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Social Media

Social Media ist kein Hype oder Trend, sondern fester Bestandteil des Alltags von jung bis alt. Deswegen stellt sich für Unternehmen von Start-ups über KMU bis hin zu Konzernen nicht die Frage nach dem ob, sondern dem wie. Darin liegt die neue Herausforderung für Unternehmen.

Dies findest Du in dieser Kategorie

Die neuen, spannenderen Fragen lauten deswegen: Wie, wann und wo erreiche ich meine Zielgruppe in Social Media mit meinen Marketingmaßnahmen, damit ich als Unternehmer/-in weiterhin erfolgreich bin? Welche Maßnahmen begleiten diese Marketingmaßnahmen? Sind interne Prozesse aufzubauen oder zu aktualisieren? Welche Strategie und welche Taktiken sind zu verfolgen? Wie messe ich meinen Erfolg in Social Media (ROI)? Auf all diese Fragen gibt Dir der Corporate Blog von webpixelkonsum laufend Antworten. Und für Deine Fragen und Erfahrungen bieten sich die Kommentare hervorragend an ;)

Neue Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing oder Spielerei

Neue Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing oder Spielerei 150 150 Ralph Scholze

Umfragen bieten für Dein Marketing Einblicke in Deine Zielgruppe, wenn sie in großer Zahl beantwortet werden und sinnvoll sind. Jetzt ist dies auf Facebook möglich, denn Facebook führt neue Umfragen weltweit auf seiner Social-Media-Plattform ein.

Die Facebook Umfragen sind kein Ersatz für eine professionelle Marktforschung. Obwohl sich Facebook bestimmt aufgrund seiner Unmengen an soziodemographischen Daten dafür hervorragend eignen würde. Wer eine Gruppe auf Facebook verwaltet, der konnte eigene Umfragen erstellen. Damit war auf einfache Weise die Meinung anderer User zu erfahren.

Jetzt erweitert Facebook seine Umfrage-Funktion weltweit.

Seit Anfang November startet Facebook seine neue Umfrage-Funktion. Überraschend ist, dass die Facebook Umfragen für Marken-Seiten und Privatpersonen möglich sind.

Positiv ist, dass Facebook die Erstellung von Umfragen sehr einfach hält. Infolgedessen könnten wir ein „Boom an Facebook Umfragen“ erleben. Denn mit wenigen Klicks lassen sich ab sofort Umfragen mit zwei Antwortmöglichkeiten erstellen.

Facebook Umfragen: Seine Verfügbarkeit

Erfreulich ist, dass Facebooks seine neue Umfrage-Funktion weltweit und für alle Nutzergruppen (Facebook-Apps, Desktop) zur Verfügung stellt. Solltest Du diese neue Umfrage-Funktion noch nicht vorfinden, dann warte einige Tage.

Facebook Umfragen: Ihre Erstellung

Die eigene Facebook Umfrage realisierst Du mit wenigen Klicks. Dafür nutzt Du eine neue Status-Mitteilung. Dort findest Du (normalerweise) ab sofort die neue Funktion. Formuliere Deine Frage! Anschließend füge Deine beiden Antworten hinzu. Lade ein Bild oder GIF hoch und letztendlich bestimme die Dauer Deiner Umfrage. Nach dem Senden erscheint die Umfrage.

Für die Erstellung Deiner eigenen Umfrage(n) auf Facebook verweise ich auf folgenden Artikel: „So funktionieren die (GIF-)Umfragen für Facebook Seiten“ [1]. Darin wird Dir anschaulich die Erstellung einer Facebook Umfrage erklärt, so dass Du sofort loslegen kannst.

Fazit für: Facebook Umfragen: Großes Potenzial für Dein Marketing

Da staunt der Laie und der Profi wundert sich. Jetzt haben wir wieder eine Umfrage-Funktion auf Facebook. Immerhin existierte sie schon einmal, um sie anschließend wieder zu entfernen. Jetzt schlägt Facebook ein neues Kapitel auf und will die Interaktion auf seiner Social-Media-Plattform steigern. Weiterhin bindet diese neue Umfrage-Funktion die Nutzer länger an Facebook, denn eine Umfrage muss erstellt werden. Gleichzeitig antworten Freunde oder Fans, so dass sie wieder einige Augenblicke länger auf Facebook verweilen.

Für Dein Marketing bietet sich die Chance, Deine Fans länger mit Deiner Marke oder Deinem Unternehmen oder Deinen Produkten beziehungsweise Dienstleistungen zu beschäftigen. Zwar bieten die neuen Umfragen auf Facebook nur zwei Auswahlmöglichkeiten, aber clever eingesetzt gewinnst Du durch eine „Umfrage-Serie“ reichlich Informationen über Deine Fans. Deswegen bin ich auf Best Practices sehr gespannt.

Wenn Du eine Umfrage auf Facebook einsetzt, dann siehst Du die Ergebnissen und wer für was stimmte. Entsprechend könnten sich unter Deinen Fans wahre „Umfrage-Junkies“ befinden. Sei gespannt!

Ein Tipp für Dich: Willst Du Umfragen auf Facebook umfangreicher und öfters einsetzen, dann schau Dir diesen kostenpflichtigen Dienst von Facebook an [2].

Unter dem Strich halte ich diese Facebook-Umfrage-Option für das Marketing eher für eine Spielerei.

Wie denkst Du über die neue Umfragen von Facebook? Schreibe mir Deine Meinung unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. November 2017:

[1] So funktionieren die (GIF-)Umfragen für Facebook Seiten
[2] Umfragen auf Facebook Seiten

Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck 150 150 Ralph Scholze

Der Newsfeed von Facebook ist für viele Facebook-Nutzer die Zentrale, um die Neuigkeiten von ihren Freunden und Marken zu sehen. Dort interagieren sie sofort. Daher wollen Unternehmen in den Facebook Newsfeed ihrer Fans. Doch jetzt testet Facebook mit seinem Newsfeed und diesen Test müssen Unternehmen und Marken genau beobachten.

Die aktuellen Schlagzeilen und Berichte zu dem Facebook Newsfeed überstürzen sich. Denn gegenwärtig testet Facebook mit seinem Newsfeed. Und dieser Test hat es in sich. Der Facebook Newsfeed ändert sich, wenn Facebook diesen Test endgültig realisiert. Vor allem für Unternehmen mit ihren Facebook Seiten sind die Folgen dann gravierend.

Fragen über Fragen.

Wie kommen die Neuigkeiten von Freunden und „Lieblings-Marken“ in den eigenen Newsfeed? Wie funktioniert der Newsfeed von Facebook? Diese Fragen beantwortet Facebook selbst [1]. Infolgedessen widme ich mich dem aktuellen Test von Facebook zum Newsfeed.

Was testet Facebook gerade mit seinem Newsfeed?

Der spezielle, neue Facebook Newsfeed: Der Entdecker-Feed (Explore Feed)

Hinter dem „Explore Feed“ beziehungsweise Entdecker-Feed verbirgt sich ein „weiterer Newsfeed“. Und wie funktioniert dieser Entdecker-Feed (Explore Feed)? Darauf gibt der Artikel von onlinemarketing.de folgende Antwort [2]:

„Der Entdecker-Feed soll User dabei unterstützen, Content zu erkunden, der normalerweise untergehen würde. So kommen hier Bilder, Videos und Posts zum Vorschein, die vom Algorithmus im Newsfeed herausgefiltert werden. Dabei handelt es sich um personalisierte Inhalte, die zwar nicht aus dem eigenen Netzwerk stammen, denen jedoch stark ähnlich sind. Sie basieren auf den Likes und Interessen der User oder entspringen den Netzwerken der Freunde.“

So sieht der Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook aus:

Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook - Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Quelle: webpixelkonsum (Der Facebook Newsfeed – Explore Feed beziehunshweise Entdecker Feed)

[tweetshare tweet=“So sieht der Entdecker-Feed in der Seitenleiste von Facebook aus.“]

Demzufolge muss ein Nutzer sich jetzt durch mehrere „Newsfeed“ klicken, um seine „Lieblings-Neuigkeiten“ zu sehen. Benutzerfreundlichkeit sieht anders aus.

Mit diesem Test wünscht Facebook eins erneut zur erreichen: Die Nutzer sollen zu mehr Interaktion auf Facebook angeregt werden.

Interessant ist, dass Facebook selbst von einem Test in einer potenziellen Testreihe spricht mit offenem Ende [3].

Fazit für: Facebook Newsfeed: Er steht unter Druck

Ob der Test von Facebook in die befürchtete Richtung wirkt oder Facebook tatsächlich lediglich probiert die Interaktion anzuregen, erfahren wir in naher Zukunft.

Bekannt ist das aktuelle Vorgehen seitens Facebook. Zuerst probiert Facebook ein neues Content-Format aus. Dieses bekommt am Anfang ausreichend organische Reichweite, bevor Facebook dies probiert „zu Gold zu machen“. Dies erfolgt zu späterer Zeit mithilfe von Facebook Ads durch die Unternehmen, um weiterhin die Nutzer zu erreichen. Dafür müssen Unternehmen Kapital investieren.

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Neue Herausforderung am Social-Media-Himmel: Organische Reichweite im Newsfeed von Facebook eventuell nur gegen Bezahlung.

Unter dem Strich noch ein lesenswerter Artikel, falls Du mehr über die Vielfalt der Newsfeeds auf Facebook wissen willst: „Mehr als ein Facebook News Feed – die verschiedenen Feeds von Facebook und ist der Explore Feed die Zukunft?“ [4].

Wie denkst Du über den aktuellen Test von Facebook? Schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Oktober 2017:

[1] Facebook: So funktionieren die Neuigkeiten im Newsfeed
[2] Neuer Facebook-Feed: Organische Reichweite im Newsfeed bald nur noch gegen Bezahlung?
[3] Reichweiten-Einbrüche im Newsfeed: Facebook nimmt Stellung
[4] Mehr als ein Facebook News Feed – die verschiedenen Feeds von Facebook und ist der Explore Feed die Zukunft?

Konzept der Quelle für Social-Media-Strategie

Funktionen von WhatsApp Business: Tipps

Funktionen von WhatsApp Business: Tipps 2000 1333 Ralph Scholze

Immer mehr Menschen nutzen zum Austausch mit ihren Freunden und mit Unternehmen beziehungsweise Marken mobile Instant-Messaging-Dienste wie zum Beispiel WhatsApp. Dagegen war WhatsApp für Unternehmen ein „Schloss ohne Schlüssel“.

Bis jetzt.

Die Einführung von WhatsApp Business kündigte bereits der Artikel: „WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten“ [1] an. Wie in diesem Artikel bereits geschrieben, wird der Einsatz von WhatsApp Business für die Unternehmen herausfordernd, die WhatsApp Business einsetzen wollen. Zum Beispiel liegt dies daran, dass aktuell der Fokus auf Android liegt und eine Version für das iPhone und iPad wohl nicht geplant ist [2]. Mit dem 4. April 2019 stimmt diese Aussage nicht mehr, da die WhatsApp Business App für das iPhone offiziell angeboten wird. Infolgedessen können Unternehmen mit Apple-Hardware ab sofort auch WhatsApp Business offiziell als Unternehmen nutzen unter der Einhaltung der EU-DSGVO.

Die Funktionen von WhatsApp Business

Bevor ich näher auf die Funktionen von WhatsApp Business komme, stelle ich Dir aktuelle Fakten rund um WhatsApp vor. Diese können Dir vielleicht helfen, wenn Du intern um die Einführung von WhatsApp Business kämpfen musst.

Fakten zu WhatsApp

Einerseits steigt die Zahl der genutzten Smartphones täglich und damit die Möglichkeit für den Einsatz von Instant-Messaging-Diensten per Internet. Andererseits ist der Hintergrund dieser neuen Entwicklung die intensive Nutzung von Instant-Messaging-Diensten per Internet. Beispielsweise bekräftigen dies aktuelle Statistiken wie jene von Statista mit über 2.000 Befragten in Deutschland im Juli 2017 [3].

Weiterhin bekräftigt die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 in der Abbildung 7 auf Seite 8 die aktuelle Entwicklung von WhatsApp [4]. Mit seiner zunehmenden Community-Eigenschaften steigerte WhatsApp in Deutschland seine Reichweite und die wöchentliche Nutzung seiner Nutzer.

Wahnsinn, die folgende Zahl.

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Über eine Milliarde Menschen benutzen WhatsApp jeden Tag, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben [5].

Daher ist logisch, dass Unternehmen und Marken sich mit WhatsApp Business auseinandersetzen müssen. Denn neben dem E-Mail-Marketing [6] mit dem Fokus auf die persönliche E-Mail steht mit WhatsApp Business mit dem Fokus auf die persönliche mobile Telefonnummer die nächste „Wunderwaffe für stärkere Kundenbindung und mehr Umsatz“ in den Startlöchern.

Jetzt!

Vorstellung der Funktionen von WhatsApp Business

Die ersten Einblicke zu den Funktionen von WhatsApp Business stellt die Autorin Rita El Khoury in ihrem Artikel: „First look at WhatsApp Business: Android app, landline number registration, and multiple accounts options“ [7] vor. Dort findest Du zahlreiche Abbildungen. Bedenke, dass sich WhatsApp mit WhatsApp Business aktuell für das mobile Betriebssystem Android fokussiert. Wie Du selbst bemerkst sind die beiden WhatsApp-Versionen (Privat, Business) optisch sehr ähnlich. Dies zeigt Dir die folgende Abbildung. Wenn Du WhatsApp bereits nutzt, dann wirst Du mit den Funktionen von WhatsApp Business Dich schnell anfreunden. Wer den Messenger privat nutzt, wird auch in der Unternehmensversion keine Überraschungen erleben.

Die Abbildung für den Umgang mit Deinem privaten (WhatsApp) und geschäftlichen (WhatsApp Business) WhatsApp-Account [7]:

WhatsApp Business - How to manage your Personal and Business Accounts by Androidpolice - Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einlicke

Quelle: Androidpolice (WhatsApp Business – How to manage your Personal and Business Accounts)

Dein Business-Profil in WhatsApp Business

Wie beim Einrichten einer Facebook Seite existieren beim Anlegen Deines Business-Profil für WhatsApp Business folgende Auswahlmöglichkeiten mithilfe der Unternehmenseinstellungen („Business settings“):

  • Titelbild (mit Angaben zur Branche),
  • Kontaktdaten,
  • Standort,
  • Link zur Website und
  • Anzeige des verifizierten WhatsApp-Business-Account.

Entsprechend sehen Deine Kunden bei ihrer Kontaktaufnahme mit Deinem Unternehmen Deine Corporate-Profilseite. Demzufolge muss sie professionell wirken, da sie Vertrauen aufbauen und zum Austausch anregen soll. Dies erfolgt auch beim gegenseitigen Chat, denn währenddessen erfolgt ein Hinweis, ob man mit einem verifizierten oder nicht verifizierten Unternehmen kommuniziert. Demzufolge sollten Unternehmen viel Wert auf die Verifizierung legen, denn aus Sicht seiner potenziellen und bestehenden Kunden wirkt dies vertrauensbildend.

Positiv und wichtig für Unternehmen sind von der WhatsApp-Business-App:

  1. die Unterstützung von Festnetznummern,
  2. die Hinterlegung automatischer Antworten auf Kundenanfragen außerhalb der eigenen Geschäftszeiten und
  3. die Statistiken („Statistics“), d.h. Anzeige der Daten zu versendeten, zugestellten, gelesenen und empfangenen Nachrichten.

Zur besseren Nutzung unterteilt sich die WhatsApp-Business-App in drei Bereiche:

  • Chats,
  • Status und
  • Calls.

Fazit für: Funktionen von WhatsApp Business: Erste Einblicke

Gleich zuerst: Du erkennst WhatsApp Business „in der freien Wildbahn“ an dem prägnanten „B“.

Wenn Du WhatsApp bereits nutzt, dann wirst Du Dich schnell anfreunden mit den Funktionen von WhatsApp Business. Meiner Meinung nach sehr clever gelöst von Facebook. Dadurch sinken die Berühungsängste extrem nach unten und der erfolgreiche Einsatz findet sehr schnell statt. Infolgedessen etabliert sich WhatsApp Business rasant in der Unternehmenswelt und verdrängt aktuelle und aufkommende Konkurrenten frühzeitig.

Infolgedessen könnte damit WhatsApp in der Unternehmenskommunikation das System werden wie Windows bei den Betriebssystemen.

Vorherrschend.

Entsprechend könnten Unternehmen sich vor allem wegen – Facebook at Work – immer stärker auf Facebook mit seinen Diensten fokussieren. Infolgedessen wäre das Unternehmen von Facebook abhängig.

Zuletzt empfehle ich Dir zu WhatsApp den folgenden Artikel mit seinen zahlreichen Tricks zur besseren Nutzung von WhatsApp: „11 hidden WhatsApp features“ [8]. Einen weiteren Artikel zur erfolgreichen Nutzung von WhatsApp Business findest Du in dem Artikel: „5 Dinge, auf die du achten solltest“ [9]. Interessant in diesem Artikel finde ich diese Aussage: „Kunden, die eine Frage oder Bestellung über WhatsApp senden, erwarten, dass du auf eine WhatsApp-Nachricht schneller reagierst als auf eine E-Mail.“ [9]. Demzufolge steigen die Anforderungen an das Marketing durch den Einsatz von WhatsApp Business.

Wie denkst Du über die Funktionen von WhatsApp Business? Planst Du in Deinem B2B-Unternehmen den Einsatz von WhatsApp Business? Schreibe Deine Antwort in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. Mai 2022:

[1] WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten
[2] Größte Neuerung in WhatsApp: Sie kommt mit einer entscheidenden Einschränkung
[3] Messaging-Dienste: Wie sich die digitale Kommunikation verändert hat
[4] ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 [PDF]
[5] Wir entwickeln für Menschen – und jetzt auch Unternehmen
[6] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[7] [Update: APK Download] First look at WhatsApp Business: Android app, landline number registration, and multiple accounts options
[8] 11 hidden WhatsApp features
[9] WhatsApp Business: 5 Dinge, auf die du achten solltest

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media 2000 1333 Ralph Scholze

Fehler im Umgang mit Social Media sind unpopulär. Dennoch gehören Fehler im Umgang mit Social Media meiner Meinung nach zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie [1] wie die der Sand zum Strand und die Luft zum Atmen dazu.

„Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andre ihn begehen.“
(Unbekannt – Fälschlich Georg Christoph Lichtenberg zugeschrieben [2])

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Fehler im Umgang mit Social Media

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Fehler im Umgang mit Social Media folgende Schwerpunkte:

  1. „Kleine“ Fehler im Umgang mit Social Media
  2. „Komplexere“ Fehler im Umgang mit Social Media
  3. Auswahl der Social-Media-Plattformen
  4. Fehlende Nutzung des Potenzials einer Social-Media-Plattform
  5. Fehlende Trennschärfe als Fehler im Umgang mit Social Media
  6. Tools und Hashtags sind Fremdwörter
  7. Fazit für: Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

„Kleine“ Fehler im Umgang mit Social Media

Manche Fehler im Umgang mit Social Media sind sehr einfacher Natur, die Du selbst umgehend und mit minimalem Aufwand lösen kannst. Dazu gehört zum Beispiel:

  • Unvollständiges Social-Media-Profil, d.h. beispielsweise fehlerhafte Kurzbeschreibung, fehlendes Titel- und Profilbild, fehlende Verlinkung zur Corporate Website, für deutsche Unternehmen keine Angabe des Impressums.
  • Falsches Corporate Design, d.h. zum Beispiel entsprechen die publizierten Bilder in Social Media nicht den Anforderungen des Corporate Design.
  • Ungepflegte Social-Media-Profile, d.h. beispielsweise Informationen in der Kurzbeschreibung sind veraltet, das Publizieren von selben Content, das unregelmäßige Publizieren in sehr großen zeitlichen Abständen.
  • Kein Community-Management, d.h. zum Beispiel werden Kommentare und Anfragen nicht beantwortet oder „versanden“ beim Medienbruch z. Bsp. hin zur E-Mail.
  • Gießkannen-Prinzip für Deine Social-Media-Posts, d.h. beispielsweise werden zur selben Zeit der selbe Content auf allen Corporate-Social-Media-Accounts publiziert.
  • Falscher Content je Social-Media-Plattform, d.h. zum Beispiel werden nur Social-Media-Posts mit langen Texten publizierten, die geringe Reichweite erzeugen.
  • Zu wenig Zeit für Social Media, d.h. beispielsweise besitzt Social Media eine zu geringe Priorität von der Kundengewinnung bis hin zum Kundensupport (Hier spielen die Themen Customer Journey [3] und Lead Management [4] eine bedeutende Rolle).
  • Laxer Umgang mit den Zugangsdaten für die Social-Media-Profile, d.h. zum Beispiel besitzt jeder im Team Zugang zu den Social-Media-Profilen des Unternehmens, ausscheidende Mitarbeiter/-innen können weiterhin auf die Social-Media-Profilen des Unternehmens zugreifen.
  • Selben Rechte für jeden auf allen Social-Media-Profilen des Unternehmens, d.h. beispielsweise fehlt die Zugangsbeschränkung mit unterschiedlichen Rechten je Mitarbeiter(-gruppe).
  • Fehlende oder unbekannte interne Ansprechperson für Social Media, d.h. intern wissen nur wenige Mitarbeiter, wer für Social Media verantwortlich ist. Daher bietet sich als Lösung an, die Ansprechperson für Social Media präsent mit Kurzprofil intern zu kommunizieren.

Diese vorgestellten möglichen Fehler im Umgang mit Social Media sind meiner Meinung nach sehr schnell abzustellen. Wie im Leben so auch in Social Media existieren sie auch: Die „komplexeren“ Fehler.

Lade Dir das Whitepaper als pdf-Datei zu den aktuellen Bildgrößen und Werbeanzeigen auf Social Media herunter, ohne Deine Mail-Adresse angeben zu müssen! Darin findest Du noch weitere Tipps und Anregungen.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

„Komplexere“ Fehler im Umgang mit Social Media

Hauptmerkmal der „komplexeren“ Fehler im Umgang mit Social Media ist ihr großer Aufwand zu deren Lösung.

Komplex.

Auswahl der Social-Media-Plattformen

So einfach diese Aufgabe klingt, so komplex ist ihre Entscheidung: Die Auswahl der „richtigen“ Social-Media-Plattformen. Was soll für diese Entscheidung die Grundlage sein?

  • Anzahl der Nutzer einer Social-Media-Plattform? Da wäre Facebook klarer Sieger.
  • Attraktivität einer Social-Media-Plattform anhand DAU (Täglich aktive Nutzer) und MAU (Monatlich aktive Nutzer)? Da wäre Facebook klarer Sieger.
  • Zielgruppe des eigenen Unternehmens? Jetzt wird dies spannend, denn an dieser Stelle müssen die „Hausaufgaben“ intern gelöst werden. Entsprechend existiert keine allgemeine, sondern nur eine individuelle Antwort.
  • Nach Art des eigenen Content? An dieser Stelle wird dies erneut komplex. Beispielsweise das Content-Format Video findet sich auf vielen Social-Media-Plattformen wieder. Dementgegen kommen nur spezielle Social-Media-Plattformen in Frage bei dem Format Audio.
  • Mix aus mehreren Punkten wie zum Beispiel – Zielgruppe des eigenen Unternehmens und Attraktivität einer Social-Media-Plattform anhand DAU und MAU?

Fehlende Nutzung des Potenzials einer Social-Media-Plattform

Ich bin der Meinung, dass jede Social-Media-Plattform ihren eigenen Charakter besitzt. Infolgedessen hat jede Social-Media-Plattform ein „Bündel an Nutzen“ für Unternehmen und Marken, der wie ein Strauß voller Blumen ist.

So kann Dein Unternehmen zum Beispiel Facebook als Branding-Kanal nutzen. Dies ist eine Blume aus dem Strauß voller Blumen gleich „Bündel an Nutzen“. Das Potenzial von Facebook liegt zum größten Teil brach wie unbestelltes Land. Vielmehr bietet die Social-Media-Plattform Facebook Potenzial für zum Beispiel das Perfomance Marketing [5]. Dementsprechend kannst Du Deine Produkte entdecken lassen oder durch Targeting die Personalisierung verbessern oder mithilfe der Analyse von Daten Deinen Return on Investment (ROI) steigern. Dafür können Facebook Ads zum Einsatz kommen, mit deren Hilfe durch einen Klick die Nutzer direkt zum beworbenen Artikel im Shop gelangen oder sich für eine Beta-Phase registrieren. An dieser Stelle sollte auf jeden Fall an das Konzept „Mobile First“ gedacht werden, denn die Nutzung des Internets erfolgt zum größten Teil auf Smartphones & Tablets.

Der „Goldene Käfig“ als Fehler im Umgang mit Social Media

Oft werde ich gefragt, ob dies sinnvoll ist, alles selbst im Unternehmen zu realisieren. Einerseits spart dies Kapital, wenn alles im Unternehmen selbst realisiert wird. Andererseits schleichen sich Prozesse ein, die viel Zeit benötigen. Oder das Know how fehlt, so dass das Potenzial von Social Media ungenügend für das eigene Unternehmen genutzt wird. Daher vertrete ich die Meinung, dass externe Erfahrung punktuell eingekauft werden sollte, um sonniges Tageslicht in den „Goldenen Käfig“ hereinzulassen. Dafür spricht auch, dass Externe unangenehme Fragen stellen und damit eine IST-Soll-Analyse durchführen. Der Austausch führt meistens zu spontanen Erkenntnissen rund um Social Media, die unverhofft potenzielle Stärken und Schwächen ins Rampenlicht rücken.

Weiterhin können Externe neue Impulse für Social-Media-Posts [6] geben und damit den eigenen Social-Media-Redaktionsplan [7] neuen Wind geben.

Da Unternehmen in Social Media (Reaktionszeit ist ein Qualitäts- und Rankingfaktor bei Facebook) spontan sein müssen, benötigen das Social-Media-team einen gewissen Freiraum. Infolgedessen sollten Workflows und Entscheidungsprozesse kurz sein.

Fehlender Einsatz von Social Media KPIs in Deinem Social-Media-Management

Es gibt eine Vielzahl an KPIs für das Social-Media-Management, die Unternehmen helfen, den Erfolg der eigenen Social-Media-Aktivitäten zu messen und zu optimieren. Deshalb stelle ich Dir gleich ein paar dieser Social-Media-KPIs mit Fokus auf organische Post visuell vor:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt Dir eine Auswahl von 12 Social Media KPIs für messbare Ergebnisse im Social-Media-Management vor. Diese 12 KPIs für Social Media sind Reichweite und Impressionen, Anzahl an Shares, Share of Voice, Engagement Rate, Anzahl der Likes, Anzahl der Kommentare Anzahl der Erwähnungen beziehungsweise Mention, Anzahl an Video-Views, Anzahl der 3 Sekundenabbrüche bei Videos, Dauer der Video-Sehdauer und Anzahl der Profilbesuche sowie die Anzahl der Fans. Manche dieser Werte sind absolute Zahlen wie die Likes, Kommentare. Andere Werte sind relative Zahlen wie die Engagement Rate. Entsprechend sind die absoluten Werte quantitativer Art, währen die relativen Werte qualitativer Art sind.

Quelle: webpixelkonsum (12 ausgewählte KPIs für Social Media)

Zwei Schuhe und doch kein Paar: Events und Social Media

Desungeachtet, ob Dein Unternehmen aktuell Events durchführt oder nicht, ist der folgende Artikel von Hubspot sehr lesenswert: „Checkliste: Social-Media vor, während und nach Ihrem Event sinnvoll einsetzen“ [8]. Da ich mich persönlich mit Events und Social Media auskenne, kann ich Dir diesen Artikel sehr empfehlen. Natürlich spielen noch weitere Punkte für den Erfolg Deines Events eine starke Rolle, aber in Bezug auf Online Reichweite erhältst Du mithilfe des Artikels von Hubspot zahlreiche Anregungen, die mögliche Fehler im Umgang mit Social Media minimieren.

Fehlende Trennschärfe als Fehler im Umgang mit Social Media

Mehrfach findest Du Beispiele, wofür Social Media zum Einsatz kommen kann. Meistens liegt der Fokus bei Unternehmen in der Nutzung von Social Media für das Marketing. Darunter fallen dann alle Social-Media-Aktivitäten wie zum Beispiel der „normale“ Post genauso wie die Social Ads. Persönlich unterteile ich Social Media in zwei Bereiche:

  1. Social Media mit PR-Funktion als Social Media, d.h. hier spielen „weiche Faktoren“ die Hauptrolle und ich als Content Anbieter bin abhängig von dem Algorithmus der Social-Media-Plattform und der Aktivität der Community.
  2. Social Media mit Marketing-Funktion als Social-Media-Marketing, d.h. hier spielen „harte Faktoren“ die Hauptrolle alleinig in Form von Social Ads.

Diese Trennschärfe ermöglicht den Blick von der „Marketing-Zielgruppe“ etwas zu heben und auf die Öffentlichkeit (Stakeholder) zu lenken. Dafür spricht eine aktuelle Studie mit 439 Journalisten: „Studie: Social Media-Nutzung bei deutschen Journalisten“ [9].

Unter dem Strich ist meiner Meinung nach wichtig, dass intern klar definiert ist, was für das Unternehmen Social Media und Social-Media-Marketing bedeutet. Dadurch resultieren klare KPIs mit einem strikten Fokus auf konkrete Unternehmensziele. Zudem existieren Content Formate, die Unternehmen nur gegen finanzielles Budget nutzen können. Da Facebook & Co. diese Content Formate (Social Ads) bevorzugt in den Newsfeed platzieren, sind deren Reichweite und Erfolgschancen gegenüber den organischen Social Posts wesentlich größer.

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Ein „gefährlicher“ Fehler im Umgang mit Social Media, der auf jeden Fall raus kommt: Follower kaufen.

Tools und Hashtags sind Fremdwörter

Jedenfalls vertrete ich die Meinung, dass Social Media so richtig Spaß macht, wenn die passenden Social-Media-Tools zum Einsatz kommen. Einerseits ist bei der Vielzahl an Social-Media-Tools die Auswahl riesig und das passende Social-Media-Tool zu finden eine große Herausforderung. Andererseits sparen die passenden Social-Media-Tools viel Zeit und ermöglichen an einem Ort fokussiert die Übersicht auf alle Social-Media-Accounts. Daher empfehle ich den Einsatz von Social-Media-Tools [10], auch wenn der Aufwand zum Testen einige Zeit benötigt.

Ob sie das „Salz in der Suppe“ sind oder nicht, steht hier nicht im Fokus. Vielmehr geht es darum, sie einzusetzen und daher betrachte ich deren Verzicht als Fehler im Umgang mit Social Media. Die Rede ist vom: Hashtag [11]. Dieses besondere Wort mit dem Rautezeichen hat es in sich. Auf der einen Seite bietet das Hashtag zahlreiche Möglichkeiten für die Gewinnung von Reichweite und Fans. Auf der anderen Seite sind Hashtags frei in der Gestaltung und Nutzung, so dass bei unvorsichtigem Einsatz die eigene Reputation in Mitleidenschaft gerät wie der folgende Artikel anhand Instagram verdeutlicht: „Hashtag-Strategie: Diese 5 unterschätzten Fehler solltest du auf Instagram vermeiden“ [12].

Im Alltag ist die folgende weitere Herausforderung gar nicht so einfach zu lösen. Denn sie bezieht sich auf das Zusammenspiel zwischen dem (Social) Content und der Customer Journey wie diese Grafik zeigt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt das Zusammenspiel von Content aller Art wie Social-Media-Beiträge und die Customer Journey vor. Dabei spielen 3 Phasen eine Rolle. Diese 3 Phasen sind die Awareness-Phase, Consideration-Phase und Purchase-Phase. Je früher ein Unternehmen in diesen Phasen mit seinem Content bei den Menschen in der eigenen Zielgruppe präsent ist, desto besser. Denn dabei kann es sein, dass die Konkurrenten noch nicht aktiv sind.

Quelle: webpixelkonsum (Zusammenspiel von Content und Customer Journey)

Fazit für: Mögliche Fehler im Umgang mit Social Media

Social Media macht Spaß. Social Media ist lebendig. Fehler im Umgang mit Social Media gehören zur Tagesordnung und sind völlig in Ordnung, wenn Social Media als „Experiment-Spielwiese in Echtzeit mit offenem Ausgang“ zum Einsatz kommt. Dies liegt vor allem daran, dass Social Media von privaten Nutzern für private Nutzer ist. Daher findet sich in Social Media eine lebendige Sprache, die auf Grund rechtlicher Restriktionen Unternehmen zum Teil verwehrt ist. Demzufolge achte darauf, dass Du für Dein Unternehmen die entsprechenden Corporate Accounts (z. Bsp. auf Facebook statt das Facebook Profil die Facebook Seite [13]) einsetzt und Corporate Identity einhältst.

Wenn Du wissen willst, was Nutzer in Social Media nervt, dann schaue Dir diese Infografik in dem Artikel: „Sechs vermeidbare Social-Media-Fehler – Infografik“ [14] an. Zum selben Thema liefert Dir der folgende Artikel: „Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing“ [15] wertvolle Anregungen, damit Dir Social Media Spaß macht.

Nutze das Know-how rund um das Social-Media-Management von webpixelkonsum für Dein Unternehmen

Du bist mit den Ergebnissen Deiner Social-Media-Maßnahmen auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube noch nicht zufrieden? Daher suchst Du professionelle Unterstützung? Dann lass uns gemeinsam austauschen.

In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine Situation und offene Punkte, die Du umgehend gelöst haben willst. Der Termin dauert maximal 30 Minuten.

Wir nehmen Deine ersten Anforderungen auf und sprechen über konkrete nächste Schritte. So entsteht eine klare Grundlage für ein mögliches Social-Media-Projekt mit uns von webpixelkonsum: Sichere Dir umgehend Deinen kostenlosen Termin für Dein nächstes erfolgreiches Social-Media-Projekt!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. September 2026:

[1] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[2] Aphorismus zum Thema: Fehler
[3] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[4] Was ist Lead Management?
[5] Social-Media-Kampagnen für mittelständische Unternehmen
[6] Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media
[7] Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender
[8] Checkliste: Social-Media vor, während und nach Ihrem Event sinnvoll einsetzen
[9] Studie: Social Media-Nutzung bei deutschen Journalisten
[10] Tools für Twitter vorgestellt
[11] Tipps für Deine Hashtag Strategie in Social Media
[12] Hashtag-Strategie: Diese 5 unterschätzten Fehler solltest du auf Instagram vermeiden
[13] 5 fatale Facebook-Fehler
[14] Sechs vermeidbare Social-Media-Fehler – Infografik
[15] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

Social-Media-Strategie: Fragen, Fakten und Lösungsansätze

Social-Media-Strategie: Fragen, Fakten und Lösungsansätze 2000 1333 Ralph Scholze

Die Social-Media-Strategie für Unternehmen erfordert viel Know how in der Erstellung und noch mehr einen klaren Blick für ihren Erfolg. Wie schwierig für Unternehmen Social Media ist, zeigen die Fakten zu Social Media [1] und beispielsweise diese Infografik:

Actions that make people unfollow a Brand on Social Media by sproutsocial - Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie für Unternehmen und Lösungsansätze

Quelle: sproutsocial (Actions that make people unfollow a Brand on Social Media)

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Social-Media-Strategie: Fragen, Fakten und Lösungsansätze

Dich erwarten in diesem Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Herausforderungen rund um die Social-Media-Strategie für Unternehmen
  2. Erste allgemeine Fragen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie für Unternehmen
  3. Weitere Fragen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie für Unternehmen mit Fokus auf die Erfolgsmessung
  4. Anregungen und Lösungsansätze für Deine Social-Media-Strategie
  5. Motivation: Warum Menschen bestimmte Inhalte online auf Social Media teilen?
  6. Fazit zum Thema: Social-Media-Strategie für Unternehmen mit Fragen, Fakten und Lösungsansätzen

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Herausforderungen rund um die Social-Media-Strategie für Unternehmen

Weiterhin bewirkt Social Media einen schwindenden Einfluss der Suchmaschinen auf den Website Traffic für die eigene Website [2]. Damit zeigt sich, dass Unternehmen definitiv Social Media in ihrer Kommunikationsstrategie einsetzen müssen. Denn früher oder später reicht der Website Traffic für die eigene Website über die Suchmaschinen nicht mehr aus, um zum Beispiel erfolgreiches E-Mail-Marketing [3] zu realisieren. Wer meint, jetzt lässt sich ganz einfach eine Social-Media-Strategie für Unternehmen realisieren, der irrt. Die Plattformen entwicklen sich immer mehr dahin, dass sie ähnlich werden. Im Folgenden verweist der Artikel: „It’s getting harder and harder to tell Instagram, Facebook, Snapchat and Twitter apart“ [4]. Infolgedessen wird die eigene Strategie noch schwieriger zu erstellen.

Besondere Herausforderung zwischen der Customer Journey und dem Social Content

Eine weitere Herausforderung bezieht sich auf das Zusammenspiel zwischen dem (Social) Content und der Customer Journey wie diese Grafik zeigt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt das Zusammenspiel von Content aller Art wie Social-Media-Beiträge und die Customer Journey vor. Dabei spielen 3 Phasen eine Rolle. Diese 3 Phasen  sind die Awareness-Phase, Consideration-Phase und Purchase-Phase. Je früher ein Unternehmen in diesen Phasen mit seinem Content bei den Menschen in der eigenen Zielgruppe präsent ist, desto besser. Denn dabei kann es sein, dass die Konkurrenten noch nicht aktiv sind.

Quelle: webpixelkonsum (Zusammenspiel von Content und Customer Journey)

Auswahl an Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie für Unternehmen

Die Fragen dienen dazu, dass Du eine „Social-Media-Strategie für Unternehmen“ zügig erstellen kannst. Beachte, dass sich eine Strategie für Social Media abhängig von dem Unternehmenstyp – Start-up vs KMU vs Konzern – unterscheidet. Jetzt folgen die Fragen.

Erste allgemeine Fragen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie für Unternehmen

Auf jeden Fall sollten die folgenden Fragen bekannt sein, um eine Strategie für die sozialen Netzwerke erstellen zu können:

  • Welche Zielgruppe soll mit den relevanten Beiträgen allgemein in den sozialen Medien und speziell auf den einzelnen Social-Media-Plattformen angesprochen werden?
  • Wofür sollen die Social-Media-Plattformen im Sinne der eigenen Unternehmensstrategie eingesetzt werden [5]?
  • Welche Themen fokussiert das Unternehmen auf den Plattformen, um mit der Zielgruppe und der Öffentlichkeit in Dialog zu kommen sowie eine große Reichweite zu generieren?
  • Mit welchen Social Content sollen die Unternehmensnachrichten und die fokussierten Themen sowie die Produkte bzw. Dienstleistungen vermittelt werden?
  • Wie soll eine eigene Community aufgebaut und fortlaufend organisiert werden?
  • Welches finanzielle Budget steht für Social Media und Social-Media-Marketing zur Verfügung?
  • Existieren rechtliche Restriktionen bei der Nutzung der sozialen Medien?
  • Was muss getan werden, wenn eine Social-Media-Krise entsteht?
  • Wer sind die Ansprechpartner im Team für Social Media und wo sind sie zu erreichen?

Weitere Fragen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie für Unternehmen mit Fokus auf die Erfolgsmessung

Des Weiteren gehört die Erfolgsmessung in eine jegliche Strategie; entsprechend gilt dies für die Social-Media-Strategie für Unternehmen:

  • Sollen Social-Media-Tools [6] zum Einsatz kommen und wenn ja, in welchem Anzahl?
  • In welchem Umfang sollen Social Ads für die Realisierung der Ziele für Social Media und Social-Media-Marketing zum Einsatz kommen?
  • Wie viele Mitarbeiterstunden je Woche stehen für die geplante Social-Media-Strategie [7] zur Verfügung?
  • Welche KPIs sollen gemessen werden [5]?
  • Mit welchen Zielen sollen die eigene Social-Media-Kanäle realisiert werden (z. Bsp. Social Branding (Steigerung der Markenbekanntheit), Crowd Sourcing (Produktentwicklung mit der Community), Online Reputation (Verbesserung des Marken-Images) und Social Sales (Kundenakquise und Umsatzsteigerung) sowie Customer Service zur Verbesserung von Service und Support)

Welche Social Media KPIs gibt es?

Es gibt eine Vielzahl an KPIs für das Social-Media-Management, die Unternehmen helfen, den Erfolg der eigenen Social-Media-Aktivitäten zu messen und zu optimieren. Deshalb stelle ich Dir gleich ein paar dieser Social-Media-KPIs mit Fokus auf organische Post visuell vor:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt Dir eine Auswahl von 12 Social Media KPIs für messbare Ergebnisse im Social-Media-Management vor. Diese 12 KPIs für Social Media sind Reichweite und Impressionen, Anzahl an Shares, Share of Voice, Engagement Rate, Anzahl der Likes, Anzahl der Kommentare Anzahl der Erwähnungen beziehungsweise Mention, Anzahl an Video-Views, Anzahl der 3 Sekundenabbrüche bei Videos, Dauer der Video-Sehdauer und Anzahl der Profilbesuche sowie die Anzahl der Fans. Manche dieser Werte sind absolute Zahlen wie die Likes, Kommentare. Andere Werte sind relative Zahlen wie die Engagement Rate. Entsprechend sind die absoluten Werte quantitativer Art, währen die relativen Werte qualitativer Art sind.

Quelle: webpixelkonsum (12 ausgewählte KPIs für Social Media)

Ferner gibt es Kennzahlen für Social-Media-Kampagnen. Diese beziehen weitere Daten ein. Damit kannst Du den Erfolg Deiner Werbemaßnahmen in den sozialen Netzwerk messen und zum Teil in Echtzeit optimieren. Beispielsweise zählt dazu der ROAS.

Anregungen und Lösungsansätze für Deine Social-Media-Strategie

Denke daran, dass die unterschiedlichen Content-Formate von den Menschen auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen aus mehreren Gründen verschieden aufgenommen werden. Jedenfalls belegt eine aktuelle Studie mit 3.000 Verbrauchern (je 1/3 aus Deutschland, USA und Lateinamerika), die der Artikel: „Diese Content-Formate kommen in den Social Media an“ [8] vorstellt. Für Dich bedeutet dies, dass Du die Vielfalt an Content [9] in Deiner Content-Marketing-Strategie [10] beachten musst und gleichzeitig vorab überlegst, auf welchen Social-Media-Kanälen Deine Marke aktiv sein will. Bleiben wir gleich bei dem Social Content. Dieser lässt sich in drei Gruppen unterteilen:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt für einen Social-Media-Post 3 Möglichkeiten, um als Unternehmen seinen Fans auf Social Media die Unternehmensbotschaften (als Wissenstransfer) zu kommunizieren. Diese 3 Möglichkeiten für den Wissenstransfer sind: Informativ, unterhaltend (Entertainment) oder die Mischung beider als Edutainment.

Quelle: webpixelkonsum (Wissenstransfer in einem Social-Media-Post: 3 Möglichkeiten)

Infolgedessen gilt zu überlegen, auf welchem Wege die gewünschte Unternehmensnachricht vermittelt werden soll. Weiterhin gilt festzulegen, welcher Qualitätsanspruch an den eigenen Content für Social Media gestellt wird. Für Dich ein Beispiel wie dies der Autovermieter Sixt löst [11]. Wenn Du noch weitere kreative Ideen für Deine Social-Media-Posts wünschst, dann hole Dir in diesem Artikel: „20 kreative Ideen, die deinen Social Media Content besonders machen“ [12] zahlreiche Anregungen.

Zwischenfazit zu den Fragen rund um Deine Social-Media-Strategie und Lösungsansätze

An erster Stelle steht: Eine Social-Media-Strategie nicht zu lange zu entwickeln und zu starr wie ein Korsett zu definieren. Sie soll Dir einen schnellen Überblick liefern. Lieber mit einer oder zwei Social-Media-Plattformen starten und dafür intensiv, statt mit 5 oder noch mehr Social-Media-Plattformen und jene aufgrund fehlender Mitarbeiter oder Finanzen nur halbherzig am Leben zu halten. Weiterhin sollen die vorgestellten Fragen dazu dienen, seine Social-Media-Strategie so zu fokussieren, dass sie für das eigene Unternehmen sowie die Zielgruppe und Kunden bestens passt. Aus diesem Grund solltest Du die eigene Corporate Identity kennen, damit Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deiner Marke erfährt. Ferner kann Dir folgende Abbildung aus dem Artikel: „Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie“ [13] wertvolle Tipps liefern:

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen 12 aufbauende Schritte und Maßnahmen. Diese fördern die strategische und erfolgreiche Nutzung von Social Media in einem Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (12 Maßnahmen für eine Social-Media-Strategie als mittelständisches Unternehmen)

Die meisten Social-Media-Verantwortlichen freuen sich wohl auch über einen stetigen Zuwachs ihrer Fans/ Followers wie zum Beispiel dieser Artikel speziell für Instagram vermittelt: „10.000 Follower: So gehts!“ [14]. Entsprechend der vorgestellten Strategie für Instagram findest Du wertvolle Anregungen für Deine eigene Instagram-Strategie (vorausgesetzt, Dein Unternehmen setzt Instagram ein). Wenn Du diesen Artikel liest, dann wirst Du den Aufwand für das Erreichen dieser Fan-Zahl innerhalb einer konkreten Zeit bemerken. Dafür bietet Dir die Psychologie speziell für Social Media wie Hubspot in seinem Artikel: „Social Media und Psychologie: 4 wertvolle Lektionen für Vermarkter“ [15] sehr interessante Tipps für eine erfolgreiche Strategie.

Warum solltest Du für Deine Social-Media-Strategie diesen Aufwand betreiben?

Darauf gibt Dir die folgende Grafik eine Antwort: Zuerst fällt der Nachteil kurzfristig nicht auf. Danach überwiegt der Vorteil für Deinen Einsatz in die Ausarbeitung zur strategischen Nutzung von Social Media für Dein Unternehmen:

Die folgende Abbildung von webpixelkonsum zeigt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen die langfristigen Auswirkungen, wenn ein Unternehmen Social Media strategisch nutzt. Im Gegensatz zeigt diese Abbildung den Verlauf für Reichweite und Umsatz ohne eine Social-Media-Strategie. Dabei spielen mehrere Social-Media-Maßnahmen wie Social-Media-Reporting und Social-Media-Kampagnen für mehr Kunden und Umsatz sowie Mitarbeitende eine sehr wichtige Rolle wie diese Abbildung weiterhin darstellt.

Du sparst viel Zeit und Nerven mit Deinen alltäglichen Social-Media-Aktivitäten, wenn Du eine Social-Media-Strategie hast.

Motivation: Warum Menschen bestimmte Inhalte online auf Social Media teilen?

Unter dem Strich gilt, dass Aktionismus kaum Erfolg für Deine Social-Media-Strategie bringt. Vielmehr sind die eigenen Social-Media-Aktivitäten planvoll strategisch zu realisieren. Infolgedessen lernst Du die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe frühzeitig bessern kennen. Obenrein ist eine Social-Media-Strategie für Unternehmen lebendig und somit fortlaufend anzupassen [16]. Sofern gilt dieser Punkt fest in das eigne Konzept der Social-Media-Strategie zu verankern. Behalte diesen Punkt genau im Auge, damit Deine Strategie erfolgreich ist!

Schließich noch ein paar Ideen speziell für B2B-Zielgruppen, die dieser Artikel: „Social Media im B2B-Marketing: 4 erfolgreiche Strategien“ [17] vorstellt:

  • Aufmerksamkeit erregen,
  • Know-how-Führerschaft übernehmen,
  • Sales-Kontakte herstellen,
  • Empfehlungen anstoßen.

Fazit zum Thema: Social-Media-Strategie für Unternehmen mit Fragen, Fakten und Lösungsansätzen

Im Grunde genommen ist das Erstellen einer Strategie für Social Media im Alltag für mittelständische Unternehmen eine Herausforderung. Trotz KI im operativen Geschäft bleibt das Erstellen eine Herausforderung. Einerseits sind starke Nerven und Organisationstalent gefordert, um die unterschiedlichen Anforderungen aus den verschiedenen Abteilungen in den sozialen Netzwerken zu erfüllen. Andererseits erfordert sie eine gewissen Erfahrung und Expertise, um für das eigene Unternehmen die zielführende Social-Media-Strategie zu entwickeln.

Folglich ist ein Lösungsansatz der Einsatz externer Experten. Je nachdem verursachen sie Kosten, die aber am Ende sehr sinnvoll investiert sind. Nicht nur wegen unseres Leistungsangebots für eine Social-Media-Strategie, sonder auf Grund unserer Erfahrung wissen wir über die Herausforderungen im Alltag. Wenn Du für Dein Unternehmen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie Unterstützung benötigst, dann vereinbare umgehend ein kostenloses Erstgespräch.

Welche Lösungsansätze setzt Du für Deine Social-Media-Strategie um? Schreibe mir Deine Erfahrungen sehr gern als E-Mail oder unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. August 2016:

[1] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing
[2] Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren
[3] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[4] It’s getting harder and harder to tell Instagram, Facebook, Snapchat and Twitter apart
[5] Social Media 4×4 Scorecard – BETA
[6] Tools für Social Media und Twitter vorgestellt
[7] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[8] Diese Content-Formate kommen in den Social Media an
[9] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[10] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[11] Interview: So läuft das Social-Media-Marketing bei Sixt
[12] 20 kreative Ideen, die deinen Social Media Content besonders machen
[13] Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie
[14] 10’000 Follower: So gehts!
[15] Social Media und Psychologie: 4 wertvolle Lektionen für Vermarkter
[16] Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag
[17] Social Media im B2B-Marketing: 4 erfolgreiche Strategien

WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten

WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten 150 150 Ralph Scholze

Noch sehr neu auf dem Markt ist WhatsApp Business für Unternehmen. Dennoch bietet WhatsApp Business großes Potenzial von der PR über das Marketing bis zum individuellen Kundenservice.

Was für eine Neuigkeiten aus dem Hause Facebook: WhatsApp Business für Unternehmen steht vor der Tür. Diese Ansage findet sich im Blog von WhatsApp [1]. Auf jeden Fall probiert laut t3n WhatsApp zwei unterschiedliche Business-Tools für WhatsApp aus [2]. Demgemäß richtet sich das eine Business-Tool von WhatsApp an kleinere Unternehmen und das andere WhatsApp-Business-Tool an größere Unternehmen. Interessant ist, dass die Version für kleinere Unternehmen kostenlos sein soll und Umfragen und Updates senden kann. Des Weiteren können Unternehmen mit WhatsApp Business laut des Artikels von Chip [3]:

  • Öffnungszeiten festlegen und
  • Dokumente weiterleiten sowie
  • automatisierte Nachrichten senden.

Auf jeden Fall müssen sich WhatsApp-Nutzer für den Dialog mit ihrem Unternehmen per WhatsApp per „Opt-in“-Funktion anmelden. Ferner liefert der Artikel: „New information about the WhatsApp business app!“ [4] weitere Einblicke in die Funktionen und von dem Design. Die vorgestellte Screenshots zeigen auch, dass Unternehmen durch ein „grünes Symbol“ verifiziert sind.

[tweetshare tweet=“Unternehmen können mit #WhatsAppBusiness diese Punkte realisieren.“][/tweetshare]

Dummy Image

Über eine Milliarde Menschen benutzen WhatsApp jeden Tag, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben [1].

Fazit für: WhatsApp Business für Unternehmen: Spannende Neuigkeiten

WhatsApp soll zu jederzeit kostenlos sein war die Aussage der Macher von WhatsApp während der Übernahme durch Facebook 2014. Im Grunde genommen trifft bis jetzt diese Aussage zu. Selbst mit WhatsApp Business bleibt diese Aussage zumindest für Privatpersonen richtig. Mit anderen Worten Unternehmen werden wohl zur Kasse gebeten. Dieses Geschäftsmodell kennen wir bereits von Facebook.

Herausfordernd für Unternehmen, die WhatsApp Business für Unternehmen einsetzen wollen, wird die aktuelle Beschränkung auf Android sein [5]. Mit dem 4. April 2019 stimmt diese Aussage nicht mehr, da die WhatsApp Business App für das iPhone offiziell angeboten wird. Infolgedessen können Unternehmen mit Apple-Hardware ab sofort auch WhatsApp Business offiziell als Unternehmen nutzen unter der Einhaltung der EU-DSGVO.

Zuletzt empfehle ich Dir zu WhatsApp den folgenden Artikel mit seinen zahlreichen Tricks zur besseren Nutzung von WhatsApp: „11 hidden WhatsApp features“ [6].

Wie denkst Du über WhatsApp Business speziell für Unternehmen? Findest Du diese Entwicklung positiv? Wirst Du für Dein Marketing eine der beiden Versionen Business Tools von WhatsApp einsetzen? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar für einen gemeinsamen Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 6. September 2017:

[1] Wir entwickeln für Menschen – und jetzt auch Unternehmen
[2] Whatsapp Business: Facebook will mit seinem Messenger jetzt Geld verdienen
[3] Neue WhatsApp-Version wird konkret: Erste Firma nutzt schon den neuen Messenger
[4] New information about the WhatsApp business app!
[5] Größte Neuerung in WhatsApp: Sie kommt mit einer entscheidenden Einschränkung
[6] 11 hidden WhatsApp features

12 Schritte für eine Social-Media-Strategie gezielt nutzen

12 Schritte für eine Social-Media-Strategie gezielt nutzen 2000 1333 Ralph Scholze

Eine Social-Media-Strategie zu nutzen, klingt im ersten Moment sehr logisch. Denn viele Unternehmen nutzen Social Media aktiv für ihre Unternehmensstrategie und Marketingziele. Oder sie beabsichtigen dies jetzt zu tun. Daher setzt sich dieser Artikel, der Teil einer Serie zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie ist, mit diesen folgenden 12 Schritten für Deine Social-Media-Strategie auseinander.

Bevor wir uns umgehend diesen 12 Schritten für Deine Social-Media-Strategie widmen, gehört dieses Thema ebenso dazu. Gemeint sind die Social-Media-KPIs. Es gibt eine Vielzahl an KPIs für das Social-Media-Management, die Unternehmen helfen, den Erfolg der eigenen Social-Media-Aktivitäten zu messen und zu optimieren. Deshalb stelle ich Dir gleich ein paar dieser Social-Media-KPIs mit Fokus auf organische Post visuell vor:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt Dir eine Auswahl von 12 Social Media KPIs für messbare Ergebnisse im Social-Media-Management vor. Diese 12 KPIs für Social Media sind Reichweite und Impressionen, Anzahl an Shares, Share of Voice, Engagement Rate, Anzahl der Likes, Anzahl der Kommentare Anzahl der Erwähnungen beziehungsweise Mention, Anzahl an Video-Views, Anzahl der 3 Sekundenabbrüche bei Videos, Dauer der Video-Sehdauer und Anzahl der Profilbesuche sowie die Anzahl der Fans. Manche dieser Werte sind absolute Zahlen wie die Likes, Kommentare. Andere Werte sind relative Zahlen wie die Engagement Rate. Entsprechend sind die absoluten Werte quantitativer Art, währen die relativen Werte qualitativer Art sind.

Quelle: webpixelkonsum (12 ausgewählte KPIs für Social Media)

Ferner gibt es Kennzahlen für Social-Media-Kampagnen. Diese beziehen weitere Daten ein. Damit kannst Du den Erfolg Deiner Werbemaßnahmen in den sozialen Netzwerk messen und zum Teil in Echtzeit optimieren. Beispielsweise zählt dazu der ROAS.

Inhaltsverzeichnis rund um das Thema: 12 Schritte für eine Social-Media-Strategie als mittelständisches Unternehmen gezielt nutzen

Dich erwarten in diesem Artikel Social-Media-Strategie die folgenden Schwerpunkte:

  1. Vorüberlegungen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie: Die 4 Phasen
  2. 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie: Einzeln vorgestellt
  3. Fazit für: Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Vorüberlegungen für das Erstellen einer Social-Media-Strategie: Die 4 Phasen

Diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie sind Anregungen, die Du komplett oder teilweise für Dein Unternehmen übernehmen kannst. Bevor wir die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie näher anschauen, verweise ich auf weitere Artikel zu Social-Media-Strategie. Einerseits liefert Dir der Artikel: „Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen“ [1] vor allem für die Planung sinnvolle Anregungen wie zum Beispiel diese Grafik aus dem Artikel:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt für das Entwickeln einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen die 4 Phasen vor. Diese 4 Phasen durchläuft eine erfolgreiche Social-Media-Strategie. Folgende 4 Phasen sind dies: Planungsphase, Realisierungsphase, Aktivitätsphase und Optimierungsphase.

Quelle: webpixelkonsum (4 Phasen einer Social-Media-Strategie)

Andererseits gehören in Deine Social-Media-Strategie auf jeden Fall diese drei Merkmale [2], damit Deine Social-Media-Aktivitäten erfolgreich sind:

Diese Abbildung von webpixelkonsum für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen verdeutlicht weitere 3 Maßnahmen. Diese 3 Maßnahmen für B2B-Unternehmen und ihre Social-Media-Strategie sind: Hinhören, Antworten und Mitmachen.

Quelle: webpixelkonsum (3 Maßnahmen für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie)

12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie: Einzeln vorgestellt

Wie Du gleich selbst bemerkst, sind die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie umfangreich. Einerseits beziehen sich diese Schritte auf Social Media. Andererseits erfordert dies eine Zusammenarbeit über mehrere Abteilungen in Deinem Unternehmen, die Du bereits bei der Planung Deiner Social-Media-Strategie auf jeden Fall beachten musst. Solltest Du allein für Social Media verantwortlich sein beziehungsweise Social Media eine Teilaufgabe Deiner Hauptaufgabe sein, dann achte bei der Planung Deiner Social-Media-Strategie genau auf den Punkt der Bewältigung der resultierenden Aufgaben. Je mehr Aufgaben Du definierst, desto schwieriger wird für Dich die Realisierung.

1. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Ziele bestimmen

Das Bauchgefühl ist ein wichtiger Kompass in vielen Situation des Lebens. Für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie muss der Verstand intensiv arbeiten. Dafür bietet sich die bekannte Methode — SMART — hervorragend an. Für die erste einfache Erklärung von SMART:

  • Specific, d.h. Ziel(e) genau definieren,
  • Measurable, d.h. Ziel(e) müssen messbar sein,
  • Attainable, d.h. Ziel(e) müssen erreichbar sein,
  • Relevant, d.h. Ziel(e) müssen wichtig sein,
  • Timed, d.h. Ziel(e) zeitlich bestimmen.

und für die ausführliche Erklärung und die Anwendung von SMART verweise ich auf den Artikel: „Ziele SMART formulieren: SMARTe Ziele und wie sie formuliert werden“ [3]. Abschließend definiere Deine Ziele wenn möglich in messbare Zahlen (Key Performance Indicators = KPIs) beziehungsweise in Social-Media-KPIs.

2. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Zielgruppe definieren

Einerseits leitet sich die Zielgruppe für Social Media aus Deiner Unternehmens- und Kommunikationsstrategie ab. Andererseits erfordert Deine Zielgruppe für Social Media eine genauere Ausarbeitung.

3. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Buyer Persona

Erarbeite für Dein Unternehmen eigene Personas [4] aus, die auch noch zum Beispiel für das Bloggen zum Einsatz kommen können. Anhand der Personas können Deine Social-Media-Posts erfolgreicher sein, da der Content für Deine Social-Media-Posts fokussierter auf die Personas zugeschnitten ist. Infolgedessen gelten der 2. und 3. Schritt als Fundament für Deinen Social-Media-Erfolg.

4. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Influencer finden

Damit bei diesem Schritt Klarheit herrscht bezüglich Influencer finden: Mit Influencer meine ich an dieser Stelle die Menschen, die Deinen Content in Social Media durch zum Beispiel Social Sharing [5] empfehlen oder Deine Post in Social-Media kommentieren oder teilen. Influencer findest Du durch spezielle Social-Media-Monitoring-Tools [6]. Aus eigener Erfahrung empfehle ich Dir diesen Punkt stetig „im Auge zu behalten“, da dies für Deinen Erfolg in Social Media einen starken Beitrag leistet.

5. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Social-Media-Plattformen festlegen

Wenn Dein Unternehmen mit Social Media startet, dann gleicht das Finden der passenden Social-Media-Plattform(-en) einer „Herkules-Aufgabe“. Einerseits bestimmt Deine Zielgruppe mit ihren Social-Media-Aktivitäten Deine Wahl der Social-Media-Plattformen. Andererseits legst Du mit Deiner Content-Marketing-Strategie Deinen Content fest. Daraus resultiert Deine Auswahl für die passenden Social-Media-Plattform (-en). Auf jeden Fall solltest Du im Hinterkopf den folgenden Zusammenhang behalten: Je mehr Social-Media-Plattformen ausgewählt sind, desto umfangreicher sind die alltäglichen Social-Media-Aufgaben, die zu bewältigen sind.

6. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Content publizieren

Ohne Content brauchst Du mit Social Media als „Dialogkanal“ gar nicht erst anfangen. Umgekehrt bedeutet dies, wenn Du mit Social Media startest, dann muss täglich Content erstellt werden für Social Media [7]. Plane dafür reichlich Zeit in Deinen Arbeitsalltag ein und probiere einen Rhythmus zu finden wie beispielsweise die „5-3-2-Regel für Social Media“ [8]. Für diesen Schritt empfiehlt sich ein Redaktionsplan [9].

Die folgende Abbildung von webpixelkonsum zeigt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen die langfristigen Auswirkungen, wenn ein Unternehmen Social Media strategisch nutzt. Im Gegensatz zeigt diese Abbildung den Verlauf für Reichweite und Umsatz ohne eine Social-Media-Strategie. Dabei spielen mehrere Social-Media-Maßnahmen wie Social-Media-Reporting und Social-Media-Kampagnen für mehr Kunden und Umsatz sowie Mitarbeitende eine sehr wichtige Rolle wie diese Abbildung weiterhin darstellt.

Du sparst viel Zeit und Nerven mit Deinen alltäglichen Social-Media-Aktivitäten, wenn Du eine Social-Media-Strategie hast.

7. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Mediathek aufbauen

Zuerst erkundige Dich über die Bildgrößen auf den Social-Media-Plattformen, auf denen Du aktiv bist. Anschließend lege Dir eine Struktur für Deine Mediathek fest, die Dir die Arbeit mit der Mediathek erleichtert und später im Alltag Zeit spart sowie Deine Nerven schont. Mithilfe der Mediathek hast Du einen stetig zunehmenden Pool an Content (Bilder, Videos Snackcontent) für Deine Social-Media-Posts. Probiere beim Aufbau Deiner Mediathek daran zu denken, dass der Content in der Mediathek zum Beispiel für Dein E-Mail-Marketing [10] Anwendung findet. Bedenke bei dem Aufbau Deiner Mediathek, dass der unterschiedliche Content Speicherplatz benötigt.

8. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Beziehungen aufbauen

Auf jeden Fall ist Social Media Dialog und Beziehungsmanagement [11]. Daher plane für Deinen Alltag genügend Zeit ein, um mit Deinen Fans und Followers stetig im Kontakt zu sein. Währenddessen baust Du Dir rund um Dein Unternehmen und Deine Marke eine Community auf. Jene unterstützt Dich in schwierigen (z. Bsp. Shitstorm) und positiven (z.Bsp. Empfehlungsmarketing) Situationen.

Bei diesem Schritt kann ein Konflikt entstehen in folgender Art: Je mehr Social-Media-Plattformen bestimmt werden, desto mehr Zeit muss (!) für den Kontakt mit Deinen Fans und Followers eingeplant sein. Daher könnte dies cleverer sein, eine Social-Media-Plattform weniger auszuwählen, um am Ende des Tages wirklich aktives Community-Management zu leben, statt nur als „Floskel“ in der Social-Media-Strategie zu stehen. Entsprechend dokumentiere die Gründe für die gewählte Entscheidung. Damit beugst Du späteren Ärger vor.

9. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Redaktionsplan nutzen

Bereits beim 6. Schritt verwies ich auf den Einsatz von einem Redaktionsplan. Weiterhin empfehle ich Dir einen Social-Media-Kalender einzusetzen [12]. Der Hauptgrund für einen Social-Media-Redaktionsplan sind die stetige Übersicht folgender Themen und Posts sowie ein fokussierteres Arbeiten.

10. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Followers gewinnen

Mit „Fans & Followers gewinnen“ geht es vor allem darum, dass Du Deine Kunden und Interessierten dazu bringst, dass sie einem Deiner Social-Media-Accounts folgen. Infolgedessen hast Du die Möglichkeiten auf den Social-Media-Plattformen mit Deinen Fans & Followers in Dialog zu treten. Weiterhin vergrößert sich die Reichweite für Deine Social-Media-Posts und die Interaktionen mit Deinen Social-Media-Posts. Wofür Du diese Reichweite nutzt, entscheidest Du selbst. Zahlreiche Anregungen findest Du in dem Artikel: „12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren“ [13].

11. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Social-Media-Tools einsetzen

Ohne Social-Media-Tools kannst Du Social Media auch realisieren. Wesentlich leichter und mit viel mehr Spaß kannst Du Social Media mit dem Einsatz der passenden Social-Media-Tools erleben. Herausfordernd ist die große Auswahl an Social-Media-Tools [14], die von kostenlosen Versionen bis hin zu extrem teuren Versionen reichen. Unter dem Strich musst Du genau Deine Anforderungen an Deine Social-Media-Tools vorab definieren, sonst verlierst Du viel Zeit beim Testen potenzieller Social-Media-Tools.

12. Schritt für Deine erfolgreiche Social-Media-Strategie: Ergebnisse eruieren

Jetzt wird es Ernst, denn nach all Deiner Vorarbeit und Deiner alltäglichen Social-Media-Aktivitäten findet der IST-SOLL-Vergleich statt. Deinen Social-Media-KPIs stehen die Ergebnisse gegenüber. Der Champagner fließt, wenn das Ergebnis wie erwartet oder gar übertroffen wird.

Die folgende Abbildung fasst die 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie grafisch zusammen:

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen 12 aufbauende Schritte und Maßnahmen. Diese fördern die strategische und erfolgreiche Nutzung von Social Media in einem Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (12 Maßnahmen für eine Social-Media-Strategie als mittelständisches Unternehmen)

Zusammengefasst sind all diese Maßnahmen für unsere Kunden in dem Leistungspaket Social-Media-Management inklusive, denn ohne eine Strategie für Social Media bleibt der gewünschte Erfolg hinter den Erwartungen.

Fazit für: Nutze diese 12 Schritte für Deine Social-Media-Strategie

Im Grunde genommen muss jedes Unternehmen eine Social-Media-Strategie aufgrund der hohen Bedeutung von Social Media in der Gesellschaft besitzen. Jedenfalls fördert eine Social-Media-Strategie das Bewusstsein für den gezielten Einsatz von Social Media im Rahmen der eigenen Corporate Identity. Gleichzeitig schärfen die Ziele den Blick für das Wesentliche. Dafür empfehle ich Dir die Tabelle in dem Artikel: „Welche Social Media Kanäle du nutzen solltest“ [15]. Ein solcher Social-Media-Kanal kann zum Beispiel für Dein Unternehmen Instagram sein.

Diese Abbildung zeigt das Deckblatt für das Whitepaper zum Thema: Social-Media-Bildgrößen und Videoformate sowie Werbeanzeigen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Instagram, YouTube und TikTok von webpixelkonsum.

Wenn Du an den vielen Bildgrößen auf Social Media interessiert bist, dann empfehle ich Dir dieses Whitepaper jetzt herunterzuladen.

Einen interessanten strategischen Ansatz von Social Media speziell für den Tourismus stellt die Bloggerin Kristine Honig in ihrem Artikel: „Die Basis für Social Media: Eine Strategie (#koblenzdigital)“ [16] vor. Ihr vorgestelltes „Ringmodell“ ist eine gute Vorlage für die grafische Darstellung Deiner Social-Media-Strategie.

Denke daran, dass Fehler in Social Media dazu dienen, etwas zu lernen. Weiterhin beachte, dass Social-Media-Plattformen „technische Konstrukte“ sind und häufig unerwartet Fehler auftreten. Ebenso nimm zur Kenntnis, dass Facebook & Co stetig neue Features auf ihren Social-Media-Plattformen ausprobieren, die häufig nur einem kleinen Kreis unerwartet zur Verfügung stehen.

Wie realisierst Du Deine Social-Media-Strategie? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe mir Deine Erfahrungen unten in einen Kommentar!

Benötigst Du für das Erstellen oder optimieren Deiner Social-Media-Strategie aktive Unterstützung, dann vereinbare sogleich einen kostenlosen Ersttermin mit uns.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. September 2026:

[1] Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen
[2] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale
[3] Ziele SMART formulieren: SMARTe Ziele und wie sie formuliert werden
[4] Darum ist eine Persona für die Online Strategie wichtig
[5] Was ist Social Sharing und welchen Nutzen bringt der Einsatz?
[6] Anbieter Social Media Monitoring
[7] Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media
[8] Was ist die 5-3-2-Regel für Social Media?
[9] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[10] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[11] Was ist Social Media?
[12] Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Deine PR
[13] 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren
[14] Tools für Twitter vorgestellt
[15] Welche Social Media Kanäle du nutzen solltest
[16] Die Basis für Social Media: Eine Strategie (#koblenzdigital)

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren 2000 1333 Ralph Scholze

Zuerst starten wir mit Fakten zu Social Media.

Fakten zu Social Media

Entsprechend des Artikels: „Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing“ [1] und der folgenden Infografik sind die Herausforderungen und die Vorteile von Social Media für Unternehmen diese:

Percentage of people who purchase because of Social Media by sproutsocial - Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

Quelle: sproutsocial (Percentage of people who purchase because of Social Media)

Überdies liefert die aktuelle Studie von Bitkom: „Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media“ [2] zahlreiche Fakten rund um Social Media von deutschen Unternehmen. Einerseits dienen diese Fakten rund um Social Media für das eigene Unternehmen als Benchmark. Zum Beispiel schulen nur wenige deutsche Unternehmen ihre eigenen Mitarbeiter laut dieser Bitkom-Studie 25 Prozent. Andererseits geben Sie Anregungen für die eigene Social-Media-Strategie.

Vielfältige Vorteile von Social Media

Auf Grund der erwähnten Bitkom-Studie ist bekannt, dass Social Media mit 96 % für das Marketing und den Vertrieb zum Einsatz kommt. Dennoch bietet Social Media viel mehr Vorteile für Unternehmen als lediglich nur für den Einsatz im Marketing. Beispielsweise können Unternehmen Social Media einsetzen für:

  • den Aufbau einer eigenen Community,
  • die Gewinnung neuer Kunden,
  • das Lead Management [3],
  • mehr Umsatz durch den gezielten Einsatz von Sonderangebote,
  • die stärkere Imagebildung,
  • das eigene Recruiting,
  • den Test neuer Produkte oder Dienstleistungen sowie Beta-Versionen von Apps,
  • Umfragen zur Peissensibilität der eigenen Fans,
  • die Verbesserung der SEO-Performance,
  • die Beobachtung von Trends,
  • die Beobachtung der Konkurrenz,
  • die eigene F & E-Abteilung durch Kundenbewertungen.

Die meisten Vorteile von Social Media wirken sich positiv auf den Return on Investment (ROI) aus.

Fazit für: 12 Vorteile von Social Media für Unternehmen und Erfolgsfaktoren

Im Grunde genommen können Unternehmen und Marken mithilfe der unterschiedlichen Social-Media-Plattformen mehrere Ziele unter Ausnutzung der Vorteile von Social Media einsetzen.

Dabei solltest Du stets Deine eigene Corporate Identity beachten. Zum Beispiel Qualität bei Produkten, Dienstleistungen und Kundensupport zeigen sich als Empfehlung in Social Media. Dadurch verbreiten sich Inhalte in Social Media „beinah von allein“. Aus diesem Grund empfiehlt sich zum Beispiel für das eigene Blog der Einsatz von Social Buttons. Vor allem teilen Social-Media-User sehr gern Bilder und Videos sowie Zitate. Deswegen setze sie clever im Rahmen Deiner Content-Marketing-Strategie und in Deiner Social-Media-Strategie ein.

Anders formuliert: Damit kannst Du den viralen Marketingeffekt zu minimalen Kosten ausnutzen. Infolgedessen steht Unternehmen und Marken durch Social Media ein riesiges Potenzial zur Erhöhung der eigenen Reichweite zur Seite. Gleich oder gar wesentlich größer als eine TV-Kampagne.

Tipps für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie

Folgende Faktoren spielen für Deinen Erfolg in Social Media eine sehr wichtige Rolle:

  1. Aktualität, d.h. Aktueller Content zeigt Respekt gegenüber seiner Kunden. Diese honorieren dies mit einem hohen Interesse und der Empfehlung in Social Media.
  2. Kontinuität, d.h. Publiziere regelmäßig Content, damit Dein Unternehmen stetig „auf dem Radar“ der Fans bleibt, denn die Algorithmen der Social-Media-Plattformen sind „gnadenlos“.
  3. Authentizität [4], d.h. Spiel mit offenen Karten, denn die Social-Media-User werden dies am Ende sowieso bemerken und begrüßen.
  4. Monitoring, d.h. mithilfe von Social-Monitoring-Tools findest Du sehr früh heraus, wer und wo sowie wann, worüber und mit welcher Tonalität über Dein Unternehmen spricht.
  5. Kundenkontakt, d.h. nutze die Chance der stetigen Kommentierung in Social Media. Danke für Anregungen Deiner Fans und agiere sachlich auf angemessen auf Kritik.

Wenn Du an dieser Stelle noch mehr Tipps und Anregungen für Deine Social-Media-Aktivitäten wünschst, dann findest Du diese in dem Artikel: „Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag“.

Kurzum noch eine Empfehlung für Dich: Damit Du in Deinem Unternehmen diese Vorteile von Social Media erfolgreich nutzen kannst, empfehle ich Dir die Einführung einer Social-Media-Guidelines für Dein Unternehmen.

Falls Du stattdessen einen professionellen Partner für Social Media suchst, dann denkt an uns.

Zum Abschluss noch ein Tipp aus meiner Erfahrung: Unterschätze den Aufwand zum Erstellen von einem Social-Media-Post nicht!

Welche Vorteile von Social Media für Unternehmen sind Deiner Meinung nach die treibende Kraft für den Einsatz von Social Media in Unternehmen? Hast Du noch weitere Vorteile für den Einsatz von Social Media in Unternehmen? Da ich persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung, schreibe mir diese und Deine Erfahrungen sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 18. Mai 2023:

[1] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing
[2] Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media
[3] Was ist Lead Management?
[4] Authentizität: Die Kunst authentisch zu sein

Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen

Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen 2000 1333 Ralph Scholze

Die eigene Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen zu planen klingt einfach, aber dahinter steckt doch ein hoher Aufwand. Jedoch ist uns klar, dass Social Media in eine moderne Public-Relations- und Marketingstrategie dazu gehört wie das Atmen für uns Menschen.

Bereits der Artikel: „Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale“ [1] widmete sich dem Thema Social-Media-Strategie für Unternehmen und Marken. Darin kannst Du auch die starke Bedeutung und die Vorteile von Social Media selbst lesen.

Der folgende Artikel widmet sich diesem Thema — Social-Media-Strategie — jetzt spezieller, so dass Du Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen gezielter aufbauen kannst. Benötigst Du dafür aktive und zielführende Unterstützung, dann schau Dir unser Leistungsangebot für eine Social-Media-Strategie an oder vereinbare Dein kostenloses Erstgespräch für Social Media.

Inhaltsverzeichnis zum Thema zum Plane einer Social-Media-Strategie anhand 4 Phasen

Dich erwarten in diesem Artikel über den strategischen Einsatz von Social Media mit Fokus auf mittelständische Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. 4 Phasen für Deine Social-Media-Strategie
  2. Umfangreichere Abbildung zeigt all die Aufgaben rund um eine Social-Media-Strategie
  3. Fazit: Social Media ist ein Wachstumskanal – aber nur mit System

4 Phasen für Deine Social-Media-Strategie

Bedenke, dass diese 4 Phasen nur eine Art Rahmen für Deine Social-Media-Strategie liefert. Dies bedeutet für Dich, dass diese 4 Phasen keine tiefen Details für eine Social-Media-Strategie fokussieren. Du wirst dies gleich anhand der folgenden Abbildung feststellen. Diese Abbildung stellt Dir diese 4 Phasen für den Aufbau einer Social-Media-Strategie vor:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt für das Entwickeln einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen die 4 Phasen vor. Diese 4 Phasen durchläuft eine erfolgreiche Social-Media-Strategie. Folgende 4 Phasen sind dies: Planungsphase, Realisierungsphase, Aktivitätsphase und Optimierungsphase.

Quelle: webpixelkonsum (4 Phasen einer Social-Media-Strategie)

Falls Du Dich fragst, was — #SoMe — auf dieser Abbildung bedeutet, dann hier die Antwort. Dabei handelt es sich um ein Hashtag für Social Media (weitere Hashtags sind #sm oder #socialmedia). Wenn über Deinem Kopf bei dem Begriff Hashtag jetzt viele Fragezeichen sind, dann findest Du hier auf jeden Fall eine Antwort: „Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?“ [2].

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Social-Media-Strategie: Die Planungsphase

Bedenke, dass die Planungsphase genau so lange dauert wie notwendig. Social Media ist sehr lebendig und ein umfangreiches Konzept für eine Social-Media-Strategie für 3 bis 5 Jahre halte ich persönlich für den falschen Weg. Vielmehr gilt in dieser Phase darauf zu achten, dass das Konzept einfach zu verstehen, schnell zu realisieren und praktisch ist. Ja, diese Anforderungen verlangen Know how und Erfahrung wie ich immer wieder in Projekten erlebe. Dazu gehören auch das Festlegen der relevanten KPIs für Social Media und die Integration von Social Media mit zum Beispiel dem E-Mail-Marketing [3] und Lead Management [4].

Social-Media-Strategie: Die Realisierungsphase

Nach der Planungsphase muss sofort die Realisierung des strategischen Social-Media-Konzepts erfolgen. Dies bedeutet zum Beispiel:

  • der Aufbau eines Social-Media-Teams,
  • die Weiterbildung und interne Schulung für das eigene Social-Media-Team durch zum Beispiel Externe,
  • das Integrieren von Social-Media-Tools,
  • die Etablierung des Prozesses für die Erstellung von Social-Media-Content.

Social-Media-Strategie: Die Aktivitätsphase

Diese Phase ist die lebendigste Phase von allen 4 Phasen, denn sie beinhaltet das „Tagesgeschäft des Social-Media-Teams“. Zum Tagesgeschäft gehören diese 3 Schritte [1]:

Diese Abbildung von webpixelkonsum für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen verdeutlicht weitere 3 Maßnahmen. Diese 3 Maßnahmen für B2B-Unternehmen und ihre Social-Media-Strategie sind: Hinhören, Antworten und Mitmachen.

Quelle: webpixelkonsum (3 Maßnahmen für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie)

Social-Media-Strategie: Die Optimierungsphase

War die Aktivitätsphase die lebendigste Phase von allen 4 Phasen, so ist diese Optimierungsphase die Phase mit den meisten Fakten. Jetzt zeigt sich, wie stark die gesetzten KPIs für Social Media erfüllt sind. Weiterhin können anhand der Fakten Maßnahmen getroffen werden, welche den erfolgreichen Einsatz von Social Media fördern. Dazu gehört auch die Optimierung der Prozesse rund um Social Media. Eine Aufgabe, die weitreichend ist. So kann zum Beispiel passieren, dass die eingesetzten Social-Media-Tools ungenügend für die eigene Social-Media-Nutzung sind und Alternativen gefunden werden müssen.

Fazit für: Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen

Wie dieser Artikel zeigt, gehört der Aufbau einer Social-Media-Strategie in „professionelle Hände“. Vor allem wichtig ist beim Aufbau Deiner Social-Media-Strategie Deine eigene Corporate Identity. Damit erfährt Deine Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen. Dies erhöht im ersten Schritt zwar den finanziellen Aufwand, aber für mich stellt dies eine Investition dar. Jedenfalls sind Investitionen für mich immer positiv besetzt, da sie sinnvoll sind und ich am Ende mehr zurück erhalte. Weiterhin erzielt eine praktische und eine schnell zu realisierende Social-Media-Strategie auch Synergieeffekte (also Einsparungspotenzial). Wie umfangreich ein Social-Media-Kanal sein kann, siehst Du anhand Instagram hervorragend.

Umfangreichere Abbildung zeigt all die Aufgaben rund um eine Social-Media-Strategie

Da ich ein Freund von machbaren Konzepten bin, empfehle ich Dir Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen gezielt aufzubauen und zu realisieren. Dagegen zeigt die folgende Abbildung wesentlich mehr Details rund um eine Social-Media-Strategie:

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen 12 aufbauende Schritte und Maßnahmen. Diese fördern die strategische und erfolgreiche Nutzung von Social Media in einem Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (12 Maßnahmen für eine Social-Media-Strategie als mittelständisches Unternehmen)

Fazit zum Planen der strategischen Nutzung von Social Media

Zuerst gehe ich davon aus, dass Dein Unternehmen sich bewußt für die strategische Nutzung von Social Media anhand Fakten und Möglichkeiten entschieden hat. Denn längst findet die Kommerzialisierung auf Social Media statt. Wer als mittelständisches Unternehmen und B2B-Unternehmen nicht auf Social Media laufend präsent ist, vergeudet Ressourcen und lässt Umsatz ungenutzt in den sozialen Netzwerken liegen.

Extra-Tipp für Dich: Welche Social Media KPIs gibt es?

Es gibt eine Vielzahl an KPIs für das Social-Media-Management, die Unternehmen helfen, den Erfolg der eigenen Social-Media-Aktivitäten zu messen und zu optimieren. Deshalb stelle ich Dir gleich ein paar dieser Social-Media-KPIs mit Fokus auf organische Post visuell vor:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt Dir eine Auswahl von 12 Social Media KPIs für messbare Ergebnisse im Social-Media-Management vor. Diese 12 KPIs für Social Media sind Reichweite und Impressionen, Anzahl an Shares, Share of Voice, Engagement Rate, Anzahl der Likes, Anzahl der Kommentare Anzahl der Erwähnungen beziehungsweise Mention, Anzahl an Video-Views, Anzahl der 3 Sekundenabbrüche bei Videos, Dauer der Video-Sehdauer und Anzahl der Profilbesuche sowie die Anzahl der Fans. Manche dieser Werte sind absolute Zahlen wie die Likes, Kommentare. Andere Werte sind relative Zahlen wie die Engagement Rate. Entsprechend sind die absoluten Werte quantitativer Art, währen die relativen Werte qualitativer Art sind.

Quelle: webpixelkonsum (12 ausgewählte KPIs für Social Media)

Ferner gibt es Kennzahlen für Social-Media-Kampagnen. Diese beziehen weitere Daten ein. Damit kannst Du den Erfolg Deiner Werbemaßnahmen in den sozialen Netzwerk messen und zum Teil in Echtzeit optimieren. Beispielsweise zählt dazu der ROAS [5].

Demzufolge bietet sich ein planvolles Vorgehen an, um mit den eigenen Ressourcen das bestmögliche Ergebnis mit all seinen Social-Media-Maßnahmen zu erzielen. Die Praxis zeigt eine zunehmende Komplexität wie meine Erfahrungen zeigen. Bestimmt hilft Dir in diesem Zusammenhang diese Abbildung weiter, die wir aktiv in unserem Social-Media-Management nutzen aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen die Auswirkungen, wenn ein Unternehmen keine oder eine Social-Media-Strategie einsetzt. Dabei spielen mehrere Social-Media-Maßnahmen wie Social-Media-Reporting und Social-Media-Kampagnen eine sehr wichtige Rolle.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Strategie und ihre Maßnahmen für mehr Umsatz)

Unter dem Strich zeigt sich, dass diese 4 Phasen eine zielführende und kostensparende Lösung zum Erstellen und Realisieren einer Social-Media-Strategie für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen darstellt.

Deine Meinung zur strategischen Nutzung der sozialen Netzwerke ist für unseren Austausch gefragt

Wie denkst Du über diese 4 Phasen für eine Social-Media-Strategie? Verfolgst Du den selben oder einen ähnlichen Rahmen für Deine Social-Media-Strategie? Existiert in Deinem Unternehmen überhaupt eine Social-Media-Strategie? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen rund um Social Media beziehungsweise Social-Media-Strategie. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung für einen Austausch unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. September 2026:

[1] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale
[2] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?
[3] Was bedeutet E-Mail-Marketing und welche Vorteile besitzt Marketing per E-Mail?
[4] Was ist Lead Management?
[5] ROAS für Kampagnen im Online-Marketing und in Social Media: Nutzen und Berechnung

Abbildung zeigt das Erstellen einer Instagram Story für Business

Social-Media-Strategie: Diese 3 Merkmale sind wichtig

Social-Media-Strategie: Diese 3 Merkmale sind wichtig 2000 1333 Ralph Scholze

Die strategische Nutzung von Social Media gehört für viele Unternehmen bereits in ihre Marketingstrategie. Einerseits zeigen Kunden-Projekte, dass Social Media zum Einsatz kommt. Andererseits fehlen ein Konzept und eine Social-Media-Strategie als Fundament. Die Gründe dafür spielen für diesen Artikel keine Rolle. Vielmehr möchte ich mit diesen und weiteren Artikel Dir Anregungen für die strategische Nutzung von Social Media als Unternehmen geben.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: 3 Merkmale sind für eine Social-Media-Strategie wichtig

Dich erwarten in diesem Artikel über den strategischen Einsatz von Social Media mit Fokus auf mittelständische Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. Einfachheit schlägt Kompliziertheit meiner Meinung nach
  2. Nutzen von Social Media für Unternehmen
  3. 3 elementare Merkmale für Deine moderne und erfolgreiche Social-Media-Strategie
  4. Basis für eine erfolgreiche, strategische Nutzung von Social Media muss existieren
  5. Fazit für: Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale

Einfachheit schlägt Kompliziertheit meiner Meinung nach

Wenn Du jetzt meinst ich befürworte „Konzepte für die Schublade“, dann enttäusche ich Dich. Persönlich bin ich kein Freund von Strategiekonzepten und Konzepten jeglicher Art für die Schublade. Vielmehr probiere ich praktikable und schnell zu realisierende Konzepte für Social Media zu realisieren. Social Media ist viel zu lebendig als umfangreiche strategische Konzepte für Social Media für 3 bis 5 Jahre auszuarbeiten. Das „Grundgerüst für Social Media“ und das Verständnis für Social Media müssen existieren, bevor der Start mit Social Media erfolgt.

Dummy Image

Vor dem Start mit Social Media erst das „Grundgerüst für Social Media“ aufbauen!

Natürlich sollte Dir bewußt sein, dass meine Anregungen allgemeiner Natur sind und für Dein Unternehmen immer eine individuelle Strategie für Social Media erfolgreicher ist.

Dennoch existieren gewisse Grundregeln, quasi das Fundament beziehungsweise die Basis, für die Nutzung von Social Media. Fehlen diese Grundregeln bereits, fehlen neben dem „roten Faden“ auch die Klarheit. Infolgedessen stellt sich der Erfolg mithilfe von Social Media nur sehr schwer und langsam ein. Zusätzlich vergeudest Du wertvolle Ressourcen.

Nutzen von Social Media für Unternehmen

Einerseits erfordert der Einsatz von Social Media in Unternehmen neben Kapital auch Know how sowie Personal. Daher sind Äußerungen wie zum Beispiel „Brauchen wir nicht!“ oder „Erledigen unsere internetaffinen Praktikanten.“ oder „Dafür haben wir keine Zeit und kein Geld.“ oder der Klassiker „Social Media bringt nichts.“ bekannt.

Andererseits existieren Best Practices für den cleveren Einsatz von Social Media und diese Unternemen generieren kostengünstig mithilfe von Social Media Umsatz. Nur, was ist der Unterschied dieser beiden Sichtweisen auf die strategische und clevere Nutzung von Social Media? Die Antwort lautet: Das Team und das Management setzte eine Social-Media-Strategie auf, die die Vorteile von Social Media für das eigene Unternehmen oder die eigene Marke nutzen wie zum Beispiel:

  • Senkung der Supportkosten durch Beantwortung der Fragen in Social Media.
  • Kostengünstige Gewinnung neuer Kunden oder Leads für das eigene Lead Management [1].
  • Steigerung der Reichweite für eigenen Content.
  • Preiswertes Informieren der eigenen fans und Followers über aktuelle Entwicklungen rund um das Unternehmen oder die Marke.

Dir zeigt die folgende Grafik den Zusammenhang zwischen dem Einsatz einer Social-Media-Strategie und ihrem fehlen:

Die folgende Abbildung von webpixelkonsum zeigt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen die langfristigen Auswirkungen, wenn ein Unternehmen Social Media strategisch nutzt. Im Gegensatz zeigt diese Abbildung den Verlauf für Reichweite und Umsatz ohne eine Social-Media-Strategie. Dabei spielen mehrere Social-Media-Maßnahmen wie Social-Media-Reporting und Social-Media-Kampagnen für mehr Kunden und Umsatz sowie Mitarbeitende eine sehr wichtige Rolle wie diese Abbildung weiterhin darstellt.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Strategie und ihre Maßnahmen für mehr Umsatz)

3 elementare Merkmale für Deine moderne und erfolgreiche Social-Media-Strategie

Um dieses Potenzial von Social Media kostengünstig und effizient zu nutzen, sind drei grundlegende Merkmale sehr wichtig. Die folgende Abbildung zeigt Dir diese 3 Merkmale für die strategische Nutzung von Social Media. Diese sind permanent notwendig, damit der Einsatz von Social Media erfolgreich ist.

Jedoch empfehle ich Dir aufgrund meiner Erfahrung, diese 3 Merkmale (Hinhören, Antworten, Mitmachen) nicht linearer Natur zu betrachten; also als einen einmaligen Prozesse. Vielmehr stellen diese 3 Merkmale einen dauerhaften Prozess dar. Daher finde ich diese Abbildung zutreffender:

Diese Abbildung von webpixelkonsum für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen verdeutlicht weitere 3 Maßnahmen. Diese 3 Maßnahmen für B2B-Unternehmen und ihre Social-Media-Strategie sind: Hinhören, Antworten und Mitmachen.

Quelle: webpixelkonsum (3 Maßnahmen für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie)

Dementsprechend wird auch klar, dass Social Media keine „Siloposition“ in einer Public-Relations- und Marketingstrategie besitzen darf. Eher eröffnen diese 3 Merkmale weitreichende Möglichkeiten, die in jeden Bereich eines Unternehmens reichen. Auf der Hand liegt ganz klar auch, dass dafür Social-Media-Tools zum Einsatz kommen müssen. Beispielsweise können für das „Hinhören“ Monitoring-Tools verwendet werden oder einfache Möglichkeiten wie zum Beispiel auf Twitter die Suche mit ihren zahlreichen Suchoperatoren [2].

Basis für eine erfolgreiche, strategische Nutzung von Social Media muss existieren

Aus diesem Grund müssen die „Hausaufgaben für Social Media“ bestens erledigt sein. Die vorgestellten 3 Merkmale für die strategische Nutzung von Social Media gehören dazu. Denn Social Media ist längst im Alltag etabliert. Wissenswert ist, dass dafür Tools [3] zur Seite stehen, welche die Aufgaben zum Teil abnehmen. Immerhin gewinnt Social Media immer stärkeren Einfluss gegenüber Suchmaschinen wie Dir dieser Artikel: „Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren“ [4] berichtet. Deswegen empfehle ich den professionellen Einsatz von Social Media.

Fazit für: Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale

Mit einer gezielten Social-Media-Strategie erreichen Unternehmen und Marken in Zusammenarbeit mit ihrer Corporate Identity sehr viel. Zuerst ist das Unternehmens- oder Markenimage im Social Web einheitlich (Stichwort: Customer Journey) und professionell. Verantwortliche sollten immer folgenden Punkt wissen. Der heutige Kunde beziehungsweise die heutige Kundin besitzt in vielen Branchen eine signifikante Verhandlungsposition gegenüber Unternehmen (d.h. Nachfragemarkt statt Anbietermarkt). Der Grund: Diese sind sehr gut informiert. Daraus entwickeln sich Ansprüche an Design, Bedienung, Qualität, Kommunikation und Service. Jene müssen die Unternehmen und Marken erfüllen, um von den Kunden als verlässlicher Partner wahrgenommen zu werden.

Wenn Unternehmen und Marken diese 3 Merkmale aktiv einsetzen, dann ist der Social-Media-Erfolg beinah mit der Hand zu greifen. Dies zeigt dieses Artikel: „Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund“ [5].

Damit Dein Erfolg erhalten bleibt, solltest Du in Deinem Unternehmen auf jeden Fall eine Social-Media-Guidelines [6] einsetzen!

Ein Extra-Tipp für Dich, wenn Du für Social Media verantwortlich bist

Da die Komplexität für die bestmögliche Nutzung von Social Media stets steigt, wie die folgende Abbildung zum Thema Social-Media-Strategie, bietet sich externes, spezialisiertes Know-How rund um Social Media an. Wenn Du für Dein Unternehmen professionelle Unterstützung wünschst, dann schau Dir unsere verschiedenen Leistungen rund um Social Media wie Social-Media-Strategie an oder vereinbare umgehend Dein kostenloses Erstgespräch.

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt für das Erstellen einer Social-Media-Strategie mit Fokus auf mittelständische Unternehmen 12 aufbauende Schritte und Maßnahmen. Diese fördern die strategische und erfolgreiche Nutzung von Social Media in einem Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (12 Maßnahmen für eine Social-Media-Strategie als mittelständisches Unternehmen)

Wie denkst Du über diese 3 Merkmale, die ich für sehr wichtig in einer Social-Media-Strategie halte? Setzt Du diese 3 Merkmale bereits um? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung und Deinen Erfahrungen. Deswegen schreibe mir Deine Erfahrungen und Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. Juni 2017:

[1] Was ist Lead Management?
[2] So clever kannst Du die Twitter Suche für Deine Recherche nutzen
[3] Tools für Twitter vorgestellt
[4] Social-Media-Strategie wird immer wichtiger, da Suchmaschinen an Bedeutung verlieren
[5] Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund
[6] Social-Media-Guidelines

Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen

Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen 150 150 Ralph Scholze

Die meisten Menschen nutzen für Ihren Alltag Facebook. Dort erzählen Sie Neuigkeiten aus dem eigenen Alltag oder publizieren Links von tollen Artikel aus Blogs oder der Tagespresse. Genau den letzten Punkt ändert Facebook laut einem Bericht.

Viele Unternehmen und auch Blogger nutzen die Social-Media-Plattform Facebook um auf eigene Artikel aufmerksam zu machen. Dafür bietet Facebook auch die Möglichkeit der Link-Vorschau an. Dies bedeutet, dass nach dem Einfügen eines Links in einen Facebook Post sich Facebook Informationen rund um den verlinkten Artikel holt und anzeigt. Manchmal passt die angezeigte Link-Vorschau noch nicht und Facebook gibt Dir die Möglichkeit der Anpassung. Bis jetzt!

Facebook ändert Link-Vorschau bald

Was für eine Nachricht die allfacebook.de heute publizierte: „Achtung: Link-Vorschau Änderungen ab dem 17. Juli nicht mehr möglich“ [1]. Demnach ändert Facebook seine Link-Vorschau aufgrund häufigen Missbrauches für „Fake-News“. Und diese Änderung seitens Facebook müssen Social-Media-Manager sowie Verantwortliche von Websites und Corporate Blogs beachten, wollen sie weiterhin einen guten Eindruck von ihrem Unternehmen oder ihrer Marke auf Facebook behalten.

Facebook ändert Link-Vorschau und notwendige Maßnahmen

Entsprechend gibt der Autor Jens Wiese in dem Artikel Hinweise, die Du jetzt realisieren kannst. Ein Hinweis bezieht sich auf die bestmögliche Optimierung für den OpenGraph bezogen auf Facebook. Falls Du dafür eine verständliche Anleitung benötigst, dann findest Du diese in dem Artikel: „OG Tags optimieren – Tipps und Tricks für bessere Webseiten Vorschau auf Facebook“ [2]. Für den zweiten Hinweis benötigst Du den Facebook Debugger [3].

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Facebook ändert Link-Vorschau und verlangt indirekt dafür Qualität für einen korrekten OpenGraph.

Maßnahme über Facebook-Business-Manager

Diese Lösung zum Bearbeiten der Link Vorschau in Deinen Facebook Posts publizierte der Facebook Experte Thomas Hutter in seinem Artikel: „Facebook: Domain Verifizierung im Business Manager möglich“ [4]. Jedoch erfordert diese Maßnahme etwas Geduld. Verwendest Du den Facebook-Business-Manager im Alltag, dann steht Dir hier eine einfache Lösung an.

[tweetshare tweet=“Tipp 3: Nutze den Facebook-Business-Manager für die Link-Vorschau auf Facebook“]

Fazit für: Facebook ändert Link-Vorschau: 3 Lösungen

Diese Änderung der Link-Vorschau auf Facebook soll angeblich gegen „Fake-News“ wirken. Wir werden sehen. Selbst nutze ich die Link-Vorschau auf Facebook um den Link-Titel zu kürzen oder die Kurzbeschreibung anzupassen. Einerseits verliere ich damit diese doch wichtige Möglichkeit. Andererseits fordert Facebook durch diese Änderung der Link-Vorschau auf seiner Plattform mehr Qualität ein, denn ein korrekt optimierter OpenGraph stärkt die Qualität für die Link-Vorschau und damit auch für die Social-Media-Plattform Facebook.

Wie denkst Du über diese Änderung der Link-Vorschau auf Facebook? Bist Du davon betroffen? Wirst Du deswegen in Zukunft auf Facebook weniger Links teilen? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Deswegen schreibe mir Deine Meinung sehr gern unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 12. Dezember 2017:

[1] Achtung: Link-Vorschau Änderungen ab dem 17. Juli nicht mehr möglich
[2] OG Tags optimieren – Tipps und Tricks für bessere Webseiten Vorschau auf Facebook
[3] Facebook Debugger
[4] Facebook: Domain Verifizierung im Business Manager möglich

Fernsehturm in Berlin-Alexanderplatz als Instagram- und Social-Media-Motiv by webpixelkonsum

Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund

Best Practice für Social Media für Deine PR mit traurigem Hintergrund 2000 1333 Ralph Scholze

Mit diesem Best Practice für Social Media erfährst Du zahlreiche Anregungen, die Du am Ende sogar in Deine Social-Media-Strategie integrieren kannst. Leider war der Hintergrund traurig, denn er bezieht sich auf den G20-Gipfel 2017 in Hamburg.

Der Reihe nach

Social Media ist schnell und lebendig. Für viele B2B-Unternehmen stellt dies eine starke Herausforderung dar. Jedoch sind manche Unternehmen genauso schnell wie Social Media und clever hinzu. Darum geht dies in dem folgenden Best Practice für Social Media. Darüber schrieben am Ende sogar mehrere Zeitungen wie zum Beispiel die Redakteurin Denise Snieguole Wachter vom Stern [1].

Der „Stein des Anstoßes“ für den aktuellen viralen Hit in Social Media ist ein Bild. Dieses entstand im Hamburg während der G20-Demonstration „Welcome to Hell“. Jenes Bild zeigt den Hamburger Comedian Andre Kramer, wie dieser ein Schild mit der Aufschrift: „Ich bin Anwohner und gehe nur kurz zu Edeka. Danke.“ während der G20-Demonstration in einer kritischen Situation trägt. Selbst publizierte er sein Bild auf Facebook.

Wie Du selbst feststellst, verursachte dieser Facebook Post Interaktionen in beinah „galạktischer Dimensionen“. An dieser Stelle stellt sich zwangsläufig die Frage: Wie reagierte das betreffende Unternehmen Edeka?

Die Antwort kann „Lehrstück für Social Media“ bezeichnet werden, denn so reagierte Edeka beispielsweise auf Facebook. Innerhalb von 24 Stunden nach dem Auftauchen des Fotos publizierte Edeka den folgenden Facebook Post. Dabei wurde dem Originalbild ein weiteres eigenes Schild hinzugefügt. Darauf steht: „Bleib zuhause. Wir bringen dir was. Bitte“. Wie der folgende Facebook Post zeigt, war dieses Angebot von Edeka ernst gemeint:

Fazit für: Best Practice für Social Media mit traurigem Hintergrund

Die schnelle Reaktion von Edeka zeigt eindrucksvoll das Potenzial von Social Media, wenn Unternehmen eine Social-Media-Strategie besitzen und damit Social Media ernst meinen. Noch schneller reagierte Edeka auf den Hinweis und das damit verbundene Angebot von dem Hamburger Comedian Andre Kramer [2, 3].

Da Edeka als Unternehmen so präsent in Social Media erscheint, spekulierten viele Menschen über eine gezielte Social-Media-Kampagne und PR-Kampagne von Edeka. Auf diese Vermutung angesprochen wurde der Hamburger Comedian Andre Kramer in dem Interview: „Wäre Rewe mein Stamm-Supermarkt, hätte auf dem Schild Rewe gestanden“ [4].

Persönlich finde ich die Reaktion von Edeka sehr gelungen, da Edeka spontan und clever reagierte auf diese „Steilvorlage“. Vor allem, da ich dies sogar in die Rubrik Influencer Marketing positioniere. Dabei musste Edeka nicht einmal Geld bezahlen wie sonst üblich. Vielmehr entstand am Ende für beide Seiten eine Win-Win-Situation, da sie die „Regeln von Social Media“ clever nutzen. Eventuell erinnerst Du Dich noch die PR Kampagne von Nestle, die gänzlich anders in Social Media verlief [5]. In beiden Best Practices nutzen das Social-Media-Team die 3 Merkmal einer Social-Media-Strategie [6].

Wie denkst Du über diese Aktion und die Reaktion von Edeka? Ist dies für Dich ein Best Practice für Social Media? Hast Du in Deinem Unternehmen die Möglichkeit so schnell zu agieren? Persönlich interessiert bin ich an Deiner Meinung. Schreibe sie mir in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 14. Juli 2017:

[1] So cool reagiert Edeka auf den Comedian bei der G20-Demo
[2] Edeka reagiert genial auf den Mann mit dem kreativsten G-20-Schild
[3] „Social-Media-Team von Edeka ist wirklich fix und kreativ“: Die G20-Viral-Bilanz von Comedian André Kramer
[4] „Wäre Rewe mein Stamm-Supermarkt, hätte auf dem Schild Rewe gestanden“
[5] #FragNestlé in Social Media: Konzern Nestlé probiert sich mit einer Hashtag Kampagne auf Twitter aus
[6] Auf jeden Fall gehören in Deine Social-Media-Strategie diese 3 Merkmale

Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Social-Media-Management

Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Social-Media-Management 2000 1333 Ralph Scholze

Die Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Social-Media-Management sind vielfältig und zahlreich. Jedoch erfordert dies vorher ein cleveres Vorgehen für die Erstellung Deines Social-Media-Kalenders. Wie Du dabei vorgehst und was für Vorteile existieren, zeigt Dir dieser Artikel mit seinen Anregungen.

Inhaltsverzeichnis zum Thema: Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Social-Media-Management gezielt nutzen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema — Wie erstelle ich nachvollziehbar eine erfolgreiche Social-Media-Strategie — folgende Schwerpunkte:

  1. Warum ein Social-Media-Kalender?
  2. Aufgaben eines Social-Media-Kalenders in einem Unternehmen
  3. Einen eigenen Social-Media-Kalender entwickeln: 2 Anregungen für Dich
  4. Die Vorteile von einem Social-Media-Kalender
  5. Anleitung für einen eigenen Social-Media-Kalender
  6. Fazit für: Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Social-Media-Management

Warum ein Social-Media-Kalender?

In jedem Jahr finden feste Feiertage und Ereignisse statt, die für Unternehmen eine größere Bedeutung besitzen. Einerseits steigern diese Feiertage den Umsatz bei den Unternehmen. Andererseits können diese Feiertage und Ereignisse das Image des Unternehmens stärken.

Weiterhin sind viele arbeitende Menschen an den Feiertagen privat in einem „Kurzurlaub“, so dass sie sich mehr auf Social Media aufhalten. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich mit Deinen Produkten oder Deinem Unternehmen informieren.

Glänzt Du mit Deinem Unternehmen zu dieser Zeit in Social Media aufgrund einer fehlenden Social-Media-Strategie mit Abwesenheit, dann kann dies für Dein Unternehmen der Verlust von Umsatz bedeuten. Wie Du bemerkst, ist an dieser Stelle Dein Content Marketing mit seiner Vielfalt an Content [1] gefordert.

Einige Beispiele für einen Social-Media-Kalender

Dir stelle ich als Anregung einige Beispiele für einen Social-Media-Kalender vor.

Als Restaurant einen Social-Media-Kalender nutzen

Wenn Du zum Beispiel ein Restaurant besitzt, dann probierst Du frische und saisonale Zutaten Deinen Gästen anzubieten; zur Spargelzeit Spargel oder zur Erdbeerzeit eben frische Erdbeeren. Auf jeden Fall freuen wir uns auf die jeweilige Obst- und Gemüsezeit. Während dieser Vorfreude sind wir auch sehr empfänglich für Rezepte mit zum Beispiel Spargel oder Erdbeeren. Dementsprechend kannst Du Dein Restaurant „in Szene setzen“ und Deine Stammkunden animieren Dein Restaurant zu besuchen sowie neue Gäste gewinnen.

Ein weiteres Beispiel für ein Autohaus

Wenn Du ein zum Beispiel Autohaus besitzt, dann kannst Du während der Sommerzeit Autos an Hochzeitspaare vermieten. Dafür prädestiniert ist der „klassische Hochzeitsmonat – Mai“. Cleveres Content Marketing in Verbindung mit PR-Kampagnen setzt bei dieser „emotional freudigen“ Zielgruppe das eigene Autohaus positiv ins Gedächtnis auf Facebook, Instagram und weitere Social-Media-Plattformen.

Für ein Mode-Geschäft

Genauso wenn Du zum Beispiel ein Mode-Geschäft besitzt. Beispielsweise finden sich auch hier Ereignisse in Form wiederkehrender Mode-Saisons, die Dein Unternehmen clever in Social Media nutzen kann. Weiterhin bieten sich Ereignisse die Chance in Social Media auf sein Mode-Geschäft aufmerksam zu machen.

Unter dem Strich liefert Dir ein Social-Media-Kalender eine Art Grundgerüst für Deine tägliche Arbeit in Social Media in Verbindung mit Deinem Marketing und Social-Media-Management, damit Deine potenzielle Zielgruppe und Deine Kunden rechtzeitig in Social Media von Dir erfahren und Zeit haben, Dein Produkt oder Deine Dienstleistung zu konsumieren.

Aufgaben eines Social-Media-Kalenders in einem Unternehmen

Welche 4 Aufgaben ein Social-Media-Kalender besitzt, stellt der Artikel von Neil Patel vor [2]:

  1. Help develop your editorial strategy.
  2. Help you consistently publish high-quality, high-performing content pieces.
  3. Cut extra time out of your content marketing strategy and help you allocate your resources wisely.
  4. Organize the way you curate and create content.

Einen eigenen Social-Media-Kalender entwickeln: 2 Anregungen für Dich

Du willst einen eigenen Social-Media-Kalender entwickeln und weißt noch nicht so richtig, wie Du anfangen sollst? Dann geben Dir die beiden folgenden Beiträge für Deinen persönlichen Social-Media-Kalender wertvolle Anregungen.

Erste Anregung für Deinen Social-Media-Kalender

Welche einzelnen Schritte für einen Social-Media-Kalender notwendig sind, beschreibt die Bloggerin Heidi Cohen in ihrem Artikel: „How to Develop a Social Media Editorial Calendar“ [3]. Sie stellt 12 Schritte vor:

  1. Set social media engagement goals.
  2. Know your target audience(s).
  3. Build an overall calendar structure.
  4. Determine appropriate content categories.
  5. Integrate marketing promotion themes.
  6. Include relevant search keywords.
  7. Establish social media content offerings.
  8. Allocate appropriate resources.
  9. Assign related information for each piece of social media content.
  10. Integrate with other non-social media content, both online and offline.
  11. Distribute social media editorial plan across organization.
  12. Measure social media content results.

Sehr interessant und aus eigenen Erfahrungen kann ich diese Anregungen bekräftigen. Selbst weiß ich, dass all diese 12 Tipps im Alltag häufig schwierig umzusetzen sind. Der Grund liegt meistens daran, dass Social Media in vielen Unternehmen als eine „Nebenaufgabe“ im Marketing oder in der PR erfolgt. So ist beispielsweise der 2. Punkt tangiert durch „Understand the trends in social media behavior and how these can have an impact on your initiatives.“. Dies bedeutet eine Menge Zeit und den Einsatz von Tools, die wiederum Geld kosten. Dafür existiert in einigen Unternehmen kein Budget.

Unter dem Strich können Dir diese acht Anregungen für Deine Social-Media-Aktivitäten helfen, die Dir dieser Artikel: „Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen: Tipps für Deinen Alltag“ vorstellt.

Zweite Anregung für Deinen Social-Media-Kalender

Der Blogger Neil Patel widmete sich ebenfalls dem Thema Kalender für Social Media. In seinem Artikel: „Why You Need a Social Media Calendar and How to Create One“ [2] stellt er zahlreiche Anregungen mittels einer Infografik von Quicksprout vor.

Die Vorteile von einem Social-Media-Kalender

Auf jeden Fall sind die Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Deine PR relevant wie diese Abbildung zeigt:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt als Übersicht die Vorteile von einem Social-Media-Kalender, der im Marketing und Social-Media-Management zum Einsatz kommt. Insgesamt sind 4 Vorteile dargestellt. Diese 4 Vorteile sparen Zeit, Nerven und Geld.

Quelle: webpixelkonsum (Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Social-Media-Management)

Anleitung für einen eigenen Social-Media-Kalender

Mit dem selben Thema setzte sich die Autorin Sandra Clayton im Blog von Social Media Examiner auseinander. Darüber schrieb sie den folgenden lesenswerten Artikel: „How to Create a Social Media Calendar: A Template for Marketers“ [4].

Was für ein Glück!

Denn darin findest Du eine detaillierte Anleitung mit Abbildungen zur Erstellung Deinen Social-Media-Kalenders. Aus diesem Grunde empfehle ich Dir diesen Artikel, da Du mit dieser Anleitung auf Google Drive sofort loslegen kannst. Weiterhin findest Du Tipps bezügliches Deines Content Mix für Deine Social-Media-Accounts.

Fazit für: Nutze die Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Social-Media-Management

Die Vorteile von einem Social-Media-Kalender für Dein Marketing und Deine PR schonen auch Deine Nerven. Gleichzeitig lenken sie den Blick auf das Wesentliche, der durch die eigene Corporate Identity tangiert wird.

Dir stellte ich zwei Anregungen vor, die beide den Einsatz eines Social-Media-Kalenders fokussieren. Dabei besitzt ein Social-Media-Kalender mehrere Aufgaben, die der Artikel von Neil Patel vorstellt [2]. Er verweist ebenfalls auf den Punkt, warum ein Unternehmen oder ein Social-Media-Team den Einsatz eines Kalenders für Social Media präferieren sollte. Zusammengefasst erzeugen alle Punkte den „roten Faden“ aller Aktivitäten eines Unternehmens in Social Media.

Zum Abschluss bekräftige ich den Punkt 10 aus dem Artikel der Bloggerin Heidi Cohen: „Integrate with other non-social media content, both online and offline.“ [3]. Dadurch wird deutlich, dass der Social-Media-Kalender mit weiteren Kampagnenplanungen abgestimmt und realisiert werden muss. Demzufolge ist ein Kalender für Social Media für Dein Marketing und Deine PR deshalb wichtig, da er eine wichtige Rolle innerhalb der Customer Journey [5] spielt.

Wie denkst Du über die Vorteile von einem Social-Media-Kalender? Setzt Du einen Social-Media-Kalender ein? Welche Erfahrung sammeltest Du bisher mit Deinem Kalender im Alltag? Hast Du noch Tipps für den Einsatz eines Social-Media-Kalenders? Schreibe mir diese für einen Austausch unten in einen Kommentar!

Benötigst Du stattdessen aktive Unterstützung für Deine vielfältigen Social-Media-Maßnahmen, dann vereinbare gleich mit mir Deinen kostenlosen Ersttermin.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 30. Dezember 2017:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Why You Need a Social Media Calendar and How to Create One
[3] How to Develop a Social Media Editorial Calendar
[4] How to Create a Social Media Calendar: A Template for Marketers
[5] Was bedeutet Customer Journey?

Fernsehturm in Berlin-Alexanderplatz als Instagram- und Social-Media-Motiv by webpixelkonsum

Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media

Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media 2000 1333 Ralph Scholze

Social Media gehört in die Unternehmensstrategie. Dafür notwendig ist eine Social-Media-Strategie. Auf Grund dessen sind regelmäßige Beiträge in Social Media für den Erfolg der eigenen Social-Media-Strategie enorm wichtig.

Wer sich intensiv mit Influencer Marketing auseinandersetzt, dem wird dies bekannt vorkommen. Denn genau die regelmäßigen Beiträge in Social Media von Facebook über Instagram oder YouTube bis hin zu LinkedIn sind eines der „Geheimnisse“, warum Influencer in Social Media so viele Fans und Followers besitzen. Demgegenüber können Unternehmen und Marken ebenfalls Infuencer werden, wenn sie auf ihren Social-Media-Accounts regelmäßig publizieren.

Posts auf Social Media sind für Unternehmen sehr herausfordernd, denn sie müssen viele Anforderungen erfüllen. Oft ist im Alltag zu hören: Was sollen wir nur publizieren (posten) in Social Media? Genau dafür liefert Dir dieser Artikel Ideen und Tipps.

Lass uns starten!

Inhaltsverzeichnis mit vielen Tipps und Ideen für regelmäßige Posts in Social Media als Unternehmen

Du erfährst in diesem Artikel für Deine Social-Media-Maßnahmen zahlreiche Tipps und Anregungen, damit Deine Social-Media-Strategie erfolgreich ist. Daher findest Du in diesem Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Probleme für Unternehmen mit den regelmäßigen Posts in Social Media
  2. Anregungen für regelmäßige Beiträge auf Social Media wie LinkedIn, Instagram & Co.
  3. 4 Tipps für Deine Social-Media-Posts
  4. Eine Checkliste für Dich, damit Du regelmäßig auf Social Media für Dein Unternehmen publizieren kannst
  5. Fazit für: Tipps und Ideen für regelmäßige Posts auf Social Media

Probleme für Unternehmen mit den regelmäßigen Posts in Social Media

Jedoch tun sich Unternehmen damit schwer. Einerseits sind die rechtlichen Restriktionen ein großes Problem. Insbesondere Start-ups und sehr kleine Unternehmen scheuen wegen der zahlreichen „rechtlichen Stolpersteine“ Social Media. Andererseits fordern die Zielgruppe und Öffentlichkeit eine Präsenz im Internet. Demgemäß sind Unternehmen mit fehlender Präsenz im Internet in der allgemeinen Meinung suspekt.

Ein Dilemma.

Anregungen für regelmäßige Beiträge auf Social Media wie LinkedIn, Instagram & Co.

Im Grunde genommen gehört dazu das Content-Marketing mit seiner Vielfalt an Content [1] und ein Redaktionsplan [2]. Hierdurch existiert eine Grundlage, um strukturiert und unterhaltsam sowie abwechslungsreich in Social Media über Unternehmensneuigkeiten zu berichten.

Schließlich kommt noch ein sehr wichtiger Punkt hinzu. Damit Dein Unternehmen in Social Media erfolgreich ist: Die besten Zeiten für eine hohe Reichweite (Best Time to Post). Das heißt, dass jede Social-Media-Plattform von deren Nutzer unterschiedlich genutzt wird.

Allerdings sind diese Fakten mit Vorsicht zu betrachten, da die Quelle und die Zeitzone sowie der Sprachraum fehlen. Dennoch zeigt diese Infografik, dass zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie auch die Kenntnis über den besten Zeitpunkt gehört.

Weiterhin liefert für Deine regelmäßige Posts der Anbieter Buffer (Social-Media-Tool) [3] einen „Fahrplan“. Jedoch finde ich diese Anregungen sehr sportlich.

4 Tipps für Deine Social-Media-Posts

Im Blog von Logikal Code findest Du Anregungen für „großartige Social-Media-Posts“ als Infografik [4]. In deren Anlehnung fasste ich diese Punkte für Dich in der folgenden Grafik zusammen:

Diese Abbildung von webpixelkonsum liefert Dir 4 Tipps, damit Du für Dein Unternehmen auf Social Media erfolgreiche Social-Media-Posts erstellst. Diese 4 Tipps für erfolgreiche Social-Media-Posts von webpixelkonsum sind hochwertigen, visuellen Content zu veröffentlichen und positive Botschaften einzusetzen sowie die beste Zeit zum Posten auf jeder Social-Media-Plattform zu nutzen und der letzte Tipp ist sei aktiv und verwende gezielt Call to Action; also Handlungsempfehlungen.

Quelle: webpixelkonsum (4 Tipps für erfolgreiche Social-Media-Posts)

Eine Checkliste für Dich, damit Du regelmäßig auf Social Media für Dein Unternehmen publizieren kannst

Jetzt folgt für Dich eine Übersicht als Checkliste mit zahlreichen Ideen für Deine Beiträge in Social Media. Abhängig von Deinem gewünschten Rhythmus kannst Du täglich der aller zwei Tage unterschiedliche Post-Ideen veröffentlichen. Wenn Du willst, dann lade Dir diese „Checkliste für Deine Social-Media-Posts“ als pdf-Datei herunter [5].

Checkliste für Deine Social-Media-Posts by webpixelkonsum

Quelle: webpixelkonsum (Checkliste für Deine Social-Media-Posts)

Fazit für: Tipps und Ideen für regelmäßige Posts auf Social Media

Regelmäßige Beiträge in Social Media sind sehr wichtig, denn sie präsentieren dank Deiner Corporate Identity Deiner Zielgruppe auf ihrer Customer Journey stetig eine einheitliche Präsentation von Deinem Unternehmen.

Vor allem die vorgestellte Checkliste gibt Dir zahlreiche Anregungen, damit Du Deinen Fans und Followers in Social Media

abwechslungsreiche Inhalte anbieten kannst. Zwar können für einige Unternehmen diese Ideen unpassend sein, da sie zum Beispiel keine Stellenangebote anbieten oder einen Pressebereich auf der Website besitzen. Entscheiden muss sich ein Unternehmen, ob täglich oder aller 2 oder 3 Tage in Social Media publiziert werden soll. Davon abhängig lassen sich die Ideen auf der Checkliste bis auf 3 Monate anwenden, ohne ein Thema doppelt anzuwenden.

Weiterhin lässt sich diese Checkliste für den Social Content ausbauen. Zum Beispiel können Thema, Frequenz, Account, Tag, Uhrzeit hinzugefügt werden.

Für Dich 2 Extra-Tipps, damit Deine Social-Media-Maßnahmen „Früchte tragen“

Zu gu­ter Letzt noch zwei Extra-Tipps für Dich. Der erste Tipp gibt Dir Anregungen für Deine Social-Media-Aktivitäten. Mit Tipp Nummer zwei lege ich Dir eine herausfordernde Aufgabe ans Herz: Bleibe stets aktuell über die Content-Formate in Social Media.

Wenn Du willst, dass Dein Social Media jemand professionelles übernehmen soll, dann frag uns gleich gern. Unsere Leidenschaft ist Social Media, wofür wir Content erstellen und publizieren sowie messen und optimieren; sowohl für laufende Posts als auch für Social-Media-Kampagnen.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. April 2021:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Tipps für ein erfolgreichen Corporate Blog mit einem Themenplan, Redaktionsplan und Produktionsplan
[3] Tools für Twitter vorgestellt
[4] What makes a great Social Media Post?
[5] „Checkliste für Deine Social-Media-Posts“ als pdf-Datei

So hilft Dir die Google Sammlung weiter [Gastartikel]

So hilft Dir die Google Sammlung weiter [Gastartikel] 150 150 Ralph Scholze

Die Google Sammlung ist das neue Google+, denn das alte Google+ wurde endgültig abgeschaltet. Ab heute ist nur noch das neue Design sichtbar. Gleichzeitig werden neue Features ausgerollt. Damit beendet Google endgültig die alte Ära seines sozialen Netzwerkes. Jetzt ist die Fokusierung auf Google+-Sammlungen und Communities abgeschlossen. Warum dies viele Chancen bietet, erläutert der nachfolgende Artikel.

Google+ ändert sich in den kommenden Tagen radikal. Gleichzeitig schaltet Google neue Features frei [1].

Die Google+-Sammlung: Das unterschätzte Feature für Experten!

Zuerst möchte ich auf einen Artikel von Anette Schwindt hinweisen, in dem die Autorin sehr gut erläutert was Google Sammlungen auf Google+ sind [2]. Dass die Sammlungen für Google+ von herausragender Bedeutung sind, erkennen Sie an nachfolgenden Punkten:

  • Wenn Sie Google+ aufrufen, werden ihnen sofort Sammlungen angezeigt.
  • Eine erfolgreiche Sammlung konzentriert sich immer auf ein spezielles Thema
  • Im Menü des neuen Designs befindet sich der Punkt „Sammlungen“ direkt nach der „Übersicht“ und noch deutlich vor dem eigenen Profil.
  • In der Profilansicht werden nach dem Profilbild als erstes die Sammlungen des Users und die Sammlungen, denen er folgt angezeigt.
  • Wenn Sie die Suchfunktion mit einem Keyword nutzen, werden ihnen als erstes Sammlungen vorgeschlagen.

All dies sind deutliche Hinweise, dass für Google+ das Thema im Mittelpunkt steht und nicht der User. Und gerade deswegen wird es für Unternehmen, Marken und Personen besonders interessant.

Sie haben jetzt die Möglichkeit, sich mit einem Thema als Experte zu positionieren.

Das sich dies lohnen kann, möchte ich an den Seitenaufrufen meines eigenen Accounts in den letzten 2 Jahren aufzeigen.

So erhöht das Erstellen einer Sammlung auf Google+ die Reichweite

Im alten Design wurden neben den Followern auch die Gesamtzahl der Seitenaufrufe angezeigt. Eine Information, die es bedauerlicherweise im neuen Google+ so nicht mehr gibt. Dafür steht jetzt die Analyse „Dein Einfluss“ im Drei-Punkte-Menü der Profilansicht zur Verfügung. Damit wird ein für die Erfolgsmessung wichtige KPI verschwinden. An der Entwicklung meines eigenen Accounts in den letzten zwei Jahren möchte ich die Veränderungen der Reichweite durch das Anlegen von Sammlungen verdeutlichen.

Hierzu vorab einige Informationen:

  • Online seit 12.09.2014
  • aktuell sind 409 Posts veröffentlicht
  • gegenwärtig existieren 3 Sammlungen
  • die Seitenaufrufe sind insgesamt: 332.219
  • in den Kreisen sind aktuell Follower: 47
  • Anzahl der Follower in Sammlungen: 119

Die Tatsache, dass ich in meinem Account mehr Follower in den einzelnen Sammlungen als im gesamten Account habe, zeigt die Bedeutung dieses Features in Google+. Noch deutlicher wird es bei einem Blick auf den zeitlichen Verlauf:

Seitenaufrufe Google Sammlung by Clemens Lotze

Quelle: Clemens Lotze (Seitenaufrufe Google Sammlung)

Von Anfang an stieg die Anzahl der Seitenaufrufe kontinuierlich an. Die Anzahl der Follower in den Kreisen hat sich seit Anbeginn kaum mehr verändert.

Folgen des Updates „Mobilgeddon“

Mit dem als „Mobilgeddon“ bekannten Update hat sich auch die Zuhname der Seitenaufrufe verlangsamt. In dieser Zeit wurde eine Sammlung angelegt. Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich erstmalig das neue Design in meinem Account erhalten. Seit Februar 2016 sind die täglichen Besucherzahlen wieder angestiegen. Da die Priorisierung von Google+ auf seine Sammlungen und Communities immer deutlicher wurde, habe ich ältere Beiträge in eine neue Sammlung „Tools – nicht nur für Medien“ verschoben. Dies hat zwar keine Erhöhung der täglichen Seitenaufrufe gebracht, dafür aber einen deutlichen Schub bei den Followern.

Zeitweise konnte ich davon ausgehen, dass ein neuer Post zwei Follower für diese Sammlung bringt. Ausgehend von diesem Erfolg begann ich Ende September 2016 damit alle restlichen Beiträge in eine allgemeine Sammlung „Digitalisierung der Medien – was Sie daraus lernen“ zu verschieben. Es ist mit derzeit 280 Beiträgen die mit Abstand größte Sammlung in meinem Account auf Google+. Bereits während dieser Änderungen konnte ich einen erneuten Anstieg der Besucherzahlen registrieren, der nach Abschluss der Aktualisierung wieder etwas abflachte. Trotzdem liegt er immer noch höher als vor der Einführung des neuen Designs. Durch vermehrte Posts mit gleichzeitiger Zuordnung in eine meiner Sammlung haben die Besucherzahlen wieder zugenommen. Dieser Trend hilt bis zum 19.01.2017 an. Seitdem bleibt der Counter unverändert.

Eine – wenn auch unbedeutende – Zunahme der Interaktionen kann subjektiv ebenfalls festgestellt werden.  Da ich im Beobachtungszeitraum sonst keinerlei Änderungen vornahm, folgere ich daraus, dass durch die Zuordnung einzelner Beiträge zu einem festumrissenen Thema (= Sammlung oder Community) eine Zunahme der Reichweite ausgelöst wurde. Ähnliches konnte Jefferson Krautsieder vom privaten Blog „Community-Österreich“ für seine Community auf Google+ feststellen [3].

Welche Chancen bieten Google+-Sammlungen für Unternehmen?

Wer sich in der Vergangenheit mit der vermeindlichen Strategie von Google+ beschäftigte, wird feststellen, dass diese komplett dem Generalgedanken bzw. Geschäftsmodell des Suchmaschinengiganten untergeordnet ist. Google will nicht wissen, Wer Sie sind, sondern Was Sie suchen oder Was Sie interessiert.

  • Konsequentwerweise werden die Themen (= Sammlungen oder Communities) priorisiert. Unternehmen und Privatpersonen erhalten dadurch die Möglichkeit, sich auf Google+ als Experten zu positionieren wie in keinem anderen Netzwerk.
  • Aus subjektiver Erfahrung heraus kann ich berichten, dass Posts auf Google+ nahezu in Echtzeit in der Suchmaschine auftauchen. Für KMU und Handwerk, deren Seiten z.T. nur alle paar Tage vom Crawler besucht werden, bis jetzt sicherlich interessant.
  • Google+ ist SEO relevant [4].
  • Nahezu jedes Unternehmen besitzt aus seiner Historie heraus einen vollständigen und meistens nur teilweise genutzten Google-Account. Dieser schließt bisher meistens die Nutzung von Google+ mit ein. Warum sollte ein solcher Account bei diesen Möglichkeiten ungenutzt bleiben. Und wenn Sie es nur zuerst mit Content Recycling versuchen!
  • Google+ war schon immer ein Geheimtipp für den B2B-Kontakt; zunehmend finden sich auch Privatpersonen auf dieser Plattform, die es jetzt zu gewinnen gilt!

Fazit für: So hilft Ihnen die Google Sammlung weiter

Mit der endgültigen Umstellung auf das neue Design verabschiedet sich Google+ von der bisherigen Social-Media-Plattform. Demzufolge entsteht eine Bibliothek für Expertenwissen der unterschiedlichsten Art. Dies ermöglicht Unternehmen der ersten Stunde sich zu positionieren und ihre Reichweite deutlich zu erhöhen. An Hand eigener Daten werden die Möglichkeiten einer Steigerung der Reichweite aufgezeigt.

Über die Chancen für Unternehmen Social Media für den direkten Kundenkontakt zu nutzen, publizierte ich ausführlich auf Google+. Jetzt besteht die Möglichkeit sich direkt als eine vertrauensvolle Quelle oder einen Experten zu präsentieren. Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten! Zur Inspiration empfehle ich Ihnen einfach in den Sammlungen zu stöbern. Suchen Sie doch einmal ganz speziell nach ihren eigenen Keywords!

Wie denken Sie über das neue Google+? Welche Ideen haben Sie für ihre persönlichen Sammlungen? Über entsprechende Kommentare oder inspirierende Hinweise würde ich mich freuen.

Quellennachweise

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Das klassische Google+ hat ausgedient: Neue Features für das Social Network
[2] Was sind Google+-Sammlungen und wie funktionieren sie?
[3] Entwicklung: Google+, Smartphone, Samsung, Android, Chrome – die Gewinner
[4] How to Optimize Your Social Media Posts for Search Engines

Leads gewinnen mit Social Selling und mithilfe von Content-Marketing

Leads gewinnen mit Social Selling und mithilfe von Content-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Content-Marketing gehört heute in vielen Unternehmen fest zur Online- und Social-Media-Strategie. Ein Grund liegt daran, dass der strategische Einsatz von Content-Marketing Einfluss auf die Suchmaschinen besitzt [1]. Einen weiteren Grund stellt der Artikel von Hubspot vor, indem im Rahmen des Lead-Managements das Content-Marketing eine wichtige Rolle spielt. Der Artikel fokussiert die B2B-Zielgruppe und stellt dafür Anregungen vor: „Leads dank Content-Marketing: 7 erfolgreiche B2B-Kampagnen“ [2].

Für den Einstieg zum Thema Leads gewinnen mit Social Selling als Unternehmen hilft uns diese vereinfachte Abbildung für einen Funnel:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt einen Funnel für erfolgreiches Lead Management.

Quelle: webpixelkonsum (Einfache Darstellung für einen Funnel im Lead Management)

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema: Leads gewinnen mit Social Selling und mithilfe von Content-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu diesem Marketing- und Vertriebs-Thema folgende Schwerpunkte:

  1. Best Practices für das Gewinnen von Leads
  2. Der Kreislauf: Social Media und Vertrieb sowie Content-Marketing um Leads zu gewinnen
  3. Framework für das Gewinnen von Leads mit Social Selling
  4. Fazit für: Leads gewinnen mit Social Selling und mithilfe von Content-Marketing

Best Practices für das Gewinnen von Leads

Aus diesen vorgestellten 7 erfolgreichen B2B-Kampagnen hebt sich für mich ein Beispiel besonders hervor. Die Rede ist von Equifax. Mir gefällt vor allem das „Hand in Hand gehen“ zwischen Vertriebsteam und dem Team für das Content-Marketing. Das „Auge des Vertriebsteams“ befindet sich unmittelbar an den Wünschen der Kunden und potenziellen Kunden. Dadurch erfährt das Vertriebsteam in dem Kaufprozess sehr früh und persönlich die Wünsche jedes einzelnen Kunden. Werden all diese Wünsche dokumentiert und anschießend in Cluster gruppiert, besitzt das Content-Marketing-Team sinnvolle Anregungen für ihren Content. Genau so geht das Team von Equifax vor.

Der Kreislauf: Social Media und Vertrieb sowie Content-Marketing um Leads zu gewinnen

Was vom Vertrieb zum Content Marketing förderlich ist, hilft auch wieder zurück. Da der Content genau auf die Kundenwünsche zugeschnitten ist, profitiert das Vertriebsteam davon. Denn im Verkaufsgespräch kommt der vielfältige Content [3] wieder zum Einsatz.

Weiterhin bietet sich der erstellte Content auf Basis der persönlichen Verkaufsgespräche für die Gewinnung von Leads an. So kann dieser Content zum Beispiel als Whitepaper auf der Website oder im Corporate Blog zur Verfügung gestellt werden. Um dies zu erhalten, muss mindestens die E-Mail-Adresse preisgegeben werden. Wie Equifax verfährt, zeigt dieses Beispiel [4].

Um diesen Prozess besser verstehen zu können, unterstützt uns diese Abbildung:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt den Prozess im Lead Management. Dieser Prozesse im Lead Management sind Lead Generierung, Lead Nurturing, Lead Scoring und Lead Routing.

Quelle: webpixelkonsum (Prozesse im Lead Management)

Zeigt sie uns den Prozess im Lead Management. Währen des Prozesses entstehen zahlreiche Touchpoints mit unserem zukünftigen Kunden, wo wir konkrete Fragen von ihm erhalten. Diese Fragen nutzen wir gezielt im Content-Marketing und Social-Media-Management für Content mit konkreten und zielführenden Antworten. Damit entlasten wir den Vertrieb und Kundenservice. Gleichzeitig steigern wir das Vertrauen in unser Unternehmen, so dass wir weitere Leads mit Social Selling gewinnen.

Framework für das Gewinnen von Leads mit Social Selling

Ein Framework stellt uns das Zusammenspiel von Social Selling und das Gewinnen von Leads per Kampagnen auf Social Media vor:

Diese umfangreiche Abbildung von webpixelkonsum zeigt einen Funnel für erfolgreiches Lead Management in Kombination mit Kampagnen auf Social Media und im Marketing. Auf dieser Abbildung sind die beiden Fachbegriffe MQL - ausgeschrieben Marketing Qualified Leads - und SQL - ausgeschrieben Sales Qualified Leads - im Tunnel dargestellt.

Quelle: webpixelkonsum (MQL und SQL in einem Funnel im Lead Management)

Jenes Framework zeigt uns eindrucksvoll, dass Du in Deinem Unternehmen ein professionelles Social-Media-Management benötigst [5]. Denn das Gewinnen von Leads auf Social Media durch Social Selling ist eine strategische Maßnahme. Damit benötigst Du Ressourcen [6], um ausreichend Leads zu gewinnen. Denn nicht jeder gewonnene Lead per Social Selling ist am Ende ein Kunde.

Social-Media-Reporting halten wir von webpixelkonsum für den optimalen Einsatz von Ressourcen in einem professionellen Social-Media-Management notwendig.

Fazit für: Leads gewinnen mit Social Selling und mithilfe von Content-Marketing

Leads gewinnen und Social Selling steigern sind zwei wichtige Aufgaben für das Content-Marketing und Online-Marketing. Dafür spielt eine sehr starke Rolle die eigene Corporate Identity und der bereits erwähnte Einfluss von Content-Marketing auf die Suchergebnisse. Dabei kann Content-Marketing ebenfalls für das Lead Management zum Einsatz kommen und damit einen wichtigen Beitrag für ein stärkeres Social Selling und Marketing liefern. Dafür notwendig ist die enge Zusammenarbeit zwischen dem Vertriebsteam mit dem persönlichen Kundenkontakt und dem Content-Marketing-Team. Dabei gilt zu beachten, aus der Vielfalt moderner Content-Formate die beste Lösung zu finden wie die beliebte Instagram Story.

Erfolgsmessung mithilfe definierter KPIs

Ob das Potenzial in allen Unternehmen bereits ausgeschöpft wird, wage ich zu bezweifeln. Immerhin bedeutet dies einen höheren Aufwand. Dieser clever eingesetzt, amortisiert sich relativ schnell wieder. Jedenfalls lässt sich dies am besten mithilfe definierter KPIs darstellen [7].

Nutze das Know-how rund um das Social Selling von webpixelkonsum für Dein Unternehmen

Du bist mit den Ergebnissen Deiner Social-Media-Maßnahmen auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube noch nicht zufrieden? Oder Du möchtest eine Kampagne für Social Media professionell planen und suchst professionelle Unterstützung?

In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine Situation und offene Punkte, die Du umgehend gelöst haben willst. Der Termin dauert maximal 30 Minuten.

Wir nehmen Deine ersten Anforderungen auf und sprechen über konkrete nächste Schritte. So entsteht eine klare Grundlage für ein mögliches Social-Media-Projekt mit uns von webpixelkonsum: Sichere Dir umgehend Deinen kostenlosen Termin für Dein nächstes erfolgreiches Social-Media-Projekt!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 31. August 2019:

[1] Der Einfluss von Content Marketing auf Suchresultate
[2] Leads dank Content-Marketing: 7 erfolgreiche B2B-Kampagnen
[3] Die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[4] B2B Data Evolution
[5] Social-Media-Management beinhaltet all diese Aufgaben
[6] Ressourcen für Social-Media-Management
[7] Welche Kennzahlen existieren für das Reporting von Social Media?

Social-Media-Guidelines für Unternehmen: Sind sie hilfreich?

Social-Media-Guidelines für Unternehmen: Sind sie hilfreich? 150 150 Ralph Scholze

Zuerst gilt, dass die sozialen Netzwerke wie LinkedIn, Instagram, TikTok & Co. in jede Unternehmensstrategie [1] gehört. Social-Media-Guidelines bieten Unternehmen und dem Team Orientierung im sicheren Umgang mit LinkedIn, Instagram und Co. in Social Media.

Obwohl das Potenzial von Social Media für Unternehmen enorm ist, sollten Unternehmen eine Social-Media-Guidelines für das eigene Team einführen. Worauf zu achten ist und welche Bestandteile in eine solche gehören, findest Du in dem folgenden Artikel. Ferner findest Du in diesem Artikel zahlreiche Anregungen für das Erstellen und Managen von Guidelines für Social Media; beruflich und privat.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Social-Media-Guidelines

Dich erwarten in diesem umfangreichen Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Wieso sollte die Social-Media-Guidelines vor den ersten Schritten in Social Media erstellt werden?
  2. Was ist das Ziel einer Social-Media-Guidelines für ein Unternehmen?
  3. Ein Entwicklungsmodell für eine Social-Media-Guidelines
  4. Flankierende Prozesse einer Social-Media-Guidelines
  5. Der Lebenszyklus einer Social-Media-Guidelines
  6. Ein Lebenszyklusmodell einer Social-Media-Guidelines
  7. Praktische Tipps rund um die Social-Media-Guidelines
  8. Eine kritische Betrachtung der Social-Media-Guidelines
  9. Fazit für Social-Media-Guidelines erstellen: Wie?

Hier & da hält dieser auf den direkten Weg seinen Einzug in die Unternehmen. Teilweise findet er über die Hintertür durch die Mitarbeiter [2] oder gar durch die Kunden statt. Anders formuliert: Jedes Unternehmen wird immer mehr von LinkedIn & Co. erfasst. Deswegen sollten sich Entscheidungsträger und Führungskräfte in einem ersten Schritt diese Tatsache bewusst sein. Unter Entscheidungsträger und Führungskräfte wird das Top-Management wie beispielsweise der Vorstand und der Aufsichtsrat eines Unternehmens verstanden. Demzufolge wird mit dem 2. Schritt die Frage nach der taktischen und strategischen Ausrichtung des Unternehmens bezüglich Social Media beantwortet. Dafür gibt Dir die BBB-Methode [3] sehr wichtige Impulse zur Beantwortung dieser Frage. Anschließend erfolgt im dritten Schritt die Erarbeitung der Guidelines für die sozialen Netzwerke. Wieso?

Wieso sollte die Social-Media-Guidelines vor den ersten Schritten in Social Media erstellt werden?

Zuerst hilft Dir bei der Beantwortung dieser Frage die eigene Corporate Identity.

In den sozialen Netzwerken verfolgen die Menschen verschiedene Ziele wie Informationen teilen, sich amüsieren, konsumieren und miteinander sich auszutauschen.

Dadurch entwickelten und entwickeln sich eigene Verhaltensweisen. Dass diese Verhaltensweisen teilweise auf Widerstand stoßen oder gar auf Grund fehlender Erfahrungen negativ in der Öffentlichkeit dargestellt werden, ist eine Tatsache, aber hier nicht das Thema.

Welche Risiken birgt Social Media für ein Unternehmen?

Wenn Unternehmen Social Media nutzen, dann werden sie auf jeden Fall mit den rechtlichen Rahmenbedingungen intensiv flankiert sein. Dieser vielschichtige und herausfordernde Spannungsbogen – Informationen – Kommunikation – Vorurteile – Recht – kann die Mitarbeiter eines Unternehmens während der ersten Schritte in Social Media beanspruchen. Dabei können interne Prozesse unbeabsichtigt durcheinander kommen bzw. sich verändern. Je mehr Mitarbeiter eines Unternehmens auf diese Art & Weise in Social Media aktiv sind, desto höher ist die Gefahr für das Unternehmen unkontrollierte Prozesse in seiner Organisation vorzufinden. Ein Unternehmen mit so einer Situation ist wie ein Schweizer Emmentaler.

Die negativen Auswirkungen für Unternehmen

Social Media bringt also auch Risiken mit sich. Insbesondere, wenn Angestellte ihrer kommunikativen Lust auf Kosten des Unternehmens freien Lauf lassen. Während dessen kann ungewolltes Fehlverhalten in Social Media seitens der Mitarbeiter die Reputation eines Unternehmens schädigen. Die negative Auswirkung auf einen solchen weichen Faktor (immaterieller Vermögenswert eines Unternehmens) könnte für ein Unternehmen in Form eines Umsatzrückganges oder dem Fernbleiben von Fachkräften zeitversetzt sichtbar werden.

Deswegen die Empfehlung an Unternehmen vor den erste Schritten in Social Media: Erstelle eine Guidelines, damit der Start auf den verschiedenen Plattformen erfolgreich ist. Am Besten ist, wenn Du diese im Rahmen Deiner Social-Media-Strategie entwickelst, damit Dein Social-Media-Management erfolgreich auf die Unternehmensziele einzahlt.

Jetzt zum Modell für eine erfolgreiche Social-Media-Guidelines für Unternehmen:

Diese Abbildung von webpixelkonsum zeigt ein Modell für eine Social-Media-Guidelines für Unternehmen vor.

Quelle: webpixelkonsum (Modell für eine Social-Media-Guidelines für Unternehmen)

Was ist das Ziel einer Social-Media-Guidelines für ein Unternehmen?

Im Grunde genommen soll mithilfe einer Guidelines das Ziel verfolgt, den Mitarbeiter den „richtigen“ Umgang mit den sozialen Netzwerken aufzuzeigen [4]. Damit sollen die Mitarbeiter für Social Media ausreichend sensibilisiert werden. Von diesem zielführendem Vorgehen profitiert der einzelne Mitarbeiter genau so wie das Unternehmen nachhaltig. Diese Kernaussage vermittelte zum Beispiel die Social Media Guidelines der GfK (Stand 2013) wie folgt:

„Diese Social Media Guidelines sollen eine Hilfe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GfK sein, die beruflich wie privat im World Wide Web aktiv sind und Social Media Angebote nutzen. Sie stellt außerdem verbindliche Vorgaben zu ihrer Nutzung während der Arbeitszeit auf. Ein Verstoß gegen diese Vorgaben kann disziplinarische und/oder arbeitsrechtliche Maßnahmen zur Folge haben.“

Auch Daimler geht auf die IST-Situation bezüglich Social Media wie folgt ein: „Kopieren funktioniert nicht!“ [5].

Als Anforderungen an Social-Media-Guidelines sollten Unternehmen diese Punkte [5] betrachten:

  • Klarheit schaffen,
  • die Unsicherheit für die Beteiligten beseitigen,
  • motivieren das Gute zu tun und
  • helfen die potentiellen Risiken zu kontrollieren.

Entsprechend gilt: „Ziel ist eine Kultur der Verantwortlichkeit für die Mitarbeiter und eindeutige Handlungsanweisungen für kritische Social Media-Vorgänge.“[6].

Ein Entwicklungsmodell für eine Social-Media-Guidelines

Grundsätzlich gliedert sich die Erstellung einer Guidelines für Social Media in die folgenden drei Phasen der:

  1. Vorbereitung,
  2. Anwendung und
  3. kontinuierlichen Aktualisierung.

Dieser Fahrplan mit seinen drei Phasen für Social-Media-Guidelines zeigt deutlich den Prozess-Charakter. Somit ist eine einmalig erstellte Social-Media-Guidelines kein statisches Konstrukt. Vielmehr ist sie ein Hilfsmittel für Unternehmen und ihre Mitarbeiter, um die eigene Reputation des auszubauen [7]. Erneut wird deutlich, dass eine Guidelines für Social Media eine unterstützende Funktion für die weichen Faktoren eines Unternehmens inne hat. Genau jetzt sollte jedem Top-Management und Aufsichtsrat klar sein, dass ihr Unternehmen eine Social-Media-Guidelines benötigt. Für ein professionelles Vorgehen förderlich sind diese näher vorgestellten Teilprozesse der jeweiligen Phasen.

Phase 1 – Phase der Vorbereitung

Wie lange diese Phase für die Erstellung einer Guidelines optimal dauern soll hängt vom jeweiligen Unternehmen und seiner Branche sowie des gewünschten Veröffentlichungstermins und der rechtlichen Rahmenbedingungen ab. Kennzeichnend für diese Phase sind ihre 5 Schritte:

  • Schritt A = Strategiefestlegung, d.h. Festlegung der gewünschten Strategie nach der BBB-Methode und somit abgeleitet die Rahmenbedingungen für die zukünftige Guidelines. Selbst wenn ein Unternehmen Social Media nur beobachten will (Beobachter-Strategie), ist die Erstellung einer Guidelines für Unternehmen und Mitarbeiter zu deren Sicherheit ratsam. Mögliche Fragen könnten in Schritt A sein:
    • Welche Ziele verfolgt die Unternehmensleitung mit der zukünftigen Social Media Guidelines?
    • Soll die Erstellung der unternehmenseigenen Social Media-Guidelines gemeinsam mit den Mitarbeitern als interne oder durch externe Experten erfolgen?
    • Welche Maßnahmen müssen zur zügigen internen Veröffentlichung vorbereitet und umgesetzt werden?
    • Bis wann soll die Social Media Guidelines erstellt sein?
    • Mit welchem personellen und zeitlichen Aufwand soll die Erstellung der Social Media-Guidelines erfolgen?
    • Welche Ressourcen werden seitens der Unternehmensleitung zur Verfügung gestellt?
    • Wer soll im Unternehmen für interne und mögliche externe Anfragen rund um die Social Media Guidelines zuständig sein?
  • Schritt B = Zielvorstellung, d.h. was erwartet das Top-Management durch die spätere praktizierte Guidelines für Social Media?
  • Schritt C = Informationseruierung, d.h. Zeitraum zur vollständigen Zusammentragung sämtlicher Information für die reibungslose Erstellung der Guidelines in der nächsten Phase.Für die relevante Informationssuche hilfreich kann die Beantwortung der folgenden Fragen sein:
    1. Welche Social Media Guidelines existieren bereits im Internet als Best Practices?
    2. Wie schneiden diese unterschiedlichen Social Media Guidelines nach der SWOT-Analyse ab?
    3. Welche Experten rund um eine Social Media Guidelines gibt es und existieren sogenannte „Türöffner“ seitens des Unternehmens?
  • Schritt D = Erstellung der Guidelines, d.h Zeitraum zur vollständigen Fertigstellung der Guidelines für Social Media, damit diese im nächsten Schritt überprüft werden kann.
  • Schritt E – Überprüfung, d.h. Zeitraum, in der die komplette Social Media Guidelines einer vollständigen, insbesondere einer rechtlichen, Kontrolle unterzogen wird.

Im Moment der Veröffentlichung der Guidelines für Social Media ist die Phase der Vorbereitung erfolgreich abgeschlossen. Zeitgleich startet die nächste Phase: Die Phase der Anwendung.

Phase 2 – Phase der Anwendung

Mit dem Moment der Fertigstellung und ihrer Veröffentlichung beginnt für eine Social-Media-Guidelines ihre Anwendung. Nun zeigt sich im alltäglichen Gebrauch ihre Praxistauglichkeit. Dies gilt zugleich für die Mitarbeiter und die Öffentlichkeit. Hier vor allem im Social Web, wo die unternehmensspezifische Guidelines durch Kommentare begutachtet wird. Gerade diese Rückmeldungen in Form der Kommentare können sich als wertvolle Quellen zur Qualitätssicherung erweisen. Unternehmen sollten diese kostenlosen Ratschläge sinnvoll nutzen! Damit beginnt zeitverzögert die Phase der Aktualisierung.

Phase 3 – Phase der kontinuierlichen Aktualisierung

In jener Phase findet die kontinuierliche Überprüfung statt. Dabei findet eine Anpassung an die sich veränderte rechtliche Gegebenheiten und die sich fortlaufende Veränderungen auf den Plattformen statt. Mitarbeiter in ihrer privaten Freizeit und Kunden können dort freier ihre Erfahrungen sammeln als Unternehmen. Deswegen ist für Unternehmen die Notwendigkeit der offenen Kommunikation mit ihren Mitarbeitern und Kunden unglaublich wichtig. Vor allem gegenüber den Mitarbeitern sollte diese sogar gezielt seitens des Unternehmens gefördert werden. Damit können aktuelle Änderungen zeitnah in die Guidelines einfließen. Dadurch kann weiterhin eine einheitliche Kommunikation nach außen in die Öffentlichkeit garantiert werden. Und dieses nicht nur in Social Media oder online, sondern ganzheitlich über sämtliche Kommunikationskanäle des Unternehmens.

Häufig finden sich in Social-Media-Guidelines Textpassagen wie diese: „Allerdings wird vorausgesetzt, dass die Social Media Guidelines verstanden und befolgt werden.“

Zuerst ist diese Äußerung alles andere als gelebtes Social Media innerhalb des Unternehmens, meine ich. Social Media bedeutet Kommunikation und damit Dialog. Sinnvoller wäre der Hinweis auf eine Anlaufstelle für Fragen rund um Social Media bzw. speziell die Social Media Guidelines im Unternehmen zu benennen. Ergänzend wäre ein Angebot von Schulungen rund um Web 2.0 und Social Media. Dies einfach bei seinen Mitarbeitern als „verstanden“ voraussehen bedeutet auf der anderen Seite, dass das Unternehmen Social Media in allen Wesenszügen verstanden hätte. Nur wäre dies so, dann bräuchte das Unternehmen keine Guidelines mehr für Social Media. Das Unternehmen würde Social Media LEBEN!

Flankierende Prozesse einer Social-Media-Guidelines

Die flankierenden Prozesse für die Erstellung einer Guidelines für Social Media stellen entscheidende Faktoren für die spätere Akzeptanz seitens der Mitarbeiter dar. Sie sind somit erfolgsentscheidend. Jedoch bleiben sie verborgen. Ihr Einfluss auf den Return on Investment (ROI) eines Unternehmens ist so lange kaum messbar, so lange kein Schaden passiert. Somit haben sie den Charakter einer vorbeugenden Maßnahme inne, wie diese beiden Auszüge verdeutlichen: „Social Media Guidelines können sehr hilfreich sein. Einen ihrer wichtigsten Dienste, die Auseinandersetzung mit dem Thema ist bereits getan, wenn die Guidelines so eingeführt wurden, dass sie von den Bezugsgruppen akzeptiert werden.“[7].

Entsprechend sind „Die wesentlichen Elemente einer Social Media Guideline […] dann Motivation, Klärungen und Hilfestellungen. Zur Motivation gehört das Bekenntnis des Unternehmens zur offenen, internen und externen Zusammenarbeit und Transparenz im Tun. Die Klärung dient dem Aufzeigen der unternehmensbezogenen und rechtlichen Regeln sowie der adressierten Medien- Accounts und die Hilfestellung zeigt die Anlaufstellen bzw. gibt Tipps und Hinweise zum Umgang mit den Medien.“ [6].

Diese flankierenden Prozesse für die Erstellung einer Social-Media-Guidelines existieren

Flankierende Prozesse sind zum Beispiel:

  • die Schulung der Mitarbeiter/innen für den sicheren Umgang mit der Social Media Guidelines im alltäglichen Unternehmensumgang,
  • das „Haltbarkeitsdatum“ der aktuellen Guidelines für Social Media,
  • die Veröffentlichung der Social-Media-Guidelines für die bestehenden und neu angestellten Mitarbeiter/innen, also intern sowie eventuell auch extern für die Anteilseigner,
  • die Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Folge einer Anpassung der aktuellen Social-Media-Guidelines an die nun gültige Rechtsprechung,
  • die Festlegung einer Person als Anlaufpunkt für sämtliche Fragen rund um die Social-Media-Guidelines und ihre kontinuierliche Weiterbildung,
  • mit welcher Kompetenz werden die verantwortlichen Personen ausgestattet, insbesondere im Moment eines Vergehens seitens eines Unterzeichners der Social-Media-Guidelines,
  • wie soll ein Vergehen seitens eines Unterzeichners der Guidelines für Social Media geahndet werden?
  • Bezieht sich die Social Media Guidelines ebenso auf den mobilen Bereich?
  • Dürfen Unternehmen auf Unternehmens-Hardware neue Social Media Technologien ausprobieren?
  • Soll für sämtliche Social Media Aktivitäten ein Social-Media-Newsroom aufgebaut werden, welcher nur intern zugänglich ist?

Gerade Unternehmen müssen sich entscheiden, ob sie Social-Media-Guidelines hilfreich finden. Wenn sie die Frage positiv beantworten, was sie sollten, dann wäre ein Entwicklungsmodell für eine passende Social-Media-Guidelines förderlich. Jedoch unterliegen Social-Media-Guidelines einem Lebenszyklus.

Der Lebenszyklus einer Social-Media-Guidelines

Bevor ich konkret auf das Lebenszyklusmodell einer Social-Media-Guidelines eingehe, stelle ich einige Interpretationen für das Lebenszyklusmodell vor.

Lebenszyklusmodell der gesellschaftlichen Ansprüche

Dieses Lebenszyklusmodell stammt aus der PR [8]. Hier werden die sich fortlaufend verändernden Beziehungssituationen zwischen Unternehmen und seinen Anspruchsgruppen subsumiert. Dies erfolgt in 5 Phasen. Gezeigt werden soll über einen Zeitraum hinweg die kontinuierliche Zunahme der (qualitativen und quantitativen) Ansprüche seitens der Öffentlichkeit an die Information von einem Unternehmen.

Gerade die letzte Aussage verdeutlicht in Bezug auf eine Social-Media-Guidelines die unterschiedlichen Anforderungen während ihrer Laufzeit. Eine Social Media Guidelines soll den Mitarbeitern/-innen eine Hilfestellung geben. Am Anfang ihrer Anwendung wird sie viele Fragen beantworten können. Je routinierter das Unternehmen und die Mitarbeiter/-innen im Laufe der Zeit mit Social Media umgehen, desto spezieller werden die Fragen, die eine Guidelines für Social Media eventuell nur ungenau beantworten kann. Dies bedeutet, dass über einen bestimmen Zeitraum hinweg durch die Anwendung von Social Media die Ansprüche seitens der Mitarbeiter/-innen an die Guidelines und somit an das Unternehmen steigen.

Lebenszyklus von Anwendungssystem

Jenes Lebenszyklusmodell stammt von Prof. Dr. Helmut Krcmar [9]. Neben den Phasen Entwicklung, Einführung, Wachstum, Sättigung/Reife und Rückgang sowie Abschaffung wird hier noch das System näher einbezogen:

  • Systemnutzung
  • Systemkosten
  • Systemnutzen

Anwendungssystem ist Software. Dagegen ist eine Social-Media-Guidelines ein „Stück bedrucktes Papier“. Für mich sind die beiden Punkte (System-) kosten und – nutzen relevant. Selbstverständlich hat eine Social Media Guidelines das unternehmerische Ziel zu unterstützen. Somit sollte der Nutzen ≥ Kosten von einer Guidelines für Social Media sein. Damit wird klar, dass sie keinem Selbstzweck dienen sollte.

Der Maßnahmen-Lebenszyklus als Orientierungsrahmen für das Maßnahmenmanagement ist eine interessante Verwendung des Lebenszyklusmodells [10]. Darin wird das Lebenyszyklusmodell in einer idealtypischen Darstellung mit seinen 4 Phasen vorgestellt und im Zusammenhang mit dem Wissensmanagement näher erläutert:

  1. Konzeptionsphase
  2. Einführungsphase
  3. Betriebsphase
  4. Nachbereitungsphase

Insbesondere das Maßnahmencontrolling als ständiger Begleiter während des gesamten Lebenszyklus einer Maßnahme [10] betrachte ich als eine notwendige und sinnvolle Maßnahme für eine Social-Media-Guidelines. Gerade der Aspekt, dass am Anfang einer Maßnahme das Maßnahmencontrolling sehr professionell betrieben wird, während es im zeitlichen Verlauf an Relevanz verliert, sollten Unternehmen bei der Planung einer Social-Media-Guidelines beachten. Als Maßnahme kann beispielsweise ihre Einführung betrachtet werden.

Ein Lebenszyklusmodell einer Social-Media-Guidelines

Ideal durchläuft eine Guidelines für Social Media folgende 4 Phasen:

  1. Entwicklungsphase
  2. Einführungsphase
  3. Anwendungsphase
  4. Aktualisierungsphase

1. Entwicklungsphase

In der Entwicklungsphase hat das Unternehmen zu klären, ob eine Social-Media-Guidelines für das betreffende Unternehmen hilfreich ist und wie das Unternehmen in ihrer Entwicklungsphase vorgehen sollte. Ihre Wirkung erzielt die Guidelines in der Entwicklungsphase dadurch, dass Halbwahrheiten und Wahrheiten über Social Media aufgearbeitet werden und den Mitarbeitern/innen ein in sich schlüssiges und korrektes Hilfsmittel für die sozialen Netzwerke überreicht wird.

Eine Guidelines besitzt somit eine Aufklärungsfunktion. Am Ende der Entwicklungsphase bzw. am Übergang zur nächsten Phase – die Einführungsphase – besteht die Gefahr, dass die erarbeitete Guidelines für Social Media auf Ablehnung stösst. Sollte dies der Fall sein, hat sie bereits viel Zeit in Anspruch genommen und gleichzeitig verpufft ihre gewünschte Wirkung. Unternehmen können dem durch vertrauensbildende Maßnahmen entgegenwirken.

2. Einführungsphase

Die Einführungsphase folgt unmittelbar der Entwicklungsphase. Die Einführungsphase hängt von der Unternehmensgröße ab. Je kleiner und zentraler die Unternehmensorganisation ist, desto schneller ist die Einführungsphase abgeschlossen. Besonderes Merkmal der Einführungsphase ist die Möglichkeit des Scheiterns; am Anfang und Ende von ihr. Statt eine Social-Media-Guidelines an den Mitarbeitern/innen „vorbei einzuführen“ bietet sich ihre Einführung mit den Mitarbeitern/-innen an.

3. Anwendungsphase

Die Anwendungsphase ist die Phase mit der längsten zeitlichen Dauer. Insbesondere während der Anwendungsphase zeigt sich, wie praxisnah die Social-Media-Guidelines für die Mitarbeiter/-innen im Alltag ist. Je früher und intensiver die Mitarbeiter/-innen mit ihren Wünschen in die Entwicklungsphase für die unternehmenseigene Guidelines involviert waren, desto höher die Wahrscheinlichkeit ihrer Nutzung im Sinne des Unternehmens.

In der Anwendungsphase ist für eine Social-Media-Guidelines der Punkt erreicht, wo sie erste Fragen seitens der Mitarbeiter/-innen nicht mehr beantworten kann. Dies kann zum Beispiel eine Krisensituation auf einer Plattform sein, auf die sie kein passendes Vorgehen aufzeigt. An diesem Punkt kündigt sich die nächste Phase an – die Aktualisierungsphase.

4. Aktualisierungsphase

In dieser Phase ist zu entscheiden, ob das bestehende Regelwerk aktualisiert oder ein Neues zu erstellen ist. Auf jeden Fall muss die bestehende Guidelines auf den neuen Stand modifiziert werden. Ursachen können zum Beispiel eine Krisensituation auf einer Plattform oder neue rechtliche Restriktionen sein.

Neben diesen 4 Phasen kann jede einzelne Phase ihr eigenes Teilziel verfolgen, wie die folgende Grafik verdeutlicht:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt als Modell den Lebenszyklus einer Social-Media-Guidelines für Unternehmen vor. Dieser Social-Media-Guidelines beinhaltet 4 Phasen. Diese 4 Phasen sind: Entwicklung, Einführung, Anwendung und Aktualisierung.

Quelle: webpixelkonsum (Social-Media-Guidelines für Unternehmen)

In dem inneren Kreis sind die 4 Phasen angeordnet. Im äußeren Kreis sind die Teilziele der einzelnen Phase dargestellt. Während die Entwicklungsphase vor allem das „Bewusstsein schärfen“ bei den Mitarbeitern/innen für den Themenkomplex Social Media will, verfolgt die Einführungsphase das Teilziel „Klarheit erzeugen“. Klarheit in dem Zusammenhang, dass alle Mitarbeiter/innen ab diesen Zeitpunkt der Einführung der unternehmenseigenen Social Media Guidelines wissen,

  • wie das Unternehmen zu Social Media eingestellt ist,
  • welche Ziele das Unternehmen mit Social Media erreichen will und
  • was sie in Social Media während ihrer Arbeitszeit tun und nicht tun dürfen.

Während der Anwendungsphase gilt es, die alltäglichen „Krisen zu meistern“. Hier findet täglich ein Test für die Social Media Guidelines durch das Team statt. Das Teilziel in der Aktualisierungsphase lautet „Aktuell bleiben“.

Praktische Tipps rund um die Social-Media-Guidelines

Praktische Tipps rund um den Aufbau und die Einflussfaktoren für eine Social-Media-Guidelines helfen Unternehmen, dass Thema Social Media und ihre Guidelines besser zu verstehen. Einige Publikationen zum Thema kommen zu dem Ergebnis, dass eine jede Social-Media-Guidelines diese wichtigen Kernpunkte erfüllen sollte [11]:

  • Ehrlichkeit
  • Offenheit fördern
  • Potentielle Reichweite einer unternehmensrelevanten Äußerung
  • Eigene Meinung klarstellen
  • Copyright
  • Aktiv korrigieren
  • Abgrenzung zwischen beruflicher & privater Meinung
  • Eigenverantwortung
  • Transparenz
  • Kenntlichmachung einer privaten Meinung
  • Einhaltung gesetzlicher Vorgaben
  • Betriebsrat
  • Verbreitung unternehmensschädlicher Äußerungen
  • Respekt

Der Autor Felix Beilharz verweist in seinem Artikel [12] auf folgende Elemente und folgenden Aufbau einer Guidelines, die sich sehr häufig wiederfinden:

  • Einleitung
  • Gewünschte Ziele für die Aktivitäten im Social Web und in Social Media
  • Gewünschtes Image und gewünschte Reputation des Unternehmens im Social Web und in Social Media
  • Empfehlungen für das gewünschte Verhalten der Mitarbeiter/innen im Social Web und in Social Media
  • Erlaubte und nicht-erlaubte Nutzung von Social Web und Social Media am Arbeitsplatz
  • Rechtliche Einschränkungen
  • Ansprechperson und Zeitraum der Gültigkeit

Zu guter Letzt meint Dr. Tobias Gostomzyk, welcher in seiner Art als Jurist tätig ist, zu (grundsätzlich) sinnvollen Guidelines folgendes:

„Die Social Media Guidelines soll[t]en nicht überfrachtet werden. Wenn es um praktischen Nutzen geht, dürfen sie nicht [wesentlich] komplexer sein als die zehn Gebote. Auch ein hohes Maß an Anschaulichkeit ist ratsam, die Richtlinien sollten plastische Beispiele enthalten, um das Bewusstsein der Mitarbeiter zu schärfen. Zusätzlich soll[t]en begleitende Schulungen die Vorstellungen des Unternehmens im Umgang mit dem Web 2.0 vermitteln.“ [13]

Eine kritische Betrachtung der Social-Media-Guidelines

Diese Aufforderung in einer Social Media Guidelines ist bestimmt wohlwollend gemeint:

„Bleib authentisch. Sei immer Du selbst!“ [14]

Jedoch ist diese Aussage meiner Meinung nach Augenwischerei. Wieso?

Eine Guidelines für die sozialen Netzwerke wird von einem Unternehmen für ein Unternehmen aufgestellt. Unternehmen unterliegen rechtlichen Restriktionen. Diese leiten sie unweigerlich an ihre Mitarbeiter weiter, denn Unternehmen sind für das Verhalten ihrer Mitarbeiter rechtlich in der Verantwortung. Aus diesen Grund wird ein Unternehmen bestrebt sein die eigene Sichtweisen in seinen Guidelines zu verankern. Wir haben hiermit die unternehmerische Sichtweise. Ihr steht die Sichtweise jedes einzelnen Mitarbeiters gegenüber. Diese Sichtweise ist keine ganze geschlossene Sichtweise, sondern nach dieser o.g. Aufforderung extrem individuell. Daraus resultiert, dass die Sichtweisen konträr sind, sobald ich jeden Mitarbeiter erlaube, individuell bzw. authentisch zu sein. Normalerweise ist genau die Kanalisierung all der individuellen Sichtweisen der Mitarbeiter zu einer sog. Corporate Communication innerhalb der Corporate Identity ein Teilziel.

Um die Einhaltung geltender Rechtsvorschriften in Ihrem eigenen sowie auch im Interesse der Daimler AG sicherzustellen, setzen Ihr Arbeitsvertrag, die Verhaltensrichtlinie (Integrity Code) sowie die Richt- linie zum Umgang mit Informationen verbindliche Grenzen. Das gilt insbesondere für den Umgang mit vertraulichen unternehmens- und personenbezogenen Informationen […] sowie jedes Verhalten, das Sie einem Interessenkonflikt aussetzen kann.“ [5]

Fazit für Social-Media-Guidelines erstellen: Wie?

Unter dem Strich zeigt sich deutlich, dass eine Social-Media-Guidelines zahlreiche Herausforderungen und Anforderungen besitzt. Zuerst ist wichtig, dass das Team diese respektiert und anwendet. Dadurch reduziert sich der Aufwand für Social Media, der durch das Team ausgelöst wird. Demzufolge minimiert eine förderliche Guidelines Kosten für das Unternehmen.

Dennoch gilt der folgende Hinweis: Unternehmen sollten ihre Guidelines für Social Media kontinuierlich überprüfen, um die Akzeptanz durch die Mitarbeiter permanent zu garantieren.

Schulungen rund um Social Media stärken das Vertrauen

Unternehmen unterliegen sehr vielen rechtlichen Restriktionen. Diese rechtlichen Restriktionen direkt an seine Mitarbeiter/innen zu übertragen, vor allem im Zusammenhang mit Social Media, kann bei den Mitarbeitern/innen zu einen Zielkonflikt führen. Wenn man als Mitarbeiter/in keinen Freiraum auf die Kommunikation im Social Web besitzt, weil man so viele „juristischen Richtlinien“ beachten muss, dann kann dies zu einen Image-Schaden für das betreffende Unternehmen führen [15].

Social Media ist so lebendig. Wieso muss ein Mitarbeiter bzw. eine Mitarbeiterin, die vielleicht nur geringe Erfahrung damit besitzt, so stark im Umgang eingeengt werden? Wäre es nicht sinnvoller, einen „Fahrplan für Social Media“ aufzubauen und eine Social-Media-Policy für die rechtliche Restriktionen im Unternehmen einzuführen? Mit ihr, die man nur durch eine Prüfung erhält, ist man dann in rechtlicher Verantwortung. Demzufolge dient sie als „Leitplanke für die sozialen Netzwerke“. Folglich sollten Unternehmen dies als Weiterbildungsmassnahme für das Team anbieten. Dies wäre neben dem Entwicklungsmodell eine geeignete flankierende Hilfe für eine erfolgreiche Social-Media-Guidelines.

Wenn Du all diese Anregungen in Deinem Unternehmen beachtest, dann gehört Dein Unternehmen zu der Hälfte an Unternehmen, die bereits Richtlinien für Social Media besitzen. Jedenfalls stellt dies eine aktuelle repräsentative Umfrage von Bitkom fest: „Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media“ [16].

Willst Du eine Guidelines für Social Media in Deinem Social-Media-Team mit externer Unterstützung entwickeln und etablieren, dann meld Dich bei uns oder vereinbare gezielt einen kostenlosen Ersttermin für Deine Social-Media-Anforderungen!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Dezember 2022:

[1] 52 cool facts and stats about social media (2012 edition)
[2] Was ist Social Media?
[3] Optimiere Deine Social-Media-Strategie mithilfe der BBB-Methode
[4] 11 Tipps zu Social Media Guidelines und mehr
[5] Social Media Leitfaden von Daimler AG
[6] Social Media Guidelines: Zweck und Lösungen
[7] Über den Sinn und Unsinn von Social Media Guidelines
[8]
[11] Social Media Magazin – Die erste Social Media Zeitung für Marketing, Marktforschung und PR | Heft Nr. 03-2010 | Social Media Guidelines … denn sie wissen nicht, was sie tun | S. 44f
[12] Warum Social-Media-Guidelines Sinn machen
[13] Social Media Guidelines – Mehr als nur ein Knigge für’s Web 2.0
[14] Social Media Guidelines – gut vermittelt
[15] FTD – An der Leine der PR | Stand: Offline
[16] Studie von Bitkom: Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media

Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing

Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing 150 150 Ralph Scholze

Einerseits ist Social Media sehr lebendig und verlangt daher stetig neue „Muster zur Unterhaltung“. Andererseits benötigt das eigene Social-Media-Marketing und damit die eigene Social-Media-Strategie zur Feinjustierung immer wieder Fakten von Dritten. Daher beleuchten die vorgestellten Fakten zu Social Media aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Punkte, auf die Unternehmen und Marken im Rahmen ihrer Social-Media-Strategie und ihres Social-Media-Marketings jetzt achten müssen.

Im Folgenden stellt eine Social-Media-Studie von Blog2Social [1] fest, dass über 60% der Unternehmen Corporate Blog und zwischen 2 bis 5 Social-Media-Plattformen einsetzen. Entsprechend dieser Studie nutzen über 70% den Kurznachrichten-Dienst Twitter, um die Reichweite für das eigene Corporate Blog zu vergrößern. Infolgedessen schwierig wird für Unternehmen mit dieses Maßnahmen die aktuelle, problematische Situation von Twitter [2]. Verliert Twitter zunehmend an Bedeutung in Social Media, fällt Twitter immer mehr zurück und dient kaum für diese Maßnahme.

87,1 % der Unternehmen nutzen Social Media im Rahmen ihrer Unternehmenskommunikation [1].

Obenrein liefert der monatliche Report von socialbakers [2] zahlreiche Anregungen anhand der TOP 20 Marken in Deutschland. Demzufolge zeigt die folgende Abbildung einige der interessanten Fakten [2]:

September 2016: Social-Marketing-Report Germany by socialbakers - Fakten zu Social Media

Quelle: socialbakers (September 2016: Social-Marketing-Report Germany)

Ebenfalls liefert durch eine Umfrage unter mehr als 1000 Nutzern von Facebook, Twitter und Instagram sproutsocial [3] wichtige Hinweise für Dein Social-Media-Marketing. Entsprechend sind diese Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing sehr wichtig. Daher stelle ich hier einige Fakten zu Social Media aus dieser Umfrage für Dich vor:

Annoying actions Brands take on Social Media by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Annoying actions Brands take on Social Media)

Des Weiteren wichtig ist für jede erfolgreiche Social-Media-Strategie zu wissen, warum Menschen einer Marke in Social Media folgen. Dafür liefert Dir die folgende Abbildung wichtige Hinweise:

Actions that make people follow a Brand on Social Media by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Actions that make people follow a Brand on Social Media)

Dahingegen liefert Dir die folgende Abbildung förderliche Hinweise, warum Fans von Deinem Unternehmen oder Deiner Marke in Social Media sich verabschieden:

Percent of people who unfollow a Brand due to embarrassment by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Percent of people who unfollow a Brand due to embarrassment)

Da jede Branche ihre Eigenheiten besitzt und daher unterschiedlich auf den Erfolg für den Einsatz von Social Media wirkt, liefert Dir die folgende Abbildung wichtige Fakten. Wenn Du in der Branche „Banken/ Finance“ in Social Media aktiv bist, dann wird Dein Social-Media-Erfolg im Vergleich zu Unternehmen aus der Branche „Media/ Entertainment“ wohl geringer ausfallen.

Top ten most liked Industries in Social Media by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Top ten most liked Industries in Social Media)

In Anlehnung an die Ergebnisse dieser Umfrage gibt der folgende Artikel 11 Tipps für das Social-Media-Marketing [4]. Hier sind einige Beispiele [4]:

  1. Never fight with a customer.
  2. Always publish 100% quality.
  3. Give to others and you will receive more n return.
  4. Know your analytics.

Wer Teenager mit Social-Media-Marketing erreichen will, sollte diese Studie zur Nutzung von Social Media von Teenager anschauen [5].

Fazit für: Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing

Die vorgestellten Fakten rund um Social Media beeinflussen die eigene Social-Media-Strategie und das eigene Social-Media-Marketing sowie Dein Marketing. Dabei sind auch die „Fakten zwischen den Zeilen“ zu beachten. Wenn ich zum Beispiel zu viel Nachrichten in Social Media publiziere, dann verringert sich im Laufe der Zeit meine Community. Dies trifft auch auf Social Ads als Marketinginstrument zu [6]. Dies verdeutlicht das folgende Ergebnis von sproutsocial [3]:

Actions that make people unfollow a Brand on Social Media by sproutsocial

Quelle: sproutsocial (Actions that make people unfollow a Brand on Social Media)

Die Anforderungen steigen, nimmt man die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie 2016 [7] hinzu. Sie postuliert ein signifikanten Anstieg der Nutzung des Webs durch mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Mobile Geräte bedeuten meistens eine minimale Auf­merk­sam­keits­span­ne. Dadurch verschärft sich der Druck auf das erfolgreiche Social-Media-Marketing. An dieser Stelle sollte eine passende Customer Journey [8] zum Einsatz kommen, um den potenziellen Kunden mit dem gewünschten Content zur Seite zu stehen und Daten für das Marketing zu erhalten. Immerhin spielt für viele Menschen Social Media eine sehr wichtige Entscheidungsrolle [3]:

Percentage of people who purchase because of Social Media by sproutsocial - Fakten zu Social Media

Quelle: sproutsocial (Percentage of people who purchase because of Social Media)

Wie denkst Du über die vorgestellten Fakten Fakten zu Social Media? Wie sind Deine Erfahrungen? Schreibe mir Deine Erfahrung und Deine Meinung als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Social-Media-Studie
[2] September 2016 Social Marketing Report Germany
[3] THE Q3 2016 SPROUT SOCIAL INDEX Turned Off: How Brands Are Annoying Customers on Social
[4] 11 Absolute Truths of Social Media Marketing
[5] Womit verbringen Teenager ihre Freizeit? Mit Snapchat, Instagram, Netflix und YouTube.
[6] Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle?
[7] ARD/ZDF-Onlinestudie 2016
[8] Anregungen rund um die Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)

Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle?

Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle? 150 150 Ralph Scholze

Marken und Unternehmen schwören in Social Media darauf und setzen sie intensiv in ihrem Social-Media-Marketing ein. Die Rede ist von Social Ads in Social Media. Bei dieser „tollen“ Möglichkeit existiert ein Problem für Unternehmen und Marken.

Tendenzen wirken auf Social Ads in Social Media

Wer die Geschäftsmodelle von Social-Media-Plattformen mit offenen Augen anschaut, wird dies schnell erkennen: Sie brauchen eine starke Gruppe als Finanzier, denn die private Nutzung muss (!) kostenlos sein. Diese „starke Gruppe“ sind Unternehmen und Marken. Ihre allgemeine Nutzung der Social-Media-Plattformen ist wie für private Nutzer kostenfrei, jedoch führen die eingeführten Algorithmen zu einer „umkämpfteren“ Interaktion mit zum Beispiel den Fans seiner Facebook Seite. Um dem entgegenzuwirken, schalten sie Social Ads in Social Media. Dieser Zusammenhang ist weder neu noch revolutionär.

Auch der nächste Zusammenhang „liegt klar auf der Hand“. Für mich stellt Social Media ein Spiegelbild der Gesellschaft dar. Somit finden sich bestimmte Mechanismen in Social Media wider wie zum Beispiel die Abgrenzung der Jugendlichen von der Erwachsenenwelt.

Verschärfung der aktuellen Entwicklung für Social Ads in Social Media

Als wäre dies nicht schon genug, verschärft eine weitere Entwicklung die „Zwickmühle“ für Social Ads in Social Media wie zum Beispiel auf Facebook oder Twitter.

Dummy Image

Suchmaschinen verlieren zunehmend an Boden und Social Media gewinnt an Wichtigkeit.

Mit diesem aktuellen Phänomen setzt sich die Autorin Sylvia Lermann in ihrem Artikel: „Suchmaschinen verlieren – Unternehmensseiten werden zunehmend über Social Media Kanäle gefunden“ [1],

  • die Customer Journey [2],
  • auf das Kampagnen-Management,
  • das Content Marketing [3] und
  • das Budgetierung für das Online Marketing.

Ursache für diese Entwicklung liegt an den eigenen Gewohnheiten, denn Informationen konsumieren wir zunehmend auf Social-Media-Plattformen, da sich die meisten Menschen dort dauerhaft aufhalten und das restliche Internet unbeachtet lassen.

Wenn immer mehr Menschen immer mehr Inhalte auf Social-Media-Plattformen publizieren und konsumieren und gleichzeitig für Unternehmen und Marken der Aufbau einer „wirtschaftlichen“ Reichweite erschwert wird, dann wird die Antwort darauf oft in Social Ads gesucht, denn dadurch lässt sich die gewünschte Reichweite erzielen.

Jedoch gehören zum Erfolg von Social Ads in Social Media die Nutzer dazu und diese spielen laut aktueller Studie nicht so richtig mit, denn

„… 74 Percent of Digital Natives Tired of Brands Shouting at Them [4]“

Genau jetzt folgt das große Dilemma: Die Nutzer spielen ein anderes Spiel als die Unternehmen und Marken. Als wäre dies nicht schon ausreichend, verursacht das „eigenwillige Verhalten der Nutzer“ für Unternehmen Kosten, denn ein Großteil der Nutzer suchen sich alternative Social-Media-Plattformen wie zum Beispiel Snapchat. Dies bedeutet für Unternehmen, dass sie „mit der Karawane ziehen“ und ihr Social-Media-Team erweitern müssen, denn ein anderer Teil ihrer Zielgruppe bleibt auf den „etablierten“ Social-Media-Plattformen. Dadurch steigt die Komplexität der Strategie für Social Media und das Content Marketing.

Social Media wird immer mehr zu einer Geldmaschine

Für Unternehmen existieren für Social Media mehrere Ziele. Ein Ziel ist die Reichweite aufzubauen und zu vergrößern. Dafür existieren sowohl die organische als auch die anorganische Reichweite. Bekannt ist, dass auf Facebook im letzten Jahr die organische Reichweite stark unter Druck geriet. Facebook reduzierte diese, in dem die Anforderungen signifikant anstiegen. Jetzt stellt sich mir die Frage: Wird Social Media immer mehr zu einer Geldmaschine?

Mit diesem Thema setzte sich das Unternehmen sprinklr auseinander. Die Ergebnisse stellt dieses Unternehmen als Whitepaper mit dem Titel: „Everything You Need to Know About Paid Social“ [5] zur Verfügung. Wer vorab erste Einblicke werfen will, findet diese in dem Artikel: „With Organic Reach Dying, What’s a Brand to Do?“ [6] auf dem Blog von sprinklr. Darin kommt neben der folgenden Abbildung auch eine klare Erkenntnis zum Ausdruck. Sie möge zwar bitter für Unternehmen und ihre Social-Media-Strategie sowie deren Budget sein, aber sie entsprecht wohl sehr stark der aktuellen Realität in Social Media: „The golden age of organic is over.“ [6].

Interessant finde ich die bereits erwähnte folgende Abbildung:

Pages from Everything You Need to Know About Paid Social Media by sprinklr

Quelle: sprinklr (Pages from Everything You Need to Know About Paid Social Media)

Demnach hat jede größere Social-Media-Plattform Ads (Werbeformate) im Angebot. Dadurch refinanzieren sie sich. Je mehr Nutzer/-innen eine Social-Media-Plattform aktiv nutzen, desto lohnender für die Inhaber. Gleichzeitig entsteht ein Konkurrenzdruck zwischen der organischen und der anorganischen Reichweite, welcher sich oft zu Lasten der organischen Reichweite auswirkt. Somit steigt das Risiko, dass Unternehmen zunehmend Ads auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen schalten. Dies ist dann die Geburtsstunde für: „Social Media wird immer mehr zu einer Geldmaschine“.

In Social Media sind Unternehmen und Marken zunehmend in einem Hamsterrad. Die lachenden Dritten sind die Inhaber der Social-Media-Plattformen.

Fazit für: Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle?

Lange Zeit galten für Unternehmen und Marken die Social Ads in Social Media als „Art Heilmittel“ für den Aufbau einer starken Reichweite auf Social-Media-Plattformen. Jedoch widerspricht dies den Wünschen der Nutzer/-innen von Social-Media-Plattformen, so dass diese sich alternative Social-Media-Plattformen suchen. Dieses Verhalten verursacht Unternehmen zusätzliche (und wohl auch ungeplante) Kosten. Gleichzeitig steigt die Komplexität des Online Marketings.

Ob dieser Trend nur ein aktuelles, kurzfristiges Phänomen darstellt, kann ich persönlich nicht sagen. Jedoch verwies ich bereits in einem früheren Artikel darauf hin, dass „Social Media eine Geldmaschine“ für mich darstellt. Deswegen denke ich, dass wir keine Verringerung von Social Ads erfahren werden. Viel eher denke ich, dass wir in naher Zukunft neue Social-Media-Plattformen antreffen werden und den „etablierten“ Social-Media-Plattformen der Nachwuchs davon rennt.

Unter dem Strich liefert der Artikel: „Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing“ [7] zu diesem Thema: „Social-Media-Marketing: Sind Social Ads in Social Media in der Zwickmühle?“ wertvolle Fakten wie zum Beispiel diese:

Percentage of people who purchase because of Social Media by sproutsocial

Quelle: sproutsocial (Percentage of people who purchase because of Social Media)

Infolgedessen ist Social Media für Unternehmen und Marken ein Umsatzbringer. Daher setzten viele Unternehmen und Marken Social Ads in Social Media ein. Dadurch verschärft sich der Druck für das eigene Marketing. Um aus diesen Kreislauf herauszukommen, können Dir diese Tipps für Deinen Social-Media-Alltag helfen.

Wie denkst Du über die Zwickmühle der Social Ads zwischen den beiden Polen „Abneigung der Nutzer“ vs. „Einsatz für Reichweite bei den Unternehmen und Marken“? Schreibe mir Deine Meinung per E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. Mai 2017:

[1] Suchmaschinen verlieren – Unternehmensseiten werden zunehmend über Social Media Kanäle gefunden
[2] Was bedeutet Customer Journey?
[3] Blogparade zu Content Marketing: Was ist Content Marketing für mich?
[4] 74 Percent of Digital Natives Tired of Brands Shouting at Them
[5] Whitepaper: Everything You Need to Know About Paid Social
[6] With Organic Reach Dying, What’s a Brand to Do?
[7] Fakten zu Social Media für Deine Social-Media-Strategie und Dein Marketing

Studie gibt Einblicke über Lesegewohnheiten in Social Media

Studie gibt Einblicke über Lesegewohnheiten in Social Media 150 150 Ralph Scholze

Eine Studie zeigt die Lesegewohnheiten in Social Media, die überraschen. Des Weiteren zeigt diese Studie die Herausforderung im Content Marketing. Im Grunde genommen erfolgt durch die stetige Zunahme an Inhalte in Social Media ein stetiges Informationsüberangebot. Dazu gesellt sich noch die sinkende Aufmerksamkeitsspanne. Für erfolgreiches Content Marketing und eine erfolgreiche Social-Media-Strategie ist das Lesen der publizierten Inhalte in Social Media sehr wichtig. Diese Studie und der folgende Artikel geben darauf eine Antwort.

Zuerst ein Bezug zum realen Leben. Denn nicht nur das reale Leben hat seine Eigenarten, sondern auch in Social Media existieren Eigenarten. Wie ein nett gemeinter Aprilscherz eine Eigenart von Social Media aufdeckt: „Aprilscherz zeigt, dass viele Menschen einen Post bei Facebook kommentieren ohne ihn zu lesen.“. Aufmerksam geworden bin ich auf diesen Aprilscherz durch den Artikel: „Wir müssen uns korrigieren! Es gab entgegen…“ [1]. Die Geschichte ist schnell erzählt. Auf Facebook veröffentlichte man einen Post mit einer ganz bestimmten Aussage und einem Link. Klickt man auf diesen Link würde man bemerken, dass die ganz bestimmte Aussage in dem Post falsch ist. Wer nicht auf diesen Link klickte und umgehend kommentierte, zeigt, dass dieser Artikel gar nicht gelesen worden ist. Demzufolge ein sprichwörtliches — Eigentor.

Obenrein verweist auf dieses beschriebene Phänomen der Artikel: „10 Charts That Are Changing the Way We Measure Content“ [2]. Zufolge bin ich über diese Abbildung in jenem Artikel überrascht [2]:

Do we read the articles we share by contently.com

Quelle: Contently (Do we read the articles we share)

Demnach frage ich mich, wieso der 3. Quadrant (oben rechts) beinah leer ist. Liegt hier eine mögliche Ursache für Shitstorms begründet?

Ob man will oder nicht. Jedenfalls zeigt dieser Aprilscherz es deutlich. Einerseits sind die Lesegewohnheiten in Social Media eigen. Andererseits bedeutet dies, dass Veröffentlichungen in Social Media meistens schneller kommentiert als gelesen werden. Inzwischen scheint sich niemand mehr die Zeit zum Lesen von Artikeln zu nehmen.

Die Studie über die Lesegewohnheiten in Social Media

Um die Lesegewohnheiten in Social Media genauer zu wissen, führte eine Studie ein Experiment durch. Kurzum: Die Studie hinterfragte. Lesen Social-Media-Nutzer einen Artikel,  bevor diese den Artikel per Link in Social Media teilen? Das Ergebnis ist ernüchternd. Die erwähnte Studie kommt zu folgendem Ergebnis:

„6 in 10 teilen einen Link oder kommentieren diesen, ohne den Artikel gelesen zu haben“ [3].

[tweetshare tweet=“Studie über Lesegewohnheiten in #SocialMedia: 6 in 10 teilen einen Link oder kommentieren diesen, ohne den Artikel gelesen zu haben.“]

Fazit für: Studie gibt Einblicke über Lesegewohnheiten in Social Media

Die eigenwilligen Lesegewohnheiten in Social Media decken der Aprilscherz und die vorgestellte Studie auf. Infolgedessen müssen für erfolgreiches Content Marketing [4] und Social Media zahlreiche Anforderungen erfüllt sein. Schließlich liegen einige Punkte außerhalb der eigenen Möglichkeiten. Zum Beispiel können diese „Punkte außerhalb der eigenen Möglichkeiten“ an den zahlreichen Informationen liegen, die sekündlich in Social Media publiziert werden. Eventuell überfordert diese „Informationsflut“ zahlreiche Menschen, so dass sie Links ungelesen teilen. Dies wirkt sich auf jeden Fall auf die Lesegewohnheiten in Social Media aus. Zudem wirken sich diese Lesegewohnheiten in Social Media auf die Emotionen in Social Media aus wie der obige Aprilscherz zeigt. Insbesondere die Dynamik zeigt dieser der Emotionen in Social Media hervorragend.

Ob dies als „Vertrauensgut“ dargestellt werden kann, wenn Links ungelesen geteilt werden, muss jeder für sich beantworten. Einerseits führt dieses Verhalten zu vielen Interaktionen in Social Media, jedoch sind die meisten Interaktionen am Artikel vorbei. Anderseits verlieren Unternehmen und Marken wichtige Daten für ihre Content-Marketing-Strategie. Denn die geänderte Lesegewohnheiten in Social Media wirken sich auch auf die KPIs der eigenen Content-Marketing-Strategie [5] aus. Genau deswegen sind Tipps für den Social-Media-Alltag wertvoll, damit die Social-Media-Strategie für Dein Unternehmen erfolgreich wird.

Wie denkst Du über den Aprilscherz und die Studie? Welche Maßnahmen setzt Du um, damit Artikel wirklich gelesen (und kommentiert) werden? Zuletzt die Frage nach Deinen Lesegewohnheiten in Social Media. Schreibe mir diese und Deine Meinung sowie Deine Erfahrungen als E-Mail oder in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 1. April 2017:

[1] Wir müssen uns korrigieren! Es gab entgegen…
[2] 10 Charts That Are Changing the Way We Measure Content
[3] 6 in 10 of you will share this link without reading it, a new, depressing study says
[4] 3 Ansätze für den Start mit Content Marketing
[5] KPIs für Deine optimale Content-Marketing-Strategie

Unsere Expertise: Social Media für mittelständische Unternehmen. Strategisch. Taktisch.

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