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Ralph Scholze

Studie gibt Einblicke über Lesegewohnheiten in Social Media

Studie gibt Einblicke über Lesegewohnheiten in Social Media 150 150 Ralph Scholze

Eine Studie zeigt die Lesegewohnheiten in Social Media, die überraschen. Des Weiteren zeigt diese Studie die Herausforderung im Content Marketing. Im Grunde genommen erfolgt durch die stetige Zunahme an Inhalte in Social Media ein stetiges Informationsüberangebot. Dazu gesellt sich noch die sinkende Aufmerksamkeitsspanne. Für erfolgreiches Content Marketing und eine erfolgreiche Social-Media-Strategie ist das Lesen der publizierten Inhalte in Social Media sehr wichtig. Diese Studie und der folgende Artikel geben darauf eine Antwort.

Zuerst ein Bezug zum realen Leben. Denn nicht nur das reale Leben hat seine Eigenarten, sondern auch in Social Media existieren Eigenarten. Wie ein nett gemeinter Aprilscherz eine Eigenart von Social Media aufdeckt: „Aprilscherz zeigt, dass viele Menschen einen Post bei Facebook kommentieren ohne ihn zu lesen.“. Aufmerksam geworden bin ich auf diesen Aprilscherz durch den Artikel: „Wir müssen uns korrigieren! Es gab entgegen…“ [1]. Die Geschichte ist schnell erzählt. Auf Facebook veröffentlichte man einen Post mit einer ganz bestimmten Aussage und einem Link. Klickt man auf diesen Link würde man bemerken, dass die ganz bestimmte Aussage in dem Post falsch ist. Wer nicht auf diesen Link klickte und umgehend kommentierte, zeigt, dass dieser Artikel gar nicht gelesen worden ist. Demzufolge ein sprichwörtliches — Eigentor.

Obenrein verweist auf dieses beschriebene Phänomen der Artikel: „10 Charts That Are Changing the Way We Measure Content“ [2]. Zufolge bin ich über diese Abbildung in jenem Artikel überrascht [2]:

Do we read the articles we share by contently.com

Quelle: Contently (Do we read the articles we share)

Demnach frage ich mich, wieso der 3. Quadrant (oben rechts) beinah leer ist. Liegt hier eine mögliche Ursache für Shitstorms begründet?

Ob man will oder nicht. Jedenfalls zeigt dieser Aprilscherz es deutlich. Einerseits sind die Lesegewohnheiten in Social Media eigen. Andererseits bedeutet dies, dass Veröffentlichungen in Social Media meistens schneller kommentiert als gelesen werden. Inzwischen scheint sich niemand mehr die Zeit zum Lesen von Artikeln zu nehmen.

Die Studie über die Lesegewohnheiten in Social Media

Um die Lesegewohnheiten in Social Media genauer zu wissen, führte eine Studie ein Experiment durch. Kurzum: Die Studie hinterfragte. Lesen Social-Media-Nutzer einen Artikel,  bevor diese den Artikel per Link in Social Media teilen? Das Ergebnis ist ernüchternd. Die erwähnte Studie kommt zu folgendem Ergebnis:

„6 in 10 teilen einen Link oder kommentieren diesen, ohne den Artikel gelesen zu haben“ [3].

[tweetshare tweet=“Studie über Lesegewohnheiten in #SocialMedia: 6 in 10 teilen einen Link oder kommentieren diesen, ohne den Artikel gelesen zu haben.“]

Fazit für: Studie gibt Einblicke über Lesegewohnheiten in Social Media

Die eigenwilligen Lesegewohnheiten in Social Media decken der Aprilscherz und die vorgestellte Studie auf. Infolgedessen müssen für erfolgreiches Content Marketing [4] und Social Media zahlreiche Anforderungen erfüllt sein. Schließlich liegen einige Punkte außerhalb der eigenen Möglichkeiten. Zum Beispiel können diese „Punkte außerhalb der eigenen Möglichkeiten“ an den zahlreichen Informationen liegen, die sekündlich in Social Media publiziert werden. Eventuell überfordert diese „Informationsflut“ zahlreiche Menschen, so dass sie Links ungelesen teilen. Dies wirkt sich auf jeden Fall auf die Lesegewohnheiten in Social Media aus. Zudem wirken sich diese Lesegewohnheiten in Social Media auf die Emotionen in Social Media aus wie der obige Aprilscherz zeigt. Insbesondere die Dynamik zeigt dieser der Emotionen in Social Media hervorragend.

Ob dies als „Vertrauensgut“ dargestellt werden kann, wenn Links ungelesen geteilt werden, muss jeder für sich beantworten. Einerseits führt dieses Verhalten zu vielen Interaktionen in Social Media, jedoch sind die meisten Interaktionen am Artikel vorbei. Anderseits verlieren Unternehmen und Marken wichtige Daten für ihre Content-Marketing-Strategie. Denn die geänderte Lesegewohnheiten in Social Media wirken sich auch auf die KPIs der eigenen Content-Marketing-Strategie [5] aus. Genau deswegen sind Tipps für den Social-Media-Alltag wertvoll, damit die Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen erfolgreich wird.

Wie denkst Du über den Aprilscherz und die Studie? Welche Maßnahmen setzt Du um, damit Artikel wirklich gelesen (und kommentiert) werden? Zuletzt die Frage nach Deinen Lesegewohnheiten in Social Media. Schreibe mir diese und Deine Meinung sowie Deine Erfahrungen als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Wir müssen uns korrigieren! Es gab entgegen…
[2] 10 Charts That Are Changing the Way We Measure Content
[3] 6 in 10 of you will share this link without reading it, a new, depressing study says
[4] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[5] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie

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Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren

Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren 2000 1333 Ralph Scholze

Während Suchmaschinen in vielen Unternehmen akzeptiert sind, kämpft die Social-Media-Strategie immer noch um ihre Präsenz in der Unternehmensstrategie. Jetzt findet ein Paradigmawechsel statt, wie eine Studie indirekt verkündet.

Sind wir einmal ehrlich: Unternehmen und Marken mit einer Online-Strategie finden sich „einem Wald von Fachbegriffen“ gegenüber; eine Auswahl sind Performance Marketing, Content Marketing [1], E-Mail-Marketing [2], Lead Generation, Social Media [3], Social-Media-Marketing, Social Ads, Corporate Blog [4], Newsroom, SEO. Bleiben wir weiterhin ehrlich. Ein Ziel der meisten Aktivitäten ist auf den ersten Plätzen bei den Suchergebnissen einer bekannten Suchmaschine zu sein, denn über diesen Weg generiert sich viel Traffic. Eine Studie [5] bescheinigt, dass dieser Weg steiniger wird. Was passierte?

„Suchmaschinen verlieren an Bedeutung für die Gewinnung einer schneller Lösung mittels einer Suchanfrage.“

Jetzt höre ich schon die Stimmen, welche meinen, dass „Suchmaschinen als Trafficlieferant“ immer noch sehr wichtig sind. Stimmt! Dennoch werden sie bedeutungslos, wenn sie kein neues Geschäftsmodell eröffnen. Wie ich bereits in diesen Artikeln schrieb, dienen Social-Media-Plattformen keinem Wohlfahrtszweck, sondern klaren wirtschaftlichen Zielen. Ein solches Ziel ist eben genau die Suchmaschinen als erste Anlaufstelle für Suchanfragen zu verdrängen. Persönlich kann dies als negativ angesehen werden, jedoch erlebe ich häufig selbst das folgende Phänomen, welches diesen Trend verstärkt. Menschen agieren dort, wo sie mit meinen Informationen in Kontakt kommen. Sei dies auf Facebook, Snapchat, Twitter, Xing oder hier im Corporate Blog. Der letzte Ort für den Austausch ist mein Wunschziel, welches sich bei 2 von 10 Dialogen erfüllt. Vor einigen Jahren war das Verhältnis anders herum.

So können Unternehmen jetzt agieren

Zuerst sollten Unternehmen und Marken professionell dieses Thema angehen. Purer Aktionismus sieht toll aus. Bleiben die Erfolge aus, dann wird aus Aktionismus schnell Frust. Meiner Meinung nach ist als erster Schritt die Anerkennung von der sinkenden Bedeutung der Suchmaschinen in kleinen Schritten und der stetig steigenden Bedeutung von Social Media. Dies gilt auch für mich, wobei ich meine Blogartikel für Menschen statt Suchmaschinen schreibe und durchschnittlich 50% meiner Leserschaft über die bekannteste Suchmaschine den Weg hierher finden. Diese Entwicklung findet in kleinen Schritten statt. Somit kann „beruhigt“ eine Social-Media-Strategie entwickelt, etabliert und eingesetzt werden, um Social Media auch als Trafficlieferant aufzubauen. Vorteilhaft ist, dass eine existierende Online Strategie lediglich erweitert werden muss. Dadurch steigt einerseits die Komplexität und anderseits eröffnen sich neue Möglichkeiten für Dialoge mit seiner Zielgruppe genau dort, wo sie sich aufhält.

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Social Media strategisch nicht einzusetzen bedeutet Schrittweise der Verlust von Kunden und Umsatz sowie Fachkräfte.

Einfache Tipps für Deine Social-Media-Strategie

Viele Wege führen nach Rom. Jene „Weisheit“ gilt auch für die eigene Social-Media-Strategie. Da die Social-Media-Strategie immer wichtiger wird, folgen hier einige Anregungen für Deine Strategie in Social Media.

Die eigene Social-Media-Strategie leitet sich aus der Kommunikationsstrategie und diese wiederum aus der Unternehmensstrategie ab. Wieso die Strategie für Social Media nicht von der Marketingstrategie abhängt liegt daran, dass meiner Meinung nach Social Media für die Unternehmenskommunikation eingesetzt wird. Aus der Marketingstrategie leitet sich für mich die Strategie für das Social-Media-Marketing ab. Das Social-Media-Marketing ist jetzt kein Thema, sondern der Fokus bezieht sich auf Social Media.

Wer eine Strategie für Social Media entwickelt, muss irgendwie und irgendwo anfangen. Den ersten Schritt gehen, damit die Gesamtstrategie für Social Media passt. Dabei kann dieser 1. Schritt erfolgen aus:

  • finanzieller Sicht,
  • personeller Sicht,
  • zeitlicher Sicht,
  • Sicht der geforderten Aufgaben oder
  • aus Sicht der vorhandenen Kompetenzen.

Weitere Anregungen liefert der Artikel: „How to Allocate Your Time Managing Social Media“ [6]. Darin werden für die Social-Media-Strategie 5 Punkte als Aufgaben mit ihrer Gewichtung definiert, die die folgende Infografik zusammengefasst darstellt. Auf jeden Fall ist zu erkennen, dass ein Hauptfokus existiert.

Aufteilung der Zeit in Social Media - Studie von Sprout Social - by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Aufteilung der Zeit in Social Media – Studie von Sprout Social)

Fazit für: Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren

Die Suchmaschinen verlieren an Bedeutung, da immer Menschen gewöhnt sind, sich in Social Media aufzuhalten. Dorthin verlagern und konzentrieren sie ihre bisherigen Gewohnheiten. Dieses Verhalten ist bestens für Social Media und herausfordernd für Suchmaschinen. Es geht nicht darum, welche Position in den Suchmaschinen welchen Traffic und somit welchen Umsatz liefert, sondern darum, dass Suchmaschinen zunehmend gar nicht erst genutzt werden. Dies stellt meiner Meinung nach ein Paradigmawechsel dar, denn bisher war die Domäne für die Informationsgewinnung eindeutig bei den Suchmaschinen. Damit sind Unternehmen herausgefordert. Hier gilt planvoll eine Social-Media-Strategie einzusetzen, um das Optimale mit dem Performance Marketing [7] zu erzielen. Damit Deine Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen erfolgreich ist, helfen Dir die Anregungen in dem Artikel: „Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag“.

Wie denkst Du über diese Entwicklung? Wo startest Du Deine Suche; in Social Media oder mithilfe von Suchmaschinen? Auf Deine Meinung bin ich neugierig, deswegen schreiben Sie mir sie per E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Artikel zu Content Marketing
[2] Artikel zu E-Mail-Marketing
[3] Artikel zu Social Media
[4] Artikel zu Corporate Blog
[5] Suchmaschinen verlieren – Unternehmensseiten werden zunehmend über Social Media Kanäle gefunden
[6] How to Allocate Your Time Managing Social Media
[7] Modernes Marketing mit Performance Marketing

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Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft

Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft 2000 1333 Ralph Scholze

Diese Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft sollen Dir helfen, denn Deine Blog-Leserschaft trägt sehr viel zum Erfolg Deines Corporate Blog oder privaten Blog bei. Deswegen gibt Dir dieser Artikel Anregungen für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft, damit die Beziehung intensiver und stabiler im Laufe der Zeit wird.

Was wäre ein Corporate Blog bzw. Blog ohne seine Leserschaft?

Höchstwahrscheinlich wäre er weniger erfolgreich gegenüber mit einer Blog-Leserschaft. Im ersten Moment könnte jeder meinen, dass dies doch ganz einfach sei. In der Tat! Werden bestimmte Punkte beachtet, dann ist dies mit der eigenen Blog-Leserschaft sehr einfach und menschlich sowie lebhaft.

Welche Punkte sind nun zu beachten? Bevor ich gleich auf diese Punkte eingehe der Hinweis, ich beziehe mich auf die menschliche Blog-Leserschaft und nicht auf die Spam-Blog-Leserschaft.

Blog-Leserschaft: Wissenswertes

Die Blog-Leserschaft besteht aus Menschen und sie ist sehr wichtig für den Blog-Erfolg (Hinweis: SEO ist auch wichtig). Gedanklich kann jeder Blog-Leser/-in wie ein Kunde betrachtet werden. Immerhin ist ein Kunde für Unternehmen die wichtigste Person. Wir kennen die Aussagen über den Kunden: „Der Kunde ist König“ oder „Der Kunde ist Gott“. Genau wie ein Kunde über sein Kauf- und Zahlungsverhalten über Erfolg und Misserfolg für ein Produkt, eine Marke oder eines Unternehmens entscheidet, entscheidet der einzelne Blog-Leser über den Erfolg oder Misserfolg des Blog.

Eine harte aber lösbare Aufgabe.

Der einzelne Blog-Leser muss im Zentrum aller Bemühungen stehen. Mit diesem Thema setzte sich bereits der Artikel auseinander: „Tipps für bessere Texte in Deinem Blog“ [1]. Dieser Artikel verweist auf einen sehr wichtigen Punkt hin: Die Vorbereitung.

Blog-Leserschaft: Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung mündet in einen vernünftigen Plan und dieser wiederum in einen „Roten Faden“ im weiteren Verlauf. Jenes verdeutlicht Dir diese Blog-Studie. Die gute Vorbereitung entlastet und spart neben Zeit auch eigene Nerven. Wie sieht eine Vorbereitung aus? Zu aller erst helfen soggenante Personas für ein besseres Verständnis seiner Blog-Leserschaft [2], wird die Leserschaft kaum freudestrahlend über ihren Blog berichten.

Zur Vorbereitung gehört meiner Meinung nach auch das Lesen und Kommentieren so einfach wie nur möglich zu gestalten. Muss ich mich zum Lesen oder Kommentieren erst anmelden (Forum ausgenommen), steigt meine Motivation zum Verlassen dieser Webseite. Frage ich zu viele Informationen ab oder setze zu viele Eingabefelder als Pflichtfelder zum Kommentieren ein, dann verfliegt die Lust zum Kommentieren rasant. Ebenso signalisiert „Das Kommentarfeld ist geschlossen“ eine Party ohne Stimmung.

Blog-Leserschaft: Vertrauen und Manieren sowie Verantwortung

Jeder Menschen ist ein soziales Wesen und benötigt zum Austauschen die Kommunikation. Bekannt von Paul Watzlawick ist die Aussage: „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Dies gilt ebenfalls in Blogs. Eine Leserschaft, welche wenig kommentiert, kommuniziert eine Botschaft. Eine Leserschaft, die kommentiert, äußert ihre Meinungen öffentlich und sendet damit eine andere Botschaft. Unabhängig davon sind wichtige Punkte zu beachten.

Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft: Vertrauen im Blog

Vertrauen ist das „Salz in der Suppe“ und ein sehr wichtiges Gut. Immerhin ist Vertrauen eine Summe aus vielen einzelnen Elementen, die in sich komplex sind. So ermöglicht Ehrlichkeit ein gutes Fundament für den Aufbau von Vertrauen. Diese Ehrlichkeit zeigt sich sowohl in den Blogartikeln genauso wie in den Kommentaren. Ein „Windei“ wird selten als ehrlich wahrgenommen. Gerade bei sehr erfolgreichen Blogs mit vielen agilen Leserschaft und zahlreichen Kommentaren wird dies sehr deutlich. Die Aufrichtigkeit wird hier stetig geprüft, denn zu ihr gehören die Anerkennung als auch die sachliche Kritik. Auch die Qualität für die Inhalte ermöglicht im positiven Sinne den Aufbau von Vertrauen. Ein starkes Vertrauen patentiert sich, denn daraus entstehen persönliche Empfehlungen außerhalb des eigenen Netzwerks. Somit ist Vertrauen ein Türöffner.

Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft: Manieren im Blog

Ob Manieren heutzutage gewünscht, gefordert oder obsolet sind, ist ein gesellschaftliches Thema. Im Corporate Blog bzw. privaten Blog wird wohl ein „Konglomera̱t aller Richtungen zu Manieren“ anzutreffen sein. Dennoch sollte „Höflichkeit & Manieren“ gelebt werden. Hierfür gilt zum Beispiel ein ehrliches Interesse an der Meinung seiner Leserschaft. Deswegen gilt: „An „trüben Tagen“ muss die eigene Laune und Stimmung zu Hause bleiben, denn jeder Leser beziehungsweise jede Leserin hat das Recht auf einen höflichen Umgang“. Dafür besitzt man selbst die Verantwortung.

Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft: Verantwortung im Blog

Zur Verantwortung gehört der faire Umgang mit eigenen Fehlern. Sie passieren und bisher hat im Laufe der Erde kein einziger menschlicher Fehler zum Untergang der Erde geführt. Passiert ein Fehler, dann begleitet ihn ein offener und ehrlicher Umgang sowie eine ernsthafte Entschuldigung. Wichtig ist in diesem Moment der Eindruck, dass „Der Herr im Haus“ immer noch man selbst ist.

Fazit für: Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft

Die eigene Leserschaft ist unwahrscheinlich wichtig für den Erfolg eines Blog. Deswegen gilt von Anfang an auf den gemeinsamen Umgang zu achten. Zwar werden im Laufe der Zeit die Ansprüche der Blog-Leserschaft wachsen und gleichzeitig baut sich ein gemeinsames Vertrauen auf. Dieses ermöglicht die Bekanntheit des eigenen Blog zu vergrößern, denn Menschen empfehlen andere Menschen weiter, wenn das Vertrauen und ein respektvoller Umgang existiert.

Weiterhin gehören zu diesen Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft auch Tools wie dieser Artikel vorstellt: „Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt“ [3].

Eine Frage an meine Leserschaft

Die folgende Frage ist für mich sehr „gepfeffert“. Persönlich schreiben über „Anregungen vom Umgang mit seiner Blog-Leserschaft“ kann ich viel. Logischerweise gelten diese Anregungen genauso für mich. Deswegen frage ich meine Leserschaft, also Dich ganz persönlich: Fühlst Du Dich wohl als Leser/-in meines Corporate Blog?

Welche Tipps für den Umgang mit Deiner Blog-Leserschaft hast Du für mich? Schreibe mir Deine Meinung und Tipps per E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 22. Mai 2019:

[1] Tipps für bessere Texte in Deinem Blog
[2] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[3] Tools für Corporate Blogs und Blogs vorgestellt

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Start einer neuen Ära von Twitter ab Montag

Start einer neuen Ära von Twitter ab Montag 2000 1333 Ralph Scholze

Ab Montag startet bei Twitter eine neue Ära, die sich bereits vor einige Monaten abzeichnete. Jedenfalls meint dies ein Gerücht, welches The Verge publizierte.

Ist dies eine neue Ära von Twitter oder eine evolutionäre Entwicklung, wenn der Kurznachrichtendienst die „berühmte“ Zeichenbegrenzung aufhebt? Bereits im Mai wurde bekannt, dass Twitter einen „neuen Umgang“ mit den 140 Zeichen anstrebt [1].

Jetzt sagt ein Gerücht, dass ab den 19. September die Zeichen für:

  • Erwähnung eines anderen Twitter-Nutzers = @-Zeichen,
  • Bilder,
  • Gifs,
  • Videos,
  • Links und
  • Umfragen

nicht mehr mitgezählt werden. Dadurch entstehen mehr Möglichkeiten „längere“ Texte zu schreiben und ausführlichere Botschaften in einem Tweet zu publizieren.

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Erleben wir jetzt eine neue Ära von Twitter, wo Menschen ausführlicher kommunizieren und längere Tweets publizieren und jenes in Zeiten sinkender Aufmerksamkeitsspanne? Ich bin gespannt.

Fazit für: Start einer neuen Ära von Twitter ab Montag

Da tut sich etwas im Hause Twitter. Jedenfalls soll laut The Verge ab Montag, den 19. September, die bisher bekannte Zeichenbegrenzung wegfallen [2].

Der Wegfall der Zeichenbegrenzung ist meiner Meinung nach nur halb wahr. Immerhin kann jeder bereits jetzt einen Tweet mit exakt 140 Zeichen voller Text schreiben. Neu ist ab 19. September der Punkt, dass neben 140 Zeichen Text noch ein Bild und höchstwahrscheinlich noch die Erwähnung eines anderen Twitter-Nutzers sowie weiteres möglich, aber nicht mitgezählt wird. Dadurch erweitert sich der Spielraum für Botschaften per Tweet.

Offene Fragen zur neuen Zeichenbegrenzung ab 19. September

Offen bleibt im Alltag die Begrenzungen der nicht gezählten Zeichen. Kann ab Montag nur ein Bild oder mehrere Bilder hinzugefügt werden ohne gezählt zu werden? Wie sieht dies mit der Erwähnung eines anderen Twitter-Nutzers oder mehrerer aus; werden sie alle nicht mitgezählt? Diese offenen Punkte werden wir dann ab Montag beantworten können.

Zum Schluss der Hinweis, dass der 19. September als Start für die neue Ära von Twitter bisher ein Gerücht und somit von Twitter unbestätigt ist.

Findest Du diese Entwicklung sinnvoll? Änderst Du jetzt deswegen Deine bisherigen Gewohnheiten beim Verfassen von Tweets und schreibst längere Texte? Schreibemir Deine Meinung per E-Mail oder in einen Kommentar für einen regen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Twitter wirft sein ‚Markenzeichen‘ über Bord
[2] Twitter’s new, longer tweets are coming September 19th | Stand 16.9.2016

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Twitter wirft sein ‚Markenzeichen‘ über Bord

Twitter wirft sein ‚Markenzeichen‘ über Bord 2000 1333 Ralph Scholze

Das Markenzeichen von Twitter sind seine Tweets mit einer Zeichenbegrenzung von 140 Zeichen. Dafür ist Twitter bekannt. Jedoch ist auch bekannt, dass diese Zeichenbegrenzung für Unternehmen, die Twitter aktiv für ihre Unternehmenskommunikation und ihr Marketing nutzen, eine Herausforderung ist. Deswegen sucht Twitter seit längerer Zeit nach einer Lösung, um diese Zeichenbegrenzung auszuhebeln. Laut einem aktuellen Bericht ändert dies Twitter jetzt.

Die Investoren stehen mit dem Markenzeichen von Twitter, der Zeichenbegrenzung in den Tweets, auf „Kriegsfuss“. Denn bereits bei dem Börsengang von Twitter drängten die Investoren den Kurznachrichten-Dienst, die Zeichenbegrenzung von 140 Zeichen auf 160 Zeichen zu erhöhen. Dadurch wird sich Twitter ändern. Neue Investoren kommen hinzu. Investoren, die ihr Geld in den Kurznachrichten-Dienst investieren. Am Ende wollen Sie Gewinne sehen. Gewinne, die der Kurznachrichten-Dienst höchstwahrscheinlich mittels Werbung auf seiner Social Media-Plattform erwirtschaften will. An dieser Stelle hat der Kurznachrichten-Dienst wohl einen Zielkonflikt. Auf der einen Seite ist er ein Kurznachrichten-Dienst. Nachrichten, die eine Information besitzen, sollen rasend wie ein Schnellzug und klar wie eine eisige Nacht um die Welt transportiert werden. Werbung stört diesem Wunsch. Dadurch verzögert sich die Verbreitung von Nachrichten wie eine Reise mit einer Dampflok. Auf der anderen Seite muss Twitter wie jedes andere Unternehmen auch Geld verdienen. Erste „laute Gedanken“ werden auf Grund des geplanten Börsengangs hörbar. Man fordert angeblich ein Wegfall der Zeichenbegrenzung [1].

Projekte von Twitter rund um die Zeichenbegrenzung in den Tweets

Unabhängig davon probierte Twitter einen „radikaleren Weg“ und rief dafür ein eigenes Projekt ins Leben. Demzufolge stellt sich die Frage: „Verliert Twitter durch das Projekt „140 Plus“ seine „coole“ 140-Zeichenbegrenzung?“

Statt der Erweiterung auf die geforderten 160 Zeichen je Tweet seitens der Investoren, brachte Twitter sage und schreibe Tweets mit 10.000 Zeichen ins Spiel. Dieses Vorhaben begrub Twitter relativ schnell. Bis jetzt. Diese Entwicklung überraschte mich doch. Es geht weiter.

Twitter plant einen Trick anzuwenden, um die Zeichenbegrenzung von 140 Zeichen „elegant“ zu erweitern. So berichtet die Website Bloomberg von einem gravierendem Wechsel in den kommenden Wochen auf Twitter [2]. Demnach will der Kurznachrichten-Dienst in den nächsten Wochen die Zeichen für Links und Bilder in einem Twitter aus der Zeichenbegrenzung von 140 Zeichen herausnehmen. Dadurch erhöht sich die Anzahl der Zeichen durch den Wegfall der Zeichen für Links (23 Zeichen) und der Bilder (24 Zeichen) auf jetzt 187 Zeichen je Tweet. Des Weiteren publizierte Mashable einen Artikel mit dem Hinweis auf das Twitter Projekt 140 Plus. Demnach plant Twitter ernsthaft die Zeichenanzahl pro Tweet zu erhöhen [3]

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Twitter plant in den nächsten Wochen die Zeichenbegrenzung von 140 auf 187 Zeichen zu erhöhen.

Viele Twitteratis finden diese Zeichenbegrenzung eher kreativ, da jeder das kkk-Prinzip anwenden muss. Jedoch drängten auch Investoren Twitter dazu, die Anzahl der Zeichen pro Tweet von 140 auf 160 Zeichen zu erhöhen. Sollte die Aussage von Bloomberg korrekt sein, werden wir auf Twitter bald statt 140 eher 187 Zeichen je Tweet vorfinden.

Sind die 10.000 Zeichen in einem Tweet bald das neue Markenzeichen von Twitter?

Zuerst einmal ist festzuhalten, dass Twitter für seine sehr kreative Sichtweise und Nutzung von Social Media bekannt ist. Vor allem bekannt von Twitter sind die intensive Nutzung von Hashtags und die 140-Zeichen für einen Tweet. Jetzt wirft der Kurznachrichten-Dienst mindestens ein USP über Bord und führt den 10.000 Zeichen Tweet ein.

Ist der „10.000-Zeichen-Tweet“ eine verrückte oder eine geniale Idee von Twitter? Ich behaupte, dass dieser eine Punkt auf und um Twitter herum so unendlich viele Diskussionen hervor rief wie dieser: Die 140-Zeichenbegrenzung bei den Tweets und den Direktnachrichten. Der einen Fraktion war die Begrenzung auf 140 Zeichen ein „Dorn im Auge“. Dagegen verteidige die andere Fraktion diese 140-Zeichenbegrenzung bei den Tweet mit dem Hauptargument: „In der Kürze liegt die Würze„. Soweit so gut. Den 1. Schritt ging Twitter mit seinen Direktnachrichten. Dort hob Twitter vor Monaten die Begrenzung der 140 Zeichen auf [4]. Bisher liegen mir keine Studien vor, die die Auswirkungen dieser Aktion von Twitter näher beleuchten. Interessant für mich wäre, ob dadurch die Länge der Direktnachrichten und die Interaktionen per Direktnachrichten zunahmen.

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Kommt eine Botschaft besser an, wenn ein Tweet mehr als 140 Zeichen besitzt?

Damals blieb die 140-Zeichen für einen Tweet bestehen. Jedoch folgten bald Gerüchte. Diese besagten, dass Twitter an einem Projekt “140 Plus” arbeite, welche die 140-Zeichen für einen Tweet „aufweichen“. Aktuell existieren Aussagen, wonach dieses Projekt klare Formen annimmt. Die Rede ist von einem 10.000 Zeichen Tweet [5]. Dabei ist dieses Gerücht nicht neu. Bereits während des Börsengangs von Twitter im Jahre 2013 wurden Stimmen laut, die das Ende der 140-Zeichen für einen Tweet forderten. Aktuell scheinen diese Stimmen gehört zu sein.

Vielleicht sehen Tweets bald so aus wie dieser:

Fazit für: Twitter wirft sein ‚Markenzeichen‘ über Bord

Das Markenzeichen von Twitter ist die Zeichenbegrenzung von 140 Zeichen in den Tweets. Jedoch wackelt dieser Nimbus und Stimmen mehren sich, dass Twitter sein Markenzeichen über Bord wirft. Folglich sind die 10.000 Zeichen für einen Tweet nicht da. Persönlich denke ich, dass wir diese 10.000 Zeichen Tweets bald sehen werden. Der Grund liegt wohl in dem Druck der Aktionäre auf Twitter seit dem Börsengang. Twitter muss Ergebnisse liefern, die mit den Ergebnissen von Facebook mithalten müssen. Deswegen verkauft Twitter meiner Meinung nach in kleinen Schritten sein „Tafelsilber„. Die Frage, welche ich mir stelle, ist: Warum schafft Snapchat und WhatsApp ein „gigantisches Wachstum, während Twitter „am Fleck kleben bleibt“ trotz der zahlreichen Kopierversuche von Facebook?

Wie denkst Du über das neue Markenzeichen von Twitter, die Einführung der 10.000 Zeichen in Tweets? Planst Du deswegen mehr in einem Tweet und aktiver zu schreiben, nur weil mehr Zeichen in einem Tweet parat stehen? Schreibe mir Deine Meinung für den Austausch als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Fällt die 140-Zeichen-Grenze bei Twitter?
[2] Twitter to Stop Counting Photos and Links in 140-Character Limit
[3] Report: Twitter looking to expand 140-character limit
[4] Über die Direktnachrichten auf Twitter
[5] Twitter Considering 10,000-Character Limit for Tweets

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Blog Content ist keine “heilige Kuh”! Dafür existieren Tipps

Blog Content ist keine “heilige Kuh”! Dafür existieren Tipps 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn sich Unternehmen und Marken für ein Corporate Blog in ihrer Kommunikationsstrategie entschieden haben, dann gilt dem Blog Content die große Aufmerksamkeit. Sei dies im Brainstorming für den Inhalt oder im sogenannten „Corporate Wording“; in jedem einzelnen Schritt gilt volle Konzentration, damit der Blog Content erfolgreich wird. Dafür helfen die folgenden zahlreichen Tipps.

Ein Corporate Blog ohne Inhalt ist wie eine Suppe ohne Salz.

In beiden Fällen fehlt die Würze. Während bei der Suppe das Salz schnell hinzu gefügt ist, ist das „Würzen“ beim Blog Content eine längere Prozedur. Dafür helfen nur viele Tipps, um „coolen“ Content für sein Blog zu publizieren.

Bekanntich führen „viele Wege nach Rom“.

Aber um nach Rom zu gelangen, muss man sich für einen Weg entscheiden. Deswegen bietet sich für den Start ein Brainstorming an. Welche Fragen dieses Brainstorming beinhaltet, stellt der Artikel von der Bloggerin Inken Kohlmann von Hubspot vor: „Brainstorming für Ihren Content: Visuell, schnell und kreativ“ [1]. Dementsprechend sind in einem Brainstorming für Blog Content diese Fragen wichtig zu beantworten:

  • Worüber werden wir schreiben?
  • An wen richtet sich dieser Inhalt?
  • Was für einen Inhalt werden wir erstellen?
  • Welches Medium werden wir verwenden?

Wer diese Fragen schrittweise beantwortet hat, hat bereits die „erste Miete“ herein. Nach dem diese Fragen beantwortet sind, folgt der nächste Schritt: Das Schreiben eines Online-Textes. Entsprechend setzte sich mit diesem Thema der Blogger Robert Weller auseinander und publizierte in seinem Artikel: „Wie schreibe ich gute Online-Texte?“ [2] hilfreiche Tipps. Diese Tipps sind:

  1. Lesehilfe durch Sprungmarken und Ehe-Catcher,
  2. Keywords: Denken wie deine Zielgruppe,
  3. Einen passenden Schreibstil entwickeln.

Seine Tipps für besseren Content zeigen, dass das Schreiben von Online Texten erlernbar und ein Prozess ist. Mit Ausdauer und hoher Lernbereitschaft kann jeder Online Texte schreiben, selbst das „richtige Corporate Wording“ [3]. Natürlich treten beim Lernen Problemchen auf, die gelöst werden können. Auf dieses Thema geht der Blogger Falk Hedemann in seinem Artikel: „Content Marketing per Corporate Blog: Das sind die Probleme dabei“ [4] ein. Dabei geht er auch auf die seiner (und auch meiner Meinung nach) wichtigen Position „Head of Content“ oder auch „Chief of Content“ (CCO) ein. Die dafür von ihm geforderten Fähigkeiten finde ich für Corporate Blogs von größeren Unternehmen ebenfalls als notwendig, aber für das Ein-Mann-Unternehmen nicht zwingend. Immerhin ist die Vielfalt von Content [5] schon zum Teil erschlagend.

Hinzu kommen noch die zahlreichen Fakten, welche für erfolgreichen Content beachtet werden müssen. So zeigt die Infografik Fakten [6], die an sich schon Kraft für ihre Verarbeitung kosten, denn in Millisekunden (!) werden Entscheidungen von einem Leser getroffen, ob er den Blogartikel liest oder nicht. Diese Infografik zeigt auch, dass eine Mischung den Erfolg von Content in Corporate Blogs steigert. Deswegen ist das Brainstorming so wichtig.

Weiterhin bedeutsam ist ein Redaktionsplan [7], welcher zur Koordination im Alltag von Blog Content und zur Einhaltung der Ziele von einem Corporate Blog dient. Infolgedessen erleichtert ein Redaktionsplan Deinen redaktionellen Alltag. Insbesondere dann, wenn die 10-4-1 Regel für den „ideale Content-Mix“ [8] angewendet wird.

Fazit für: Blog Content ist keine “heilige Kuh”! Dafür existieren Tipps

Der Blog Content für das Corporate Blog erfordert viel Wissen und eine hohe Lernbereitschaft. Dabei helfen Anregungen wie zum Beispiel die „8 Tipps für den perfekten Content“ [9] genauso wie das Vermeiden der „Sieben häufigsten Typographie-Sünden“ [10]. Wenn Unternehmen mit ihrem Content Leads generieren wollen, dann muss der Blog Content das Bedürfnis nach wertvollen Informationen (Informationsbedürfnis) befriedigt und Lösungen für ein Problem liefern. Gelingt dies einem Unternehmen, purzeln die Leads beinah von allein ins Haus [11].

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„Social Klappern gehört zum „erfolgreich-bloggen“-Geschäft“ [12]

Damit wird deutlich, dass für die Realisierung der Ziele von Blog Content auch Social Media gehört. Jedoch sind dort andere Anforderungen gültig. Während sich die Blog-Überschrift [13] grundsätzlich an die Unternehmenssprache lehnt, gelten in Social Media andere Anforderungen, um die Aufmerksamkeit zu gewinnen. Dafür empfehle ich den Artikel: „Fünf Gratis-Tipps, mit denen Dir die perfekte Social-Media-Headline gelingt“ [14].

Welche Tipps für besseren Blog Content hast Du? Schreibe mir Deine Tipps unten für einen Austausch in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Brainstorming für Ihren Content: Visuell, schnell und kreativ
[2] Wie schreibe ich gute Online-Texte?
[3] Corporate Wording: Wie spricht Ihr Unternehmen?
[4] Content Marketing per Corporate Blog: Das sind die Probleme dabei
[5] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[6] Visual Web Infographic by Bbandwagoncreative.com
[7] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[8] 10-4-1: Der ideale Content-Mix
[9] In 8 Schritten zu dem perfekten Content
[10] Fehler und Stilblüten: Die sieben häufigsten Typographie-Sünden
[11] Mithilfe von Content Marketing Leads gewinnen und Social Selling steigern
[12] Erfolgreich Bloggen – 7 Tipps
[13] So gelingt Dir eine tolle Überschrift für einen Blogartikel
[14] Fünf Gratis-Tipps, mit denen Dir die perfekte Social-Media-Headline gelingt

Optimiere Deine Social-Media-Strategie mithilfe der BBB-Methode

Optimiere Deine Social-Media-Strategie mithilfe der BBB-Methode 2000 1333 Ralph Scholze

Social Media bietet enormes Potenzial für B2B-Unternehmen mit ihrem Marketing und Vertrieb (Sales). Jedoch sind oft die Ressourcen dafür zu knapp. Dabei kann Dir diese Methode helfen, mit knappen Ressourcen optimal Social Media zu nutzen.

Anfangs stehen einem Unternehmen hunderte von Social-Media-Plattformen [1] gegenüber. Bevor B2B-Unternehmen jetzt mit Social Media losgelegen, gilt es eine passende Social-Media-Strategie zu erstellen. Demzufolge stellt sich der Erfolg mit Social Media früher ein als bei einem ungeplanten Start. Dabei kann jeder einzelne Social-Media-Kanal von Unternehmen zur individuellen Ansprache der Zielgruppe intensiv genutzt werden. Deswegen gilt gerade für B2B-Unternehmen und ihr Marketing die folgende Frage strategisch zu beantworten: „Wie soll ein Unternehmen bzw. eine Marke seinen bzw. ihren richtigen Dialogkanal in Social Media finden?“.

Genau dafür stellt dieser Artikel eine Lösung vor: Die BBB-Methode.

Welche Strategie sollen B2B-Unternehmen in Social Media anwenden?

Zuerst das Positive: B2B-Unternehmen können den „Roten Faden“ in Social Media verfolgen. Taktisch und strategisch klug geplante Schritte helfen dabei. Dafür können Unternehmen mit Fokus auf B2B für ihre Social-Media-Strategie die folgende BBB-Methode in Abhängigkeit Ihrer Zielgruppe und Kommunikationsstrategie anwenden, um die zahlreichen internen und externen Einflussfaktoren bestmöglich zu nutzen.

Social-Media-Strategie als Bestandteil der Kommunikationsstrategie

Bestimmt liest Du auch in der Tages- & Fachpresse fortlaufend vom „Social-Media-Hype“ oder „Ist der Hype um Social Media schon wieder vorbei?“ oder all die anderen zahlreichen Studien über Social Media in Unternehmen. Jetzt den Überblick zu bewahren ist schwierig, aber machbar. Zu beachten gilt: Dem Nutzer in Social Media sind solche Meldungen zweitrangig, denn er nutzt Social Media viel lieber als sich um die wirtschaftliche und kommunikative Nutzung von den sozialen Netzwerken zu kümmern. Jedoch müssen B2B-Unternehmen diese Herausforderung für sich lösen, da sie eigene Ziele für ihr Marketing und ihren Vertrieb verfolgen.

Was ist die BBB-Methode für Social Media?

Die BBB-Methode für das Social Web ist eine Möglichkeit, die täglichen Aktivitäten im Social Web beziehungsweise Social Media ressourcenschonend zu konzipieren. Sie richtet sich an Unternehmenslenker und verantwortliche Kommunikatoren sowie Strategen. Dass der Spagat zwischen „Wo ist die Zielgruppe?“ und „Welche Mittel und Ressourcen sowie Expertise stehen zur Verfügung?“ für B2B-Unternehmen und Strategen eine Herausforderung ist, erleichtert die Beantwortung der obigen Frage: „Welche Strategie sollen Unternehmen in Social Media anwenden?“ leider nicht. Diesen Spannungsbogen zwischen Unternehmen bzw. Marke auf der einen Seite und die Zielgruppe auf der anderen Seite probiert die BBB-Methode aufzugreifen und dafür Lösungsideen anzubieten.

Welches Ziel verfolgt die BBB-Methode in einer Social-Media-Strategie?

Zuerst verfolgt die BBB-Methode das Ziel in einer Social-Media-Strategie, die Schaffung eines Fahrplans für Unternehmen bei der Auswahl eines Social-Media-Kanals mit all den dafür notwendigen Rahmenbedingungen. Dafür stehen unterschiedliche Strategien zur Verfügung wie die folgende Abbildung zeigt:

BBB-Methode für Social-Media-Strategie by webpixelkonsum

Die BBB-Methode für das Social Web unterteilt sich in die drei strategische Richtungen

  • Beobachter,
  • Brandlöscher und
  • Bestandteil sein.

Der Inhalt dieser drei strategischen Richtungen für die Aktivitäten im Social Web werden nun vorgestellt.

Mit der BBB-Methode ist die eigene Social-Media-Strategie optimal für unser B2B-Unternehmen ausgerichtet.

Beobachter – BBB-Methode: Social Media gezielter nutzen

Die erste strategische Richtung der BBB-Methode für das Social Web heißt Beobachter.

Was bedeutet diese Social-Media-Strategie – Beobachter?

Diese Social-Media-Strategie – Beobachter verfolgt einen passiven Ansatz. Unternehmen, die diese Strategie in Social Media anwenden, wollen „mit einem Ohr“ bei Ihrer Zielgruppe sein, um mögliche Trends in Ihre Produkte oder Dienstleistungen einfließen lassen zu können. Jedoch beteiligen sich diese Unternehmen nicht aktiv und überlassen das Terain anderen.

BBB-Methode für Social-Media-Strategie — Beobachter — by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Beobachter — BBB-Methode für Social-Media-Strategie)

Interpretation dieses Bildes: Die Zielgruppe befindet sich in Social Media. Das Unternehmen besitzt auf Grund fehlender Ressourcen nicht die Möglichkeiten in Social Media aktiv zu sein. Deswegen wählt es die Strategie Beobachter. Somit wäre das Unternehmen außen von Social Media und beobachtet Social Media lediglich. Dass diese Strategie für Unternehmen mit geringen Ressourcen für eine bestimmte Dauer ihre Berechtigung hat, sollte auf der Hand liegen.

Für welche B2B-Unternehmen ist diese Strategie – Beobachter – sinnvoll?

Sinnvoll ist diese Beobachter-Strategie in einem B2B-Unternehmen, wenn

  • im Unternehmen keine Erfahrungen und Strategie für die erstes Schritte mit & in Social Media hat, aber sie zeitnah anstrebt,
  • die wirtschaftliche Situation momentan keine Möglichkeit für Social Media kurzfristig zu lässt und
  • die vorherrschende Meinung über Social Media innerhalb des Unternehmens sehr kritisch ist.

Brandlöscher – BBB-Methode für das Social Web

Die zweite mögliche strategische Richtung der BBB-Methode für das Social Web heißt Brandlöscher.

Was bedeutet diese Social-Media-Strategie – Brandlöscher?

Diese Social-Media-Strategie – Brandlöscher verfolgt gegenüber der Strategie – Beobachter – einen aktiveren Ansatz. Unternehmen, die diese Strategie in Social Media anwenden, wollen “mit einem Ohr” bei Ihrer Zielgruppe sein und haben dafür Ressourcen, welche jedoch nicht ausreichend für alle Social Media Kanäle sind. Unternehmen, die diese Social Media-Strategie – Brandlöscher verfolgen, sind in mindestens einem Social Media Kanal, beispielsweise in Facebook, präsent. Weiterhin beinhaltet dieser Ansatz das Monitoring sämtlicher Aktivitäten in Social Media. Auf Grund einiger Ressourcen die dem Unternehmen zur Verfügung stehen, ergreift das Unternehmen gegenüber dem Konzept – Beobachter – eine aktive Rolle in Social Media, wenn das Image des Unternehmens durch negative Kommentare in Gefahr ist. Ziel ist einen möglichen „Shitstorm“ gegen ein Unternehmen bzw. eine Marke frühzeitig im Keim zu ersticken.

BBB-Methode für Social-Media-Strategie — Brandlöscher — by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Brandlöscher — BBB-Methode für Social-Media-Strategie)

Interpretation dieses Bildes: Die Zielgruppe befindet sich in Social Media. Das Unternehmen besitzt auf Grund geringer Ressourcen die Möglichkeit, in einen bis zwei Social Media Kanälen aktiv zu sein. Deswegen wählt es die Strategie Brandlöscher. Somit wäre das Unternehmen zu geringem Teil in Social Media, jedoch zum größten Teil außenhalb von Social Media. Infolgedessen erlaubt die geringe Präsenz in Social Media dem Unternehmen kontinuierlich Erfahrungen zu sammeln und in „brennzligen Situationen“ ähnlich wie eine Feuerwehr als Brandlöscher für Krisenherde zu fungieren. Damit kann ein größerer Imageverlust für das Unternehmen durch Äußerungen und Aktivitäten in Social Media gegen das Unternehmen frühzeitig erkannt und eventuell positiv gelöst werden.

Sinnvoll ist diese Strategie – Brandlöscher

Sinnvoll ist diese Beobachter-Strategie in Ihrem Unternehmen wenn,

  • Ihr Unternehmen bereits erste Schritte mit & in Social Media intern und extern aktiver gehen will,
  • der Markt sehr umkämpft ist und sich die Unternehmen über den sensiblen Service bei den Konsumenten abgrenzen und
  • die vorherrschende Meinung über Social Media innerhalb des Unternehmens weder pro noch contra ist, aber das Management den Anschluss im Social Web wünscht.

Bestandteil sein – BBB-Methode für das Social Web

Die dritte mögliche strategische Richtung der BBB-Methode für das Social Web heißt Bestandteil sein.

Was bedeutet diese Social-Media-Strategie – Bestandteil sein – für B2B-Unternehmen?

Dein Unternehmen hat nicht nur inaktive Acounts in Social Media, sondern betreibt aus freiem Willen aktive Kommunikation mit seinen Kommunikationspartnern in beispielsweise Facebook, LinkedIn, Instagram. Sie wollen dabei sein. Dafür hat sich Dein B2B-Unternehmen bewusst entschieden. Aus diesem Grund will es Social Media besser verstehen & Bestandteil der Weiterentwicklung des Social Web sein.
B2B-Unternehmen wollen nicht mehr nur beobachten (Strategie – Beobachter, Brandlöscher) und aktiv werden, wenn die Reputation in Gefahr ist (Strategie – Brandlöscher), sondern wünschen aktiv mit ihrer Zielgruppe in Kontakt zu sein. Dementsprechend wollen sie Social Media in Ihrem Unternehmen leben (Strategie – Bestandteil sein)!

BBB-Methode für Social-Media-Strategie — Bestandteil sein — by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Bestandteil sein — BBB-Methode für Social-Media-Strategie)

Interpretation dieses Bildes: Die Zielgruppe und das Unternehmen befindet sich bei dieser Strategie beide in Social Media. Das Unternehmen hat dafür sämtliche Ressourcen. Diese Strategie kann sogar soweit umgesetzt werden, dass Unternehmen keine andere Online-Präsenz außerhalb von Social Media besitzen. Sie sind vollständig in Social Media und sämtliche Kommunikation bleibt in Social Media. Dafür existieren bereits Beispiele. Die beiden anderen Social Media Strategien – Beobachter und Brandlöscher – besitzen auf jeden Fall eine eigene Corporate Website bzw. einen eigenen Corporate Blog. Wählt ein Unternehmen diese Strategie, dann wählt es gleichzeitig eine „Strategie der kurzen (Kommunikations-) Wege“ mit der Zielgruppe.

Wann ist diese Strategie – Bestandteil sein – für ein B2B-Unternehmen sinnvoll?

Sinnvoll ist diese Strategieform in einem B2B-Unternehmen, wenn

  • aktiv in Social Media präsent sein will,
  • sich die Zielgruppe sehr aktiv über das eigene Unternehmen und/oder Marke austauscht und Du die Wünsche & Anregungen Deiner Zielgruppe zeitnah in Deine Produkte oder Dienstleistungen einfließen lassen willst und
  • Deine Mitarbeiter (Corporate Influencer) über verschiedene soziale Netzwerke über euer Unternehmen vielfältig berichten und dadurch sich in der Öffentlichkeit ein differenziertes Bild von eurem B2B-Unternehmen entwickelt.

Fragen für die Auswahl einer passenden Strategie für Social Media

Wenn Du für euer B2B-Unternehmen eine Strategie für Social Media erarbeitest oder optimierst, dann helfen Dir die folgenden Fragen für die Auswahl einer passenden Social-Media-Strategie weiter:

  1. Wer im Unternehmen hat die administrative und/oder operative Expertise für die Entwicklung und Koordinierung der Strategie für das Social Web?
  2. Wer ist im Unternehmen für Social Media die zuständige Person?
  3. Zu welchen Zeiten und wie oft in der Woche soll die zuständige Person in Social Media tätig sein?
  4. Welche Tools sollen verwenden werden und von wem gepflegt werden?
  5. Welche Entscheidungsfreiheit erhält die zuständige Person?
  6. Soll für das Unternehmen eine Social-Media-Richtlinie (Social-Media-Guidelines) erstellt werden?
  7. Welche Ressourcen stehen dem Unternehmen aktuell für Social Media zur Verfügung?
  8. Welchen Mehrwert bietet das Unternehmen der Nutzergemeinde an?
  9. Welches Alleinstellungsmerkmal strebt das Unternehmen in Social Media an?
  10. Welche Ziele verfolgt das Unternehmen mit seinen Aktivitäten im Social Web?

Fazit für: Optimiere Deine Social-Media-Strategie mithilfe der BBB-Methode

Selbstverständlich hat die BBB-Methode als Ganzes und die einzelnen strategischen Richtungen ihre Vor- und Nachteile. Wird sie doch von der eigenen Corporate Identity tangiert. Folglich muss jedes Unternehmen die Details für sich anschauen. Jedenfalls dient die BBB-Methode dafür, Social Media gezielt effektiv und effizient für die Unternehmensstrategie einzusetzen. Dafür sprechen die zahlreichen Vorteile von Social Media für Unternehmen [2].

Weiterhin ratsam ist das Anlegen eigener Unternehmensprofile in den jeweiligen sozialen Netzwerken. Dies kann und sollte kontinuierlich erfolgen, damit das einheitliche Gesamtbild des Unternehmens in Social Media bewahrt bleibt. Denn eine professionelle Darstellung auf den Social-Media-Plattformen wie LinkedIn ist für B2B-Unternehmen empfehlenswert. Daher solltest Du auf ein einheitliches Gesamtbild unbedingt achten. Mit diesem Vorgehen erreichen B2B-Unternehmen, dass sich hinter den Profilen kein unbekannter Dritter verbirgt, sondern wirklich sie. Dadurch lassen sich unnötige Rechtsstreitigkeiten und Rechtskosten sparen. Allein deswegen sollten Unternehmen rechtzeitig ihre eigenen Business-Profile in Social Media wie auf LinkedIn [3] anzulegen.

Damit Deine Social-Media-Strategie für Dein B2B-Unternehmen erfolgreicher im Alltag ist [4] oder Du für euer B2B-Unternehmen professionelle Unterstützung suchst, dann entdecke unsere Social-Media-Leistungen oder vereinbaren gleich einen Termin für unser Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Social Media Prisma von ethority
[2] 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren
[3] LinkedIn Business Manager für Unternehmen [Leitfaden]
[4] Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag

Für Ihr Unternehmen realisieren wir ihr Marketing und Social-Media-Management sowie das Erstellen von Content. Dabei legen wir sehr großen Wert auf eine langfristige Kooperation für Ihren Erfolg.

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