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Ralph Scholze

Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen

Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen 2000 1333 Ralph Scholze

Die eigene Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen zu planen klingt einfach, aber dahinter steckt doch ein hoher Aufwand. Jedoch ist uns klar, dass Social Media in eine moderne Public-Relations- und Marketingstrategie dazu gehört wie das Atmen für uns Menschen.

Bereits der Artikel: „Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale“ [1] widmete sich dem Thema Social-Media-Strategie für Unternehmen und Marken. Darin kannst Du auch die starke Bedeutung und die Vorteile von Social Media selbst lesen. Der folgende Artikel widmet sich diesem Thema — Social-Media-Strategie — jetzt spezieller, so dass Du Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen gezielter aufbauen kannst.

4 Phasen für Deine Social-Media-Strategie

Bedenke, dass diese 4 Phasen nur eine Art Rahmen für Deine Social-Media-Strategie liefert. Dies bedeutet für Dich, dass diese 4 Phasen keine tiefen Details für eine Social-Media-Strategie fokussieren. Du wirst dies gleich anhand der folgenden Abbildung feststellen. Diese Abbildung stellt Dir diese 4 Phasen für den Aufbau einer Social-Media-Strategie vor:

4 Phasen einer Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (4 Phasen einer Social-Media-Strategie)

Falls Du Dich fragst, was — #SoMe — auf dieser Abbildung bedeutet, dann hier die Antwort. Dabei handelt es sich um ein Hashtag für Social Media (weitere Hashtags sind #sm oder #socialmedia). Wenn über Deinem Kopf bei dem Begriff Hashtag jetzt viele Fragezeichen sind, dann findest Du hier auf jeden Fall eine Antwort: „Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?“ [2].

Social-Media-Strategie: Die Planungsphase

Bedenke, dass die Planungsphase genau so lange dauert wie notwendig. Social Media ist sehr lebendig und ein umfangreiches Konzept für eine Social-Media-Strategie für 3 bis 5 Jahre halte ich persönlich für den falschen Weg. Vielmehr gilt in dieser Phase darauf zu achten, dass das Konzept einfach zu verstehen, schnell zu realisieren und praktisch ist. Ja, diese Anforderungen verlangen Know how und Erfahrung wie ich immer wieder in Projekten erlebe. Dazu gehören auch das Festlegen der relevanten KPIs für Social Media und die Integration von Social Media mit zum Beispiel dem E-Mail-Marketing [3] und Lead Management [4].

Social-Media-Strategie: Die Realisierungsphase

Nach der Planungsphase muss sofort die Realisierung des strategischen Social-Media-Konzepts erfolgen. Dies bedeutet zum Beispiel:

  • der Aufbau eines Social-Media-Teams,
  • die Weiterbildung und interne Schulung für das eigene Social-Media-Team durch zum Beispiel Externe,
  • das Integrieren von Social-Media-Tools,
  • die Etablierung des Prozesses für die Erstellung von Social-Media-Content.

Social-Media-Strategie: Die Aktivitätsphase

Diese Phase ist die lebendigste Phase von allen 4 Phasen, denn sie beinhaltet das „Tagesgeschäft des Social-Media-Teams“. Zum Tagesgeschäft gehören diese 3 Schritte [1]:

3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

Social-Media-Strategie: Die Optimierungsphase

War die Aktivitätsphase die lebendigste Phase von allen 4 Phasen, so ist diese Optimierungsphase die Phase mit den meisten Fakten. Jetzt zeigt sich, wie stark die gesetzten KPIs für Social Media erfüllt sind. Weiterhin können anhand der Fakten Maßnahmen getroffen werden, welche den erfolgreichen Einsatz von Social Media fördern. Dazu gehört auch die Optimierung der Prozesse rund um Social Media. Eine Aufgabe, die weitreichend ist. So kann zum Beispiel passieren, dass die eingesetzten Social-Media-Tools ungenügend für die eigene Social-Media-Nutzung sind und Alternativen gefunden werden müssen.

Fazit für: Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen

Wie dieser Artikel zeigt, gehört der Aufbau einer Social-Media-Strategie in „professionelle Hände“. Vor allem wichtig ist beim Aufbau Deiner Social-Media-Strategie Deine eigene Corporate Identity. Damit erfährt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen. Dies erhöht im ersten Schritt zwar den finanziellen Aufwand, aber für mich stellt dies eine Investition dar. Jedenfalls sind Investitionen für mich immer positiv besetzt, da sie sinnvoll sind und ich am Ende mehr zurück erhalte. Weiterhin erzielt eine praktische und eine schnell zu realisierende Social-Media-Strategie auch Synergieeffekte (also Einsparungspotenzial). Wie umfangreich ein Social-Media-Kanal sein kann, siehst Du anhand Instagram hervorragend.

Da ich ein Freund von machbaren Konzepten bin, empfehle ich Dir Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen gezielt aufzubauen und zu realisieren.

Wie denkst Du über diese 4 Phasen für eine Social-Media-Strategie? Verfolgst Du den selben oder einen ähnlichen Rahmen für Deine Social-Media-Strategie? Existiert in Deinem Unternehmen überhaupt eine Social-Media-Strategie? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen rund um Social Media beziehungsweise Social-Media-Strategie. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung für einen Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. Juni 2017:

[1] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale
[2] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?
[3] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[4] Was ist Lead Management?

Titelbild auf webpixelkonsum Moritzburg Fasanenschloss Serienbild 2

Erfolgreiche Newsletter: So packst Du dies richtig an

Erfolgreiche Newsletter: So packst Du dies richtig an 2000 1333 Ralph Scholze

Für viele Unternehmen, vor allem eCommerce-Unternehmen, ist der Newsletter eine sehr wichtige Marketingmethode [1]. Immerhin können sie an ihre Abonnenten über den Newsletter kostenlos Neuigkeiten, Einladungen oder Angebote versenden. Insbesondere erfolgt dieser Versand mit wenig Kosten zu jeder Tageszeit und an jeden Ort der Welt. Damit wird klar, dass clevere Newsletter für den eigenen Markenaufbau sehr förderlich sind. Weiterhin binden diese zukünftige Kunden in einem sehr frühen Stadium oder die Stammkunden stärker an das Unternehmen oder die Marke. Zu bedenken ist, dass der Newsletter im Lead Management [2] und im E-Mail-Marketing [3] eine sehr wichtige Rolle inne hat. Dies bekräftigt eine aktuelle „E-Mail-Marketing-Benchmarkstudie 2017“ von der optivo GmbH, wonach trotz Social Media die Öffnungsraten im E-Mail-Marketing konstant sind [4]. Daher verfolgen Unternehmen und Marken unterschiedliche Strategien rund um den Newsletter. Entsprechend überlass nichts dem Zufall, sondern umgeh die zahlreichen „Stolpersteine„, damit jeder Deiner Newsletter erfolgreich ist.

Erfolgreiche Newsletter: Tipps dafür

Damit Deine Newsletter und Dein E-Mail-Marketing erfolgreich sind, muss vor dem ersten Versand der „Kopf qualmen“.

Wen willst Du mit Deinem Newsletter ansprechen: Die Zielgruppe

Diese Aufgabe hat es in sich wie die folgende Abbildung zeigt. Zu schnell wird die Zielgruppe aus dem Businessplan als die Zielgruppe für den Newsletter und das E-Mail-Marketing bestimmt. Dies ist meistens zu grob und ungenau für den Erfolg Deiner Newsletter. Denn nicht jeder Abonnent Deiner Newsletter ist bereits Kunde/-in oder wird dies jemals. Daher bietet sich eine Unterteilung in die beiden Gruppen der „Interessierten“ und „Kunden“ an. Diese Unterteilung hilft Dir bei der Themenfindung für Deine Newsletter, da die Anforderungen der Abonnenten verschieden sind.

Quelle: webpixelkonsum (Diese 2 Hauptgruppen abonnieren Deine Newsletter)

Lass uns gleich die beiden unterschiedlichen Gruppen näher beleuchten, denn sie unterscheiden sich gravierend! Dies unbeachtet zu lassen, gefährdet den Erfolg Deiner Newsletter, was kein lohnendes Ziel ist.

Gruppe der Interessierten: Die eine Zielgruppe für Deine erfolgreichen Newsletter

Du findest auf der folgenden Abbildung zahlreiche mögliche Gruppen, die alle zur „Gruppe der Interessierten“ gehören und doch unterschiedliche Gründe für das Abonnieren Deiner Newsletter verfolgen. Infolgedessen gilt zu überlegen, wie all diese Interessen in Deinen Newsletter integriert werden, damit die Öffnungsrate hoch bleibt und die Abmeldequote minimal. Beides sind sehr wichtige Ziele im E-Mail-Marketing.

Vielfalt der Gruppe der Interessierte für Deine Newsletter by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Vielfalt der Gruppe der Interessierte für Deine Newsletter)

[tweetshare tweet=“Infografik von @webpixelkonsum zeigt Dir: Die eine Zielgruppe für Deine erfolgreichen Newsletter“]

Gruppe der Kunden: Die andere Zielgruppe für Deine erfolgreichen Newsletter

Während die „Gruppe der Interessierten“ aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Zielen besteht und niemand Kunde Deines Unternehmens ist, sind alle aus der „Gruppe der Kunden“ auf dem Weg Kunde/-in zu werden oder sind es bereits. Dies gilt es zu beachten, damit die Newsletter für diese Gruppe erfolgreich sind. Sie verfolgen gänzlich andere Ziele als die „Gruppe der Interessierten“, denn sie kaufen beziehungsweise kauften ein Produkt Deines Unternehmens.

Quelle: webpixelkonsum (Vielfalt der Gruppe der Kunden für Deine Newsletter)

Wie willst Du Abonnenten für Deine Newsletter gewinnen: Die Strategie

Nachdem die ersten „beiden Nüsse geknackt“ sind, gilt eine Strategie für Deine Newsletter und somit für Dein E-Mail-Marketing aufzubauen. Entsprechend müssen Gedanken über die 3 Phasen rund um Deine Newsletter gemacht werden. Die folgende Abbildung stellt Dir diese 3 Phasen vor und gibt Dir damit Anregungen:

  1. Vorbereitungsphase: Anmeldung, Tool, Design, Zielgruppe, Themen, Rhythmus
  2. Durchführungsphase: Versand
  3. Nachbereitungsphase: Reporting, Beste Practices, Optimieren
Erfolgreicher Newsletter: So packst Du dies richtig an — Workflow für erfolgreiche Newsletter by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Workflow für erfolgreiche Newsletter)

[tweetshare tweet=“Infografik von @webpixelkonsum zeigt Dir die einen Workflow für Deine Newsletter“]

Auf jeden Fall gehören zu dieser Strategie die KPIs, denn messbare Ziele zu erreichen spornt an. Dies sind zum Beispiel die Öffnungsrate, die Klickrate oder der Umsatz je Newsletter.

Womit willst Du die Abonnenten Deiner Newsletter ansprechen: Die Themen

Bestimmt ahnst Du schon den nächsten Schritt. Nachdem Du Deine beiden Haupt-Gruppen (Zielgruppe) definiert hast, sind die Themen festzulegen. Jetzt kommt Dir zugute, dass die Zielgruppe sehr klar bestimmt ist und dadurch die Themenfindung viel leichter und schneller gelingt. An dieser Stelle gilt die eigene Kreativität in die Waagschale zu werfen oder diesen hilfreichen Artikel von der Autorin Daniela Rorig: „Wie dein Newsletter mit Stories hypnotisiert, die du in 5 Minuten schreibst.“ [5] zu lesen.

Wie willst Du mit Deinen Abonnenten sprechen: Die Sprache

Zu den Themen eng verbunden ist das Schreiben dieser Themen in Deine Newsletter. Denn Stories wollen schön erzählt oder niedergeschrieben sein, damit sie uns fesseln. Dafür muss die passende Sprache gefunden und zum Einsatz kommen. Daher empfehle ich Dir den Artikel voller Schreibtipps für Dich: „Die 43 besten Schreibtipps aller Zeiten – ernsthaft“ [6].

Wie oder in welchem Gewand sollen Deine Newsletter strahlen: Das Design

Bekanntlich „isst das Auge mit“. Dementsprechend ansprechend sollen Deine Newsletter Deinen Content, Dein Unternehmen oder Deine Marke per E-Mail präsentieren. Denke daran, dass Du häufig ähnlich wie bei einem Date für einen erfolgreichen Newsletter nur eine Chance hast. Ferner solltest Du für Deine Newsletter ein A/B-Testing (Split-testing) [7] durchführen, um die Erfolgschancen für Deinen Newsletter zu steigern.

Wo willst Du Abonnenten für Deinen Newsletter erreichen: Die Anmeldung

Denke bei Deiner (Online-Marketing-) Strategie an diesen sehr wichtigen Punkt. Immer mehr Menschen nutzen für ihre Online-Aktivitäten ihr Smartphone. Daher muss die Anmeldung für Deine Newsletter super einfach und raketenschnell funktionieren, denn mit unserem Smartphone können wir zwischen „Tür und Angel“ unsere Online-Aktivitäten durchführen. Dauert etwas zu lange oder ist zu kompliziert, bekommt dies den Stempel „unattraktiv“ aufgedrückt. Infolgedessen steigt Dein Streuverlust.

Deswegen denke daran, die Anmeldung so einfach und so sichtbar wie möglich zu platzieren. Vor allem ohne penetrant zu wirken. Dafür helfen Dir spezielle Tools, so dass Deine Website-Besucher erst Deinen tollen Content genießen und am Ende ihrer Reise den Hinweis zum Abonnieren Deines Newsletter erhalten.

Weiterhin denke bei Deiner Anmeldung daran, dass diese sich nahtlos in Dein Corporate Design einfügt. Dies gilt auch für die Abmeldung von Deinem Newsletter.

Womit willst Du arbeiten: Das passende Tool

Persönlich präferiere ich das einfache und schnelle Arbeiten. Daher setze ich Tools ein, die mir bestimmte Aufgaben erleichtern oder gar abnehmen. Dadurch gewinne ich einen klaren Kopf und am Ende des Tages habe ich mehr Freizeit. Dies gilt für den Versand von Newsletter und dem E-Mail-Marketing ebenso. Dementsprechend empfehle ich Dir Zeit zu nehmen, um das passende Tool für Dich zu finden [8]. Immerhin sind die meisten Tools kostenlos auszuprobieren, bevor damit der vollständige Prozess realisiert wird. Jedoch gilt der Hinweis, dass einige Tools aufgrund der gesetzlichen Restriktionen einige Hürden überwinden müssen wie zum Beispiel den Datenschutz [9].

Wie sicherst Du Deine Newsletter ab: Die gesetzlichen Restriktionen

Beachte die gesetzlichen Anforderungen rund um den Newsletter. Achte darauf von der Anmeldung über die Bestätigung der Anmeldung und der Impressumspflicht sowie auf den Datenschutz (notfalls eine Vereinbarung für die Auftragsdatenverarbeitung) bis hin zur Abmeldung. Wieder ein Baustein für erfolgreiche Newsletter.

Fazit für: Erfolgreiche Newsletter: So packst Du dies richtig an

Ein erfolgreicher Newsletter gleicht manchmal einem Hexenwerk, selbst wenn Dir Deine eigene Corporate Identity hilfreich zur Seite steht. Wie bei einem Hexenwerk gilt dies für erfolgreiche Newsletter ebenso: Übung macht den Meister. Aus diesem Grund gebe ich Dir diese Anregungen mit. Jedenfalls behilflich sind die Erstellung von Personas [10]. Damit hast Du beim Schreiben Deiner Newsletter eine starke Hilfe, da Deine Leserschaft „greifbarer“ für Dich ist.

Einen Tipp gebe ich Dir noch mit. Achte darauf, dass Deine Newsletter all die anderen Marketingformen unterstützen und gleichzeitig diese Dein E-Mail-Marketing aktiv stärken!

Jetzt habe ich noch eine Abbildung für Dich, die Du gern verwendet kannst, damit Deine Newsletter erfolgreich sind:

Diese 2 Hauptgruppen und ihre Untergruppen abonnieren Deine Newsletter by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Diese 2 Hauptgruppen und ihre Untergruppen abonnieren Deine Newsletter)

[tweetshare tweet=“Infografik von @webpixelkonsum zeigt, wer Deine Newsletter abonniert“]

Erfolgreiche Newsletter verlangen viel Experimentierfreude und Kreativität. Daher bin ich neugierig und frage Dich: Wie realisierst Du Deine Newsletter? Welche Tipps hast Du, damit ein Newsletter noch erfolgreicher ist? Schreibe mir Deine Erfahrungen und Tipps sehr gern als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing
[2] Was ist Lead Management?
[3] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[4] E-Mail-Marketing-Benchmarkstudie: Deutsche Unternehmen schöpfen volles Potenzial nicht aus
[5] Wie dein Newsletter mit Stories hypnotisiert, die du in 5 Minuten schreibst.
[6] Die 43 besten Schreibtipps aller Zeiten – ernsthaft
[7] A/B-Testing
[8] Tools für Dein Newsletter und E-Mail-Marketing
[9] DSGVO, Marketing und PR: Zahlreiche Herausforderungen
[10] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig

Abbildung zeigt das Erstellen einer Instagram Story für Business

Social-Media-Strategie: Diese 3 Merkmale sind wichtig

Social-Media-Strategie: Diese 3 Merkmale sind wichtig 2000 1333 Ralph Scholze

Social Media gehört für viele Unternehmen bereits in ihre Public-Relations- und Marketingstrategie. Einerseits zeigen Kunden-Projekte, dass Social Media zum Einsatz kommt. Andererseits fehlen ein Konzept und eine Social-Media-Strategie als Fundament. Die Gründe dafür spielen für diesen Artikel keine Rolle. Vielmehr möchte ich mit diesen und weiteren Artikel Dir Anregungen für die strategische Nutzung von Social Media als Unternehmen geben.

Wenn Du jetzt meinst ich befürworte „Konzepte für die Schublade“, dann enttäusche ich Dich. Persönlich bin ich kein Freund von Strategiekonzepten und Konzepten jeglicher Art für die Schublade. Vielmehr probiere ich praktikable und schnell zu realisierende Konzepte für Social Media zu realisieren. Social Media ist viel zu lebendig als umfangreiche strategische Konzepte für Social Media für 3 bis 5 Jahre auszuarbeiten. Das „Grundgerüst für Social Media“ und das Verständnis für Social Media müssen existieren, bevor der Start mit Social Media erfolgt.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Vor dem Start mit Social Media erst das „Grundgerüst für Social Media“ aufbauen!

Natürlich sollte Dir bewußt sein, dass meine Anregungen allgemeiner Natur sind und für Dein Unternehmen immer eine individuelle Strategie für Social Media erfolgreicher ist. Dennoch existieren gewisse Grundregeln, quasi das Fundament beziehungsweise die Basis, für die Nutzung von Social Media. Fehlen diese Grundregeln bereits, fehlen neben dem „roten Faden“ auch die Klarheit. Infolgedessen stellt sich der Erfolg mithilfe von Social Media nur sehr schwer und langsam ein.

Nutzen von Social Media für Unternehmen

Einerseits erfordert der Einsatz von Social Media in Unternehmen neben Kapital auch Know how sowie Personal. Daher sind Äußerungen wie zum Beispiel „Brauchen wir nicht!“ oder „Erledigen unsere internetaffinen Praktikanten.“ oder „Dafür haben wir keine Zeit und kein Geld.“ oder der Klassiker „Social Media bringt nichts.“ bekannt. Andererseits existieren Best Practices für den cleveren Einsatz von Social Media und diese Unternemen generieren kostengünstig mithilfe von Social Media Umsatz. Nur, was ist der Unterschied dieser beiden Sichtweisen auf die strategische und clevere Nutzung von Social Media? Die Antwort lautet: Das Team und das Management setzte eine Social-Media-Strategie auf, die die Vorteile von Social Media für das eigene Unternehmen oder die eigene Marke nutzen wie zum Beispiel:

  • Senkung der Supportkosten durch Beantwortung der Fragen in Social Media.
  • Kostengünstige Gewinnung neuer Kunden oder Leads für das eigene Lead Management [1].
  • Steigerung der Reichweite für eigenen Content.
  • Preiswertes Informieren der eigenen fans und Followers über aktuelle Entwicklungen rund um das Unternehmen oder die Marke.

3 Merkmale für Deine Social-Media-Strategie

Um dieses Potenzial von Social Media kostengünstig und effizient zu nutzen, sind drei grundlegende Merkmale sehr wichtig. Die folgende Abbildung zeigt Dir diese 3 Merkmale für die strategische Nutzung von Social Media. Diese sind permanent notwendig, damit der Einsatz von Social Media erfolgreich ist:

3 einfache Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (3 einfache Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

Entsprechend dieser Abbildung scheinen diese 3 Merkmale (Hinhören, Antworten, Mitmachen) eher linearer Natur zu sein; also ein einmaliger Prozesse. Jedoch ist diese Sichtweise falsch. Vielmehr stellen diese 3 Merkmale einen dauerhaften Prozess dar. Daher finde ich diese Abbildung zutreffender:

3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (3 Schritte für Deine Social-Media-Strategie)

Dementsprechend wird auch klar, dass Social Media keine „Siloposition“ in einer Public-Relations- und Marketingstrategie besitzen darf. Eher eröffnen diese 3 Merkmale weitreichende Möglichkeiten, die in jeden Bereich eines Unternehmens reichen. Auf der Hand liegt ganz klar auch, dass dafür Social-Media-Tools zum Einsatz kommen müssen. Beispielsweise können für das „Hinhören“ Monitoring-Tools verwendet werden oder einfache Möglichkeiten wie zum Beispiel auf Twitter die Suche mit ihren zahlreichen Suchoperatoren [2].

Fazit für: Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale

Mit einer gezielten Social-Media-Strategie erreichen Unternehmen und Marken in Zusammenarbeit mit ihrer Corporate Identity sehr viel. Zuerst ist das Unternehmens- oder Markenimage im Social Web einheitlich (Stichwort: Customer Journey) und professionell. Verantwortliche sollten immer folgenden Punkt wissen. Der heutige Kunde beziehungsweise die heutige Kundin besitzt in vielen Branchen eine signifikante Verhandlungsposition gegenüber Unternehmen (d.h. Nachfragemarkt statt Anbietermarkt). Der Grund: Diese sind sehr gut informiert. Daraus entwickeln sich Ansprüche an Design, Bedienung, Qualität, Kommunikation und Service. Jene müssen die Unternehmen und Marken erfüllen, um von den Kunden als verlässlicher Partner wahrgenommen zu werden.

Aus diesem Grund müssen die „Hausaufgaben für Social Media“ bestens erledigt sein. Die vorgestellten 3 Merkmale für die strategische Nutzung von Social Media gehören dazu. Denn Social Media ist längst im Alltag etabliert. Wissenswert ist, dass dafür auch Tools [3] zur Seite stehen, welche die Aufgaben zum Teil abnehmen. Immerhin gewinnt Social Media immer stärkeren Einfluss gegenüber Suchmaschinen wie Dir dieser Artikel: „Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren“ [4] berichtet. Deswegen empfehle ich den professionellen Einsatz von Social Media für Start-ups und KMU.

Wenn Unternehmen und Marken diese 3 Merkmale aktiv einsetzen, dann ist der Social-Media-Erfolg beinah mit der Hand zu greifen. Dies zeigt dieses Artikel: „Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund“ [5].

Damit Dein Erfolg erhalten bleibt, solltest Du in Deinem Unternehmen auf jeden Fall eine Social-Media-Guidelines einsetzen!

Wie denkst Du über diese 3 Merkmale, die ich für sehr wichtig in einer Social-Media-Strategie halte? Setzt Du diese 3 Merkmale bereits um? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. Juni 2017:

[1] Was ist Lead Management?
[2] So clever kannst Du die Twitter Suche für Deine Recherche nutzen
[3] Tools für Twitter vorgestellt
[4] Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren
[5] Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund

Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen

Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen 150 150 Ralph Scholze

Die meisten Menschen nutzen für Ihren Alltag Facebook. Dort erzählen Sie Neuigkeiten aus dem eigenen Alltag oder publizieren Links von tollen Artikel aus Blogs oder der Tagespresse. Genau den letzten Punkt ändert Facebook laut einem Bericht.

Viele Unternehmen und auch Blogger nutzen die Social-Media-Plattform Facebook um auf eigene Artikel aufmerksam zu machen. Dafür bietet Facebook auch die Möglichkeit der Link-Vorschau an. Dies bedeutet, dass nach dem Einfügen eines Links in einen Facebook Post sich Facebook Informationen rund um den verlinkten Artikel holt und anzeigt. Manchmal passt die angezeigte Link-Vorschau noch nicht und Facebook gibt Dir die Möglichkeit der Anpassung. Bis jetzt!

Facebook ändert Link-Vorschau bald

Was für eine Nachricht die allfacebook.de heute publizierte: „Achtung: Link-Vorschau Änderungen ab dem 17. Juli nicht mehr möglich“ [1]. Demnach ändert Facebook seine Link-Vorschau aufgrund häufigen Missbrauches für „Fake-News“. Und diese Änderung seitens Facebook müssen Social-Media-Manager sowie Verantwortliche von Websites und Corporate Blogs beachten, wollen sie weiterhin einen guten Eindruck von ihrem Unternehmen oder ihrer Marke auf Facebook behalten.

Facebook ändert Link-Vorschau und notwendige Maßnahmen

Entsprechend gibt der Autor Jens Wiese in dem Artikel Hinweise, die Du jetzt realisieren kannst. Ein Hinweis bezieht sich auf die bestmögliche Optimierung für den OpenGraph bezogen auf Facebook. Falls Du dafür eine verständliche Anleitung benötigst, dann findest Du diese in dem Artikel: „OG Tags optimieren – Tipps und Tricks für bessere Webseiten Vorschau auf Facebook“ [2]. Für den zweiten Hinweis benötigst Du den Facebook Debugger [3].

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Facebook ändert Link-Vorschau und verlangt indirekt dafür Qualität für einen korrekten OpenGraph.

Maßnahme über Facebook-Business-Manager

Diese Lösung zum Bearbeiten der Link Vorschau in Deinen Facebook Posts publizierte der Facebook Experte Thomas Hutter in seinem Artikel: „Facebook: Domain Verifizierung im Business Manager möglich“ [4]. Jedoch erfordert diese Maßnahme etwas Geduld. Verwendest Du den Facebook-Business-Manager im Alltag, dann steht Dir hier eine einfache Lösung an.

[tweetshare tweet=“Tipp 3: Nutze den Facebook-Business-Manager für die Link-Vorschau auf Facebook“]

Fazit für: Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen

Diese Änderung der Link-Vorschau auf Facebook soll angeblich gegen „Fake-News“ wirken. Wir werden sehen. Selbst nutze ich die Link-Vorschau auf Facebook um den Link-Titel zu kürzen oder die Kurzbeschreibung anzupassen. Einerseits verliere ich damit diese doch wichtige Möglichkeit. Andererseits fordert Facebook durch diese Änderung der Link-Vorschau auf seiner Plattform mehr Qualität ein, denn ein korrekt optimierter OpenGraph stärkt die Qualität für die Link-Vorschau und damit auch für die Social-Media-Plattform Facebook.

Wie denkst Du über diese Änderung der Link-Vorschau auf Facebook? Bist Du davon betroffen? Wirst Du deswegen in Zukunft auf Facebook weniger Links teilen? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Deswegen schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 12. Dezember 2017:

[1] Achtung: Link-Vorschau Änderungen ab dem 17. Juli nicht mehr möglich
[2] OG Tags optimieren – Tipps und Tricks für bessere Webseiten Vorschau auf Facebook
[3] Facebook Debugger
[4] Facebook: Domain Verifizierung im Business Manager möglich

Fernsehturm in Berlin-Alexanderplatz als Instagram- und Social-Media-Motiv by webpixelkonsum

Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund

Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund 2000 1333 Ralph Scholze

Mit diesem Best Practice für Social Media erfährst Du zahlreiche Anregungen, die Du am Ende sogar in Deine Social-Media-Strategie integrieren kannst. Leider war der Hintergrund traurig, denn er bezieht sich auf den G20-Gipfel 2017 in Hamburg.

Der Reihe nach

Social Media ist schnell und lebendig. Für viele B2B-Unternehmen stellt dies eine starke Herausforderung dar. Jedoch sind manche Unternehmen genauso schnell wie Social Media und clever hinzu. Darum geht dies in dem folgenden Best Practice für Social Media. Darüber schrieben am Ende sogar mehrere Zeitungen wie zum Beispiel die Redakteurin Denise Snieguole Wachter vom Stern [1].

Der „Stein des Anstoßes“ für den aktuellen viralen Hit in Social Media ist ein Bild. Dieses entstand im Hamburg während der G20-Demonstration „Welcome to Hell“. Jenes Bild zeigt den Hamburger Comedian Andre Kramer, wie dieser ein Schild mit der Aufschrift: „Ich bin Anwohner und gehe nur kurz zu Edeka. Danke.“ während der G20-Demonstration in einer kritischen Situation trägt. Selbst publizierte er sein Bild auf Facebook.

Wie Du selbst feststellst, verursachte dieser Facebook Post Interaktionen in beinah „galạktischer Dimensionen“. An dieser Stelle stellt sich zwangsläufig die Frage: Wie reagierte das betreffende Unternehmen Edeka?

Die Antwort kann „Lehrstück für Social Media“ bezeichnet werden, denn so reagierte Edeka beispielsweise auf Facebook. Innerhalb von 24 Stunden nach dem Auftauchen des Fotos publizierte Edeka den folgenden Facebook Post. Dabei wurde dem Originalbild ein weiteres eigenes Schild hinzugefügt. Darauf steht: „Bleib zuhause. Wir bringen dir was. Bitte“. Wie der folgende Facebook Post zeigt, war dieses Angebot von Edeka ernst gemeint:

Fazit für: Best Practice für Social Media mit traurigem Hintergrund

Die schnelle Reaktion von Edeka zeigt eindrucksvoll das Potenzial von Social Media, wenn Unternehmen eine Social-Media-Strategie besitzen und damit Social Media ernst meinen. Noch schneller reagierte Edeka auf den Hinweis und das damit verbundene Angebot von dem Hamburger Comedian Andre Kramer [2, 3].

Da Edeka als Unternehmen so präsent in Social Media erscheint, spekulierten viele Menschen über eine gezielte Social-Media-Kampagne und PR-Kampagne von Edeka. Auf diese Vermutung angesprochen wurde der Hamburger Comedian Andre Kramer in dem Interview: „Wäre Rewe mein Stamm-Supermarkt, hätte auf dem Schild Rewe gestanden“ [4].

Persönlich finde ich die Reaktion von Edeka sehr gelungen, da Edeka spontan und clever reagierte auf diese „Steilvorlage“. Vor allem, da ich dies sogar in die Rubrik Influencer Marketing positioniere. Dabei musste Edeka nicht einmal Geld bezahlen wie sonst üblich. Vielmehr entstand am Ende für beide Seiten eine Win-Win-Situation, da sie die „Regeln von Social Media“ clever nutzen. Eventuell erinnerst Du Dich noch die PR Kampagne von Nestle, die gänzlich anders in Social Media verlief [5]. In beiden Best Practices nutzen das Social-Media-Team die 3 Merkmal einer Social-Media-Strategie [6].

Wie denkst Du über diese Aktion und die Reaktion von Edeka? Ist dies für Dich ein Best Practice für Social Media? Hast Du in Deinem Unternehmen die Möglichkeit so schnell zu agieren? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe sie mir in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. Juli 2017:

[1] So cool reagiert Edeka auf den Comedian bei der G20-Demo
[2] Edeka reagiert genial auf den Mann mit dem kreativsten G-20-Schild
[3] „Social-Media-Team von Edeka ist wirklich fix und kreativ“: Die G20-Viral-Bilanz von Comedian André Kramer
[4] „Wäre Rewe mein Stamm-Supermarkt, hätte auf dem Schild Rewe gestanden“
[5] #FragNestlé in Social Media: Konzern Nestlé probiert sich mit einer Hashtag Kampagne auf Twitter aus
[6] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale

Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog

Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog 150 150 Ralph Scholze

BuzzSumo bietet Dir für Deine Social-Media-Strategie und für Dein Content Marketing sowie Dein (Corporate) Blog einen höchst interessanten Pool wie Dir dieser Artikel zeigt. Daher ist dieser Online-Dienst für Content-Marketing-Manager angesagt.

Social Media und (Corporate) Blog leben von vielfältigem Content [1]. Dafür sind meistens (einzigartige) Ideen gefragt. Nur, woher sollen die Ideen kommen und gibt es Möglichkeiten eine vorherigen Erfolgschance im Social Web zu erhalten? Darauf gibt der Online-Dienst BuzzSumo [2] Antworten, damit Du beispielsweise Deine Ziele für das Corporate Blog erreichst.

Was ist BuzzSumo?

Dieses Online-Tool unterstützt Dich beim Finden relevanter Online-Artikel und deren Reichweite. Dementsprechend handelt es sich hier um ein Recherche-Tool. Dies allein macht das Online-Tool noch nicht so wertvoll für den Einsatz. Vielmehr die weiteren Angaben zu einem Online-Artikel kennzeichnen den Mehrwert dieses Online-Dienstes. Der Screenshot von der Startseite zeigt dies eindrucksvoll:

Screenshot der Startseite von BuzzSumo - Find the Most Shared Content and Key Influencers by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Screenshot der Startseite von BuzzSumo – Find the Most Shared Content and Key Influencers)

Welche Social-Media-Plattformen werden unterstützt?

Aktuell unterstützt dieser Online-Dienst die Social-Media-Plattformen:

  • Facebook,
  • LinkedIn.
  • Twitter,
  • Pinterest.

Themen zu finden für Social Media und B2B-Marketing sind dank solcher Tools viel einfacher.

Wie funktioniert BuzzSumo?

Dieser Online-Dienst funktioniert sehr einfach. Dir stehen bei Suchmöglichkeiten — Einfache Suche und Fortgeschrittene Suche — zur Verfügung. Um einen relevanten Artikel zu finden, gibst Du in das Suchfeld Dein gewünschtes Keyword ein (genauso wie bei Suchmaschinen). Anschließend sucht dieses Online-Tool auf den oben vorgestellten Social-Media-Plattformen nach Artikel zu dem Keyword und zeigt das Ergebnis. An dieser Stelle wird dies sehr interessant wegen der zusätzlich angezeigten Informationen. Infolgedessen siehst Du zu jeden Artikel übersichtlich in einer Art Tabelle die Anzahl der Shares für die jeweiligen, unterstützen Social-Media-Plattformen und die Gesamtzahl der Shares je Artikel. Damit siehst Du sehr schnell, welcher Artikel wo im Social Web die höchste Resonanz besitzt. Weiterhin siehst Du in der bezahlten Version all die Accounts, die den jeweiligen Artikel geteilt haben und wer auf diesen Artikel verlinkte (Backlinks). Mit diesen Fakten kannst Du den Artikel genauer analysieren und wenn Du selbst zu dem Thema schreibst, dann findest Du Anregungen für Deinen Artikel zum Thema. Letztendlich kannst Du Dein Ergebnis exportieren.

Für Deine Recherche bietet Dir dieser Online-Dienst Filterfunktionen an, mit denen Du Deine Suche verfeinern kannst. Demzufolge kannst Du Inhalte nach Zeit, Land oder Sprache filtern. Sogar eine Filterung nach der Art des Content (Artikel, Infografiken, Videos, Interviews, Gastartikel) steht Dir zur Verfügung.

Weiterhin und sehr vorteilhaft ist das Anlegen eines Alert für einen Suchbegriff, der Dich rechtzeitig über Neuigkeiten zu Deinem Suchbegriff informiert.

Sogar Dein Social-Media-Netzwerk kannst Du zum Beispiel über Twitter vergrößern und so sehr schnell zu Deinen Themen Neuigkeiten erfahren. Dafür fügst Du die Personen in Deine Twitter Listen [3], die den jeweiligen Artikel teilten.

Fazit für: Nutze BuzzSumo gezielt für Social Media und Dein Blog

Einerseits bietet dieser Online-Dienst wertvolle Informationen für Dein Content-Marketing und Erleichterung im Alltag. Andererseits schöpfst Du all die Möglichkeiten erst bei der bezahlten Version aus. Zwar bietet der Online-Dienst eine Gratis-Variante an, aber diese ist begrenzt auf Ergebnisse von maximal 5 Seiten.

Unter dem Strich bietet Dir dieses Online-Tool wertvolle Informationen zu ganz konkreten Themen und Artikeln. Mithilfe der beliebtesten Inhalte anhand der meistens Shares in Social Media kannst Du sehr schnell feststellen, was aktuell über ein Thema öffentlich gesagt und geschrieben wird und was Leser interessiert.

Wie denkst Du über BuzzSumo? Setzt Du dieses Online-Tool für Deine Artikel, Dein Social Media und Content-Marketing ein? Welche Erfahrungen sammeltest Du bisher damit? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir diese und Deine Erfahrungen für den Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 7. Juli 2017:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Startseite von Buzzsumo
[3] Twitter Listen im Alltag auf Twitter: Chaos oder Ordnung?

Was ist Marketing Automation für Unternehmen?

Was ist Marketing Automation für Unternehmen? 2000 1333 Ralph Scholze

Entwicklungen für Marketing Automation

Die Digitalisierung schreitet in Turboschritten voran. Ihre Boten sind Cloud, Industrie 4.0 (#IoT), „Künstliche Intelligenz“ (#KI) oder „Machine Learning“ (#MachineLearning). Damit gewinnt der technische Fortschritt immer mehr an Geschwindigkeit und durchdringt immer mehr unseren Alltag. Daher ist logisch, dass auch das Marketing und Online-Marketing immer stärker beeinflusst und getrieben wird von Tools und Algorithmen. Demzufolge resultiert als logische Konsequenz die Marketing Automation. Marketing Automation ist kein Hexenwerk. Vielmehr eröffnen sich für Dein Marketing neue Wege, um direkt und individuell mit jedem Kunden und jeder Kundin in Kontakt zu kommen. Dies erfolgt durch Automatisierung unterschiedlicher Marketingmethoden und -prozesse [1], die mit existierenden Kundeninformationen kombiniert werden.

Überdies änderte sich in den letzten Jahren das Kaufverhalten, so dass heute Unternehmen mehrere und vor allem kleine Kampagnen realisieren mithilfe Tools, Zielgruppe und Content. Damit zeigt sich die Komplexität, die heute das moderne Marketing beinah stetig in Echtzeit erfüllen muss. Einerseits muss das Marketing wirtschaftliche Erfolgsfaktoren beachten. Andererseits muss das Marketing auf die Reaktionen jedes Kunden beziehungsweise jeder Kundin interaktiv eingehen und folgende Marketingaktivitäten darauf fokussieren. Entsprechend wird klar, dass zum Meistern dieser Komplexität nur Tools zum Einsatz kommen wie zum Beispiel Marketing Automation.

Was bedeutet Marketing Automation?

Für Marketing Automation existieren unterschiedliche Definitionen und Beschreibungen wie zum Beispiel:

  • „Marketing Automation sind Software-Plattformen, die aus den Funktionen Datenbank, Web-Controlling, Kommunikation, Workflows und CRM-Synchronisation bestehen und Ihnen dabei helfen Ihre Marketing-Prozesse zu automatisieren. Durch die diese Automatisierung, können Sie Ihre Marketingkampagnen effizienter planen und umsetzten. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie den Erfolg der einzelnen Marketingmaßnahmen messen können.“ [2]
  • „Marketing automation is the use of software to automate marketing processes such as customer segmentation, customer data integration (CDI), and campaign management. The use of marketing automation makes processes that would otherwise have been performed manually much more efficient, and makes some new processes possible. Marketing automation is an integral component of customer relationship management (CRM).“ [3]
  • „Marketing Automation bezeichnet alle Softwarelösungen, die Marketingprozesse automatisieren und aus den Funktionen Datenbank, Web-Controlling, Kommunikation, Workflows und CRM-Synchronisation bestehen. Die Systeme erleichtern Marketern die Planung, Steuerung und Auswertung von umfangreichen Marketingkampagnen. Ein Schwerpunkt liegt außerdem auf der Lead Generierung: Die Software-Plattformen ermöglichen eine automatisierte und personalisierte Kommunikation mit potenziellen Kunden. Durch Webtracking kann das Interessenprofil der Nutzer analysiert und dadurch die Kundenzufriedenheit sowie Kundenbindung gesteigert werden.“ [4]

Der Einsatz von Automation im Marketing

Zuerst fokussiert der Einsatz von Marketing Automation nicht allein das E-Mail-Marketing [5], auch wenn dies zum größten Teil sehr nahe liegt. Vielmehr verbirgt sich hinter Marketing Automation ein Prozess wie diese Abbildung darstellt:

Marketing-Automation-Prozess für erfolgreiches Marketing für Unternehmen by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Marketing-Automation-Prozess für erfolgreiches Marketing für Unternehmen)

Marketing Automatisierung mehr ist als nur E-Mail-Marketing

Damit wird deutlich, dass Marketing Automation mehr ist als nur E-Mail-Marketing. Entsprechend kann Marketing Automation im Marketing für folgende Marketingmethoden [1] zum Einsatz kommen [4]:

  • Für die Automatisierung von sich wiederholenden Aufgaben (z.B. Registrierungsprozess),
  • Beim Kampagnenmanagement für die Planung, Steuerung und Auswertung,
  • Zur Pflege und Sammlung von Daten gegenwärtiger und potenzieller Kunden,
  • bei der Automatisierung des Lead Management [6],
  • Darstellung von personalisierten Webseiten oder Pop-up-Layer.

Zusammengefasst zeigt Dir diese Abbildung für Deine Marketing Automation die Marketingmethoden:

Marketing Automation mit Marketingmethoden für erfolgreiches Marketing für Unternehmen by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Marketing Automation mit Marketingmethoden für erfolgreiches Marketing für Unternehmen)

Marketing Automation für Erarbeitung und Bestimmung der Customer Journey

Weiterhin hilft der professionelle Einsatz von Marketing Automation bei der Erarbeitung und Bestimmung der Customer Journey [7]. Damit setzt sich der Artikel: „How can Marketing Automation help to define ‘Customer Journeys’“ [8] auseinander und gleichzeitig stellt er ein Modell vor.

Ebenso kannst Du mit Marketing Automation die Besucherdaten auf Deiner Website beziehungsweise Deinem Online Shop erschließen und ihnen je nach Vorlieben Content anbieten sowie segmentieren. Statt einer Ewigkeit dauert das Ergebnis lediglich einen „Wimpernschlag“. Infolgedessen kannst Du sofort und automatisch Maßnahmen ergreifen, die Dein Marketing erfolgreicher und Deine Kunden glücklicher machen.

Notwendigen Aufgaben und Funktionen von Marketing Automation

Der Artikel: „The Top 11 Must-Use Features of Marketing Automation“ [9] fasst kurz und knackig die notwendigen Aufgaben und Funktionen von Marketing Automation vor. Demzufolge kann Dein Marketing viele Aufgaben im Marketing und im Vertrieb clever automatisieren.

Was ist Marketing Automation — nicht?

Einerseits erwähnte ich bereits weiter oben, dass die Gleichung Marketing Automation = E-Mail-Marketing falsch ist. Damit zeigt sich, dass sie jeweils unterschiedliche Aufgaben und Ziele verfolgen.

Außerdem kann auch der Vertrieb sehr gezielt Marketing Automation einsetzen wie diese Beispiele eindrucksvoll zeigen [10]:

  • „see exactly what prospects are clicking, downloading, watching, and reading — allowing reps to personalize sales conversations.“
  • „send personalized, marketing-approved emails to prospective clients.“
  • „get real-time alerts when hot leads are engaging with their website or emails.“
  • „report on sales campaigns.“
  • „pass cold leads back to the marketing team for further nurturing.“

Dessen ungeachtet benötigt der Einsatz von Marketing Automation kein großes Team und damit einhergehend einen großen Personalkostenblock. Im Grunde genommen zählen clevere Ideen und schlaue Köpfe, die die Prozesse aus Sicht der Kunden anhand der Customer Journey realisieren und implementieren. Danach erledigt die eingesetzte Software für die Marketing Automation all die implementierten Prozesse automatisch.

Wie unterscheidet sich Marketing Automation für B2C und B2B?

Diese Frage ist mit einem klaren — ja — zu beantworten. Eine Gegenüberstellung liefert uns die folgende Infografik auf Pinterest:

What's the difference between B2B and B2C Marketing Automation

Zudem beschreibt der Autor Stefan von Lieven in seinem Artikel: „B2B Eventpromotion mit Marketing Automation“ [11] den konkreten Einsatz von Marketing Automation im B2B. Weiterhin und deswegen definitiv empfehlenswert ist dieser Artikel wegen seines Umsetzungsbeispiels eben für eine Eventpromotion mit Marketing Automation für die B2B-Zielgruppe. Die vorgestellte Grafik stellt anschaulich einen Prozess vor, der am Ende zum größten Teil automatisch mithilfe von Marketing Automation erledigt wird.

Wenn Du noch ein Beispiel für B2B wünschst, dann findest Du in dem Artikel: „Marketing Automation for Smaller B2B Companies: PART 2 of 2“ [12] weitere Anregungen für Dein Marketing. In diesem Artikel findet auch das Corporate Blog [13] seinen Platz und damit bietet empfehle ich diesen Artikel auch.

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg

Marketing Automation ist kein Garant für ein erfolgreiches Marketing. „Entscheidend ist, wie gut die Vorteile Deines Produkts oder Deiner Dienstleistung kommuniziert werden und nicht, wie gut sie sind.“

Fazit für: Was ist Marketing Automation für Unternehmen?

Unternehmen können mithilfe von Marketing Automation das klassische Marketing mit dem modernen Marketing (Mix aus Online und Offline) anhand definierter Prozesse einen größeren Marketingerfolg generieren. Dafür notwendig sind Plattformen, die die Effizienzsteigerung aller Marketingaktivitäten auf Basis logischer Prozesse und gewonnener Kundendaten voranbringen. Dementsprechend müssen die Prozesse so genau wie möglich an die Customer Journey ausgerichtet sein. Dafür bieten sich bei der Planung dieser Prozesse sehr genau Fragen zu stellen, damit die Prozesse am Ende in die richtige Richtung zeigen.

Win-Win-Situation für Unternehmen durch Einsatz von Marketing-Automation-Tool mit Sales Automation

Wollen Unternehmen wie Start-ups und KMU Marketing und Vertrieb automatisieren, müssen vielfältige Aufgaben geklärt und gelöst werden [6]. Einerseits ist eine Entscheidung über das passende Marketing-Automation-Tool zu treffen. Andererseits muss eine Entscheidung fallen, ob gleich zum Start an Marketing und Vertrieb (Marketing-Automation-Tool mit Sales Automation) automatisiert wird.

Dafür sprechen schnelle Synergieeffekte, die Nutzung der selben Kundendatenbank und zahlreiche Daten in Echzeit, die für das eigene Team eine wichtige Entscheidungsgrundlage darstellt. Bestimmt siehst Du, dass sich diese Kombination lohnt, denn die eigenen Ressourcen finden ihren optimalen Einsatz. Ebenso spart der Einsatz Zeit, Nerven und Aufwand sowie Kosten. Der größte Vorteil für den Unternehmenserfolg liefert Marketing Automation durch die Erfüllung der komplexen Marketinganforderungen und die Dokumentation des positiven Beitrags vom Marketing- und Sales-Team in Echtzeit für den Unternehmenserfolg ohne viel Arbeitszeit in das Reporting zu investieren. Bekräftigt wird dies auch durch die Kunden und Interessenten, die eine individuelle Kommunikation und Ansprache mit relevanten Content zur richtigen Zeit am richtigen Ort erhalten. Zusammengefasst: Eine Win-Win-Situation.

Unter dem Strich zeigt Dir dieser Artikel die Bandbreite von „Was ist Marketing Automation?“ über „Was ist Marketing Automation nicht?“ bis hin zu Einsatzmöglichkeiten und der Wirtschaftlichkeit. Dennoch haben nur wenige Unternehmen Marketing Automation im Einsatz. Dafür sprechen mehrere Gründe. Wer denkt, dass das finanzielle Budget die größte Hürde darstellt, der irrt. Gemäß dieser Grafik ist dafür der Hauptgrund: „Fehlende Strategie“ [14]. Wenn dies für Dein Unternehmen zutrifft, dann denke daran, mich dafür anzufragen per E-Mail. Denn Marketing Automation ist ein hervorragendes Marketingtool um Deine Kunden besser zu verstehen und gezielter mit ihnen zu kommunizieren, so dass der Umsatz signifikant steigt und die Kunden glücklicher sind.

Zum Abschluss zeigt Dir diese Abbildung für Deine Marketing Automation den Prozess, die Marketinginstrumente und die Vorteile für den Einsatz von Marketing Automation geballt:

Marketing-Automation-Prozess und Marketingmethoden sowie Vorteile für erfolgreiches Marketing für Unternehmen by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Marketing-Automation-Prozess und Marketingmethoden sowie Vorteile für erfolgreiches Marketing für Unternehmen)

Zuletzt zeigt diese Infografik Fakten über die Ausgangssituation im Marketing sowie Vertrieb und nach der Einführung von Marketing Automation [15].

Was ist Marketing Automation für Dich? Welche Erfahrungen sammeltest Du bereits mit Marketing Automation? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen. Deswegen schreibe mir diese sehr gern als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 5. Juni 2017:

[1] Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing
[2] Definition von Marketing Automation
[3] Defintion Marketing Automation
[4] Definition von Marketing Automation
[5] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[6] Was ist Lead Management?
[7] Was bedeutet Customer Journey?
[8] How can Marketing Automation help to define ‘Customer Journeys’
[9] The Top 11 Must-Use Features of Marketing Automation
[10] 3 Common Misconceptions About Marketing Automation
[11] B2B Eventpromotion mit Marketing Automation
[12] Marketing Automation for Smaller B2B Companies: PART 2 of 2
[13] Erfolg für Dein Corporate Blog: Diese Schritte helfen weiter
[14] How to Overcome 3 Common Barriers to Marketing Automation Success
[15] Winning More Customers With Marketing Automation

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