen erreicht sein. Gleichzeitig setze ich durch meinen Redaktionsplan zeitnah die Erkenntnisse aus Blog Studien um. Infolgedessen verbesserte sich für mein Corporate Blog gleichzeitig das SEO, d.h. bessere Platzierungen in den Suchergebnissen und mehr Traffic von den Suchmaschinen.

Manchmal kommt mein Ehrgeiz durch und dieser wünscht sich mehr spannende Artikel. Aufgrund Kundenprojekte komme ich dann manchmal nicht zum Schreiben der geforderten Blogposts. Damit ich hier den Überblick bewahre, markiere ich diese unveröffentlichten Artikel im Redaktionsplan in kursive Schrift. Entsprechend fallen sie auf und zu einem späteren Zeitpunkt positioniere ich diese Blogposts im Redaktionsplan an besserer Stelle neu.

Für Dich meine persönliche Empfehlung

Persönlich empfehle ich den Einsatz von einem Themen- und Redaktionsplan. Vor allem beugst Du einer Überforderung vor, denn der klare Fokus dieser Pläne lässt Dich entspannter und fokussierter Arbeit. Wenn ich meinen Themenplan öffne, dann bin ich bereits in Mitte 2018 mit meinen Artikelideen. Damit komme ich bestens zu Recht, denn genau dafür ist dieser Themenplan da. Dagegen bin ich im Redaktionsplan immer im laufenden Monat mit seinen 4 bis 6 Blogartikel. Dieser Anblick wirkt locker und entspannt, so dass ich fokussiert und motiviert beim Anblick bin und jenes überträgt sich auf mein Schreiben.

Wenn Du denkst, dass der Aufbau von meinem Redaktionsplan einmal erstellt und dann „in Stein gemeißelt ist“, dann entspann Dich. Mein Redaktionsplan für den Blog ist lebendig. Dies bedeutet, dass neue Spalten hinzukommen können. Jenes erfolgte zum Beispiel für die Spalte „Zeit in Stunden“. Ich vertrete die Meinung, dass der Redaktionsplan für den Blog zu dem Blog-Team passen muss. Warum? Der Redaktionsplan ist ihr tägliches Werkzeug. Jeder Handwerker legt sehr großen Wert auf sein Werkzeug, mit dem er täglich arbeitet. Genauso sehe ich dies mit meinem Redaktionsplan.

Wie ist Dein Redaktionsplan aufgebaut? Welche Erfahrungen sammelst Du im Umgang mit Deinem Redaktionsplan? Welche Knackpunkte existieren rund um den Redaktionsplan und wie ist Du diese für Dich? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Erfahrungen unten in Deinen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 17. August 2021:

[1] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[2] Hashtag auf Twitter: Es feiert Geburtstag
[3] QR-Code und Marketing: Bringt Apple iOS 11 neuen Schwung?

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