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Content Marketing

Content-Marketing ist für Unternehmen in Zeiten von sinkender Aufmerksamkeitsspanne und steigendem Angebot von Informationen in jeglicher Form (zum Beispiel Text, Bild, Snackcontent, Video) eine Lösung, um die eigene Bekanntheit zu steigern und neue Kunden zu gewinnen. Daher gilt für Unternehmen bereits vor der Erstellung von Content (zum Beispiel Informationsmaterial, Präsentationen, Infografiken) die Ziele zu definieren und die Mehrfachnutzung anzustreben. Dementsprechend steigt die Rentabilität von erstelltem Content zeitnah. Unter dem Strich notwendig ist eine Content-Marketing-Strategie. Diese beinhaltet die Erstellung und „Auffrischung“ von Content sowie die strategische Verbreitung per Social Media, Corporate Blog und E-Mail-Marketing.

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Zuerst zeigt sich die Vielfalt von Content, die Dir zur Verfügung steht. Darauf gehen einige Artikel unter diesem Schlagwort ein. Weiterhin findest Du unter diesem Schlagwort zahlreiche Anregungen für Deine Content-Marketing-Strategie. Vielleicht wirst Du im Laufe der Zeit ein Content-Hero ;) Für Deine Fragen bieten sich die Kommentare unter den jeweiligen Blogposts hervorragend an ;)

Visual Hooks für erfolgreiche Videos auf LinkedIn, Instagram & Co.

Visual Hooks für erfolgreiche Videos auf LinkedIn, Instagram & Co. 2000 1333 Ralph Scholze

Visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media

Visuelle Hooks (Visual Hooks) sind mächtige Werkzeuge, um starke Aufmerksamkeit zu erregen. Gleichzeitig vermitteln sie Deine Botschaften in Social Media mit Deinem Social Content sehr effektiv. Dabei stehen uns 3 Typen von Hooks zur Auswahl:

  1. Title Hook, d.h. Was wir in den ersten 3 Sekunden zeigen.
  2. Verbal Hook, d.h. Was wir sagen.
  3. Visual Hook: Was wir zeigen.

Dabei gewinnen visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media zunehmend an Bedeutung. Deswegen nutzen diese Möglichkeit vor allem in unserem Social-Media-Management. Denn in der dynamischen Welt der sozialen Medien sind visuelle Hooks entscheidend, um die Aufmerksamkeit der Social-Media-User zu gewinnen und sie langfristig zu binden. Dieser Artikel bietet Dir als Social-Media-Marketers zahlreiche praktische Strategien und Techniken, um fesselnde Videos zu erstellen. Infolgedessen steigerst Du Deine Engagement-Raten signifikant. Entdecke jetzt bewährte Methoden und inspirierende Beispiele. Sie helfen Dir dabei, Deinen Video-Content zu optimieren und damit Deine Social-Media-Performance auf das nächste Level zu heben.

Welche Bedeutung besitzen visuelle Hooks in Social Media für die Videos wie Reels auf Instagram?

Bevor wir uns gleich der Definition von Visual Hooks widmen, widmen wir uns vorher intensiver mit den Visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media.

Ein Visual Hook ist in Social Media zum Beispiel auf Instagram ein sehr wichtiger Bestandteil. In Social Media entscheiden die ersten Sekunden des Videos darüber, ob ein Instagram-User das Video anschaut und damit, ob ihn das Video interessiert.

Hook zu Deutsch „Aufhänger“, ist eine gezielte Formulierung am Anfang eines Beitrags. Sein Ziel ist das Gewinnen und Halten der Aufmerksamkeit der User. Meistens finden die Hooks in Videos auf Social Media ihren Platz. Diese Anfangsphase in einem Social-Media-Video ist entscheidend, um die User und Zielgruppe einzufangen und zum Weiterschauen zu animieren. Ein beeindruckender und überzeugender Video-Start ist daher unerlässlich, um das Weiterscrollen zu verhindern.

Gleichzeitig hilft uns dies dabei, dem Algorithmus auf zum Beispiel Instagram oder LinkedIn wertvolle Impulse zu senden. Denn je länger die User ein Video in den sozialen Netzwerken anschauen, desto eher empfiehlt dieses Netzwerk ein Video – kostenlos – an weitere User. Dadurch gewinnen wir weitere kostenlose Reichweite, die im besten Fall am Ende zu Fans oder Kunden umgewandelt werden kann. Eine bewährte Methode sind hier starke visuelle Elemente oder Hooks, die neugierig auf den Inhalt des Videos machen.

Definition und Rolle von visuellen Hooks

Visuelle Hooks sind Elemente, die in den ersten Sekunden eines Videos in Social Media zum Einsatz kommen. Dadurch soll die Aufmerksamkeit der Online-User zu gewinnen sein. Entsprechend sind sie entscheidend für den Erfolg von Social-Media-Videos, da sie den ersten Eindruck enorm prägen und das Interesse der User wecken. In einer dynamischen Welt, in der die Konkurrenz um die wertvolle Aufmerksamkeit der Social-Media-Fans enorm ist, gilt es, sofort zu überzeugen.

Psychologische Aspekte: Warum sind visuelle Reize wichtig?

Psychologische Studien zeigen, dass Menschen visuelle Informationen schneller und effektiver verarbeiten als Text. Demzufolge aktivieren visuelle Reize emotionale Reaktionen. Infolgedessen erhöht sich die Bindung Deiner Fans in Social Media enorm. Ein gut platzierter visueller Hook bringt Deine Fans dazu, länger zu bleiben und sich intensiver mit Deinem Social Content auseinanderzusetzen. Jenes zeigt sich in den eigenen Statistiken (Insigths) auf den verschiedenen sozialen Netzwerken.

Folglich spielen psychologische Trigger eine zentrale Rolle für den Erfolg Deiner Videos in den sozialen Netzwerken. Daher sind hier einige wichtige Faktoren:

  • Neugierde wecken: Menschen lieben es, Rätsel zu lösen. Ein Hook, der Fragen aufwirft, macht neugierig und animiert zum Klicken.
  • Emotionen ansprechen: Gefühle wie Freude, Angst oder Überraschung können die Aufmerksamkeit wecken und verstärken die Bindung zum Inhalt.
  • Soziale Beweise nutzen: Aussagen wie „Schau dir an, was alle anderen tun!“ oder „Dieser Trick hat bereits Tausende von Fans begeistert!“ wirken überzeugend.

Ein unwiderstehlicher Hook kombiniert oft mehrere dieser Elemente. Zum Beispiel könnte ein Hook lauten: „Du wirst nicht glauben, was dieser Trick bewirkt! Zehntausende unserer Fans sind begeistert!“ Dies spricht Neugierde und soziale Beweise (Social Proof) an.

Bestimmt klingt dies im Moment für Dich merkwürdig und künstlich. Probiere es in Deinem Alltag auf Social Media aus. Denke dabei daran, dass Authentizität sehr wichtig ist. Dies heißt, dass Deine Hooks das Halten sollen, was sie versprechen. Entsprechend baust Du langfristig stetig Vertrauen und Engagement bei Deinen Fans auf.

Statistiken zur Bindung der eigenen Social-Media-Fans durch visuelle Elemente bei Social Content

Laut aktueller Trends im Social-Media-Marketing zeigen Videos mit starken visuellen Hooks eine um bis zu 80% höhere User-Bindung. Soziale Plattformen wie Instagram [1] und LinkedIn [2] haben bewiesen, dass visuelle Inhalte, die bestmöglich gestaltet sind, die Reichweite und das Engagement signifikant steigern können. Diese Chance solltest Du für Deinen Social Content [3] gezielt nutzen.

Strategien zum Erstellen fesselnder visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media

Welche Möglichkeiten stehen Dir zur Verfügung, um erfolgreiche visuelle Hooks in Deinen Social-Media-Posts einzusetzen? Auf diese Frage geben Dir die folgenden Abschnitte spannende Einblicke.

Einsatz von Farben und Kontrasten zur Gewinnung der Aufmerksamkeit bei Deinen Social-Media-Fans

Bestimmt kennst Du bereits selbst die Wirkung der Farben auf uns Menschen. Folglich besitzt die Wahl der passenden Farben einen enormen Einfluss auf die Wahrnehmung eines Videos. Zum Beispiel ziehen helle, kontrastreiche Farben die Aufmerksamkeit an und können Emotionen hervorrufen. Daher nutze die Farben strategisch in Deiner Social-Content-Strategie, um wichtige Informationen hervorzuheben und visuelle Hierarchien zu schaffen.

Hook-Elemente oder die Kraft der ersten Sekunden

Die ersten drei Sekunden eines Videos sind entscheidend. Hier solltest Du starke Hook-Elemente einsetzen, um die Neugier der Zuschauer zu wecken [4].

Jenes kannst Du durch eine provokante Frage oder eine überraschende Aussage oder ein beeindruckendes visuelles Element erzielen. Dabei wichtig ist, dass dies zu Deinem Unternehmen bzw. Social-Media-Account passt.

Die besten Zeitpunkte, um anregende Hooks in Social Media zu verwenden

Willst Du mit Deinen Hooks Erfolg in den sozialen Netzwerken mit Deinem Social Content erzielen, gilt der Zeitpunkt als ein Erfolgsfaktor. Denn die besten Zeitpunkte, um Hooks zu verwenden, sind entscheidend für Deinen Erfolg. Es geht nicht nur darum, was du postest, sondern auch wann du es postest. Timing bzw. der beste Zeitpunkt kann den Unterschied zwischen einem viralen Hit und einem Beitrag, der untergeht,
ausmachen. Daher gebe ich Dir einige Anregungen:

  • Morgens: Viele Menschen starten ihren Tag mit einem Blick auf Instagram. Nutze diese Zeit für inspirierende oder motivierende Hooks.
  • Mittags: Während der Mittagspause scrollen viele durch ihre Feeds. Hier sind kurze, prägnante Hooks ideal, die schnell Aufmerksamkeit erregen. Denke daran, dass die typische Mittagspause relativ kurz ist und viele Social-Media-User Angst besitzen, etwas wichtiges zu verpassen; FOMO (Fear of Missing Out) lässt grüßen.
  • Abends: Nach Feierabend verfügen viele Nutzer mehr Zeit. Längere Videos oder tiefere Inhalte mit packenden Hooks funktionieren am Abend besonders gut.

Einerseits klingen diese Anregungen nachvollziehbar. Andererseits hängt das Timing von Deinen Fans und Deiner Zielgruppe ab. Deswegen analysiere Deine Aktivitätszeiten und experimentiere mit verschiedenen Zeitpunkten. Probiere herauszufinden, wann für Deine Fans zum Beispiel auf Instagram oder LinkedIn die beste Zeit ist. Ferner findest Du heraus, wann Deine Hooks am Besten wirken. Weiterhin beeinflussen besondere Ereignisse und (saisonale) Trends Deine Social-Media-Arbeit.

Storytelling-Techniken zur emotionalen Ansprache Deiner Social-Media-Fans in Verbindung mit visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media gezielt nutzen

Storytelling ist eine effektive Methode, um eine starke emotionale Verbindungen zu schaffen. Daher empfehle ich Dir folgendes Vorgehen: Verwende Geschichten, die Deine Fans direkt ansprechen und sie dazu bringen, sich mit Deinen Botschaften und Deinem Inhalt zu identifizieren. Eine hervorragende Geschichte erhöht erheblich die Bindung zu Deiner Fans auf Instagram & Co. Weiterhin steigert Storytelling die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Videos durch Deine Social-Media-Fans an Dritte geteilt werden. Daraus ergibt sich ein weiterer Vorteil: Storytelling spart Kosten, wenn Deine Fans Deine Videos – kostenlos – an ihre Freunde teilen.

Techniken zum Optimieren von Video-Content

Neben einer spannenden Geschichte mit einem starken Spannungsbogen mittels Storytelling helfen Dir die folgenden Techniken zum Optimieren von Deinem Video-Content.

Verwende Text-Overlays und Untertitel für eine bessere Verständlichkeit von Deinem Video-Content

Text-Overlays und Untertitel sind wichtige Werkzeuge, um die Verständlichkeit Deiner Videos zu steigern. Beide helfen, Deinen Inhalt mit ihren Botschaften klarer zu kommunizieren. Andererseits helfen sie dabei, Deine Videos für ein breiteres Publikum zugänglicher zu sein, einschließlich Menschen mit Hörbehinderungen. Weiterhin nutzen viele Social-Media-User ihr Smartphone, jedoch im lautlosen Zustand. Folglich unterstützen Untertitel das Verständnis von Deinem Video-Content, so dass sie sich Deine Videos auf Instagram, LinkedIn oder Facebook länger anschauen. Infolgedessen erhöht sich die kostenlose (organische) Reichweite von Deinem Social Content.

Animationen und Übergänge: Wie beide Deine Fans fesseln

Animationen und flüssige Übergänge verbessern das visuelle Erlebnis Deiner Videos. Sie halten deine Fans interessiert und sorgen dafür, dass der Inhalt dynamisch und ansprechend bleibt. Achte darauf, dass diese Elemente nicht vom Hauptinhalt ablenken.

Visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media und die Bedeutung von Call-to-Actions (CtAs) in Videos

Unter CtA versteht man eine Handlungsaufforderung. Erfolgreiches Marketing ohne CtAs ist beinah unvorstellbar. Dies gilt genauso bei den visual Hooks. CtAs sind entscheidend, um Deine Fans zu einer bestimmten Handlung zu bewegen, sei es das Teilen des Videos, das Folgen von Deinem Social-Media-Account oder das Besuchen einer konkreten Webseite. Platziere CTAs strategisch in Deinen Videos, um die Interaktion zu fördern.

Inspirierende Beispiele erfolgreicher visueller Hooks für Deine Videos in Social Media

Abgesehen von all diesen Tipps zu den visual Hooks für Deine erfolgreichen Videos in Social Media empfehle ich Dir diese Beispiele gleich anzuschauen. Sie liefern Dir weitere Anregungen zum Ausprobieren.

Tools und Ressourcen zum Erstellen visueller Hooks

Einerseits stellte ich Dir bisher zahlreiche Anregungen und Beispiele von visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media vor. Andererseits benötigst Du für das Realisieren Apps. Daher widme ich mich jetzt nützlicher Apps und Ressourcen zum Erstellen von visual Hooks.

Übersicht über nützliche Software und Apps für Video-Editing und für das Erstellen von visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media

Es gibt zahlreiche Tools, die Dir dabei helfen können, ansprechende Videos zu erstellen. Zum Beispiel Programme wie Adobe Premiere Pro, Final Cut Pro und Apps wie InShot, Canva oder CapCut bieten leistungsstarke Funktionen für das Video-Editing und die Erstellung visueller Hooks.

Plattformen zur Inspiration: Wo man kreative Ideen findet

Die Social-Media-Plattformen Pinterest, Behance und Instagram sind hervorragende Quellen für kreative Inspiration. Durch das Studieren erfolgreicher Inhalte findest Du schnell neue Ideen für Deine eigenen Videos. Investiere regelmäßig in das Finden wertvoller Ressourcen von Social-Media-Accounts, die sich intensiv mit den Themen visual Hooks und Video editieren beschäftigen. Dadurch sparst Du die Zeit. Gleichzeitig gewinnst Du neue Anregungen, damit Deine Videos noch erfolgreicher sind durch das Gewinnen der Aufmerksamkeit von Deinen Fans.

Communitys und Foren für den Austausch von Best Practices

Trete Communitys und Foren bei, die sich auf Social-Media-Marketing und das Erstellen ansprechenden Social Content konzentrieren. Hier erfährst Du Best Practices zum Austauschen, erhältst sogar Feedback zu Deinen Video-Inhalten und lernst dadurch von anderen Marketers.

Beispiele für visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media, die Du nutzen kannst

Im Folgenden stelle ich Dir für Deine Nutzung einige Möglichkeiten vor.

Verwende vertraute und nachvollziehbare Bilder

Probier authentische und realistische Bilder einzusetzen, die den Betrachter ansprechen. Zum Beispiel für eine Werbekampagnen in Social Media mit echten Menschen in natürlichen Umgebungen. In Zeiten von KI eine herausfordernde Aufgabe.

Setze überraschende, ungewohnte Objekte ein

Damit meine ich Elemente, die aus dem gewohnten Kontext herausfallen. Dadurch fallen sie auf und gewinnen die Aufmerksamkeit. Beispielsweise steht für eine Werbemaßnahme ein übergroßer Kaffeebecher mitten auf einer Straße.

Musterunterbrechung (Pattern Interrupt)

Mit der Musterunterbrechung erfolgt das Durchbrechen von bekannten Mustern oder Gewohnheiten, um Aufmerksamkeit für Deine Botschaften zu generieren bzw. zu gewinnen. Als Beispiel dient ein Video mit veränderten, verzerrten oder ungewohnten Schriften im Untertitel.

Kontinuierliche Einführung neuer visueller Elemente

Mittels dynamischer Veränderungen innerhalb einer Video-Darstellung wecken wir die Neugier bei den Zuschauern und unseren Fans in Social Media.

Emotionale Ansprache in Deinen Videos auf Instagram, LinkedIn & Co.

Emotionen sind für uns Menschen lebenswichtig. Die meisten Menschen reagieren sehr stark auf die verschiedenen Emotionen. Daher solltest Du Bilder oder Elemente in Deinen Videos einsetzen, die starke Emotionen hervorrufen. Beispielsweise kannst Du in Deine Werbemaßnahmen rührende Szenen einsetzen.

Bevor wir gleich zum Fazit gelangen, empfehle ich Dir diese Webseite mit zahlreichen visual Hooks als Anregung: Transitional Hooks for Social Media Videos.

Fazit und Ausblick zum Thema visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media

In Zeiten einer stetigen Informationsflut steigt die Herausforderung, Aufmerksamkeit für seine Inhalte und Botschaften in Social Media zu gewinnen. Eine Lösung sind die visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media, denn sie dienen zum Gewinnen der erwähnten Aufmerksamkeit. Dennoch unterliegen Videos für und in Social Media Trends.

Trends, die die Video-Strategien der Zukunft beeinflussen

Die Zukunft von Social Media wird geprägt sein von Trends wie interaktiven Videos, Live-Streaming und personalisierten Inhalten. Daher halte Dich über aktuelle Trends auf dem Laufenden, um Deine Video-Strategien strategisch anzupassen. Sobald Du Trends nutzt, gewinnst Du dank der menschlichen Neugierde enorm viel Aufmerksamkeit für Deine Video-Inhalte.

Die Rolle von Künstliche Intelligenz (KI) und Technologie in der Videoerstellung

Künstliche Intelligenz gewinnt zunehmend in der Videoerstellung an Bedeutung, um personalisierte Inhalte zu erstellen und die Zuschauerbindung zu erhöhen. Experimentiere und nutze diese Technologien, um Deine Videos noch effektiver zu gestalten. Denk daran, Deine Videos in Social Media zu kennzeichnen, wenn Du diese mit KI erstellst.

Abschließende Tipps zur kontinuierlichen Verbesserung der Zuschauerbindung

Meiner Meinung nach ist das Experimentieren mit neuen Ideen und Formaten enorm wichtig für den Erfolg einer Social-Media-Strategie und Social-Media-Kampagne. Dies liegt meiner Meinung nach daran, dass wir Menschen oft eine Abwechslung wünschen. Dadurch erhöht sich die Aufmerksamkeit für das Neue, selbst wenn wir diesen Inhalt bereits schon kennen.

Ebenso solltest Du regelmäßig die Leistung Deiner Videos analysieren. Dadurch erfährst Du, wie lange Deine Fans und Nicht-Fans Deine Videos in Social Media tatsächlich anschauen. Infolgedessen kannst Du Deine Social-Content-Strategie entsprechend anpassen. So steigerst Du langfristig die Zuschauerbindung und hebst gleichzeitig Deine Social-Media-Performance auf das nächste Level.

Welche visual Hooks für erfolgreiche Videos in Social Media setzt Du ein?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 02. Februar 2025:

[1] Instagram-Leistungen aus Dresden für B2B-Unternehmen
[2] LinkedIn-Leistungen für mittelständische und B22-Unternehmen
[3] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?

LinkedIn-Content-Strategie-Prozess bis zum Gewinnen neuer Kunden

LinkedIn-Content-Strategie-Prozess bis zum Gewinnen neuer Kunden 2000 1333 Ralph Scholze

Eine professionelle LinkedIn-Content-Strategie zum Gewinnen neuer Kunden zu haben, spart enorm viele Ressourcen. Denn im B2B kaufen die Einkäufer in den seltensten Fällen spontan. Vielmehr führen sie umfangreiche Recherchen durch, um das Risiko eines Fehleinkaufs zu minimieren. Dafür bieten sich verschiedene Marketinginstrumente [1] an wie LinkedIn. Einerseits sprechen sehr viele Fakten für den Einsatz von LinkedIn [2, 3]. Andererseits veränderten sich sehr viele Vertriebskanäle durch die Corona-Pandemie. Davon profitierten einige sehr wenige Social-Media-Plattformen. Eine dieser Social-Media-Plattform ist LinkedIn, deren starke Bedeutung im B2B bis heute anhält.

Aus diesem Grund widme ich mich in diesem Artikel dem Thema LinkedIn-Content-Strategie als Prozess bis zum Gewinnen neuer Kunden.

LinkedIn-Content-Strategie mit Awareness-Phase, Consideration-Phase sowie Purchase-Phase

Wenngleich das Thema LinkedIn-Content-Strategie sehr herausfordernd sein kann, widmen wir uns diesem spannenden Thema Schritt für Schritt.

Daher fangen wir gleich an mit der folgenden ersten Grafik!

Diese Abbildung zeigt für die LinkedIn-Content-Strategie und das Gewinnen neuer Kunden die 3 Phasen Awareness-Phase, Consideration-Phase sowie Purchase-Phase. Daraus leiten sich Handlungsempfehlungen ab, denn je früher ein B2B-Unternehmen in der Awareness-Phase aktiv und präsent bei seiner Zielgruppe ist, desto geringer der Konkurrenzkampf.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Content-Strategie mit Awareness-Phase, Consideration-Phase sowie Purchase-Phase)

In der Awareness-Phase probiert sich ein Interessent (und später Kunde) sein Problem bewusst zu sein. Er orientiert sich und entscheidet, nach welchen Lösungen zu suchen ist. Dafür benutzt er verschiedene Kanäle wie LinkedIn. Folglich ist in dieser Awareness-Phase ein Interessent sehr offen für Lösungsideen. Jedoch kennt er uns noch nicht. Schaffen wir aufgrund unserer Content-Strategie auf LinkedIn präsent zu sein, dann generieren wir in einer sehr frühen Phase der Customer Journey bereits Sichtbarkeit.

Während der Consideration-Phase zieht ein Interessent einen Kauf bereits in Betracht. Vorausgesetzt wir waren bereits in der Awareness-Phase präsent, steigen unsere Chance zum Gewinnen eines neuen Kunden und damit das Steigern unseres Umsatzes. Diesen Umsatz generieren wir Purchase-Phase. Falls wir als B2B-Unternehmen zu spät in diesen 3 Phasen bei einem Interessenten präsent sind, steigt der Konkurrenzkampf in dieser Phase. Im Grunde genommen spielt jetzt der Preis die Hauptrolle. Infolge gewinnt das Unternehmen einen neuen Kunden, welches den niedrigsten Preis anbietet. Jenes geht zu Lasten der Gewinnmarge bzw. des Gewinns.

Content-Strategie auf LinkedIn mit anderen 3 Phasen und Zielen

Die folgende Grafik liefert Dir noch eine Sichtweise für Dein strategisches Vorgehen für Deinen Content auf LinkedIn:

Diese Abbildung zeigt für den LinkedIn-Content-Strategie-Prozess die Customer Journey und die Ziele in den jeweiligen Phasen, aber ohne den entsprechenden Maßnahmen.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Content-Strategie-Prozess ohne Maßnahmen)

Wie Du auf dieser Grafik siehst, unterteilt sich der Prozess in die 3 Phasen mit ihren jeweiligen Zielen:

  • 1. Phase mit dem Aufbau von Vertrauen bei seinen zukünftigen B2B-Kunden.
  • 2. Phase mit der Stärkung des aufgebauten Vertrauens bei den angesprochenen Menschen aus der 1. Phase.
  • 3. Phase mit der Gewinnung des neuen B2B-Kunden und dem Start der Kooperation.

Weiterhin kennzeichnet jede Phase eine bestimmte Anzahl an Touchpoints [4]. Jene Touchpoints spielen für die LinkedIn-Content-Strategie eine starke Rolle, da sie sich in einer konkreten Phase befinden. Da die Recherche für B2B-Einkäufer zum Alltag gehört, benötigen sie hilfreichen Content. Genau hier setzt diese vorgestellte LinkedIn-Content-Strategie mit ihren Prozessen an. Dessen ungeachtet zeigt sich eindrucksvoll, dass B2B-Unternehmen zunehmend zu Media-Unternehmen aufgrund Social Media werden sollten.

LinkedIn-Content-Strategie mit ihren Phasen und Maßnahmen für B2B-Unternehmen

Jetzt stellst Du Dir bestimmt eine Frage: Wo sind die Maßnahmen, die in den 3 Phasen zu realisieren sind?

Darauf geht diese Grafik ein:

Diese Abbildung zeigt für den LinkedIn-Content-Strategie-Prozess die Customer Journey und die Ziele in den jeweiligen Phasen mit den entsprechenden Maßnahmen.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Content-Strategie-Prozess mit Maßnahmen)

Auffallend bei den Maßnahmen sind in den ersten Phasen der Hinweis, dass kein (!) Vertrieb stattfinden soll. Abgesehen davon, dass ein potenzieller B2B-Kunde (Interessent) unser Unternehmen noch gar nicht kennt, befindet er sich in einer Recherche. Aus diesem Grund sammelt er für seine spätere Kaufentscheidung Daten und Informationen. Entsprechend bieten wir im Rahmen unserer LinkedIn-Content-Strategie Content an, der noch nicht vertrieblich ist, sondern auf den Aufbau von Vertrauen zielt. In dieser Grafik findest Du einige Beispiele. Wenn das Vertrauen entsteht, dann gilt es dieses zu stärken. Infolgedessen steigt im Laufe der Zeit die Chance für das Gewinnen eines neuen B2B-Kunden.

Empfehlenswert ist im Rahmen dieser LinkedIn-Content-Strategie zu überlegen, einen Content-Audit durchzuführen, um Ressourcen zu schonen und damit Kosten zu minimieren.

Wie denkst Du über dieses LinkedIn- bzw. Content-Thema mit Fokus auf B2B-Unternehmen? Schreib Deine Meinung gleich unten als Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 10. September 2024:

[1] Marketinginstrumente, Marketingmethoden und Marketingprozesse braucht Dein Marketing
[2] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[3] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[4] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)

Content-Audit für Dein Content-Marketing

Content-Audit für Dein Content-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Wer Bekanntheit und Reichweite in der Online-Welt wie in Social Media oder bei Google aufbauen will, um Kunden für die Zukunft zu gewinnen, benötigt Content. Die moderne Herausforderung im Content-Marketing besteht darin, dass wir heute einem großen und vielfältigen Angebot an Content-Formaten und Seeding-Möglichkeiten gegenüber stehen. Folglich besteht die Gefahr, dass wertvolle Ressourcen weder effektiv noch effizient zum Einsatz kommen. Damit die eigenen Ressourcen bestmöglich in Deinem Content-Management zum Einsatz kommen, ist ein Content-Audit sinnvoll.

Dies erfährst Du in diesem Artikel zum Thema: Content-Audit für das Content-Marketing

Entdecke in unserem ultimativen Leitfaden alles, was Du über einen Content-Audit für Dein Content-Marketing wissen solltest. Ich widme mich dabei von der Bedeutung eines Content-Audits bis hin zu praktischen Tipps für die Durchführung. Ferner liefert Dir dieser Artikel hilfreiche Einblicke. Egal, ob Du ein erfahrener Marketer oder ein aufstrebender Content-Ersteller bist, hier findest Du für Dein Unternehmen wertvolle Tipps, die Deine Kenntnisse erweitern und Fähigkeiten verbessern.

Inhaltsverzeichnis rund um einen Content-Audit für Dein Content-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Content-Audit in Deinem Content-Management folgende Schwerpunkte:

  1. Einführung in das Thema: Content-Audit
  2. Vorbereitung auf einen Content-Audit für das Content-Marketing
  3. Durchführung eines Content-Audits
  4. Praktische Tipps für einen erfolgreichen Content-Audit
  5. Fazit für: Content-Audit für das Content-Marketing und damit für Dein Content-Management

Einführung in das Thema: Content-Audit

Gleich zuerst die entscheidende Frage: Was ist ein Content-Audit für das Content-Marketing?
Ein Content-Audit ist eine umfassende Überprüfung und Bewertung aller Inhalte (Content) wie auf einer Website oder in anderen digitalen Kanälen wie Social Media [1]. Dieser Prozess ist für Dein erfolgreiches Content-Management [2] sehr entscheidend.

Bedeutung und Zweck eines Content-Audits für Dein B2B-Marketing

Ein Content-Audit dient dazu, eine Bestandsaufnahme aller vorhandenen Inhalte durchzuführen. Dabei bewertest Du deren Qualität, Relevanz und Leistung. Infolgedessen bist Du viel besser informiert und kannst zum Beispiel für Dein B2B-Marketing [3] folgende Aspekte verbessern:

  • Deine Content-Management-Strategie optimieren.
  • Die vorhandenen Ressourcen effizienter einsetzen.
  • Von Deiner Zielgruppe die Bedürfnisse besser erfüllen.

Folglich kannst Du durch das Identifizieren von Lücken und Verbesserungspotenzialen in Deinem Unternehmen die eigenen Inhalte gezielt optimieren und so die Wirksamkeit Deines Content-Marketings [4] ressourcenschonend steigern.

Warum ist ein Content-Audit für Dein Content-Marketing wichtig?

Ein Content-Audit ist wichtig, um sicherzustellen, dass Dein Content zum Beispiel in Social Media oder in Deinem Corporate Blog [5] oder Newsletter [6] den Erwartungen Deiner Zielgruppe [7] entsprechen. Weiterhin stellt er sicher, dass Dein Content die definierten Ziele [8] unterstützt.

Mit Hilfe der regelmäßigen Überprüfung und Aktualisierung von Inhalten kannst Du in Deinem Content-Marketing und Unternehmen sicherstellen, dass zum Beispiel Deine Corporate Website sowohl für Suchmaschinen als auch für Benutzer relevant und ansprechend bleibt. Darüber hinaus ermöglicht ein Content-Audit eine fundierte IST-SOLL-Analyse. Folglich bist Du in der Lage, die Effektivität Deiner Content-Strategie zu bewerten und gegebenenfalls zeitnah anzupassen.

Ein Content-Audit für das Content-Marketing verschafft einen Überblick über Aufwand und Erfolg rund um den erstellten und publizierten Content eines Unternehmens.

Vorbereitung auf einen Content-Audit für das Content-Marketing

Für jeden erfolgreichen Content-Audit gilt die Devise: Gründlich vorbereiten. Deswegen widme ich mich in diesem Abschnitt den Schritten zur Vorbereitung auf einen erfolgreichen Content-Audit. Ferner stelle ich Dir Tools und Ressourcen vor, die für die Durchführung eines solchen Audits benötigst.

Schritte zur Vorbereitung auf einen erfolgreichen Content-Audit

Folgende Schritte empfehle ich Dir zur Vorbereitung auf einen erfolgreichen Content-Audit für das Content-Marketing:

  1. Festlegung von Zielen und Kennzahlen: Definiere klare und nachvollziehbare Ziele für den Content-Audit, wie die Verbesserung der Suchmaschinenoptimierung (SEO), die Steigerung der Conversion-Raten oder die Erhöhung des Traffics. Lege relevante Kennzahlen fest, um den Erfolg des Audits zu messen.
  2. Durchführen einer SWOT-Analyse: Realisiere eine gründliche SWOT-Analyse Deiner aktuellen Content-Strategie durch! Dadurch verstehst Du die Ausgangssituation besser und identifizierst potenzielle Verbesserungsbereiche.
  3. Festlegen von SMART-Zielen: Stelle sicher, dass Deine Ziele spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden sind, um den Erfolg des Audits zu maximieren.

Tools und Ressourcen für die Durchführung eines Content-Audits

Einerseits besitzt Du interne Tools und Ressourcen, die Dir umgehend und mit einfachen Mitteln wertvolle Daten und Zusammenhänge aufzeigen. Andererseits publizierst Du bestimmt wie ich extern Content als Touchpoint [9]. Dafür benötigst Du Zugriff auf zum Beispiel:

  • die Business-Accounts in Social Media, um dort die Insigths zu Instagram, LinkedIn oder Facebook usw. zu den einzelnen Social Content zu erhalten.
  • Webanalyse-Tools wie Google Analytics: Nutze Google Analytics, um Einblicke in die Leistung Deiner Corporate Website bzw. Corporate Blog und ihrer Inhalte zu erhalten. Beispielsweise meist aufgerufene Seite in einer bestimmten Zeit, Seitenaufrufe allgemein, Verweildauer und Absprungraten.
  • Google Search Console: Die Google Search Console bietet Dir sehr wertvolle Informationen darüber, wie Google Deine Website bzw. Dein Corporate Blog in den Suchergebnissen platziert, wie oft auf diesen Suchergebnissen geklickt wurde, mit welchen Suchbegriffen Google Deine Website bzw. Dein Corporate Blog überhaupt in die Suchergebnisse als Lösung anbot. Folglich findest Du Möglichkeiten für das Optimieren Deiner Inhalte.
  • Analysetools von Drittanbietern: Nutze wenn möglich Analysetools von Drittanbietern! Dementsprechend gewinnst Du ein umfassendes Bild von der Leistung Deiner Inhalte. Zusätzlich identifizierst Du Themen und Verbesserungspotenziale für zukünftigen Content.
  • Daten von Drittanbietern: Verwende externe Datenquellen, um Dein Content-Management mittels Deines Content-Audits zu professionalisieren. Ein solcher Anbieter ist zum Beispiel Statista [10].

Durchführung eines Content-Audits

Nach Deiner erfolgreichen Vorbereitung folgt jetzt das Durchführen des eigentlichen Content-Audits für das Content-Marketing.

Jetzt fragst Du Dich bestimmt: „Welche Schritte stehen in meinem Content-Audits für das Content-Management jetzt an?“

Die Antwort ist sehr einfach; diese Schritte sind in einem Content-Audit zu durchlaufen:

  • Analyse der bestehenden Inhalte,
  • Bewerten der Leistung und Relevanz von Inhalten,
  • Identifizieren von Lücken und
  • das Optimierungspotenzial erläutern.

Lass mich diese Schritte für Dich näher vorstellen!

Analyse der bestehenden Inhalte

Zuerst führst Du eine gründliche Bestandsaufnahme aller vorhandenen Inhalte auf zum Beispiel Deiner Corporate Website und Deinen Social-Media-Accounts durch, einschließlich der Blog-Beiträgen und Produktseiten sowie Landing-Pages, Deiner Videos und anderen Formaten [11]. Probiere dabei die relevante Informationen wie Veröffentlichungsdatum, Autor, Zielgruppe, Ziel und Keywords zu erfassen. Unter dem Strich erhältst Du eine erste Übersicht, mit der Du den nächsten Schritt zum Durchführen eines Content-Audits angehst.

Bewerten der Leistung und Relevanz von Inhalten

In diesem Schritt gilt es für Dich zu analysieren mithilfe von Tools wie Google Analytics, Google Search Console, Instagram Insigths [12] oder LinkedIn Insights [13] wie intensiv Dein Content aufgerufen, angeschaut und geteilt wird. Dies sind zum Beispiel für Deine Corporate Website die Seitenaufrufen, Verweildauer, Absprungraten und Position in den Suchergebnissen von Google, Bing und weiteren Suchmaschinen. Für Social Media sind dies bezüglich Deines Social Content [14] Reichweite, Impressionen, Like, Shares und Profilaufrufe sowie Klicks.

Probier in diesem Schritt Deinen Content eine Bewertung vorzunehmen, wie relevant ist Dein Inhalt und damit Deine Themen für Deine Zielgruppe und deren Bedürfnisse.

Identifizieren von Lücken und das Optimierungspotenzial

Ferner gilt es in diesem Schritt aus den gesammelten Daten und Analysen festzustellen, welcher Inhalt, welches Content-Format für Social Media und welche Themen benötigen jetzt eine Optimierung.

Dies kann beispielsweise veraltete Informationen, fehlende Keywords oder unzureichende Nutzerfreundlichkeit oder zu wenig Engagement bei Deinen Posts in Social Media umfassen.

Praktische Tipps für einen erfolgreichen Content-Audit

Nachdem Dein Content-Audit für Dein Content-Management [15] und Content-Marketing erfolgreich abgeschlossen ist, sind die gewonnenen Erkenntnisse umgehend in die Praxis umzusetzen. Durch die gewonnenen Daten und Erkenntnisse bist Du in der Lage, Zusammenhänge und Muster zu erkennen. Diese gelten höchstwahrscheinlich nur für Deinen Content.

Abgesehen davon existiert in der Praxis kaum ein Überfluss an Ressourcen, sondern eher ein Mangel an Ressourcen. Daher solltest Du Dich zunächst auf die Inhalte stark konzentrieren, die einen sehr hohen Einfluss auf Deine SMART-Ziele [16] besitzen. Denn diese Inhalte und Themen bedeuten für Dich, dass Du für den Erfolg nur wenig Ressourcen einzusetzen brauchst.

Folglich kann dies praktisch bedeuten, dass Du Daten und Informationen aktualisierst, die Optimierung von Keywords oder die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit realisiert oder in Social Media nicht mehr relevante Beiträge entfernst oder neue Wege experimentell ausprobierst.

Führe regelmäßig einen Qualitätscheck für Deinen vielfältig Content durch. Schau, ob die geforderte – neue – Qualität realisiert ist und ob die Daten den gewünschten Erfolg liefern. Weiterhin achte darauf, dass Du stetig die Daten im Blick hast. Damit bleibst Du über die Entwicklung aktuell. Gleichzeitig bist Du schneller in der Lage, Trends und Muster rund um Deinen Content frühzeitig zu erkennen und dafür die passenden Entscheidungen zu treffen.
Dieser praktische Tipp gehört zu meiner täglichen Routine am Morgen.

Fazit für: Content-Audit für das Content-Marketing und damit für Dein Content-Management

Ein erfolgreicher Content-Audit besitzt weitreichende Auswirkungen auf die Effektivität Deiner Content-Marketing-Strategie. Je professioneller und regelmäßiger sowie kontinuierlicher Du Audits rund um Deinen Content-Management durchführst, desto mehr steigt die Qualität Deines Content im Social Web und desto stärker und höher steigen die Barrieren für Deine Konkurrenz besser zu sein als Du und Dein Unternehmen.

Unter dem Strich zeigt Dir ein Content-Audit ebenso, wie viel Zeit benötigst Du für die einzelnen Themen und Content-Formate. Dies steht dann mittels Tools dem potenziellen monetären Nutzen gegenüber. Dementsprechend gewinnt Du einen Überblick, welcher Content den größtmöglichen Nutzen für Dein Unternehmen in der Online-Welt liefert.

Wie oft führst Du in Deinem Unternehmen einen Content-Audit durch und wie gehst Du dabei am Besten vor? Schreib Deine Antwort für unseren Austausch gleich in den Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Juli 2024:

[1] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich
[2] Warum ist ein Content-Marketing-Redaktionsplan wichtig für Deine Marketingstrategie?
[3] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[4] Themenplan im Content-Marketing
[5] Erfolgstipps für das Corporate Blogging
[6] Praktische Anregungen für erfolgreiche Newsletter
[7] Zielgruppenbestimmung im Marketing: So bestimmst Du Deine Zielgruppe
[8] Marketingziele definieren für strategische Ziele und Marketingerfolge
[9] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[10] Statista
[11] Content-Format Story in Social Media: Von Snapchat, Instagram, Facebook, Twitter bis YouTube
[12] Instagram Insights für Unternehmen: Daten für Deine Instagram-Strategie
[13] Artikel zu LinkedIn Insights folgt noch!
[14] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?
[15] Content Marketing für B2B-Unternehmen
[16] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig

Instagram-Engagement-Rate steigern mit diesen Tipps

Instagram-Engagement-Rate steigern mit diesen Tipps 2000 1333 Ralph Scholze

Bestimmt stellst Du Dir folgende Frage: Wie kannst Du Deine Instagram-Engagement-Rate steigern?

In diesem Artikel gebe ich Dir Tipps. Diese kannst Du sehr einfach Realisieren, damit Deine Instagram-Strategie erfolgreich ist.

Instagram-Engagement-Rate steigern

Als Social-Media-Manager für mein eigenes Unternehmen und Kunden erstelle ich verschiedenen Content. Daher ist es mein tägliches Ziel, zum Beispiel auf Instagram die Engagement-Rate zu steigern. Denn eine hohe Engagement-Rate ist entscheidend für den Erfolg auf dieser Social-Media-Plattform.

Doch wie jeder von uns das Engagement auf Instagram erhöhen? In diesem Artikel teile ich einige praktische Tipps, die Dir dabei helfen können, die Interaktion mit Deiner Zielgruppe zu verbessern. Infolgedessen erhöht sich die Engagement-Rate auf Instagram. Dies ist vor allem dann sehr wichtig, wenn auf Instagram oder anderen Social-Media-Plattformen wie LinkedIn, TikTok konkrete Kennzahlen zu erfüllen sind.

Instagram gilt als eine Engagement-freudigsten Plattform in Social Media. Bestimmt fragst Du Dich jetzt: Was zählt in den sozialen Netzwerken als Engagement?

Die Antwort is vor allem dann für Dich sehr wichtig, wenn Du auf Instagram Deinen Marketingerfolg in Form von Social-Media-Kennzahlen (KPIs) nachweisen musst. Das Engagement beinhaltet all die Funktionen rund um einen Social-Media-Post, welche Deine Fans und Zielgruppe sowie potenzielle Fans nutzen können. Dazu zählen die Engagement-Metriken:

  • Likes,
  • Kommentare,
  • Views,
  • Speichern,
  • Teilen,
  • Interaktionen und
  • Klicks.

Jedoch existiert eine große Herausforderung bezüglich des Engagements: Wie generiere ich Engagement auf Instagram?

Leider muss ich Dir sagen, dass dies von mehreren Faktoren abhängt. Von welchen Faktoren dies alles abhängt, ist meiner Meinung nach im Detail nicht vollständig zu beantworten. Denn ein Faktor ist der Instagram-Algorithmus. Dieser ist Geschäftsgeheimnis. Jedoch existierten zahlreiche Möglichkeiten, wie Du das Engagement und damit die Engagement-Rate auf Instagram erhöhen kannst. Lass uns jetzt mit diesen Möglichkeiten beschäftigen!

Engagement-Rate auf Instagram: Was bedeutet sie?

Eine Engagement-Rate zeigt uns, wie aktiv und intensiv Menschen (User, Fans, Zielgruppe) in einem sozialen Netzwerk mit einem Social-Media-Beitrag (Post) agieren, indem sie zwei Werte ins Verhältnis setzt. Daraus lassen sich wertvolle Einblicke für die eigene Instagram-Strategie (gilt genauso für andere Social-Media-Plattform) ableiten.

Denn am Ende ist die Engagement-Rate ein Nutzersignal, welches freiwillig und ohne monetären Dank erfolgt. Demzufolge gilt, je höher die Engagement-Rate von einem zum Beispiel Instagram-Beitrag ist, desto mehr trifft er den „Geschmack der Menschen“, die diesen Beitrag sahen. Vergleichst Du im zeitlichen Verlauf all Deine Beiträge, findest Du die Präferenzen Deiner Fans auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen. Infolgedessen hast Du die Möglichkeit, Deine Content-Strategie für Social Media zu verbessern.

Warum ist eine hohe Engagement-Rate für Deine Instagram-Strategie sehr wichtig?

Da die Engagement-Rate eine Metrik darstellt und damit Daten zur Interaktionsrate liefert, erhalten wir wertvolle Einblicke wie ich in dem Absatz vorher Dir schon vorstellte.

Außerdem hilft Dir eine hohe Engagement-Rate aufgrund des menschlichen Verhaltens für einen weiteren wichtigen Punkt. Da auf vielen Social-Media-Plattformen bei den jeweiligen Beiträgen die Zahl der Likes, Kommentare, Shares usw. für alle sichtbar zu sehen ist, erzeugen hohe Zahlen eine starke Anziehungskraft für weitere Likes, Kommentare, Shares usw. – ein sehr wichtiger Aspekt.

Eine gute Engagement Rate bedeutet, dass Ihre Posts Ihr Publikum ansprechen. Eine möglichst hohe Interaktionsrate ist für Brands und influencende Personen gleichermaßen wichtig, da es das Interesse und die Relevanz Ihres Contents zeigt. Es beeinflusst auch, wie oft Ihre Beiträge im Feed Ihrer Followerschaft und in den Explore-Seiten erscheinen, was zu größerer Reichweite und Follower-Wachstum führen kann.

Wie berechnet sich diese Engagement-Rate?

Falls Du die Engagement-Rate für Deine Instagram-Posts berechnen willst, dann nutze diese Formel: Anzahl der Interaktionen bei einem Beitrag durch Anzahl Follower bzw. Reichweite dieses Beitrags.

Erstelle ein Instagram-Profil für Dein Unternehmen, welches Deine Marke repräsentiert.

Wenn Du mit Deinem Unternehmen auf Instagram erfolgreich sein willst, ist es wichtig, dass Dein Instagram-Account Deine Marke repräsentiert. Demzufolge wähle das Logo von Deinem Unternehmen als Profilbild von Deinem Instagram-Account. Aus Sicht der Wiedererkennung (Branding) von Deinem Unternehmen bei den aktuellen und potenziellen Fans sowie bei Deiner Zielgruppe ist dieser Tipp sehr wichtig. In der Praxis sehe ich manchmal verschiedene Profilbilder von einem Unternehmen in Social Media. Daher achte darauf, dass der Instagram-Account Deinem Corporate Design entspricht.

Weiterhin sehr wichtig ist eine prägnante Beschreibung Deines Unternehmen in der Kurzbeschreibung (Kurz: Bio genannt).

Für den Vertrauensaufbau achte auf das Impressum in Deinem Instagram-Business-Account.

Daher investiere Zeit und Mühe in die Gestaltung Deines Business-Accounts auf Instagram.

Veröffentliche qualitativ hochwertige Inhalte auf Instagram für Deine Zielgruppe und Fans

Der Schlüssel zu einem hohen Engagement auf Instagram liegt in der Veröffentlichung von ansprechenden und relevanten Inhalten. Achte darauf, dass deine Beiträge hochwertige Bilder oder Videos enthalten und einen Mehrwert für deine Follower bieten. Überlege dir, welche Themen deine Zielgruppe interessieren und gestalte deine Inhalte entsprechend.

Verstehe den Instagram-Algorithmus, um Deine Instagram-Engagement-Rate zu steigern.

Um die Engagement-Rate auf Instagram zu erhöhen, ist es wichtig, den Algorithmus der Plattform zu verstehen. Der Algorithmus bestimmt, welche Beiträge in den Feeds der Nutzer angezeigt werden. Dies basiert auf deren Interessen und vergangenen Interaktionen. Folglich kannst Du Deinen Social Content verbessern, wenn Du den Algorithmus verstehst. Infolgedessen erzielen Deine Instagram-Posts eine größere Reichweite sowie steigt das Engagement.

Verwende auf Instagram Hashtags und die Ortsangaben für ein höheres Engagement

Instagram ist populär für das Hashtag. Obwohl das Hashtag seine Geburtsstunde auf Twitter hatte, verbinden viele Menschen Hashtags mit Social Media bzw. Instagram.

Wenn Du mehr über die Wirkungsweise und Bedeutung von Hashtags in Deiner Social-Media-Strategie wissen willst, dann empfehle ich Dir diese Artikel [1, 2, 3].

Sobald Du Deinen Instagram-Posts ein Hashtag oder mehrere Hashtags hinzufügst, können die Instagram-User genau diesen Instagram-Post in der Suche von Instagram finden. Demgegenüber besteht die Möglichkeit, dass andere Instagram-User Interesse an Deinen eingesetzten Hashtags besitzen und deswegen Deine Instagram-Posts in ihrem Feed zu sehen sind.

Entsprechend der Hashtags funktioniert die Ortsangaben. Jedoch achte darauf, dass Du als Unternehmen gewissen rechtlichen Restriktionen unterliegst. Diese können dazu führen, dass Du die Ortsangaben für den Business-Account auf Instagram nicht zum Einsatz kommen.

Unabhängig davon; sowohl Hashtags als auch die Ortsangaben können die Engagement-Rate für Deine

Instagram-Posts erhöhen. Probier es aus und überprüfe die Daten in den Insights von Instagram!

Nutze Best Time to Post: Teile Deine Instagram-Posts, wenn die Interaktionsrate sehr hoch ist.

Sei clever! Jeder von uns will mit seiner Instagram-Strategie Erfolg. Daher nutze Deine Instagram Insights [4], um die beste Zeit zu finden für das Publizieren Deiner Posts auf dieser Social-Media-Plattform. Entsprechend veröffentlichst Du Deine Instagram-Beiträge zu den bevorzugten Tageszeiten und Wochentagen Deiner Zielgruppe. Sie belohnt Deinen Fleiß mit einer höheren Engagement-Rate.

Ein Extra-Tipp für Dich bezüglich der Best Time to Post auf Instagram: In diesen beiden Artikel [5, 6] findest Du Anregungen zu diesem Thema. Meine Empfehlung für Dich lautet: Probiere diese Zeiten aus! Schau in Deine Daten! Optimiere für Deine Fans die besten Zeiten oder verwende ein Social-Media-Management-Tool wie dieses [7].

Setze gezielt populäre Content-Formate auf Instagram ein.

Instagram testet extrem viel. Einerseits spürt Instagram den Konkurrenzdruck anderer Social-Media-Plattformen wie TikTok. Andererseits benötigen die Instagram-User neue Impulse, um diesem soziale Netzwerk treu zu bleiben.

Daher erstelle wertvolle Beiträge für Deine Fans, die ihnen Spaß bereiten. Auf jeden Fall solltest Du darauf achten, welche Content-Formate Instagram auf seinem sozialen Netzwerk besonders vorantreibt.

Aktuell sind diese die Reels. Demzufolge setze in Deiner Content-Strategie auf Instagram vermehrt auf dieses Content-Format Reel [8].

Abgesehen von diesem Tipp, setze Videos auch in der Story auf Instagram [9] ein. Probier das Prinzip der künstlichen Verknappung in Deinen Stories zu nutzen, denn damit gewinnen Dein Content und Deine Botschaften in den Stories an Exklusivität! Folglich wollen Deine Fans Deine Stories nicht mehr verpassen, so dass dafür die Engagement-Rate steigt.

Analysiere Deine Instagram-Insights regelmäßig für mehr Erfolg.

Die Instagram-Insights bieten uns als Unternehmen sehr wertvolle Einblicke. Dies beziehen sich auf das Verhalten der eigenen Fans und die Performance der eigenen Beiträge auf Instagram. Nutze diese Daten gezielt, um zu verstehen, welche Inhalte bei Deinen Fans sehr gut ankommen. Indem Du für Dein Unternehmen anhand der Insights die Instagram-Strategie anpasst, kannst Du gezielt das Engagement erhöhen.

Kenne Deine Zielgruppe auf Instagram.

Eine gründliche Zielgruppenanalyse ist entscheidend, um das Engagement auf Instagram langfristig und kontinuierlich zu steigern. Entsprechend gilt, die eigenen Fans mit ihren Merkmalen, Interessen und Bedürfnissen zu kennen. Indem Du es schaffst, Deine Inhalte auf die Bedürfnisse und Vorlieben Deiner Fans und Zielgruppe zu fokussieren, kannst Du das Engagement auf Instagram nachhaltig erhöhen.

Interagiere mit Deiner Community bzw. Deinen Fans, damit Deine Instagram-Engagement-Rate steigt.

Wir Menschen mögen es, wenn wir wahrgenommen und respektiert werden. Dies sollte uns immer im Hinterkopf bewusst sein, wenn wir als Unternehmen oder Marke auf Instagram präsent sind.

Entsprechend besser ist es für Deine Engagement-Rate auf Instagram, wenn Du statt einen Kommentar zu ignorieren, einfach mit einem Emoji antwortest. Dafür hält sich der Aufwand sehr gering.

In meinen Social-Media-Seminaren und Workshops empfehle ich immer: „Habe als Unternehmen das letzte Wort!“. Diese Aussage irritiert bestimmt im ersten Moment. Jedoch steckt dahinter ein sehr bekanntes Modell für die Kommunikation zwischen Menschen. Bestimmt kennst Du das Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun (Kommunikationsquadrat). Genau dieses Kommunikationsmodell können wir auf Instagram und Social Media hervorragend nutzen. Dank unserer Antwort auf einen Instagram-Kommentar bzw. Social-Media-Kommentar erhält der User und all die anderen User die sichtbare Rückmeldung, dass wir den Kommentar sahen und wie wir ihn beantwortet haben: Kommunikation auf Augenhöhe.

Anders formuliert: Zeige Deinen Fans und zukünftigen Followern, dass sie Dir wichtig sind, indem Du auf ihre Beiträge, Kommentare bzw. private Nachrichten professionell reagierst. Dadurch können Deine Fans inspiriert werden, in Zukunft wesentlich intensiver mit Deiner Marke und Deinem Social Content auf Instagram zu beschäftigen; infolgedessen steigt Deine Engagement-Rate auf Instagram. Weiterhin legst Du damit den Grundstein für eine starke gegenseitige Win-Win-Beziehung.

Unter dem Strich ist wichtig, dass as Engagement auf Instagram in beide Richtungen funktioniert. Indem Du für Deine Marke aktiv mit Deiner Instagram-Community interagierst, desto schneller baust Du eine loyalere und engagiertere Community auf, die Deinen Instagram-Content liebt. Eine Investition, die sich lohnt.

Schalte auf Instagram gezielt Werbung (Social Ads).

Instagram bietet verschiedene Werbeoptionen, um Deine Reichweite zu erhöhen und das Engagement zu steigern. Nutze gezielt Werbeanzeigen, um Deine Beiträge einer breiteren Zielgruppe zu präsentieren und neue Follower zu gewinnen.

Mit der richtigen Werbekampagne kannst Du auf Instagram Deine Zielgruppe besser erreichen und infolgedessen mehr Erfolge erzielen. Probier Deine Instagram-Kampagne auf Deine Zielgruppe zu personalisieren. Ferner solltest Du exklusive Inhalte für Deine Follower anbieten. Damit weckst Du Aufmerksamkeit. Gleichzeitig besuchen sie öfter Dein Instagram-Account, um mehr über das Unternehmen zu erfahren. Dadurch steigt beispielsweise die Engagement-Rate.

Eine bestens durchdachte Werbestrategie mit den richtigen Werbezielen [10] kann sich positiv auf Deine Engagement-Rate auswirken.

Veröffentliche kein Instagram-Post ohne Call-to-Action.

Überlasse in Social Media nichts dem Zufall. Sondern nutze die Kraft von Call-to-Action (CtA) für Deine Instagram-Beiträge. Entsprechend gilt bei dem Erstellen von einem Instagram-Beitrag zu überlegen, welches Ziel verfolge ich mit diesem Beitrag und welche Handlungsaufforderung setze ich demzufolge ein.

Fazit für mit den Tipps, um Deine Instagram-Engagement-Rate gezielt zu erhöhen

Das Ziel – Engagement-Rate auf Instagram zu steigern – erfordert in der Tat Zeit, Geduld und eine durchdachte Strategie.
Im Grunde genommen lassen sich diese Tipps auf weitere Social-Media-Plattformen übertragen. Einerseits dient als Grundlage neben klarer SMART-Ziele die Kenntnis über die eigene Zielgruppe. Andererseits benötigen wir Kenntnisse über den Algorithmus der jeweiligen Social-Media-Plattform, um qualitativ hochwertige Inhalte zu veröffentlichen und damit die Engagement-Rate auf Instagram zu steigern. Daher nutze die vielfältigen Möglichkeiten, die uns Instagram bietet, um Dein Business erfolgreich auf dieser Plattform zu präsentieren.

Alternativ kannst Du unsere Instagram-Dienstleistungen bzw. unsere umfangreicheren Social-Media-Dienstleistungen für B2B-Unternehmen nutzen.

Was tust Du, um Deine Instagram-Engagement-Rate zu steigern? Schreibe Deine Tipps und Anregungen gleich unten in einen Kommentar für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. April 2024:

[1] Hashtag Strategie in Social Media: Tipps
[2] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?
[3] Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?
[4] Insights deines Kontos auf Instagram ansehen
[5] Best times to post on Instagram in 2024
[6] Best Time to Post on Instagram in 2024
[7] Agorapulse: Social-Media-Management-Tool vorgestellt mit Einblicken
[8] Templates für Instagram Reels: So funktioniert’s
[9] Instagram-Post erstellen wie Beitrag, Story, Reel
[10] Welche Werbeziele können im Social-Media-Management verfolgt werden?

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

7 Gründe für eine Seite auf LinkedIn

7 Gründe für eine Seite auf LinkedIn 2000 1333 Ralph Scholze

Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn existieren sehr viele. Bevor wir uns gleich diesen Gründen für eine LinkedIN-Unternehmensseite widmen, stelle ich Dir kurz die Bedeutung von LinkedIn vor.

Was ist eigentlich LinkedIn?

LinkedIn ist ein internationales soziales Netzwerk mit Fokus auf B2B. Mittels LinkedIn können Unternehmen ihre Kontakte zur Zielgruppe, zu ihren Kunden und Mitarbeiter pflegen [1]. Gegenüber zum Beispiel Instagram und Facebook mit ihrem Fokus auf Freizeit und Unterhaltung, fokussiert sich diese Social-Media-Plattform auf den beruflichen Werdegang der Menschen, die Geschäftskontakte und Unternehmensentwicklungen. Daher stellt LinkedIn eine hervorragende Ergänzung zu Facebook, TikTok und Instagram dar, die Unternehmen strategisch und zielorientiert nutzen sollten.

Weiterhin entwickelte ich LinkedIn in den letzten Jahren zu einer führenden Plattform für berufliche Vernetzung und geschäftliche Beziehungen. Diese Fakten zu LinkedIn [2, 3] verdeutlichen die Entwicklung eindrucksvoll. Dadurch bietet LinkedIn für viele Unternehmen zahlreiche Vorteile und Chancen, die dieses Netzwerk zu einem unverzichtbaren Instrument im heutigen Businessalltag machen. Deswegen stelle ich 7 Gründe vor, warum LinkedIn für Unternehmen mit nationaler und internationaler sowie globaler Zielgruppe und Kundschaft sowie Mitarbeitercrew von starker Bedeutung ist.

Was sind die relevanten Zielgruppen auf LinkedIn?

Die folgende Frage stellst Du Dir bestimmt: Wen erreiche ich über LinkedIn überhaupt? Was sind auf LinkedIn meine Zielgruppen?

Folglich sind dies sehr wichtige Fragen und die Antworten sind die Grundlage dafür, ob sich ein Markenauftritt für Dein Unternehmen auf LinkedIn lohnt. Vor allem findest du auf dieser Social-Media-Plattform folgende Zielgruppen:

  • Unternehmen, die in der selben Branche aktiv sind wie Dein Unternehmen; also Deine Konkurrenten.
  • allgemein B2B- und B2C-Unternehmen.
  • Menschen, die auf der Suche nach einer neuen beruflichen Aufgabe sind.
  • Experten aus verschiedenen Branchen.
  • Führungsexperten und Entscheidungsträger anderer Unternehmen.
  • Selbstständige, Freiberufler und Coaches mit unterschiedlichen Fachgebieten und ihren Dienstleistungen.

Jetzt starten wir mit den Gründen für eine Unternehmensseite auf LinkedIn.

Was sind die 7 Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn?

Einerseits sind die folgenden Gründe abhängig von der eigenen Zielgruppe, die Dein Unternehmen anspricht. Andererseits variiert die Priorität dieser Gründe aufgrund Deiner Unternehmensziele und Ressourcen sowie des aktuellen Status Quo.

Die folgende Abbildung zeigt Dir als Übersicht die 7 Gründe dar, warum eine Unternehmensseite auf LinkedIn sinnvoll ist:

Diese Abbildung von webpixelkonsum stellt für mittelständische Unternehmen und B2B-Unternehmen 7 Gründe vor, warum ein Unternehmen auf LinkedIn eine Seite aktiv einsetzen soll. Diese 7 Gründe sind die Zielgruppe auf LinkedIn vor der Konkurrenz erreichen, konkretes unternehmenswichtiges Thema auf LinkedIn vor der Konkurrenz dominieren (sprich Share of Voice für sein Unternehmen nutzen), Branchenspezifische Einblicke gewinnen, internationales Networking und globale Geschäftsentwicklungen beobachten, das Recruiting und damit das Gewinnen von Talenten auf LinkedIn, kostenlose Reichweite und Sichtbarkeit auf LinkedIn für das eigene B2B-Marketing und Lead Management.

Quelle: webpixelkonsum (7 Gründe für eine Seite auf LinkedIn)

Zielgruppe auf LinkedIn vor der Konkurrenz erreichen

In den letzten Jahren änderten sich in vielen Unternehmen durch äußere Einflussfaktoren die Vertriebswege. Einkäufer und Vertriebsmenschen nutzen heutzutage andere Kanäle für ihre Businessaufgaben wie Recherche, finden von Kooperationspartnern, Kontaktpersonen in öffentlichen Institutionen, Projekte sowie Kunden.

Konkretes unternehmenswichtiges Thema auf LinkedIn vor der Konkurrenz dominieren (Share of Voice)

Nichts ist schlimmer für Unternehmen, wenn niemand mehr über sie redet. Dadurch steigt die Gefahr, dass immer mehr Menschen uns vergessen und wir als Unternehmen keinen Umsatz und Gewinn generieren. Vor allem ist dieser Grund sehr wichtig aufgrund der wirtschaftlich, angespannten Situation. Diese Situation ist gekennzeichnet davon, dass immer mehr Unternehmen vom Markt verschwinden oder ihren Standort ins Ausland verlagern.

Dementgegen hilft uns, wenn viele Menschen auf LinkedIn über unser Unternehmen und unsere Produkte bzw. Dienstleistungen [4]. Wir bleiben im Gedächtnis bei der Zielgruppe und der Öffentlichkeit (die für das Empfehlungsmarketing (WOM) sehr wichtig ist). Logischerweise benötigen Unternehmen für diesen Grund eine strategische Content-Strategie mit einer großen Auswahl an Themen [5].

Aufbau einer professionellen Marke

LinkedIn bietet vor allem B2B-Unternehmen die große Chance, ihre professionelle Marke gezielt aufzubauen und zu stärken.

Wie erfolgt dies?

Durch kontinuierliches und regelmäßiges Publizieren von qualitativ hochwertigem Content. Jenes kann einerseits als Beitrag (organisch) über die eigene Unternehmensseite auf LinkedIn [6] erfolgen. Andererseits baut ein intensives Engagement in fachlich relevanten Gruppen auf LinkedIn für Dein Unternehmen Expertise und Glaubwürdigkeit auf. Infolgedessen gewinnen die Menschen und Deine Zielgruppe immer stärkeres Vertrauen in Deine Marke. Ferner kannst Du Dein Unternehmen als Branchenführer positionieren. Dafür benötigst Du Geduld, denn dieser Grund gleicht einem Marathon.

Solltest Du diese Chance aufgrund fehlender Ressourcen aktuell nicht verfolgen können, dann probier den folgenden Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn gezielt zu nutzen.

Branchenspezifische Einblicke und Daten für die Marktforschung gewinnen als weiterer Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn

Insbesondere LinkedIn ermöglicht zahlreiche Einblicke und Daten zu unterschiedlichen Branchen und Unternehmen sowie Fachkräften. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Zuerst und damit als Hauptgrund ist der Fokus der Social-Media-Plattform LinkedIn. Dieser liegt eindeutig auf dem beruflichen Gebiet wie bereits in den ersten Zeilen erwähnt.

Zweitens nutzen viele B2B-Unternehmen LinkedIn als Vertriebskanal (Social Selling). Dafür benötigen Sie fachlich hochwertigen Content und aussagekräftige Daten, um ihre Expertise aufzubauen und zu stärken.

Drittens gewinnen Unternehmen wertvolle Investitionen mit sehr wenig Ressourcen, so dass Du eigene Marktanalysen realisieren oder Deine Konkurrenten beobachten kannst. Weiterhin ergibt sich durch die branchenspezifischen Einblicke die wertvolle Chance, Trends in Deiner Branche frühzeitig zu identifizieren. Denn nichts ist beständiger als der Wandel. Infolgedessen bist Du vor Deiner Konkurrenz in der Lage, fundierte strategische Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig erlaubt Dir das frühzeitige Erkennen wichtiger Trends eine bessere Fokussierung auf die Bedürfnisse Deiner Zielgruppe. Folglich fühlt sie sich besser verstanden, so dass sich deren Recherche verkürzt und die dafür notwendigen Akquise-Kosten minimieren.

Internationales Networking und globale Geschäftsentwicklungen als nächster Grund für eine Unternehmensseite auf LinkedIn

Einerseits besitzt LinkedIn über 1 Milliarde an registrierten Nutzer. Andererseits vertreten diese beinah die ganze Welt (aktuell über 200 Länder), so dass es kaum noch ein Land existiert, wo LinkedIn nicht präsent ist. Demzufolge ergeben sich vielfältige Möglichkeiten zum Networking auf LinkedIn. Jene eröffnen Unternehmen das preiswerte Knüpfen von wertvollen Geschäftskontakten und potenziellen Partnerschaften. Begünstigt wird dies durch die vielen Entscheidungsträger, die LinkedIn täglich für die eigene Karriere und das Unternehmen nutzen. Durch das Finden und Vernetzen mit Entscheidungsträgern beschleunigen sich Geschäftsanbahnungen.

Recruiting und das Gewinnen von Talenten auf LinkedIn

LinkedIn ist neben den bekannten Recruiting-Plattformen wie XING, Stepstone usw. ein hervorragendes soziales Netzwerk für das Recruiting und Gewinnen von Talenten. Dafür stehen Unternehmen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Erstellen eigener vakanten Stellenanzeigen.
  • Direkte Ansprache von LinkedIn-User, die freiwillig bei ihrem LinkedIn-Profil die Angabe „Offen für Stellenangebote“ aktivierten.
  • Nutzen der Suchfunktion zum gezielten Finden von Fachkräften.
  • Schalten von Anzeigen für die eigenen vakanten Stellen, so dass das Gewinnen von Talenten auf LinkedIn sich verkürzt.

Wenn Du für Dein Recruiting LinkedIn nutzt, dann bietet sich ein professionelles Unternehmensprofil hervorragend an. Benötigst Du dafür Unterstützung, dann lass mich dies wissen und vereinbare gleich einen gemeinsamen Termin [7].

Reichweite und Sichtbarkeit für besseren Erfolg auf LinkedIn, in Social Media und im Marketing

Für viele Entscheidungsträger sind die beiden Begriffe – Reichweite und Sichtbarkeit – schwer zu greifen. Dennoch sind sie wichtig. Sie bilden die Grundlage für viele weitere Maßnahmen. Wie sonst sollen sich Geschäfte anbahnen, wenn man sich nie sieht oder voneinander jemals hörte? Da der moderne Mensch einem immer größer werdenden Angebot an Unterhaltung und Informationen gegenüber steht, dezentralisiert sich die Reichweite und Sichtbarkeit für unternehmensrelevante Themen und Inhalte. Während vor Jahrzehnten die klassischen Medien beinah allein für die Gesellschaft als Unterhaltungs- und Informationskanal auf der Angebotsseite standen, erodiert diese Vormachtstellung durch Social Media mit seinen vielfältigen Plattformen. Infolgedessen verteilt sich die gesamte Reichweite und Sichtbarkeit auf immer mehr Plattformen und Werbeträger. Dabei erinnere ich an dieser Stelle noch einmal, dass LinkedIn sowohl für die Kundengewinnung als auch für das Gewinnen von neuen Mitarbeitern sehr viel Potenzial besitzt.

Ferner bringt eine professionelle LinkedIn-Strategie [8] mittels des kontinuierlichen Veröffentlichen von Beiträgen Reichweite und Sichtbarkeit auf LinkedIn. Dafür solltest Du in Deinen Beiträgen relevante Keywords und Hashtags [9] einsetzen, die typisch für Deine Branche sind. Dadurch finden interessierte Menschen auf LinkedIn Dein Unternehmen und Deine wertvolle Beiträge viel schneller und einfacher.

Bei LinkedIn-Beiträgen mit dem Ziel Traffic profitieren Deine SEO-Maßnahmen und all die Marketing-Maßnahmen, welche Du über Deine Website realisierst.

All diese Gründe für eine Unternehmensseite auf LinkedIn [10] sollen Dir das Potenzial von LinkedIn verdeutlichen. Daher die Frage: Wann startest Du mit LinkedIn für Dein Unternehmen, um all diese Potenziale gezielt zu nutzen? Wenn Du Unterstützung benötigst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch mit mir [7].

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 6. Februar 2024:

[1] Mit LinkedIn erfolgreich beginnen
[2] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[3] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[4] LinkedIn-Management für B2B-Unternehmen
[5] Themenplan im Content-Marketing
[6] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[7] Erstgespräch zu LinkedIn für Unternehmen vereinbaren
[8] Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?
[9] Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?
[10] Startseite von LinkedIn

Titelbild für die Website der spezialisierten Agentur auf Social Media für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Themenplan im Content-Marketing

Themenplan im Content-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis rund um die strategische Themenplanung im Content-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Content-Management folgende Schwerpunkte:

  1. Parameter für Unternehmen und damit für den Themenplan im Content-Marketing
  2. Ausgangssituation für einen strategisch wertvollen Themenplan im Content-Marketing: Ein Beispiel
  3. Was gehört in einen Themenplan für das Content-Marketing hinein?
  4. Welches Hauptziel verfolgt die Themenplanung
  5. Fazit für den Themenplan im Content-Marketing: Warum strategisch so wichtig?

Ein Themenplan im Content-Marketing gehört meiner Meinung nach elementar zu einer Online-Marketing- und Social-Media-Strategie (Owned und Paid Media).

Warum ist für mich die Themenplanung so wichtig?

Parameter für Unternehmen und damit für den Themenplan im Content-Marketing

Jedes Unternehmen besitzt knappe Ressourcen. Bei einigen Unternehmen sind die Ressourcen sehr knapp. Dagegen besitzen andere Unternehmen einen großen Pool an Ressourcen. Jedoch ist dieser am Ende endlich. Daher unterliegen Profit-Unternehmen mehreren Parametern wie — Kosten minimieren. Dieses Parameter erfordert für das Content-Marketing, Online-Marketing bis hin zu Social Media [1] einen effektiven und effizienten Einsatz der Ressourcen. Darunter zähle ich die Prozesse:

  1. Gewinnen von Ideen für spannenden Content.
  2. Erstellung von fantastischen Content.
  3. Publizieren des Content auf verschiedenen Plattformen.
  4. Auswerten des publizierten Content.
  5. Optimieren aller Prozesse rund um den zukünftigen Content.

Themenplan im Content-Marketing für Unternehmen mit einem Content-Erstellungsproblem bzw. Content-Verteilungsproblem

Weiterhin unterscheide ich bzgl. des Themenplans im Content-Marketing die Unternehmen in folgende zwei Gruppen. Bestimmt gehört Dein Unternehmen in eine der folgenden beiden Gruppen:

  • Unternehmen, die ein Content-Erstellungsproblem prägt.
  • Unternehmen, die ein Content-Verteilungsproblem besitzen.

Merkmale von Unternehmen mit einem Content-Erstellungsproblem

Fragst Du Dich jetzt: Was haben die beiden Gruppen — Content-Erstellungsproblem und Content-Verteilungsproblem — mit dem Themenplan im Content-Marketing zu tun?

Ein Unternehmen mit einem Content-Erstellungsproblem kennzeichnet für mich die Herausforderung, für seine Zielgruppe auf allen relevanten Plattformen (Branding, Kommunikation, Sales, Service) Content mit Mehrwert regelmäßig zu publizieren. So ein Unternehmen zeichnet ein Mangel an ausreichenden Content aus. Infolgedessen können Potenziale mittels der verwendeten Plattformen nur unzureichend genutzt werden. Der fehlende Content ist ein Hemmschuh war den Marketingerfolg.

Kennzeichen von Unternehmen mit einem Content-Verteilungsproblem

Dementgegen besitzen Unternehmen mit einem Content-Verteilungsproblem viel zu viel Content. Sie „ertrinken regelrecht“ darin. Vor wiegend sind dies Unternehmen mit einer langen Unternehmensgeschichte, Konzerne, dynamische Start-ups mit einer sehr forschen Marketingstrategie. Jene Unternehmen besitzen die Herausforderung, den unzähligen Content effektiv und effizient im Sinne der Marketing- und Unternehmensziele zu organisieren.

Unter dem Strich finden wir zwei verschiedenen Ausgangsbedingungen vor. In meinem Business-Alltag als Marketing- und Social-Media-Berater treffe ich auf beide Ausgangsbedingungen. Genau für diese beiden Ausgangsbedingungen steht uns im Content-Marketing mit dem Themenplan (im weiteren Prozess der Redaktionsplan) eine sehr einfache und damit kostengünstige Lösung zur Verfügung.

Diese vorgestellten Parameter zum Themenplan im Content-Marketing sollen Dir dabei helfen, meine folgenden Gedanken und Anregungen für Dich zu diesem Thema besser zu verstehen.

Ausgangssituation für einen strategisch wertvollen Themenplan im Content-Marketing: Ein Beispiel

Lass uns folgendes Beispiel aus meinem Alltag kurz skizzieren: Wir von webpixelkonsum bieten als spezialisierte Social-Media-Agentur Dienstleistungen rund um Social Media (mit Fokus auf LinkedIn und Instagram sowie das umfangreiche Social-Media-Management für B2B-Unternehmen und den Mittelstand an.

Jetzt stellt sich sofort die Frage: Sind alle Haupt-Themen — Social-Media-Strategie, Social-Media-Kampagnen und das bereits erwähnte Social-Media-Management sowie Social Recruiting — gleichrangig? Oder besitzen diese Themen jeweils eine unterschiedliche Priorität?

Entsprechend der getroffenen Entscheidung auf diese Fragen existiert für das Content-Marketing eine Grundlage. Auf dieser Grundlage folgen die nächsten Schritte wie Ideenfindung für (strategische) Themen, produzieren von Content über das Veröffentlichen von Content bis hin zum Optimieren seines Content-Prozesses. Die folgende Abbildung zeigt Dir dies visuell:

Diese Abbildung zeigt für den Themenplan im Content-Marketing und auch für Social Media den Prozess. Der Start sind die Unternehmensziele. Daraus leiten sich Ideen und verschiedene Pläne wie den Themenplan ab. Ebenso zählt die Analyse mit ihrer Optimierung am Ende dazu.

Quelle: webpixelkonsum (Prozesse rund um den Themenplan im Content-Marketing und Social Media)

Was gehört in einen Themenplan für das Content-Marketing hinein?

Abgesehen von einigen sehr wichtigen Elementen ist ein Themenplan individuell. Persönlich bin ich ein sehr großer Freund von einem schlanken Themenplan. Dieser erfolgt für ein Briefing oder erst danach. Demzufolge empfehle ich für den Aufbau Deines Themenplans folgende Elemente.

Elemente in einem Themenplan

Folgende Elemente sollten definitiv in Deinem Themenplan vorhanden sein:

  • Laufende Nummer des festgehaltenen Haupt-Themas.
  • Name des Haupt-Themas.
  • Ist das Haupt-Thema ein einzelner Beitrag oder eine Serie? Wenn sich das Haupt-Thema in eine Serie unterteilt, wie detailliert (Anzahl der Serienfolgen) soll dieses Haupt-Thema bearbeitet werden?
  • Meilenstein: Wann soll das Haupt-Thema beginnen bzw. enden; sprich welche Meilensteine existieren?
  • Priorität: Welche Priorität besitzt das Haupt-Thema auf ein strategisches Unternehmensziel?
  • Abteilung: Welche Abteilung liefert die Zuarbeiten für das Content-Team?
  • Kanal: Auf welche(n) Kanälen soll das Haupt-Thema publiziert werden?
  • Budget: Steht dem Haupt-Thema Budget zur Verfügung? Wenn ja, dann wie viel?
  • Ziel: Wofür soll das Haupt-Thema zum Einsatz kommen (weiche Faktor (Soft Facts) vs. harte Faktoren (Hard Facts)? Beispiele sind für weiche Faktoren der Expertenstatus bzw. harte Faktoren gewonnene Leads.
  • Aktualität: Wie aktuell ist das Haupt-Thema in der gegenwärtigen Content-Pipeline?
  • Content-Format: In welchem Content-Format (Bild, Infografik, Video usw.) soll das Haupt-Thema als Planungsidee realisiert werden?
  • Zeitaufwand: Wie viel geschätzte Zeit steht dem Haupt-Thema ingesamt zur Verfügung?

Persönlich nutze ich meinen Themenplan dafür, um einerseits Ideen an einem Ort festzuhalten. Andererseits um im Zusammenhang mit meinen Unternehmenszielen die passenden Themen mit ihren Content effektiv und effizient zu managen. Dies heißt von der Ideengewinnung über das Erstellen und Publizieren bis hin zum Optimieren.

Als Tool für meine Themenplanung nutze ich eine simple Tabelle aus dem Hause Apple (Anbieter speilt dafür keine bedeutende Rolle). Damit entstehen mir keine laufenden Fixkosten für eine weiteres Tool. Weiterhin besitze ich dadurch eine hohe Flexibilität der Gestaltung meines Themenplans bei gleichzeitigen geringen OnBoarding- und Supportkosten.

Welches Hauptziel verfolgt die Themenplanung

Meiner Meinung nach verhilft Dir eine professionelle Themenplanung einen stetigen, sehr schnellen sowie kostengünstigen Überblick über aktuelle und bevorstehende Themen. Aller Anfang ist schwer sagt der Volksmund. Dies gilt genauso bei der Einführung eines Themenplans. Jedoch zeigen sich sehr schnell die vielfältigen Vorteile einer professionellen Themenplanung. Ein solcher Vorteil kann zum Beispiel ein vereinfachtes Reporting für die Content-Planung bzw. das Content-Management darstellen, indem Du gleichzeitig Zeiten und Ergebnisse in dem Themenplan erfasst.

Fazit für den Themenplan im Content-Marketing: Warum strategisch so wichtig?

Wenn Du Dich gerade intensiver mit der Content-Planung und dem Management von Deinem Content auseinandersetzt, dann kommst Du um eine stringente und kostengünstige Themenplanung gar nicht herum. Dafür spricht der Fakt, dass uns heute immer mehr Content-Formate und Kanäle (Plattformen) zur Auswahl stehen. Folglich steigt die Komplexität rund um das Thema Content-Management.

Wer verantwortlich bzw. mitverantwortlich für die Prozesse im Content-Marketing wie für die Website, den Online Shop oder Social Media (mit den vielfältigen Plattformen) ist, muss enorm viele Anforderungen und Herausforderungen meistern.

Einerseits intern in den unterschiedlichen Abteilungen (Marketing, Sales, PR, HR, Service, SEO, Kampagnen, F&E) Verständnis für seine geplanten, strategischen Themen aufbauen, gewinnen und stetig ausbauen. Andererseits erfordert die Zielgruppe und Öffentlichkeit Themen, die erst im zweiten Schritt Umsatz liefern.

Der Terminplan und seine Vorteile

Ein Themenplan hilft dabei, diesen Spagat zwischen internen und externen Anforderungen elegant zu meistern. Entsprechend fördert der Themenplan das Dokumentieren der verschiedenen Themen mit ihren potenziellen Meilensteinen und Zielen sowie Persona (Zielgruppe). Folglich bleiben die Prozesse im Content-Marketing effektiv und effizient. Ferner steigert sich dadurch der Content-Output bei geringen Investitionskosten, die sich mittel- bis langfristig und damit strategischen amortisieren.

Gleichzeitig stellt ein eigener, strukturierter Themenplan die Grundlage für eine strategische Recherche zur Verfügung. Infolgedessen minimieren sich die Kosten für das Erstellen von Content für zum Beispiel Social Media oder seinen Corporate Blog. Ferner dient ein Themenplan im Content-Marketing als Basis für den Produktionsplan und/oder Redaktionsplan rund um Deinen Content. Während der Themenplan einfacher im Alltag zu nutzen ist, steigt bis zum Redaktionsplan [2] die Komplexität.

Zu guter letzt die Antwort auf die Frage, warum ein Themenplan für das Content-Marketing strategisch so wichtig ist: Wegen der knappen Ressourcen wie am Anfang des Artikels bereits als Parameter vorgestellt.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 16. Januar 2024:

[1] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich
[2] Social-Media-Redaktionsplan: Sein Aufbau und Tipps

Titelbild für die Website der spezialisierten Agentur auf Social Media für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

6 einfache Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing

6 einfache Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Mit diesen folgenden Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing stehen Dir wertvolle Werkzeuge zur Verfügung. Damit gewinnst Du mehr Vielfalt in Deinem Content-Marketing [1] und Deinen Social-Media-Posts [2].

Inhaltsverzeichnis rund um die Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Content-Formeln folgende Schwerpunkte:

  1. Wichtiges Zusammenspiel von Content-Strategie und diesen 6 Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing
  2. Welche Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing existieren für Dein B2B-Marketing?
  3. Fazit für den Einsatz dieser 5 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing in Deinem Marketing

Ferner liegt der größte Vorteile dieser Content-Formeln für Dein Social-Media-Marketing und Content-Marketing darin, dass sich Dein Content in der „Content-Flut“ hervorhebt. Vor allem in Social Media wie Instagram oder LinkedIn für B2B-Unternehmen und den Mittelstand ist dieser Vorteil für Dein Unternehmen extrem wertvoll, um vor der Konkurrenz neue Kunden und damit Umsatz zu gewinnen im Rahmen Deines Lead Managements [3].

Wichtiges Zusammenspiel von Content-Strategie und diesen 6 Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing

Demzufolge nützen Dir diese 6 einfache Content-Formeln wenig, wenn Du noch kein Content-Management bzw. keine Content-Strategie besitzt. Gerade eine Content-Strategie ermöglicht Dir Deine Zielgruppe viel besser zu verstehen und zu erreichen. Dafür benötigst Du weniger Ressourcen gegenüber einer fehlenden Content-Strategie. Gleichzeitig kannst Du Deine Posts für Social Media besser planen, wofür ein Redaktionsplan [4] sehr hilfreich ist. Damit vermeidest Du spontan überlegen zu müssen, was Du für euer Unternehmen posten sollst.

Wenn Du bereits eine Content-Strategie verfolgst, dann helfen Dir diese 6 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing enorm weiter. Ferner helfen sie Dir sogar in Deinem Community-Management. Folglich sind dank Deiner Content-Strategie Dein Content und Deine Social-Media-Beiträge kreativer. Demzufolge findet sie Deine Zielgruppe spannender und ansprechender, so dass der „Share of Voice“ stark steigt.

Diese 5 Content-Formeln sind kein Geheimnis, aber sie wirken auf geheimnisvolle Art & Weise aufgrund unserer menschlichen Psyche. Probier sie gleich aus!

Welche Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing existieren für Dein B2B-Marketing?

Fangen wir an! Mit dem Klassiker im Marketing.

Der Klassiker im Marketing und in der Werbung: Die AIDA-Formel

Bestimmt hörtest Du bereits von dieser AIDA-Formel. Auf jeden Fall solltest Du diese nicht verwechseln mit den Kreuzschiffen der Marke — AIDA. Weiterhin finden sich manchmal Aussagen, dass die AIDA-Formel als Content-Formel gleichzusetzen ist mit der Customer Journey [5], aber dies sehe ich anders bezüglich Social Media und Content-Marketing.

Was bedeuten diese 4 Buchstaben der AIDA-Formel?

Die AIDA-Formel bedeutet im Einzelnen:

  • A — Attention; d.h. schaffe Aufmerksamkeit für Deinen Content und damit Deine Botschaft!
  • I — Interest; d.h. Wecke Interesse für Deine Botschaft oder Dienstleistung oder Dein Produkt!
  • D — Desire; d.h. Verstärke das Verlangen nach Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung! Das — Haben wollen — sollte hier entfacht sein.
  • A — Action; d.h. Löse eine Handlung bei der Person aus! Sinnvoll sind wirksame Handlungsaufforderungen (Call-to-Action [6]).

Die Content-Formel BAB stellt sich Dir vor

Während die AIDA-Formel 4 Buchstaben aufweist, besitzt die BAB-Content-Formel lediglich 3 Buchstaben. Damit zeigt sich, dass hier ein anderer Ansatz zu Grunde liegt.

Ein Tipp in Form einer Eselsbrücke: Diese Content-Formel ist die einzige Formel, deren Name symmetrisch ist.

Welche Bedeutung besitzen diese 3 Buchstaben der BAB-Formel?

Jetzt die BAB-Formel im Einzelnen:

  • B — Before; d.h. Sprich ein aktuelles Problem Deiner Zielgruppe gezielt an! Damit schaffst Du eine Basis für den nächsten Schritt.
  • I — After; d.h. Zeig einen Ausblick auf eine Welt, in der dieses Problem nicht mehr besteht; also gelöst ist!
  • B — Bridge; d.h. Zeig Deiner Zielgruppe, wie sie von B nach A (Dein Produkt bzw. Deine Dienstleistung) gelangen. Damit bist Du wie in der Heldenreise eine Art Mentor.

PAS als weitere Content-Formel für Deine Marketingtexte und Social-Media-Posts

Wie die AIDA-Formel ist die Content-Formel PAS ein Klassiker im Marketing und in der Werbung. Dabei besitzt sie eine sehr starke Ähnlichkeit wie die bereits vorgestellte BAB-Formel für das Content-Marketing.

Wie setzen sich diese 3 Buchstaben der PAS-Formel zusammen?

Nun die PAS-Formel im Detail:

  • P — Problem; d.h. Präsentiere ein Problem, welches Deine Zielgruppe auf jeden Fall kennt! Damit schaffst Du eine Basis für das Verständnis und die weitere Kommunikation.
  • A — Agitate; d.h. Intensivere, verstärke dieses Problem!
  • S — Solve; d.h. Biete jetzt die Lösung an in Form Deines Produkts oder Deiner Dienstleistung.

4 C’s als besondere Content-Formel

Mit den 4 C’s ist eher eine Art Guidelines für Deinen Content gemeint. Demzufolge weniger eine Schritt-für-Schritt-Anleitung wie die bereits vorgestellten Content-Formeln.

Im Einzelnen bedeuten diese 4 C’s:

  • C — Clear; d.h. Komplizierte Texte erschweren das Verständnis. Daher ist es am besten, wenn Du einen leicht verständlichen und dennoch ansprechenden Text schreibst für Deine Zielgruppe.
  • C — Concise; d.h. Probier Deine Botschaft in möglichst wenigen Worten zu vermitteln!
  • C — Compelling; d.h. Dein Text sollte sich vom Rest abheben. Daher ist wichtig sich selbst zu fragen: „Was hat mein Kunde davon?“. Genau an dieser Antwort erstellst Du Deinen Content weiter. Dies rückt das Problem oder den Schmerz Deines Kunden in den Vordergrund Deiner Botschaft. Folglich wird diese für ihn umso verlockender.
  • C — Credible; d.h. Menschen sind von Natur aus skeptisch. Dies gilt genauso für Deine Kunden. Nutze daher nach Möglichkeit Daten, Recherchen und Erfahrungsberichte in Deinem Content, um Vertrauen aufzubauen.

Unter dem Strich merkst Du bestimmt, dass diese 4 C’s wesentlich tiefer in das Erstellen von Deinem Content wirken. Ferner lassen sich diese 4 C’s wunderbar zu den anderen Content-Formeln ergänzen.

4 P’s als weitere Content-Formel für Dein Marketing

Mit den folgenden 4 P’s steht Dir eine weitere Content-Formel bzw. ein Content-Framework für Deine Botschaften im Content-Marketing und in Social Media zur Auswahl.

  • P — Picture; d.h. Setze bildliche Darstellungen ein!
  • P — Promise; d.h. Aus Deiner Botschaft bzw. Deiner Werbeanzeigen sollte sich ein Versprechen ableiten.
  • P — Proof; d.h. Dein Versprechen sollte bewiesen werden durch zum Beispiel bildliche Darstellungen oder sogar Güte-Siegel wie Stiftung Warentest.
  • P — Push; d.h. Die Handlungsaufforderung (Call to Action) solltest Du einarbeiten wie „Überzeuge Dich gleich selbst davon!“.

Was bedeutet die Content-Formel der 4 U’s?

Jene 4 U’s bedeuten für Dein Content-Marketing und Deine Social-Media-Beiträge folgendes:

  • U — Useful; d.h. Wie bei vielen Copywriting-Frameworks lautet die Frage „Was habe ich davon?“ Diese Frage sollte im Mittelpunkt Deiner Botschaft auf jeden Fall stehen.
  • U — Urgent; d.h. Wenn Du ein Gefühl der Dringlichkeit und FOMO [7] erzeugen willst, dann bedeutet dies, dass Deine Kunden es sich nicht leisten können, auf Dein Produkt oder Deine Dienstleistung zu verzichten.
  • U — Unique; d.h. Was macht Dein Produkt bzw. Deine Dienstleistung so besonders? Warum sollten sich Deine zukünftigen Kunden darum kümmern?
  • U — Ultra Specific; d.h. Richte Deine Botschaft entsprechend Deiner Zielgruppe aus und stelle sicher, dass sie nicht zu weit gefasst ist! Dafür musst Deine Zielgruppe wirklich sehr gut kennen.

Fazit für den Einsatz dieser 6 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing in Deinem Marketing

Jeder weiß, dass Bilder und Videos für Social Media und das Content-Marketing eine sehr starke Rolle spielen. Dennoch gehören spannende Texte ebenso zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie und erfolgreichem Social-Media-Marketing.

Jedoch besitzen Texte eigene Regeln, weshalb ich Dir diese 6 einfachen Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing zum Ausprobieren vorstelle. Ich denke, dass Du mit Deinem Content in Deinem Marketing und in den sozialen Netzwerken eine ganz bestimmte Wirkung erzielen willst.

Anders ausgedrückt, verschaffst Du mit den richtigen Worten an der richtigen Stelle bei Deiner Zielgruppe Aufmerksamkeit und gleichzeitig eine emotionale Verbindung. Weiterhin überzeugst Du sie mit diesen 6 einfachen Content-Formeln von den Vorteilen Deiner Produkte oder Dienstleistungen, so dass Du neue Kunden gewinnst oder mehr Umsatz mit Deinen Kunden generierst.

Darüber freuen sich auf jeden Fall Deine Marketingstrategie [8] und Dein Marketing-Mix [9] sowie Dein Marketingbudget [10], da Du diese Ziele mit wenig Aufwand dank dieser Content-Formel erreichst.

Extra-Tipps für den erfolgreichen Einsatz dieser 6 einfachen Content-Formeln

Wie wir wissen, sind die vorgestellten Content-Formeln für Social-Media-Marketing und Content-Marketing ohne eine Content-Strategie kaum gewinnbringend für Deine Marketingziele [11]. Daher gebe ich Dir noch folgende Extra-Tipps mit:

  1. Vorbereitung; d.h. je besser Du vorab im Klaren bist, was Du mit Deinem Content erreichen willst, desto leichter kannst Du Deine Botschaften in Deinen Texten mit einer dieser 6 Content-Formeln darauf abstimmen.
  2. Zielperson; d.h. Wen willst Du mit Deiner Botschaft in Deinem Content erreichen?
  3. Kanal; d.h. Wo willst Du Deinen Content und Deine Botschaften publizieren? Es ist ein sehr großer Unterschied, ob Du auf Instagram oder LinkedIn Deine Botschaften veröffentlichst.

Zu diesen Extra-Tipps passt sehr gut für den Social-Media-Alltag in Unternehmen diese Grafik mit den zahlreichen Aufgaben rund um einen Post auf den Social-Media-Plattformen [2]:

Diese Abbildung zeigt die 12 Aufgabe für das Erstellen von einem Social-Media-Post für Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (12 Aufgaben für das Erstellen von einem Social-Media-Post)

Unter dem Strich helfen Dir diese Extra-Tipps in Kombination mit den vorgestellten Content-Formeln einen einzigartigen Content für Dein Unternehmen und Deine Zielgruppe auf jeden Kommunikationskanal anzubieten.

Wie sagt der Volksmund: „Übung macht den Meister!“.

In diesem Sinne viel Spaß beim Anwenden. Wenn Du Fragen zu diesen Formeln und rund um das Content-Management besitzt, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Gespräch zum Austausch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 13. Oktober 2023:

[1] Nutze die enorme Vielfalt an Content für Deine Content-Marketing-Strategie
[2] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?
[3] Prozesse im Lead Management
[4] Social-Media-Redaktionsplan: Sein Aufbau und Tipps
[5] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis (Customer Journey)
[6] Fragen, Begriffe und Tipps rund um das Blog und Bloggen
[7] FOMO (Fear of missing out)
[8] Strategie-Fallen im Marketing: Tipps zum Umschiffen
[9] Marketing-Mix: Was bedeutet dieser Mix und wofür ist er sinnvoll?
[10] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing
[11] Marketingziele definieren für strategische Ziele und Marketingerfolge

Titelbild für die Website der spezialisierten Agentur auf Social Media für den Mittelstand und B2B-Unternehmen.

Social-Media-Redaktionsplan: Sein Aufbau und Tipps

Social-Media-Redaktionsplan: Sein Aufbau und Tipps 2000 1333 Ralph Scholze

Einen Social-Media-Redaktionsplan zu erstellen ist ein sehr wichtiger Baustein jeder erfolgreichen Social-Media-Strategie. Damit erreichst Du Deine Ziele in Social Media [1] mit Hilfe Deiner Contentplanung kostengünstig und termingerecht. Daher empfehle ich Dir das Erstellen von einem Social-Media-Redaktionsplan. Der folgende Artikel liefert Dir dafür wertvolle Anregungen.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Social-Media-Redaktionsplan erstellen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema Redaktionsplan für Social Media und die verschiedenen sozialen Netzwerke erstellen folgende Schwerpunkte:

  1. Warum ist ein Social-Media-Redaktionsplan wichtig?
  2. Welche verschiedene Arten existieren, um einen Redaktionsplan für Social Media zu erstellen?
  3. Tipps für einen erfolgreichen Social-Media-Redaktionsplan
  4. Schritt-für-Schritt-Anleitung für Deinen hervorragenden Social-Media-Redaktionsplan
  5. Fazit zum Social-Media-Redaktionsplan erstellen

Warum ist ein Social-Media-Redaktionsplan wichtig?

Zuerst ist festzuhalten, dass es sehr viele gute Gründe gibt, einen Redaktionsplan für Social Media zu erstellen. In vielen Unternehmen spielt Social Media eine sehr wichtige Rolle im Marketing-Mix [2]. Dementsprechend nutzen Social-Media-Teams mehrere soziale Netzwerke wie Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok, YouTube usw. Diese Vielfalt an Social-Media-Plattformen benötiget verschiedenen Social Content [3], welcher unterschiedliche Anforderungen beinhaltet. Daher widme ich mich umgehend der Frage, warum ein Redaktionsplan ein zentrales Element von Social-Media-Marketing [4] darstellt, denn Du:

  1. behältst den Überblick über Deinen Social-Content: Dank eines Social-Media-Redaktionsplans behältst du bei vielen sozialen Kanälen stetig den Überblick.
  2. bist wesentlich produktiver: Wenn Du die eigene Kommunikationsstrategie über mehrere Kommunikationskanäle hinweg an einem zentralen Ort planst, steigt Deine Produktivität rund um Deine Content-Planung.
  3. erkennst sehr schnell, wo Du optimieren kannst: Damit sparst Du wertvolle Ressourcen ein, die für andere Aufgaben zusätzlich zur Verfügung stehen. So kannst Du einzelne Bestandteile überprüfen, ob Dein Content-Marketing [5] auf Social Media abwechslungsreich ist oder wo aktuell das Risiko von strategischen Themen-Lücken existieren. Denn am Ende sollen Deine einzelne Bestandteile erfolgreich zusammenpassen.

Welche verschiedene Arten existieren, um einen Redaktionsplan für Social Media zu erstellen?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Redaktionsplan für Social Media zu erstellen. Einerseits besteht die Möglichkeit, Tabellen-Programme vom eigenen Betriebssystem (Numbers auf dem Mac, Exel auf Windows) zu nutzen. Andererseits existieren Online-Lösungen für die Planung von Content. Sinnvoll sind machmal Templates, die sich online finden und sofort einsatzfähig sind.

Ein Redaktionsplan für Social Media spart einerseits Ressourcen und gleichzeitig legt er einen roten Faden für die strategische Content-Planung fest.

Tipps für einen erfolgreichen Social-Media-Redaktionsplan

Wenn Du einen erfolgreichen Social-Media-Redaktionsplan erstellen willst, dann helfen Dir die folgenden Tipps. Damit holst Du von Beginn an das Meiste aus Deinem Redaktionsplan für Instagram, LinkedIn & Co. heraus.

Wie sollte der Aufbau von einem Redaktionsplan für Social Media aussehen?

Auf jeden Fall existiert kein eindeutiger Aufbau von einem Redaktionsplan für Social Media. Einerseits ist ein Redaktionsplan ein Werkzeug, welches sich aus Deiner Social-Media-Strategie ableitet. Andererseits hängt der Aufbau und das Erstellen von Deinem Social-Media-Redaktionsplan davon ab, welche Content-Formate Du auf den jeweiligen sozialen Netzwerken einsetzen willst.
Dennoch sollten die folgenden Punkte in Deinem Plan unbedingt vorhanden sein:

  • Geplantes Datum,
  • Interner Meilenstein für die Termintreue der Zuarbeiten,
  • Social-Media-Accounts, auf denen der Social-Media-Beitrag erscheinen soll,
  • Verantwortlicher Lektor,
  • Content-Format wie Text, Bild, Story, Reel, Umfrage, Video, Karussell, Link-Post usw.
  • Aktueller Status wie in Arbeit, geplant, in Freigabe, Publiziert,
  • Besondere Content-Formate wie Erwähnung und Hashtag
  • Ziel von diesem Social-Media-Beitrag,
  • Aufwand.

Sollest Du händische Programme für Deinen Redaktionsplan nutzen, dann empfehle ich Dir den Einsatz von Farben. Damit erzielst Du sehr schnell einen Überblick, selbst wenn Dein Redaktionsplan zu umfangreich ist. Persönlich bin ich ein sehr großer Fan von den 3 Ampelfarben — Rot, Gelb, Grün. Da ich diese konsequent mit der selben Bedeutung einsetze, spare ich sehr viel Zeit und erkenne sofort, ob die Zielvorgaben eingehalten werden. Zum Beispiel existiert die interne Vorgabe, dass Beiträge 2 Tage vor seiner Veröffentlichung vollständig fertiggestellt sein muss. Wird der Termin nicht eingehalten, dann signalisiert dies die Farbe Rot. Damit sehe ich, dass die internen Prozesse Verbesserungspotenzial besitzen.

Was gilt noch zu beachten, wenn Du einen Social-Media-Redaktionsplan erstellen willst?

Plane rechtzeitig im Voraus

Da jedes Content-Format unterschiedliche Zeiten zum Erstellen besitzen, solltest Du für mehrere Wochen bis Monate planen. Dies zeigt sich im Alltag als sehr vorteilhaft.

Jedoch bedeutet dies nicht, dass Dein Social-Media-Redaktionsplan für diese geplante Zeit in Stein gemeißelt ist. Schließlich weiß heute niemand, welche Ereignisse in ein paar Wochen oder Monaten Deine Content-Planung durcheinander bringen. Abgesehen von diesem Aspekt gibt Dir Dein Redaktionsplan Sicherheit und unterstützt reibungslose Abläufe. Des Weiteren liefert Dir dieser Rahmen feste Freiräume für ad-hoc-Nachrichten. Unter dem Strich ist das rechtzeitige Planen für Dich eine Win-Win-Situation.

Definiere eindeutige Verantwortlichkeiten und sorge für Transparenz

Falls Du in einem Team oder mit externen Partnern zusammen arbeitest, dann ist dieser Tipp für Deinen Alltag sehr wichtig. Du solltest in Deinem Redaktionsplan vermerken, wer wofür verantwortlich ist. Mithilfe von dieser Funktion lässt sich sofort nachvollziehen, wer wann was gemacht hat und wer gerade für was zuständig ist. Folglich kannst Du schnell entscheiden, ob bestimmte Ressourcen zusätzlich benötigt oder umdisponiert werden müssen. Damit gewinnst Du Zeit für das pünktliche Realisieren, wenn Du dies sehr frühzeitig entdeckst. Dieser Tipp ist unmittelbar mit dem nächsten Tipp vernetzt.

Markiere den Status von Beiträgen eindeutig

Für diesen Tipp gehört eine große Portion Selbstorganisation. Egal ob Du händisch oder mit einem Online-Tool arbeitest, markiere den aktuellen Stand von einem Social-Media-Beitrag zeitnah, korrekt und wahrheitsgemäß. Infolge besitzt jeder den selben Kenntnisstand.

Probier Sackgassen und Lücken in Deinem Freigabe-Prozess zu vermeiden!

Zuerst ist wichtig, dass eine Freigabe durch das 4-Augen- bzw. 6-Augen-Prinzip erfolgen kann. Dafür benötigen wir eine 2. oder 3. Person zu einer bestimmten Zeit. Gleichzeitig existiert sehr oft die Regel, dass ein Beitrag für Social Media ohne Freigabe nicht publiziert werden darf.

Daher besteht das Risiko, dass ein Beitrag zur Freigabe bei einer Person liegt, die gerade nicht zur Verfügung durch Krankheit, Urlaub, Weiterbildung steht. Vermeiden lässt sich so eine Situation, indem Du in Deinen Redaktionsplan die Abwesenheiten mit aufnimmst. Hierdurch kannst Du zeitnah einen Ersatz für die Freigabe suchen. Folglich hältst Du Deinen Zeitplan ein.

Beiträge plattformübergreifend in Social Media posten

Obgleich in Social Media viele Plattformen ähnliche Content-Formate anbieten, solltest Du beim plattformübergreifenden Social-Media-Marketing die Eigenheiten der verschiedenen Kanäle im Blick behalten. Entsprechend sollten Deine Posts nicht in derselben Form auf Facebook, LinkedIn und Instagram sein, sondern einen Mehrwert für die jeweiligen Fans auf diesen Plattformen liefern. Jedoch bietet es sich manchmal an, einen Beitrag auf einer anderen Plattform zu einer späteren Zeit zu veröffentlichen. Dafür heißt die Zauberformel: Content Recycling. Probiert die Vielfalt der Content-Formate bewußt zu sein, wenn Du Deinen Social-Media-Redaktionsplan erstellen willst.

Markiere Deine erfolgreichsten Beiträge in Deinem Social-Media-Redaktionsplan!

Dazu solltest Du wissen, wie diese Zauberformel heißt: Best Time to Post.

Wie bereits oben beschrieben, liefert uns ein Redaktionsplan eine Struktur zum Erstellen und Managen von Posts für Social Media. Dies bedeutet auf der einen Seite, dass Du für bestimmte Zeiten Deine Beiträge planst und publizierst. Jedoch kann es sein, dass Du mit Deinen geplanten Zeiten Potenzial brach liegen lässt. Daher empfehle ich Dir, besonders die Veröffentlichungszeiten zu beobachten, zu analysieren und unter Umständen zu optimieren.

Bleib trotz des Rahmens spontan

Trotz des Konstruktes und Rahmens von Deinem Social-Media-Redaktionsplan ist er eine Vorlage bzw. ein Werkzeug. Daher empfehle ich Dir und Deinem Team, bei Besonderheiten flexibel zu sein. Dies heißt, dass Du ein Thema den Vorrang geben kannst, wenn es für Deine Social-Media-Ziele wesentlich besser geeignet ist. Zum Beispiel kann dies ein Thema sein, welches Deine Zielgruppe gerade sehr intensiv beschäftigt. In unserer schnelllebigen Welt ist dies sehr oft möglich aufgrund zum Beispiel politischer Entscheidungen. Demzufolge plane diese Spontanität in Deinen Redaktionsplan mit ein. Dafür bietet sich der nächste Tipp hervorragend an.

Lege für spontane Lücken eine Themen-Reserve an

Durch Deine Themen-Reserve bist Du in der Lage, mögliche Lücken in Deinem Redaktionsplan gezielt, professionell und zeitnah zu schließen.

Redaktionspläne wachsen mit

Wennschon Du einen Redaktionsplan für Social Media erstellt hast, dann plane seine Weiterentwicklung mit ein. Denn der erste Redaktionsplan ist selten perfekt. Durch seinen Einsatz im Alltag gewinnst Du und Dein Team immer mehr Erfahrung. Infolgedessen steigt die eigene Erfahrungskurve signifikant, so dass die Abläufe reibungsloser klappen. Mit anderen Worten stärkst Du das Fundament für das taktische und strategische Social-Media-Marketing.

Beispielsweise sind wöchentliche Teamsitzungen eine hervorragende Gelegenheit, um das Verbesserungspotenzial in der Planung frühzeitig anzusprechen. Daraus leiten sich wichtige Aufgaben ab wie das regelmäßige Analysieren und Optimieren.

Nutze Content-Tools für Social Media!

Ob Du ein Instagram Story, TikTok-Video oder Pinterest-Karussell publizieren willst, erfolgreiches Social-Media-Marketing basiert größtenteils auf wertvollem Content für die Zielgruppe. Dafür bietet Tools wie Canva [6] oder Agorapulse [7] an. Die folgende Abbildung zeigt einen Redaktionskalender; also einen sehr vereinfachten Redaktionsplan in dem Tool Agorapulse:

Abbildung zeigt für das Social-Media-Management-Tool Agorapulse einen Ausschnitt zum Redaktionsplan für Social-Media in Übersicht — Social-Media-Redaktionsplan erstellen

Quelle: webpixelkonsum (Agorapulse: Redaktionsplan für Social-Media in Übersicht)

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Deinen hervorragenden Social-Media-Redaktionsplan

Ein Social-Media-Redaktionsplan ist ein schriftliches Dokument. Darin befinden sich die Strategien, Taktiken und Zeitpläne für das Erstellen und Veröffentlichen von Inhalten auf verschiedenen Social-Media-Plattformen. Daher jetzt die Aufgaben zum Erstellen von Deinem Redaktionsplan für Social Media:

  • Setze klare SMART-Ziele [8] und lege Deine Strategien [9] fest
  • Führe eine Analyse Deiner Zielgruppe durch und definiere Deine Zielgruppe [10]
  • Erstelle eine Liste der relevanten Themen für die nächsten Monate
  • Nutze verschiedene Content-Formate für Deine Posts und beachte dies in dem Aufbau von Deinem Redaktionsplan
  • Fertige Deinen Planungs- und Veröffentlichungskalender an und strukturiere Deinen angefertigten Redaktionsplan

Die folgenden zusammengefassten Tipps helfen Dir weiter:

  • Analysiere Deine Kennzahlen regelmäßig!
  • Achte auf Qualität!
  • Sei strategisch mit Deinem Redaktionsplan!
  • Behalte den roten Faden stetig im Blick!

Wie kannst Du den Erfolg Deines Redaktionsplans messen?

Auf der einen Seite erfordert das Erstellen von einem Redaktionsplan für Social Media viel (Arbeits-)Zeit. Demgegenüber solltest Du regelmäßig Analysen durchführen, um den Erfolg Deines Redaktionsplans zu kennen.

Was kannst Du für den Erfolg Deines Redaktionsplans messen? Ich denke, dass die interne Qualität wie:

  • das Einhalten der Prozesse,
  • die Termintreue der Zuarbeiten und Freigaben sowie des Publizieren auf den jeweiligen Social-Media-Plattformen

Erfolgsfaktoren für den Erfolg Deines Redaktionsplans sind.

Was solltest Du beim Erstellen Deines Redaktionsplans vermeiden?

Ein Redaktionsplan liefert Dir eine Struktur. Damit siehst Du sehr schnell, ob Du regelmäßig neuen Content für Deine Social-Media-Accounts zur Verfügung stellst.

Solltest Du den Aufwand für Deinen Social-Media-Redaktionsplan meiden wollen, dann ist dies keine Lösung. Denn ohne Planung von Deinem Social Content kann keine Erfahrungskurve und kein roter Faden entstehen. Gleichzeitig ist der Zusammenhang zwischen Aufwand für Deinen Social Content und das Erreichen Deiner Ziele dadurch sehr schwierig.

Ebenfalls solltest Du überlegen, wie Du in Deinem Redaktionsplan den vertriebsorientierten im Gegensatz zu dem unterhaltenden Content priorisierst.

Wie oft solltest Du Deinen Redaktionsplan aktualisieren?

Auf jeden Fall solltest Du Deinen Social-Media-Redaktionsplan in Abständen aktualisieren. Damit stellst Du sicher, dass dieser stetig auf dem aktuellen Stand ist und bleibt.

Vielmehr stellt sich die Frage, wie oft Du diesen aktualisieren sollst. Eine allgemein gültige Antwort existiert dafür nicht. Je nachdem kannst Du monatlich oder quartalsweise Deinen Redaktionsplan aktualisieren.

Wie viele Personen und viel Zeit sollte das Erstellen von Deinem Redaktionsplan erfordern?

Arbeitest Du in einem kleinen bzw. kleinerem Unternehmen, dann bietet sich eine Person zum Erstellen von einem Social-Media-Redaktionsplan an. Bei umfangreicheren Redaktionsplänen können daran mehrere Personen oder externe Partner arbeiten, damit Dein Redaktionsplan effektiv und effizient für Dich arbeitet.

Bezüglich des zeitlichen Aufwands gebe ich Dir den Tipp, dass Dein Redaktionsplan zwar ein Werkzeug ist, aber sich stetig weiterentwickelt. Demzufolge investiere so viel Zeit, dass ein Grundgerüst vorhanden ist und sich entwickeln kann.

Aus meiner Erfahrung entwickelt sich ein Social-Media-Redaktionsplan im Laufe der Zeit stetig. Damit investiere ich sehr wenig Zeit in das Erstellen in meinen Social-Media-Redaktionsplan bei gleichzeitig hoher Flexibilität.

Wie kann Dein Redaktionsplan effektiv sein im Alltag?

Zuerst solltest Du eine klare und präzise Sprache in Deinem Social-Media-Redaktionsplan einsetzen. Damit stellt Du sicher, dass jeder das Anliegen von dem Redaktionsplan versteht und keine unnötigen Meetings zur Klärung von Missständen rund um den Redaktionsplan abzuhalten sind.

Fazit zum Social-Media-Redaktionsplan erstellen

Unter dem Strich ist ein Redaktionsplan für Social Media ein Dokument, in welchem Du Deine Beiträge für die sozialen Netzwerke planst. Infolgedessen ergibt sich ein roter Faden mittels dieser 6 einfache Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing [11], den Deine Fans erkennen. Damit dies weiterhin so bleibt, hilft Dir das Erstellen und Nutzen von einem Social-Media-Redaktionsplan und diese Tipps für erfolgreiche Social-Media-Post [12].

Wenn Du Unterstützung wünschst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 07. Februar 2025:

[1] Ziele für Social Media und Online-Marketing
[2] Marketing-Mix: Was bedeutet dieser Mix und wofür ist er sinnvoll?
[3] Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?
[4] ROAS für Kampagnen im Online-Marketing und in Social Media: Nutzen und Berechnung
[5] 3 Ansätze für den Start mit Content-Marketing
[6] Canva
[7] Agorapulse: Social-Media-Management-Tool vorgestellt mit Einblicken
[8] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[9] Strategie-Fallen im Marketing: Tipps zum Umschiffen
[10] Zielgruppenbestimmung im Marketing: So bestimmst Du Deine Zielgruppe
[11] 6 einfache Content-Formeln für Social Media und Content-Marketing
[12] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich

Abbildung zeigt einen Teil der IAA 2019. Einen Teil von dem Pavillon Mercedes.

Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?

Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig? 2000 1500 Ralph Scholze

Die strategische Nutzung der sozialen Netzwerke ermöglicht B2B-Unternehmen zahlreiche verschiedene Ziele zu erreichen. Je nach der Unternehmensstrategie bieten sich die Social-Media-Plattformen zur Gewinnung neuer Kunden, zur Beobachtung der Konkurrenz oder zur intensiveren Bindung der eigenen Kunden an. Dies gilt genauso für eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen. Daher widme ich mich in diesem Artikel dem Thema.

B2B-Unternehmen und die strategische Nutzung von Social Media

Obwohl die Möglichkeiten für B2B-Unternehmen in Social Media so vielfältig sind, sollte die eigene Strategie diese Möglichkeiten sehr genau analysieren. Zu schnell könnten die eigenen Ressourcen nicht zielführend zum Einsatz kommen. Damit könnte der Einsatz von Social Media wertvolle Ressourcen vergeuden, die an anderer Stelle dringender benötigt werden.

Jedoch existiert eine Plattform in Social Media, die für Unternehmen im B2B-Marketing enormes Potenzial bietet. Die Rede ist von LinkedIn.

Nur, warum ist LinkedIn für B2B-Unternehmen wichtig?

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen mit praktischen Tipps

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema strategisch das soziale Netzwerk LinkedIn für das B2B-Marketing nutzen folgende Schwerpunkte:

  1. Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?
  2. Welche Werbemöglichkeiten stehen einer LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen zur Verfügung?
  3. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erstellen einer LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen
  4. Praktische Tipps für eine erfolgreiche Strategie auf LinkedIn
  5. Fazit für die Frage: Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?

Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?

Zuerst ist wissenswert, dass LinkedIn ein Business-Netzwerk. Ferner ist es eine der wichtigsten Plattformen für das B2B-Marketing. Dies zeigt sich anhand mehrerer Fakten. Gegenwärtig nutzen über 950 Millionen Menschen das Business-Netzwerk. Dabei kommen die User aus über 200 Ländern. Sogar für B2B-Unternehmen mit Fokus auf den deutschen Markt gewinnt LinkedIn immer mehr an Wichtigkeit in den letzten Jahren. Jenes zeigen diese Fakten zu LinkedIn. Je nach der eigenen Unternehmensstrategie bietet dieses Potenzial eine sehr gute Basis für die Customer Journey [1]. Entsprechend sollte das Marketing seine Marketinginstrumente für das Lead Management und den Vertrieb strategisch zielführend nutzen.

Welche Beweggründe zur Nutzung von LinkedIn existieren?

Die Beweggründe zur Nutzung von LinkedIn sind vielfältig. Manche nutzen dieses soziale Netzwerk für die eigene Karriere. Andere User verwenden dieses Business-Netzwerk für die eigene fachliche Expertise und den Austausch. Sehr oft finden sich Entscheidungsträger, Unternehmensinhaber, Geschäftsführer und CEO auf dieser Plattform. Entsprechend setzen sie LinkedIn für das eigene Personal Branding ein. Infolgedessen können B2B-Unternehmen sehr schnell einen Erstkontakt herstellen und damit den erfolgreichen Start für die Customer Journey initiieren. Diese Erstkontakte mit Entscheidungsträgern können dank kurzer Prozesse zu schnellen Entscheidungen und damit zu zusätzlichen Umsatz führen. Daher hilft eine sehr gut durchdachte LinkedIn-Strategie, diese Vorteile zu nutzen und das volle Potenzial von LinkedIn auszuschöpfen.

Für erfolgreiches B2B-Marketing gehört LinkedIn meiner Meinung nach aus mehreren Gründen definitiv in die Unternehmensstrategie.

Welche Werbemöglichkeiten stehen einer LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen zur Verfügung?

Abgesehen von den Möglichkeiten das Business-Netzwerk ohne Budget mittels der unterschiedlichen Content-Formate zu nutzen, besteht dank der LinkedIn Ads diese werbetechnisch im B2B-Marketing einzusetzen. Folglich bieten die verschiedenen Anzeigenformate spannende Werbemöglichkeiten, um zum Beispiel neue Leads und Kunden oder neues Personal gewinnen. Selbst den Entscheidungsträger bietet LinkedIn mit den Thought-Leader-Ads einen neuen Ansatz, um die Kundenbeziehungen vor der Konkurrenz für das Marketing und den Vertrieb zu stärken. Dies könnte der Grundstein sein, um die Kosten zu minimieren für die Kundengewinnung beziehungsweise den Umsatz und Gewinn zu steigern. Selbstverständlich solltest Du für den Erfolg Deiner LinkedIn-Kampagne den eigenen Break-Even-Point kennen.

Oft findet sich die Aussage, dass die Werbung auf dieser Plattform sehr kostenintensiv ist. Daher solltest Du für Deinen Kampagnenerfolg bereits eine LinkedIn-Strategie besitzen, die definierte KPIs zum Messen beinhaltet [2]. Letztendlich soll die eigene Zielgruppe vor der Konkurrenz (Wettbewerber) dank der Ads auf diese sozialen Business-Netzwerk gezielt mit Deinen Lösungen auf deren Probleme angesprochen werden. Re-Targeting-Kampagnen steigern wie auf vielen anderen Social-Media-Plattformen den Erfolg Deiner Kampagnen auf LinkedIn. Experimentiere mit den verschiedenen Gebotsstrategien (Bidding) und Budget-Arten für Kampagnen.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erstellen einer LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen

Obwohl die folgenden Schritte zum Erstellen einer LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen einige wichtige Fragen beantwortet, ist eine Social-Media-Strategie in der Praxis oft komplexer, wenn sie erfolgreich die Unternehmensziele erfüllen soll.

Mit dem 1. Schritt die eigene Zielgruppe auf LinkedIn identifizieren

Bevor Du Deine Strategie für LinkedIn entwickelst, gilt es die Zielgruppe zu identifizieren. Folgende Fragen können dabei helfen:

  • Wer sind Deine potenziellen Kunden oder Partner?
  • Welche Branchen und Positionen sind für euer Unternehmen relevant?
  • Welche Interessen verfolgt die Zielgruppe?
  • Wer entscheidet über den Kauf?
  • Mit welchen Content-Formaten agiert Deine Zielgruppe bevorzugt innerhalb der Customer Journey?

Setze im nächsten Schritt SMART-Ziele für Deine LinkedIn-Strategie ein

Der Volksmund sagt: „Ohne Ziel kein Weg.“ und dies gilt genauso für diese Plattform.

Daher achte darauf, dass Deine LinkedIn-Strategie klare Ziele verfolgt. Dafür hilft Dir die folgende Formel: SMART-Ziele.

Der 3. Schritt widmet sich den Arten von Inhalten, die auf LinkedIn funktionieren

Auf LinkedIn funktionieren vor allem die Inhalte, welche informativ, relevant und ansprechend sind. Daher empfehle ich Dir eine Content-Strategie für LinkedIn, die sich auf diese Inhalten konzentriert. Förderlich für ihren Erfolg auf dieser Social-Media-Plattform ist, neue Beiträge regelmäßig zu veröffentlichen. Hierfür spielt der LinkedIn-Algorithmus eine sehr wichtige Rolle.

Der kommende Schritt widmet sich der Frage: Wie baust Du auf LinkedIn ein Netzwerk auf?

Vor allem ein starkes Netzwerk auf dieser Plattform kann sehr stark helfen, Deine Ziele auf LinkedIn und in Social Media zu erreichen. Daher solltest Du in Deiner Strategie auch Dein Team als Corporate Influencer integrieren. Um ein Netzwerk auf dieser Plattform aufzubauen, probiere Beziehungen zu Entscheidungsträger herzustellen und beteilige Dich an Diskussionen für euer Unternehmen.

Noch ein wichtiger Schritt: Wie Du auf LinkedIn aktiv bleibst

Eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen sollte regelmäßige Aktivität umfassen. Damit erhöhst Du die Sichtbarkeit für eure Themen steigerst die Reichweite von relevanten Themen. Du solltest regelmäßig Beiträge veröffentlichen, Dich an Diskussionen beteiligen und Deine Beziehungen stetig pflegen.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Strategie auf LinkedIn

Im Folgenden gebe ich Dir noch einige praktische Tipps mit, die sich im Alltag immer wieder ergeben.

Wie oft sollten B2B-Unternehmen auf LinkedIn posten?

Wenn es möglich für Dich ist, dann poste regelmäßig. Du solltest mindestens einmal pro Woche einen neuen Beitrag veröffentlichen.

Was ist möglich, um auf LinkedIn Interaktion zu fördern?

Wie auf vielen sozialen Netzwerken ist Interaktion sehr wichtig, um die eigenen Beiträge zu verbreiten und damit die Reichweite zu steigern. Daher empfehle ich Dir auf jeden Kommentar zu antworten und an Diskussionen sich beteiligen. Folglich gilt dies für die Nachrichten.

Nutze eine eigene und fremde Gruppe auf LinkedIn

Abgesehen von eigenen Posts sind Gruppen auf dieser Plattform eine großartige Möglichkeit, um sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und die eigene Expertise zu demonstrieren. Probier mithilfe der Suchfunktion auf LinkedIn relevante Gruppen zu finden und sich darin aktiv zu beteiligen.

Welches Profil ist auf LinkedIn sinnvoll?

Dir stehen auf dieser Social-Media-Plattform zahlreiche Profilarten zur Auswahl wie das

  • kostenlose Profil,
  • Premium-Profil und
  • der Creator Modus.

Einerseits bietet das LinkedIn Premium-Profil auf LinkedIn zusätzliche Funktionen und Tools, um Deine LinkedIn-Strategie zu optimieren. Daher solltest Du Dich über die verschiedenen Optionen informieren und entscheiden, ob dieser Account-Typ für sinnvoll ist. Andererseits steht mit dem Creator Modus ein sehr interessanter und vor allem kostenloser Account-Typ zur Verfügung. Entsprechend empfehle ich Dir diesen Artikel zum Creator Modus auf LinkedIn.

Fazit für die Frage: Warum ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen wichtig?

LinkedIn bietet als soziales Business-Netzwerk zahlreiche Möglichkeiten, um erfolgreich dank Social Content und Paid Content neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kundenbeziehung zu intensivieren. Entsprechend Deiner strategischen Nutzung von Social Media bietet eine durchdachte LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen enormes Potenzial. Welches Potenzial dieses Business-Netzwerk bietet, zeigen diese Vorteile von LinkedIn:

  • Erhöhung der Sichtbarkeit und des Bekanntheitsgrades,
  • Generierung von Leads (MQL, SQL) und neuer Kunden,
  • Stärkung des eigenen Branding und der fachlichen Expertise,
  • Networking zu Entscheidungsträgern,
  • Gewinnen von neuem Personal,
  • Event-Marketing und Promotion,
  • Weiterbildung dank LinkedIn Learning.

Unter dem Strich ist eine LinkedIn-Strategie für B2B-Unternehmen zielführend, solange Du die verschiedenen Möglichkeiten in Deinem Marketing verfolgst. Dafür bieten die verschiedenen Content-Formate (organisch, paid) und Unternehmensseiten wie die Fokusseite [3] enormes Potential für unterschiedliche Ziele in Deiner Strategie. Wenn Du dann die vorhandenen Ressourcen effektiv und effizient nutzt, dann ist der strategische Erfolg bei Deiner Zielgruppe auf dieser Social-Media-Plattform sicher. Dafür gilt auf LinkedIn genauso die eigene Unternehmensseite optimal einzurichten [4].

Wenn Du Unterstützung für Deine LinkedIn-Kampagnen oder Deine Unternehmensseite auf LinkedIn wünschst, dann vereinbare gleich online ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Touchpoints für ein erfolgreiches Kundenerlebnis in der Customer Journey
[2] Anleitung zum Erstellen einer erfolgreichen LinkedIn-Kampagne: Umfassende Einblicke und praktische Tipps
[3] Was ist eine LinkedIn Fokusseite?
[4] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

Titelbild auf webpixelkonsum Hamburg Serienbild 3

Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich

Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich 2000 1333 Ralph Scholze

Dieser Artikel bietet Dir Tipps für das erfolgreiche Erstellen von Social-Media-Post. Egal, ob Du mit Social Media für euer Unternehmen gerade anfängst oder ein Social-Media-Manager bist.

Warum?

Vor allem deswegen, da die folgenden Tipps von der Auswahl der richtigen Social-Media-Plattform bis hin zum Erstellen von ansprechenden Inhalten in den sozialen Netzwerken reichen. Im Grunde genommen bietet dieser Artikel praktische Anleitungen und wertvolle Tipps für alle, die ihre Social-Media-Präsenz verbessern möchten.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema erfolgreichen Social-Media-Post erstellen

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema rund um Deine Social-Media-Posts folgende Schwerpunkte:

  1. Der 1. Schritt: Die richtige Social-Media-Plattform auswählen
  2. Ansprechende Inhalte für die eigene Zielgruppe erstellen
  3. Erfolgreiche Social-Media-Posts besitzen oft Hashtags und einen Call-to-Action
  4. Welche Bedeutung besitzen das Timing und die Konsistenz für erfolgreiche Social-Media-Posts?
  5. Probier für Deine Social-Media-Posts die Interaktion und das Engagement zu fördern
  6. Erfolgsmessung und Optimierung helfen Dir dabei, dass Deine Social-Media-Posts erfolgreicher werden
  7. Fazit für: Erfolgreichen Social-Media-Post erstellen

Der 1. Schritt: Die richtige Social-Media-Plattform auswählen

Zuerst gilt eine strategische Entscheidung zu treffen. Damit meine ich die Wahl der richtigen Social-Media-Plattform. Diese Entscheidung ist sehr bedeutsam für das Erstellen erfolgreicher Social-Media-Posts. Bekanntlich sagt der Volksmund: „Jede Medaille besitzt 2 Seiten.“. Folglich gilt dies genauso für die sozialen Netzwerke mit ihren Plattformen. Denn jede Social-Media-Plattform wie LinkedIn, Instagram, Facebook oder TikTok kennzeichnet ihre eigenen Vor- und Nachteile. Ferner besitzen sie ihre eigene Zielgruppe. Daher gilt bei der Auswahl für seinen Social Content das passende soziale Netzwerk auszuwählen.

Dafür könnten Dir die beiden folgenden Fragen helfen:

  1. Wen (Zielgruppe) wollen wir als Unternehmen in Social Media ansprechen?
  2. Welche Art von Inhalten (Social Content) möchten wir in unserer Social-Media-Strategie teilen bzw. publizieren?

Wenn Du zum Beispiel ein B2B-Unternehmen bist und visuelle Inhalte teilen willst, dann ist aktuell Instagram und TikTok wohl die beste Wahl. Bevorzugst Du im Rahmen von eurer B2B-Marketing-Strategie das Teilen von Experten-Content in Form längerer Texte, könnte LinkedIn wesentlich besser geeignet sein.

Ansprechende Inhalte für die eigene Zielgruppe erstellen

Ansprechende, wertvolle und authentische Inhalte sind der Erfolgsfaktor für Deine erfolgreichen Social-Media-Posts. Folglich solltest Du Inhalte für Social Media erstellen, die Deine Zielgruppe ansprechen. Gleichzeitig publiziere Social Content, der Deine Fans dazu bringt, mit Deinen Beiträgen zu interagieren. Infolgedessen erzeugst Du für Deine Social-Media-Beiträge Engagement. Daher empfehle ich Dir Bilder, Videos und Texte in Deinen Posts einzusetzen, die Deine Zielgruppe ansprechen.

Abgesehen von diesen Tipps, solltest Du vor allem als Unternehmen darauf achten, dass die Bilder, Videos und Texte in Deinen Social-Media-Beiträgen von hoher Qualität sind. Auf jeden Fall sollte der Social Content zum Corporate Design passen.

Zum Beispiel könntest Du Collagen einsetzen, um mehrere Bilder in einem Beitrag zu teilen. Wenn Du Videos in Deinen Beiträgen auf zum Beispiel LinkedIn verwenden willst, dann sollten diese kurz und prägnant sein sowie Deine Botschaft deutlich vermitteln. In der Praxis ist dies oft eine größere Herausforderung, obwohl dies in der Theorie so sehr einfach klingt. Mit anderen Worten: „Übung macht den Meister.“ Und damit solltest Du Videos regelmäßig in Deiner Social-Media-Strategie einsetzen.

Erfolgreiche Social-Media-Posts besitzen oft Hashtags und einen Call-to-Action

Sowohl Hashtags als auch Call-to-Actions sind sehr wichtige Elemente von erfolgreichen Social-Media-Posts.

Hashtags helfen Dir dabei, Deine Beiträge für eine größere Zielgruppe auf der jeweiligen Plattform sichtbarer zu machen. Wenn Du Hashtags einsetzt, dann achten darauf, dass sie relevant sind und zu Deinem Social-Media-Post passen. Welche Arten von Hashtags Du in Deinen Beiträgen verwendest, hängt von mehreren Kriterien ab.

Diese Abbildung zeigt in einer Übersicht die 3 Hashtag-Kategorien in einer Social-Media-Strategie und Social-Media-Post erstellen.

Quelle: webpixelkonsum (Arten von Hashtags)

Dementgegen helfen Dir Call-to-Action dabei, dass Deine Fans mit Deinem Post interagieren. Daher sollten Deine Call-to-Actions (Handlungsaufforderungen) klar und prägnant sein sowie Deine Zielgruppe dazu ermutigen, zu handeln. Schließlich willst Du am Ende, dass eure Fans mit euren Posts etwas konkretes tun; Liken, kommentieren, speichern, teilen oder klicken.

Welche Bedeutung besitzen das Timing und die Konsistenz für erfolgreiche Social-Media-Posts?

Beide – Timing und Konsistenz – sind wichtige Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Social-Media-Posts. Im Grunde genommen sollest Du wissen, wann der besten Zeitpunkt für Deine Posts auf den jeweiligen sozialen Netzwerken ist. Dafür notwendig ist eine umfangreiche Analyse Deiner Zielgruppe auf den entsprechenden Social-Media-Plattformen. Das heißt herauszufinden, wann sie am Aktivsten ist. Oder Du nutzt ein Social-Media-Management-Tool, welches Dir die beste Zeiten (Best Time to Post) individuell für eure Inhalte anzeigt. Damit sparst Du wertvolle Zeit.

Neben dem Timing ist die Konsistenz wichtig, damit Deine Social-Media-Strategie und euer Social Content erfolgreich sind. Dafür solltest Du einen Themen- und Redaktionsplan einsetzen. Ebenfalls achte darauf, dass Du regelmäßig Beiträge teilst und eure Inhalte zu dem Corporate Design passen.

Probier für Deine Social-Media-Posts die Interaktion und das Engagement zu fördern

Erfolgreiche Social-Media-Posts für Unternehmen müssen zahlreiche Anforderungen erfüllen [1]. Dennoch gilt ein bestimmtes Augenmerk: Erstelle interaktive Posts! Infolgedessen setzen sich unsere Fans mit unseren Posts und Botschaften intensiv auseinander. Dadurch steigt das Engagement. Dies bemerken die Algorithmen und belohnen Beiträge auf ihrer Plattform, die ein sehr hohes Engagement aufweisen. Hierdurch generieren wir organische Reichweite. Das heißt, dass immer mehr Menschen auf dieser Social-Media-Plattform unseren Beitrag sehen, ohne dass wir als Unternehmen dafür 1 Cent bezahlen müssen. Entsprechend ist ein sehr hohes Engagement in Kombination mit der kostenlose Reichweite eine Belohnung.

Wie kann das Engagement für einen Social-Media-Post gesteigert werden?

Die Antwort ist einfach: Wenn Du interaktive Posts publizieren willst, dann stelle Fragen oder führe Umfragen durch oder veranstalte Wettbewerbe (Gewinnspiele).

Weiterhin bieten sich die Kommentare Deiner Fans auf Deine Posts an. Deswegen probier jeden Kommentar zu beantworten. Falls Du das Engagement für einen Deiner Social-Media-Post steigern willst, dann ermutige Deine Fans, weitere Kommentare zu hinterlassen.

Erfolgsmessung und Optimierung helfen Dir dabei, dass Deine Social-Media-Posts erfolgreicher werden

Einerseits ist das Erstellen und publizieren von einem Posts auf fast allen Social-Media-Plattformen sehr einfach. Andererseits müssen wir in Unternehmen mit den vorhandenen Ressourcen sehr vorsichtig (nicht ängstlich) planen und umgehen. Daher sind die Erfolgsmessung und Optimierung für das Erstellen von erfolgreichen Social-Media-Posts eine sehr wichtige Aufgabe. Infolge der Erfolgsmessung verstehen wir Zusammenhänge rund um unsere Social-Media-Inhalte wesentlich besser. Daraufhin kannst Du Deine Social-Media-Strategie gezielter optimieren. Weiter bist Du wesentlich besser in der Lage, Deine Ressourcen und Ideen für Deinen Social Content einzusetzen.

Obwohl die Social-Media-Plattformen uns Unternehmen Insights liefern, sind diese oft sehr überschaubar. Daher empfehle ich Dir den Einsatz von einem Analyse-Tools [2]. Oft bieten diese Analyse-Tools sehr wertvolle Einblicke rund um Deine Fans über eine längere Zeit. Infolgedessen bist Du in der Lage, rund um euren Social Content Zusammenhänge und Muster zu erkennen.

Wie kannst Du den Erfolg Deiner Social-Media-Posts messen?

Zuerst gilt, dass Du als Unternehmen einen Business-Account auf der Social-Media-Plattform nutzt [3]. Dadurch stellt Dir das soziale Netzwerk Insights zur Verfügung.

Damit Du den Erfolg Deiner Beiträge in Social Media messen kannst, solltest Du vorab Kennzahlen wie Reichweite, Engagement und Conversions definieren und anschließend verfolgen. Damit behältst Du stetig den Überblick. Sollte ad hoc sich etwas ändern, kannst Du sofort eingreifen.

Frag mich hier oder auf LinkedIn, wenn Du mehr Tipps suchst!

Fazit für: Erfolgreichen Social-Media-Post erstellen

Die Erstellung erfolgreicher Social-Media-Posts erfordert Zeit und Mühe sowie Know-how. Jedoch lohnt sich dies am Ende. Wenn Du die richtige Plattform auswählst und wertvollen Social Content Deinen Fans lieferst, dann steht dem Erfolg in Social Media fast nix mehr im Weg.
Verwende diese Tipps und Ideen, um erfolgreiche Social-Media-Posts zu erstellen. Willst Du noch Deine Social-Media-Strategie optimieren, dann denke an die Regelmäßigkeit beim Posten und der Erfolgsmessung.
Liegt Dein Fokus in Social Media auf ein starkes Engagement Deiner Fans, dann halte das Gespräch und den Dialog so lange wie möglich am Leben. Ja, dies erfordert enorm viele Ressourcen. Jedoch denke ich, dass diese sehr gut investiert sind.

Social-Media-Post erstellen kann im Alltag sehr herausfordernd sein [4]. Vor allem, wenn das Erstellen von Beiträgen in den sozialen Netzwerken für B2B-Unternehmen erfolgt. Helfen Dir diese Tipps weiter? Wenn Du Unterstützung für Social Media wünschst, dann vereinbare gleich ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Juli 2023:

[1] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?
[2] Social-Media-Management-Tool
[3] LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt
[4] Social-Media-Redaktionsplan: Sein Aufbau und Tipps

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

LinkedIn-Business-Manager: Seine Funktionen für das B2B-Marketing 

LinkedIn-Business-Manager: Seine Funktionen für das B2B-Marketing  1999 1332 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Business-Manager auf LinkedIn

Dich erwarten in diesem umfangreichen Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Warum sollten Unternehmen in ihrer LinkedIn-Strategie den LinkedIn-Business-Manager nutzen?
  2. Seit wann gibt es den LinkedIn-Business-Manager
  3. Warum solltest Du den Business Manager auf LinkedIn nutzen?
  4. Welche Vorbereitungen zum Anlegen von dem Business Manager sind notwendig?
  5. Was ist der LinkedIn-Business-Manager?
  6. Bietet der Business Manager einen besseren Überblick für Unternehmen auf LinkedIn?
  7. Besitzt der Business Manager von LinkedIn ein Berechtigungsmodell für die Zugänge?
  8. Welche Vorteile besitzt der Business Manager von LinkedIn für Unternehmen?
  9. Was passiert, wenn ich eine Business-Manager-Einladung auf LinkedIn erhielt?
  10. Wer darf Werbekonten im LinkedIn-Business-Manager hinzufügen?
  11. Wie starte ich mit dem Business Manager bei LinkedIn?
  12. Fazit für Linkedin-Business-Manager: Seine Funktionen für das B2B-Marketing

Warum sollten Unternehmen in ihrer LinkedIn-Strategie den LinkedIn-Business-Manager nutzen?

Zuerst gilt zu wissen, dass der Business Manager auf LinkedIn zum Management sehr hilfreich ist. Denn mit dem Business Manager stellt uns LinkedIn ein Tool zur Verfügung, um das Werbekonto, die Unternehmensseite und Personen zusammenführen. Ferner gilt zu wissen, dass diese Funktion im Moment noch mit – BETA – durch LinkedIn markiert ist. Wer also strikte IT- und Social-Media-Regeln besitzt, sollte vor dem Start mit dem Business Manager diese Regeln lesen.

Seit wann gibt es den LinkedIn-Business-Manager?

LinkedIn führte in 2022 den Business Manager als Beta ein. Dies gilt bis heute.

Warum solltest Du den Business Manager auf LinkedIn nutzen?

Kurzum: Diese Funktion vereinfacht Dein Marketing auf LinkedIn. Vor allem, wenn Du mit externen Partnern wie wir oder im Team LinkedIn nutzt. Demzufolge erfolgt eine einfache und sichere Zusammenarbeit, die Nerven und Zeit für LinkedIn-Kampagnen spart.

Mit anderen Worten: Falls Du nach einer simplen Lösung für die Organisation und das Managen all Deiner Werbekonten und Unternehmensseiten auf LinkedIn bist, dann schau Dir diesen Artikel weiter an.

Wer sich mit mir auf LinkedIn vernetzen will für den weiterten Austausch, findet dort mein LinkedIn Profil.

Welche Vorbereitungen zum Anlegen von dem Business Manager sind notwendig?

Zuerst benötigst Du das Logo von dem Unternehmen. Die maximale Größe gibt LinkedIn mit 5 Mb an. Weiterhin benötigst Du – sehr wichtig – eine Mail-Adresse von Deinem Unternehmen. Demzufolge handelt es sich um die berufliche Mailadresse. Ferner kann diese Mail-Adresse von der Mail-Adresse zum Einloggen in Dein LinkedIn-Profil abweichen. Dir empfehle ich dies sogar.

Warum?

Solltest Du irgendwann das Unternehmen verlassen, kannst Du weiterhin problemlos Dein LinkedIn-Profil nutzen.

Was ist der LinkedIn-Business-Manager?

Dieser Business Manager auf LinkedIn ist eine Extra-Funktion für Unternehmen. Dementsprechend kannst Du auf dieser Social-Media-Plattformen mehrere Bereiche und Zugänge übergreifend über mehrere Accounts und Marken managen. Daher bietet sich diese LinkedIn-Funktion vor allem für:

  • Agenturen, die Kunden auf LinkedIn betreuen,
  • Unternehmen, die mehrere Marken in ihrem Portfolio auf LinkedIn managen oder
  • die Unternehmen, welche externe Partner bzw. Agenturen in ihrer LinkedIn-Strategie integrieren wollen.

Welche Zugänge können Unternehmen auf LinkedIn in dem Business Manager managen?

Tatsächlich kannst Du mittels des Business Manager managen:

  • Unternehmensseiten,
  • Werbekonten für Deine LinkedIn-Kampagnen,
  • Personen (mit eigenen Rechten zu Zugänge für die Unternehmensseiten und Ad-Accounts),
  • Matched Audiences und
  • externe Partner, d.h. Verknüpfung zu anderen Business Managern).

Möglicherweise arbeitest Du für eine Agentur und betreust mehrere Unternehmen bezüglich LinkedIn. Dann kann dies notwendig sein, dass Du je nach Bedarf einen oder mehrere Business Manager übernimmst. Laut LinkedIn ist dies möglich.

Ist der Business Manager auf LinkedIn kostenlos?

Ja, bis dato.

Bietet der Business Manager einen besseren Überblick für Unternehmen auf LinkedIn?

Nach dem Aktivieren von dem Business Manager besitzt Du dort ein Konto. Infolgedessen ist es Dir im Anschluss möglich, die bereits beschriebenen verschiedene Funktionen für Deine LinkedIn Strategie in Anspruch zu nehmen. Aktuell fokussiert sich der Business Manager vor allem um das Marketing auf dieser Social-Media-Plattform.

Im Grunde genommen ist der LinkedIn-Business-Manager sehr ähnlich von der Idee wie dieser von Facebook bzw. Meta [3].

Besitzt der Business Manager von LinkedIn ein Berechtigungsmodell für die Zugänge?

Die positive Antwort: Ja.

Ferner verwendet LinkedIn für seinen Business Manager ein zweistufiges Berechtigungsmodell. Infolgedessen erhält jede Person den benötigten Zugriff auf die Unternehmensseite(n) und Werbe-Konto.

Was bedeutet das zweistufiges Berechtigungsmodell auf LinkedIn?

Im Grunde genommen unterteilt LinkedIn sein Berechtigungsmodell auf 2 Ebenen [4]:

  • Auf der 1. Ebene erfolgt lediglich der Zugriff einer Person auf den Business Manager. Demzufolge ist diese Ebene mit sehr wenig Rechten verbunden.
  • Die 2. Ebene besitzt den Zugriff einer Person auf Business Manager, Werbekonten und Seiten. Dementsprechend ist diese Ebene sehr sensible bezüglich Sicherheit und Qualität der LinkedIn Strategie.

Ein sehr wichtiger Hinweis für Dich bezogen auf die Rolle – Kurator: Sie ist nur mit Unternehmensseiten einer Unternehmensart von öffentlichen und einer Unternehmensgröße von mehr als 11 Mitarbeitern verfügbar. Zusätzlich steht diese Rolle (aktuell) nicht für Showcase-Seiten [5] zur Verfügung.

Welche Vorteile besitzt der Business Manager von LinkedIn für Unternehmen?

Zwar ist er aktuell noch Beta, aber im Laufe der Zeit könnte er sich als Zentraler für Unternehmen und ihrer LinkedIn Strategie entwicklen.

Warum sollten Unternehmen auf LinkedIn den Business Manager einsetzen?

Vor allem die Übersicht aller Zugriffe rund um die Anzeige und das Teams sowie externe Partner erhöht die Sicherheit rund um die LinkedIn Seite und erleichtert das Management der Zugriffe sowie spart Zeit beim Realisieren von Kampagnen auf LinkedIn. Unter dem Strich reduziert er Kosten.

Müssen Unternehmen den Business Manager nutzen?

Grundsätzlich ist die Verwendung des Business Managers keine Pflicht. Auf jeden Fall sind die „klassischen“ Unternehmensseiten auf LinkedIn weiterhin möglich. Dementgegen existieren vielfältige Gründe, welche klar für den Einsatz von dem Business Manager sprechen. Jene stehen bereits weiter oben aufgelistet.

Was passiert, wenn ich eine Business-Manager-Einladung auf LinkedIn erhielt?

Abgesehen von Deinem LinkedIn Profil erhältst Du mit der Annahme einer Business-Manager-Einladung ein eigenes Business Manager-Profil. Dies erfolgt, sobald Du Deine Identität bestätigst. Gleichzeitig verknüpft LinkedIn Deine berufliche bzw. geschäftliche Mail-Adresse mit Deinem LinkedIn-Profil.

Nachfolgend greifst Du mit diesem eigenen Business Manager-Profil direkt auf den Business Manager, die Werbekonten und Unternehmensseiten zu, wenn Du dafür die Berechtigungen besitzt.

Zusätzlich sendet Dir LinkedIn Mitteilungen an Deine berufliche Mail-Adresse senden.

Auf welche Daten greift das Unternehmen bei einer Business-Manager-Einladung zu?

Auf jeden Fall soll Dir bewußt sein, dass das Unternehmen Daten von Dir erhält. Jedoch sind dies eher allgemeine personenbezogene Daten, die das Unternehmen sowieso von Dir besitzt.

Sobald Du eine Business-Manager-Einladung akzeptierst, gewährst Du dem Unternehmen Zugriff auf diese Daten laut LinkedIn [6]:

  • Dein Profilfoto (welches beinahe jeder auf LinkedIn sieht),
  • Deinen Vorname,
  • und Nachname,
  • den Name der Organisation bzw. des Unternehmens aus Deinem LinkedIn-Profil sowie
  • alle Aktionen, die Du im Business- und Kampagnen-Manager über Dein Business Manager-Profil realisierst.

Welche Möglichkeit existiert, um ein Business-Manager-Profil zu deaktivieren?

Mitunter kommt dies vor, dass Menschen eine andere Aufgabe erhalten oder das Unternehmen verlassen. Daher könnte das Deaktivieren von einem Business-Manager-Profil relevant sein. Solltest Du selbst Business-Manager-Profil beenden, dann wende Dich umgehend an einen Business-Manager-Administrator.

Worauf sollten auf LinkedIn die Business-Manager-Administratoren achten?

Obwohl der Anmeldeprozess für ein Business-Manager-Profil nur ausgewählten Personen möglich ist, kann dies in größeren Social-Media-Teams oder in Teams mit einer hohen Fluktuation dennoch zu einer höheren Komplexität führen. Daher empfehle ich: Überprüfe mindestens ein Mal je Quartal alle Zugänge (Profile, Administratoren, Tools)! Sobald Du einen unberechtigten Zugriff erkennst, kannst Du diesen zeitnah aus dem Business Manager problemlos entfernen.

Wer darf Werbekonten im LinkedIn-Business-Manager hinzufügen?

Die Antwort ist sehr kurz und eindeutig: Nur Administrator.

Wer ist berechtigt, Unternehmensseiten im LinkedIn-Business-Manager hinzufügen?

Die Antwort ist ebenfalls sehr kurz und eindeutig: Nur Administrator.

Wo befinden sich die Kontodetails von dem Business Manager?

Manchmal ist dies notwendig, dass der Namen oder die ID eines Business-Manager-Kontos verlangt wird. Dafür melde Dich zuerst in Deinem Business Manager an.

Wo finde ich den Namen oder die ID des Business-Manager-Kontos?

Nachdem Du eingeloggt bist, findest Du den Namen oder die ID des Business-Manager-Kontos oben im Menü im linken Bereich der Seite.

Wie starte ich mit dem Business Manager bei LinkedIn?

Zuerst gilt festzuhalten, dass Du einen Zugang zu einen Account für ein Unternehmen auf LinkedIn besitzt. Denn der Hauptzweck von dem Business Manager fokussiert viele alltägliche Aufgaben rund um eine Business-Account.

Welche Möglichkeiten zum Einloggen in den Business Manager existieren auf LinkedIn?

Wenn Du mit dem Business Manager startest, dann achte für alle Zugriffe auf die aktive zweistufige Authentifizierung (LinkedIn 2FA) für die größtmögliche Sicherheit [1].

Dir stehen 3 Wege zum Anlegen von dem Business Manager zur Wahl:

  1. Einerseits erfolgt der Weg über den Kampagnen Manager von LinkedIn, welchen ich Dir gleich mittels Abbildungen zeige.
  2. Andererseits steht uns dieser Link zur Verfügung [2].
  3. Oder direkt unter diesem Link für ein Business Manager-Konto erstellen.

So legst Du den Zugang zum Business Manager an

Lass uns mit den ersten Schritten beginnen:

Diese Abbildung zeigt das LinkedIn Profil mit dem Zugang - Marketing.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Profil im Backend von Ralph Scholze)

Diese Abbildung zeigt den Kampagnen-Manager als Zugang zum Business Manager.

Quelle: webpixelkonsum (Kampagnen-Manager)

Auf dieser Abbildung sieht man den Zugang zum LinkedIn-Business-Manager im Kampagnen-Manager.

Quelle: webpixelkonsum (Zugang zum LinkedIn-Business-Manager im Kampagnen-Manager)

An dieser Stelle solltest Du vorsichtig sein, denn hier erstellst Du Dein Business-Manager-Konto:

Auf der Abbildung ist das Login für den LinkedIn-Business-Manager als den 2. Schritt zu sehen.

Quelle: webpixelkonsum (2. Schritt mit Login von LinkedIn-Business-Manager)

Gib jetzt Dein Passwort für LinkedIn ein!

Auf dieser Abbildung sieht man den Zugang zum LinkedIn-Business-Manager im Kampagnen-Manager.

Quelle: webpixelkonsum (Zugang zum LinkedIn-Business-Manager im Kampagnen-Manager)

Nachdem Du Dein Business-Manager-Konto erstelltest, erhältst Du von LinkedIn den Verifizierung-Code. An dieser Stelle gibst Du diesen ein:

Auf der Abbildung ist der 3. Schritt mit der Verifizierung für den LinkedIn-Business-Manager zu sehen.

Quelle: webpixelkonsum (3. Schritt mit der Verifizierung für den LinkedIn-Business-Manager)

Wie bereits weiter oben von mir beschrieben, gewährst Du mit dem Anlegen von einem Business-Manager-Konto dem Unternehmen bestimmte Daten. Diese erfährst Du in diesem Schritt. Bestätige diese und Dein Business-Manager-Konto ist kurz vor der endgültigen Erstellung:

Die Abbildung zeigt den Schritt zum Zustimmen für den Business Manager von LinkedIn.

Quelle: webpixelkonsum (4. Schritt zum Zustimmen für den Business Manager von LinkedIn)

Geschafft!

Diese Abbildung zeigt die Info, dass das Business-Manager-Profil aktiv ist.

Quelle: webpixelkonsum (5. Schritt mit Start für LinkedIn-Business-Manager)

Fazit für Linkedin-Business-Manager: Seine Funktionen für das B2B-Marketing

Wenngleich dieser Artikel eine gewisse Komplexität vermittelt, ist das Erstellen von einem Business-Manager-Konto auf LinkedIn sehr einfach [7]:

  • Lade Personen ein! LinkedIn empfiehlt das Einladen weiterer Business-Manager-Administratoren, bevor Du die Werbekonten oder Seiten hinzufügst.
  • Füge das Werbekonto von Deinem Unternehmen bzw. Kunden hinzu!
  • Ergänze jetzt den Business Manager um Deine Seite(n)!
  • Ergänze den Business Manager um die Partnerschaften bzw. Kundenzugriffe!

Unter dem Strich bietet LinkedIn mit dieser Funktion eine weitere professionelle Option für Unternehmen mit ihrem Marketing auf dieser Social-Media-Plattform an genauso wie das Optimieren der Unternehmensseite [8]. Insbesondere für größere Unternehmen mit einem (eigenen) LinkedIn-bzw. Social-Selling-Team oder Agenturen mit Fokus auf LinkedIn wie wir, ist der Business Manager eine starke Erleichterung. Aktuell ist dieser noch keine finale Version. Jedoch empfehlen wir diesen auszuprobieren sowie die internen Prozesse aufzubauen und zu optimieren. Gern per unsere speziellen LinkedIn-Leistungen oder wenn Du Fragen hast, dann vereinbare jetzt ein Gespräch mit mir.

Nutzt Du bereits auf LinkedIn den Business Manager? Schreib Deine Antwort gleich in die Kommentare für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] LinkedIn zweistufige Authentifizierung aktivieren und deaktivieren
[2] Introducing Business Manager
[3] Facebook Business Manager: Einrichten und sofort nutzen
[4] Business Manager Rollen und Berechtigungen
[5] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[6] Business Manager-Profile
[7] LinkedIn Business Manager für Unternehmen [Leitfaden]
[8] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

LinkedIn Info-Bereich: Darum solltest Du diesen nutzen

LinkedIn Info-Bereich: Darum solltest Du diesen nutzen 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du LinkedIn für Deine eigene Karriere bzw. Dein eigenes Berufsleben nutzt, dann kennst Du bestimmt den Info-Bereich bei Deinem LinkedIn-Profil.

Wo befindet sich auf LinkedIn der Info-Bereich?

Zuerst logge Dich auf LinkedIn ein. Dort ruf Dein LinkedIn-Profil auf. So sieht dies bei mir aus im Backend von meinem Profil:

Diese Abbildung zeigt das LinkedIn-Profil im Backend mit dem Info-Bereich von Ralph Scholze.

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Profil im Backend mit dem Info-Bereich von Ralph Scholze)

Dort rufe den Info-Bereich auf! Darin kannst Du einen ausführlichen Text schreiben. Was Du schreibst, ist meine Meinung nach Dir überlassen. Einerseits kannst Du Dich vollständig auf Deine fachliche Expertise fokussieren. Andererseits steht es Dir frei, einen Mix aus Deiner fachlichen Expertise und privaten Vorlieben mitzuteilen. Auf der folgenden Abbildung siehst Du einen kleinen Ausschnitt aus meinem Info-Bereich:

Diese Abbildung zeigt den Info-Bereich von LinkedIn mit den neuen Kenntnissen und Fähigkeiten.

Quelle: webpixelkonsum (Info-Bereich von LinkedIn mit den neuen Kenntnissen und Fähigkeiten)

Auffallend ist, dass LinkedIn eine neue Funktion in diesem Info-Bereich hinzufügte. Jedenfalls entdeckte ich diese neue Funktion: Kenntnisse und Fähigkeiten. Jedoch sind diese Kenntnisse und Fähigkeiten auf maximal 5 begrenzt. Bei mir bot LinkedIn bereits 5 Top-Kenntnisse und Fähigkeiten an. Laut LinkedIn sind meine 5 Top-Kenntnisse und Fähigkeiten:

  • LinkedIn Marketing.
  • Lead Management.
  • Online-Kampagnenmanagement.
  • Content-Marketing.
  • LinkedIn Sales Navigator.

Auf der folgenden Abbildung siehst Du diese 5 Top-Kenntnisse und Fähigkeiten von mir auf LinkedIn:

Diese Abbildung zeigt die Top 5-Kenntnisse im Info-Bereiche auf dem LinkedIn-Profil.

Quelle: webpixelkonsum (Top 5-Kenntnisse im Info-Bereiche auf dem LinkedIn-Profil)

Möglicherweise willst Du andere Kenntnisse hinzufügen. Tatsächlich bietet LinkedIn diese Möglichkeit an. Jedoch nutze ich diese nicht wie Du selbst auf der obigen Abbildung siehst.

Wie sieht das Ergebnis der Kenntnisse und Fähigkeiten im Info-Bereich auf LinkedIn aus?

Entsprechend der folgenden Abbildung sehen die Besucher von einem LinkedIn-Profils mit dieser neuen Funktion im Info-Bereich – Kenntnisse und Fähigkeiten – die ausgewählten Kenntnisse dezent hervorgehoben:

Diese Abbildung zeigt nach dem Einrichten der Top 5-Kenntnisse im Info-Bereiche auf dem LinkedIn-Profil das Ergebnis.

Quelle: webpixelkonsum (Top 5-Kenntnisse im Info-Bereiche auf dem LinkedIn-Profil)

Wenn Du das Ergebnis selbst anschauen willst, dann besuche mein LinkedIn-Profil [1].

Zuletzt noch einen Extra-Tipp für Dich, wenn Du LinkedIn intensiver nutzen willst: Probier den Creator Modus aus [2]!

Planst Du diese neue Funktion im Info-Bereich bei den LinkedIn-Profilen? Schreib Deine Antwort gleich in die Kommentare für unseren Austausch und gebe in die Kommentare den Link zu Deinem LinkedIn-Profil zum Anschauen!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 03. April 2023:

[1] LinkedIn-Profil von Ralph Scholze
[2] LinkedIn Creator Mode

LinkedIn-Funktion: „Weitere Beiträge von“ bietet Potenzial

LinkedIn-Funktion: „Weitere Beiträge von“ bietet Potenzial 2000 1333 Ralph Scholze

Die folgende LinkedIn-Funktion: „Weitere Beiträge von“ ist eine Funktion, die diese Social-Media-Plattform bei vorhandenen Beiträgen anzeigt. Dies heißt, dass aktive User belohnt werden. Sie erhalten dank ihrer Beiträge auf LinkedIn diese Funktion, so dass ihre bereits publizierten Beiträge neue Aufmerksamkeit gewinnen. Dadurch steigt die Reichweite der LinkedIn-Beiträge.

Wie aktivere ich die LinkedIn-Funktion: „Weitere Beiträge von“?

Bisher ist mir keine Möglichkeit, diese Funktion: „Weitere Beiträge von“ auf LinkedIn zu aktivieren. Höchstwahrscheinlich erscheint diese LinkedIn-Funktion, wenn der User der empfohlenen Beiträge mehrere LinkedIn-Post bereits publizierte.

Meine Empfehlung für Dich lautet: Poste regelmäßig, damit gewinnst Du mit dieser Funktion von LinkedIn noch mehr Reichweite.

Welche Tipps für LinkedIn leiten sich aus dieser Funktion ab?

Darauf eine passende Antwort zu geben, ist eine Herausforderung [1]. Wegen dieser Funktion empfehle ich folgende Punkte.

Entsprechend solltest Du regelmäßig und kontinuierlich auf LinkedIn posten. Einerseits zeigst Du mit Deinen regelmäßigen und kontinuierlichen LinkedIn-Beiträgen Deine Expertise und Präsenz. Andererseits gewinnst Du dadurch und durch diese LinkedIn-Funktion: „Weitere Beiträge von“ zusätzliche kostenlose Präsenz auf LinkedIn.

Die Abbildung zeigt die Funktion auf LinkedIn: Weitere Beiträge von … 

Quelle: webpixelkonsum (LinkedIn-Funktion: „Weitere Beiträge von“)

Warum sollte ich auf LinkedIn öfters posten?

Zuerst einmal zeigen aktuelle Fakten zu LinkedIn [2], dass diese Social-Media-Plattform für immer mehr Menschen und Unternehmen an Relevanz signifikant steigt.

Weiterhin funktioniert diese Funktion bestmöglich, wenn Du regelmäßig auf LinkedIn postest. Dafür solltest Du Dir am Besten einen Themenplan bzw. Redaktionsplan für LinkedIn anlegen.

Fazit für LinkedIn-Funktion: „Weitere Beiträge von“ bietet Potenzial

LinkedIn bietet für aktive User zahlreiche interessante Funktionen. Manche der Funktionen können wir selbst aktivieren wie den Creator Modus [3]. Andere Funktionen bietet LinkedIn an ohne direkten Einfluss von uns. Zum Beispiel zähle ich die vorgestellte Funktion. Die einzige Möglichkeit besteht darin, regelmäßig auf LinkedIn einen Beitrag zu publizieren. Dafür bieten sich unsere speziellen Leistungen zu Content-Marketing an.

Noch ein Extra-Tipp, der für Dich in diesem Zusammenhang relevant sein kann: Der Creator Modus [3]. Mit dem Creator Modus hast Du viele Vorteile, aber das Posten von Inhalten auf diesem sozialen Netzwerk [4] übernimmt diese Funktion nicht. Wenn Du professionelle Unterstützung suchst, dann nutze gleich die Gelegenheit einen Termin für unser Erstgespräch zu vereinbaren.

Wie denkst Du über diese LinkedIn-Funktion: „Weitere Beiträge von“? Postest Du deswegen öfters auf dieser Social-Media-Plattform? Schreib Deine Antwort gleich in die Kommentare für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 28. März 2023:

[1] Wie lange dauert das Erstellen von einem Social-Media-Post?
[2] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[3] LinkedIn Creator Mode
[4] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich

LinkedIn Creator Mode

LinkedIn Creator Mode 2000 1333 Ralph Scholze

Jeder auf LinkedIn mit einem eigenen Profil besitzt jederzeit folgende Möglichkeit: Ich bin ab jetzt ein Creator. Infolgedessen aktivierst Du den Creator Modus auf LinkedIn. Wie Du dabei vorgehst, warum Du diesen einsetzen solltest oder warum nicht, findest Du in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Creator Mode mit seinen Vorteilen für das Social-Media-Management

Dich erwarten in dem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema und Deinem Social-Media-Management folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist der LinkedIn Creator Modus?
  2. Wo aktiviere ich den Creator Modus bei LinkedIn?
  3. Welche Funktionen stehen Dir im Creator Mode zur Verfügung?
  4. Kann ich von außen sehen, ob jemand den Creator Mode auf LinkedIn nutzt?
  5. Welche Vorteile besitzt der LinkedIn Creator Modus?
  6. Wer sollte den LinkedIn Creator-Modus aktivieren?
  7. Welche Voraussetzungen existieren, um den Creator-Modus zu aktivieren?
  8. Existiert im Creator Mode für den publizierten Content eine Analyse bzw. Insights?
  9. Ein Extra-Tipp für Dich, wenn Du den Creator Mode von LinkedIn nutzt
  10. Fazit zum Creator Mode von LinkedIn für Dein B2B-Marketing und Deine Social-Media-Strategie

Bevor wir gleich ins Detail zu dem Creator Modus auf LinkedIn kommen: Alle auf LinkedIn besitzen die Möglichkeit, eigenen Content zu erstellen. Infolgedessen kannst jeder den Modus aktivieren. Ferner spielt dies keine Rolle, ob Du auf LinkedIn den kostenpflichtigen Premium-Account [1] nutzt.

Was ist der LinkedIn Creator Modus?

Abgesehen von den Funktionen auf LinkedIn, lebt diese Social-Media-Plattform von Content. Einerseits gibt es die Nutzer auf LinkedIn, die selten oder gar nicht aktiv sind. Andererseits bietet LinkedIn für die Menschen eine Plattform, die eigenen B2B-Content erstellen und teilen. Entsprechend existieren auf LinkedIn verschiedene Profiltypen. Ein solcher Profiltyp ist der LinkedIn Creator Modus. Dieser ist vor allem für die Nutzer interessant, die regelmäßig eigenen Content erstellen. Da LinkedIn von diesem (kostenlos zur Verfügung gestellten) Content lebt, probiert LinkedIn diese Nutzer mit dem Creator Modus zu unterstützen. Folglich soll Dein Content mehr Sichtbarkeit erhalten durch LinkedIn. Des weiteren soll diese (zusätzliche) Sichtbarkeit für Deinen Content mehr Besucher auf Dein Profil bzw. Profilbesucher gewinnen. Dadurch sollen Dir mehr Menschen folgen. Unter dem Strich gewinnst Du am Ende mehr Fans auf LinkedIn.

Wo aktiviere ich den Creator Modus bei LinkedIn?

Falls Du auf Deinem LinkedIn-Profil den Creator-Modus noch nicht findest, dann ist er bei Dir noch nicht freigeschaltet. Folglich musst Du auf LinkedIn warten, bis auf Deinem LinkedIn-Profil diese Funktion aktiv ist.

Wo auf LinkedIn aktiviere ich diesen Creator Modus?

Wenn Du auf LinkedIn eingeloggt bist, dann gehe auf Dein LinkedIn Profil. Auf Deinem persönlichen Profildashboard findest Du die Rubrik: „Ressourcen“. Im Gegensatz zu Deinem Profilbild, Deiner Bio und der weiteren (sichtbaren) Angaben sind die „Ressourcen“ nur für Dich sichtbar. Sobald Du den Creator Modus aktivierst, erscheint ein grüner Button mit dem Schriftzug „Ein“. Ab jetzt ist diese Funktion für Dich aktiv.

Welche Funktionen stehen Dir im Creator Mode zur Verfügung?

Obwohl im Standard-Profil bereits wichtige Funktionen existieren, eröffnet der Creator Mode weitere lohnenswerte Funktionen wie:

  • Deine Follower-Anzahl befindet sich weiter oben in deinem LinkedIn-Profil.
  • Eine sehr markante „neue“ Funktion ist diese: Aus dem Button „Vernetzen“ wird „Folgen“. Dennoch können sich interessante Menschen mit Dir auf LinkedIn vernetzen. Dafür müssen diese Menschen auf die „3 Punkte“ klicken und aus dem Dropdown-Menü – gezielt „Vernetzen“ – auswählen.
  • Besonders die folgende Funktion ist unter Umständen sehr wertvoll: Du kannst einen externen Link setzen, denn interessierte Menschen klicken können.
  • Wenn Du sehr gern Hashtags auf LinkedIn einsetzt oder nutzt, dann ordne Deinem LinkedIn-Profil bestimme Hashtags zu. Sogar ein eigenes Hashtag funktioniert. Wie gehst Du am Besten vor? Definiere bis zu 5 Hashtags, zu denen Du Content (regelmäßig) publizierst. Anschließend empfiehlt Dir LinkedIn automatisch passende Themen vor. Alternativ fügst Du Deine eigenen Themen manuell hinzu. Die Hashtags erscheinen dann unter Deiner Profilbeschreibung (Bio). Jedenfalls bietet LinkedIn aufgrund Deiner Themen anderen Nutzern mit ähnlichen Interessen Deinen Content an. Vor allem besteht hier ein sehr großer Vorteil von dem Creator Mode, denn Dein Content sehen Menschen, die mit Dir noch nicht vernetzt sind. Infolgedessen steigt die Sichtbarkeit von Deinem Content und LinkedIn-Profil.
  • In Deinem Profil ändert sich die Anordnung.
  • Sogar der Abschnitt Deiner Aktivitäten ändert sich, denn Du kannst die Reihenfolge individueller gestalten.
  • Du erhältst Zugriff auf die Creator-Analysen (Kombinierte Postanalyse und Zielgruppenanalyse).
  • Zusätzlich schaltet LinkedIn Dir die „Creator-Tools“ wie 
LinkedIn Live Video und LinkedIn Newsletter frei. Dafür sind bestimmte Kriterien zu erfüllen laut LinkedIn [2].

Kann ich von außen sehen, ob jemand den Creator Mode auf LinkedIn nutzt?

Ja, wobei Du dies an keinem Extra-Logo wie beim Premium-Account erkennst. Auf Grund der „besonderen“ Funktionen von dem Creator Mode erkennst Du dies. Besser ist, wenn Du auf ein LinkedIn-Profil gehst. Wenn dort der typische Extra-Link zu finden ist, dann handelt es sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit um einen LinkedIn-User mit dem Creator Mode.

Ist der Creator Mode auf LinkedIn kostenpflichtig?

Nein, zumindest bis dato ist dieser kostenlos zu nutzen. Ob in Zukunft LinkedIn dafür eine Lizenzgebühr verlangt, zeigt uns Die Zukunft. Bisher hörte ich davon noch nichts.

Welche Vorteile besitzt der LinkedIn Creator Modus?

Zuerst gilt zu wissen, welches Ziel Du auf LinkedIn verfolgst. Obgleich ich schon auf die Mechanismen von dem Creator Modus Hinweis, gilt bis jetzt für alle aktiven Nutzer von diesem Modus: Sie gewinnen mehr Sichtbarkeit für den eigenen Content und das eigene Profil. Dies erfolgt durch LinkedIn selbst. Im Grunde genommen zeigt LinkedIn Deinen Content für die anderen Nutzer prägnanter. Infolgedessen generierst Du mehr (kostenlose) organische Reichweite, so dass Dein Mediabudget optimaler zum Einsatz kommt. Alternativ wäre das Schalten von LinkedIn Ads [3]. Jedoch sind diese kostenpflichtig.

Ferner ist unter Umständen ein weiterer Vorteil zusätzlicher Traffic für Deine Corporate Website bzw. Deinen Corporate Blog. Im Gegensatz um Standard-Profil kannst Du auf Deinem LinkedIn-Profil einen externen Link setzen. Sobald jemand auf diesen Link klickt, gewinnst Du (kostenlosen) Traffic. Umso mehr User Dein LinkedIn-Profil besuchen und den Link klicken, desto mehr Traffic gewinnst Du. Unter Umständen gewinnst Du über diesen Weg mehr Traffic gegenüber anderen Trafficquellen wie Suchmaschinen. Folglich solltest Du sehr aktiv auf LinkedIn sein, wenn Du Social Media zum Gewinnen von Traffic nutzt.

Diese Abbildung zeigt die verschiedenen Vorteile, wenn Du auf LinkedIn den Creator Modus einsetzt.

Quelle: webpixelkonsum (Vorteile des Creator Modus von LinkedIn)

Zusammengefasst sind die Vorteile von dem Creator Modus für Dich:

  • Deine Sichtbarkeit von Deinen Beiträgen nehmen zu.
  • Die Profilbesuche steigen.
  • Du gewinnst mehr Follower.

Wer sollte den LinkedIn Creator-Modus aktivieren?

Je nachdem existieren verschiedene Empfehlungen auf diese Frage. Obgleich Du schon auf LinkedIn aktiv bist, kann das Aktivieren zu einem späteren Zeitpunkt sinnvoll sein. Besser ist, wenn Du regelmäßig und kontinuierlich Social Content [4] auf LinkedIn publizierst. Dadurch schaffst Du ein sehr solides Fundament, denn am Ende vernetzen sich Menschen mit all ihren Bedürfnissen und Befindlichkeiten.

Ich nutze bisher den Creator Modus noch nicht. Einerseits publiziere ich Content. Andererseits nutze ich den Premium-Tarif. Auf Grund dessen muss ich noch in Erfahrung bringen, ob sich beide Möglichkeiten kannibalisieren oder hervorragend ergänzen. Entsprechend meiner bisherigen Recherche und Erfahrungen setze ich mich in naher Zukunft ganz pragmatisch mit dem Creator Modus auseinander. Das heißt, dass ich diesen ausprobiere und analysiere.

Welche Voraussetzungen existieren, um den Creator-Modus zu aktivieren?

Sobald Du die folgenden Voraussetzungen erfüllst, sollte Dir seitens LinkedIn der Creator-Modus zur Verfügung unter – Ressourcen – stehen:

  • Du solltest über 150 Kontakte/Fans besitzen.
  • Auf LinkedIn sollten bereits Beiträge von Dir publiziert sein.

Existiert im Creator Mode für den publizierten Content eine Analyse bzw. Insights?

Zuerst gleich die Antwort: Ja, LinkedIn führte die Creator Analytics ein. Damit erhältst Du wertvolle vielfältige Einblicke.

Wie aktiviert man die Creator Analytics?

Auf jeden Fall benötigst Du dafür den aktiven Creator Modus. Dafür sind die verschiedenen hier vorgestellten Voraussetzungen zu erfüllen. Infolgedessen erscheint in Deinem Profil der Analytics-Bereich. In dem Analytics-Bereich findest Du zu Deinen Beiträgen die Daten rückblickend von 7, 14, 28, 90 und 365 Tagen. Neben dem Verlauf zu den Impressionen und dem Engagement findest Du noch weitere Insigths:

  • Die Impression- und Engagementverteilung auf all Deine aktiven Beiträge.
  • Für einen gewählten Zeitraum erhältst Du über die Entwicklung Deiner Follower Einblicke.
  • Über Deine Follower zeigt Dir LinkedIn unter den Creator Analytics die Top 5 demografischen Daten an.
  • Da Du regelmäßig Content auf LinkedIn publizierst, willst Du bestimmt über die „Best Performing Posts“ Bescheid wissen. Diese Daten zeigt Dir LinkedIn in den Creator Analytics.
  • Falls Du die Insigths weiter auswerten willst, steht Dir eine Export Funktion zur Auswahl.

Unter dem Strich willst Du wissen und verstehen, welche Beiträge von Dir funktionieren und welche nicht. Immerhin erfordert das Erstellen von Social-Media-Posts in Unternehmen aus vielerlei Gründen viel Zeit. Aus diesem Grund verbessert LinkedIn stetig die Inhalts- und Post-Analysen in der Creator Analytics. Infolgedessen bieten Dir die Creator-Mode-Statistiken laut LinkedIn zahlreiche Einblicke. Wenn Du diese Insigths regelmäßig auswertest, dann verstehst Du besser, welche Beiträge Deine Fans überzeugen und welche weniger gut funktionieren. Damit kannst Du wesentlich gezielter Deine Social-Media-Strategie und LinkedIn-Strategie stetig optimieren.

Ein Extra-Tipp für Dich, wenn Du den Creator Mode von LinkedIn nutzt

Sobald Du den Creator Mode aktivierst, ändern sich Dein LinkedIn-Profil wie bereits beschrieben. Einen sehr wichtigen Aspekt will ich Dir noch mit auf den Weg geben: Im Creator-Modus siehst Du nur die Anzahl der Follower und nicht mehr die Anzahl der Kontakte. Dabei zählt LinkedIn Deine Kontakte mittels Vernetzungen automatisch als Follower. Auf jeden Fall solltest Du darauf achten, dass Du die Follow-Option auf – alle Mitglieder – einstellst. Falls nicht, dann deaktiviert sich der Creator-Modus automatisch.

Fazit zum Creator Mode von LinkedIn für Dein B2B-Marketing und Deine Social-Media-Strategie

Mit dem Creator Mode steht jedem Nutzer und B2B-Unternehmen auf LinkedIn ein sehr attraktives Werkzeug zur Verfügung. Vor allem, wenn Du regelmäßig und kontinuierlich Content publizierst [5]. Indes gewinnst Du mehr Sichtbarkeit [6]. Hierdurch ermöglicht Dir die Plattform mehr Profilbesucher und unter Umständen sogar neue Kunden dank Social Media. Demzufolge zeigt sich, dass auf LinkedIn viele strategische Ziele zu realisieren sind [7].

Falls Du noch den Unterschied zwischen „Vernetzen vs. Folgen“ auf LinkedIn besser verstehen willst, dann empfehle ich Dir diesen Artikel: „LinkedIn Vernetzen vs Folgen“ [8].

Nutzt Du bereits diese besondere Funktion in euer LinkedIn-Strategie? Wenn ja, dann schreib in die Kommentare Deine Beweggründe!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 28. Februar 2023:

[1] LinkedIn-Profile: Standard, Premium, Creator Modus, Unternehmensprofil sowie Sales Navigator und Recruiting
[2] Creator-Modus
[3] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[4] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?
[5] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich
[6] Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps
[7] Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren?
[8] LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

Pareto-Prinzip im B2B-Marketing und Sales sowie in der Content-Erstellung

Pareto-Prinzip im B2B-Marketing und Sales sowie in der Content-Erstellung 2000 1333 Ralph Scholze

Zuerst der folgende Hinweise: Bestimmt kennst Du aus dem modernen Berufsalltag die Begriffe „80/20-Regel“ oder der „Pareto-Effekt“. Sie sind synonym für das Pareto-Prinzip.

Was besagt das Pareto-Prinzip?

Das Pareto-Prinzip bzw. die „80/20-Regel“ stellt eine Beziehung dar. Einerseits steht der Aufwand. Andererseits und dementgegen der gewonnene Nutzen. Denn ohne Aufwand kein Nutzen bzw. Ergebnis. Die folgenden 2 Fragen stellen sich sehr oft:

  1. Wie viel Aufwand investierte ich, um einen konkreten, gewünschten Nutzen zu gewinnen?
  2. Ab welchen Zeitpunkt lohnt sich der Aufwand für den gewonnenen Nutzen nicht mehr?

Die Aussage von dem Pareto-Prinzip lautet im Allgemeinen: Mit 20% des Gesamtaufwandes erzielt man 80% des Gesamtergebnisses bzw. für die 20% des Gesamtergebnisses benötigt man 80% des Gesamtaufwandes.

Welche Einflussfaktoren existieren für das Pareto-Prinzip?

Grundsätzlich lassen sich die 3 folgenden Einflussfaktoren feststellen:

  • Aufwand,
  • Lösung(swunsch) und
  • Ressourcen.

Welche 2 Faktoren stehen bei der „80/20-Regel“ gegenüber?

Bei der „80/20-Regel“ bzw. dem „Pareto-Effekt“ stehen sich die beiden Faktoren Aufwand und Ergebnis gegenüber. Dies heißt, dass dabei die Qualität eine untergeordnete Rolle spielt.

Was steht bei der „80/20-Regel“ im Fokus?

Im Fokus bei der „80/20-Regel“ steht die bestmögliche Kombination mit den vorhandenen Ressourcen für eine Lösung zu finden. Dafür notwendig sind ein klares Ziel und das Setzen von Prioritäten mit ihrer Einhaltung.

Was steht dem Pareto-Prinzip im B2B-Marketing und Sales sowie in der Content-Erstellung im Weg?

Zuerst steht der Perfektionismus im Weg. Jeder kennt dies; „im Detail liegt der Teufel“. Gerade diese Details benötigen extrem viel Zeit. Zum Beispiel das Erstellen von einem Whitepaper. Dieses benötigt unter Umständen enorm viel Zeit für vermeintlich extrem wichtige Details. Ebenfalls im Weg stehen die eigenen Ressourcen zum Erarbeiten einer Lösung. Diese 2 Faktoren sind im Alltag sehr herausfordernd.

Diese Abbildung zeigt die 80-20-Regel bzw. Pareto-Prinzip, welches ebenso im B2B-Marketing zum Einsatz kommt.

Quelle: webpixelkonsum (Pareto-Prinzip im B2B-Marketing)

Wie entstand das Pareto-Prinzip?

Geschichtlich beruht das Pareto-Prinzip auf eine Untersuchung bzgl. Grundbesitz in Italien aus dem Jahr 1906. In der Zwischenzeit entwickelten sich zahlreiche Anwendungsfälle in den verschiedensten Themengebieten. Zum Beispiel findet das Pareto-Prinzip Anwendung im Marketing und Vertrieb sowie in der Erstellung von Content.

Beispiele von dem Pareto-Prinzip im B2B-Marketing und Sales sowie in der Content-Erstellung

Folgende Beispiele sollen den Zusammenhang verdeutlichen:

  • Mit 20% Zeit in ein professionelles Briefing können im Anschluss 80% der Absprachen im Vorfeld gespart werden.
  • Der 80%ige-Umsatzanteil generieren lediglich 20% der Kunden; d.h. dies können Stammkunden sein.
  • Lediglich 20% der Corporate Website gewinnen 80% des Traffic; d.h. dieser Aspekt spielt im SEO eine sehr wichtige Rolle.
  • Die meisten Likes und Kommentare in Social Media mit rund 80% liefern 20% der Fans.

Welche kritische Punkte für den „Pareto-Effekt“ sind bekannt?

Einerseits besteht die Gefahr, dass der „Pareto-Effekt“ zu eindimensional betrachtet wird. Denn der „Pareto-Effekt“ besitzt Grenzen. Wenn Du 100% erreichen willst, dann ist der Aufwand entsprechend 100 Prozent. Jedoch kann dies bei der Betrachtung von Ergebnissen Dritter helfen. Denn die Gefahr besteht, dass aufgrund des „Pareto-Effekts“ eine Leistung zu schnell positiv bewertet wird, da sie mit nur 20% Aufwand erfolgte. Während dessen eine andere Person die restlichen Leistungen mit viel Details erstellen muss und dafür eben die restlichen 80% des Aufwands benötigt.

Ferner kann Dir das Pareto-Prinzip bei Deinen Kampagnen helfen, wenn Du den Break-Even-Point eurer Produkte kennst. Dadurch lässt sich herausfinden, welche Werbemaßnahmen einen größeren Effekt auf den Break-Even-Point besitzen. Entsprechend bist Du besser in der Lage, Deine Werbung und Kampagnen zu justieren und auf Erfolg zu optimieren.

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Diese B2B-Online-Marketing-Trends in 2023 solltest Du kennen

Diese B2B-Online-Marketing-Trends in 2023 solltest Du kennen 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema B2B-Online-Marketing-Trends in 2023

Dich erwarten in diesem umfangreichen Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Welche Trends in 2023 bestimmen das Online-Marketing für B2B-Unternehmen?
  2. 10 B2B-Trends in 2023 für das Online-Marketing
  3. Weitere Trends in 2023 für das B2B-Marketing
  4. Welche Performance-Kanäle bestimmen das B2B-Marketing in 2023?
  5. Welche Rolle besitzt LinkedIn im B2B-Online-Marketing in 2023?
  6. Fazit für B2B-Online-Marketing-Trends 2023

Zuerst gilt festzuhalten, dass die Studien zahlreiche Entwicklungen für B2B-Unternehmen und ihr Marketing deutlich zeigen. Einige dieser B2B-Online-Marketing-Trends sind aus meiner Sicht bereits im Einsatz.

Eine aktuelle Studie zum Thema findet sich im Blog von SC-Networks. Dort publizierte die Autorin Raphaela Kergl Trends im B2B-Marketing [1]:

  • Digitalisierung und Automatisierung.
  • Datenschutz und First Party Data.
  • HR-Kommunikation.
  • Hyperpersonalisierung.
  • Plattform-Strategie.
  • Smarketing.
  • Nachhaltigkeit.
  • Crossmedialer Content.
  • Account-based Marketing.
  • KI und Machine Learning.

Dabei stehen viele B2B-Unternehmen vor Herausforderungen wie dieser Artikel als ein Beispiel zeigt: „Trendumfrage Marketing Automation“ [2]. Einerseits sind die Vorteile von Marketing Automation vielen Marketingverantwortlichen bekannt. Andererseits liefert diese Studie die bittere Erkenntnis, dass immer noch viele Kommunikationsprozesse händisch abgewickelt werden. Demzufolge existiert in vielen B2B-Unternehmen enormes Potenzial für die Optimierung im B2B-Marketing.

Im folgenden Artikel [3] stellt Marconomy ähnliche und doch andere Trends aus einer weiteren B2B-Studie vor:

  • Nachhaltigkeit.
  • Employer Branding.
  • Videomarketing.
  • Cookieless Future.
  • Personalisierung.
  • Metaversum.
  • Personal Branding.
  • (Corporate) Influencer-Marketing.
  • Analytics-Alternativen.
  • Präsenz-Events.

Obgleich sich diese Studie auf B2B-Unternehmen fokussiert, sind in den vorgestellten B2B-Online-Marketing-Trends Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Vor allem die Thema (Corporate) Influencer-Marketing und KI und Machine Learning zählen zu den gravierenden Unterschieden dieser beiden Studien.

Zuerst nenne ich Dir gleich den Verlierer. Entsprechend einer weiteren Studie ist weit abgeschlagen als Performance-Kanal im B2B die Plattform: XING.

Im Gegensatz dazu sind für Deine B2B-Marketing-Strategie die Performance-Kanäle auf den ersten Plätzen wissenswert. Laut der folgenden Studie sind dies:

  • LinkedIn mit 30,6%
  • Werbung in Suchmaschinen (SEM) mit 24,8%
  • SEO mit 19,8%
  • E-Mail mit 11,6%
  • Facebook mit 5,8%
  • Instagram mit 4,1%

Wir als B2B-Agentur bemerken die stärkere Rolle von LinkedIn im Marketing, Sales und HR.

LinkedIn besitzt verschiedene Rollen lt. dieser Studie [3]. Einerseits zählt LinkedIn im Bereich Performance-Kanal zur Top 1 mit positiver Tendenz. Andererseits nutzen viele Menschen im B2B Social Media für die eigene Recherche. Zwar ist LinkedIn in 2023 immer noch auf Platz 1 in dieser Kategorie, aber die Tendenz ist auf hohem Niveau rückläufig.

Entsprechend dieser Studie spielt LinkedIn in vielen B2B-Unternehmen eine starke Rolle. Dies deckt sich mit weiteren Fakten zu LinkedIn in Deutschland [4]:

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland von 2019 bis 2023. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Im Grunde genommen zeigen die Studien die veränderten Marktsituation für viele B2B-Unternehmen. Aufgrund der Corona-Maßnahmen änderten sich Vertriebswege. Infolgedessen suchten B2B-Unternehmen neue Vertriebswege. Auf Grund dessen gibt es Verlierer und Gewinner. Ein Gewinner ist LinkedIn. Jedoch muss dafür das Know-how aufgebaut werden durch intensive LinkedIn-Workshops wie wir sie für mittelständische B2B-Unternehmen anbieten. Dazu zähle ich die immer größere Bedeutung und Wichtigkeit von Corporate Influencer. Während viele Konzerne dieses Potenzial bereits erfolgreich nutzen, lassen viele mittelständische Unternehmen diese wertvolle und zum Teil kostenlose Ressource für ihr B2B-Marketing strategisch ungenutzt.

Ferner bin ich über die Entwicklung von Marketing Automation und Künstlicher Intelligenz in B2B-Unternehmen neugierig. Die Kosteneinsparung durch automatisierte Prozesse im B2B-Marketing sollten B2B-Unternehmen gezielt nutzen und sich deswegen intensiver mit beiden Themen auseinandersetzen.

Leadgenerierung ist wichtigste Aufgabe im B2B-Marketing

Die zahlreichen Herausforderungen zeigen sich in den Prioritäten der Aufgabe im B2B-Marketing. Wie diese aktuellen B2B-Online-Marketing-Trends deutlich zeigen, stimmten rund 77 Prozent der Befragten als oberste Ziel das Gewinnen von Leads an. Da die Leadgenerierung sofort messbar ist, zähle ich dies zu den „Harten Fakten“. Dafür solltest Du für den Erfolg den eigenen Break-Even-Point eurer Produkte kennen.

Demgegenüber zähle ich Brand Awareness zu den „Weichen Fakten“, da diese nicht sofort messbar sind. Erfolgreiches B2B-Marketing benötigt beide Faktoren. Jedoch verliert Brand Awareness enorm an Bedeutung, denn der Wert sank von 60 auf rund 33 Prozent. Daraus leite ich einen erhöhten Kosten- bzw. Erfolgsdruck für das B2B-Marketing ab.

Welche B2B-Online-Marketing-Trends für das kommende Jahr denkst Du, gewinnen für das B2B eine stärkere Bedeutung? Schreib Deine Antwort gleich in die Kommentare für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Januar 2023:

[1] B2B Marketing Trends 2023 – Die Top 10
[2] Trendumfrage Marketing Automation
[3] B2B Marketing Trends 2023 – Visionen und Strategien
[4] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]

LinkedIn Discover Feed für B2B-Content

LinkedIn Discover Feed für B2B-Content 2000 1333 Ralph Scholze

Mit dem LinkedIn Discover Feed testet dieses soziale Netzwerk eine neue Art B2B-Content zu zeigen. Er besteht aus mehreren Bereichen. Dabei unterteilt LinkedIn seine Content-Empfehlungen in unterschiedliche Formate wie erste Screenshots zeigen [1, 2].

Wie funktioniert der LinkedIn Discover Feed?

Durch diesen Discover Feed übernimmt LinkedIn das Ausspielen von Inhalten. Aktuell ist er eine Ergänzung zur Suche; eine Option um Content auf dem sozialen Netzwerk zu finden. Spannend wird sein, wie sich dies auf den „klassischen“ Newsfeed auswirkt.

Die Grundlage für den Discover Feed ist „highlight algorithmically recommended content that you may be interested in, based on your in-app activity.“ [3].

Welche Content-Formate zeigt der Discover Feed auf LinkedIn an?

Laut erster Aussagen existiert keine Einschränkung der Content-Formate. Demzufolge sollen User die Content-Formate Videos, Newsletters sogar Events und weitere sehen [1].

Unter dem Strich zeigt sich für das eigene B2B-Marketing und Content-Marketing Änderungen, die genau zu beobachten sind. Spannend wird sein, wie LinkedIn diese neue Funktion mittels „kostenloser größerer Reichweite“ belohnt. Gleichzeitig gilt genau zu beobachten, wie die User dieser Social-Media-Plattform diese neue Funktion in ihr Nutzungsverhalten integrieren.

Weiterhin erhöht sich der Druck für Social-Media-Teams mit ihrem B2B-Marketing auf diesem sozialen Netzwerk. Einerseits nutzen immer mehr Menschen LinkedIn wie die aktuellen Fakten zu der Plattform zeigen [4]. Andererseits führt diese Einführung zu Änderungen, so dass am Ende an mehreren Stellen Content zu entdecken ist. Ebenso sind auf den Algorithmus von LinkedIn und die KPIs zu achten. Damit lässt sich festhalten, dass diese Business-Plattform kurzweilig für das B2B-Marketing bleibt.

Wie denkst Du über diese Änderungen von LinkedIn?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 12. August 2022:

[1] LinkedIn Tests New Human Curated Discover Feed
[2] LinkedIn tests new ‘Discover’ feed, new group elements to boost engagement
[3] LinkedIn Tests New ‘Discover’ Feed, New Groups Elements in Order to Enhance Engagement
[4] LinkedIn Fakten für Unternehmen

Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?

Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie? 2000 1333 Ralph Scholze

Wer Hashtag hört, denkt in den meisten Fällen an Social Media. Deswegen widmen wir uns gleich dem spannenden Thema — Hashtag-Kategorien.

Dies liegt daran, dass sie von Instagram über LinkedIn bis TikTok eine starke Rolle spielen. Jedoch existieren unterschiedliche Arten von Hashtags. Diese finden sich auf den Social-Media-Plattformen immer wieder. Daher sollten sich Unternehmen damit für ihre Social-Media-Strategie auseinandersetzen.

Oft nutzen viele Unternehmen in ihrem Social Content lediglich ein oder zwei der folgenden Hashtag-Kategorien. Infolgedessen bleibt Potenzial für eine erfolgreiche Nutzung der sozialen Netzwerke brach liegen. Dabei existieren zahlreiche Tipps für den Einsatz von Hashtags [1].

Welche Arten von Hashtag-Kategorien existieren für eine Social-Media-Strategie?

Insgesamt stehen uns 3 verschiedene Kategorien von Hashtags für eine Social-Media-Strategie zur Auswahl. Diese stellen wir Dir jetzt im Detail vor.

Fremde Hashtags

Ein Hashtag [2] ermöglicht vor allem Reichweite in den sozialen Medien zu gewinnen. Dafür nutzen viele User und Unternehmen fremde Hashtags. Diese unterschieden sich darin, dass ihre Bekanntheit und damit Bekanntheit unterschiedlich ausgeprägt sind.

Demgegenüber herrscht bei einem sehr bekannten Hashtag gleichzeitig eine sehr hohe Konkurrenz. Auf Grund seiner sehr hohen Popularität nutzen dies viele Social-Media-User. Dadurch existiert eine extrem hohe Zahl an Social-Media-Post. Deshalb sinkt pro Post die Wahrscheinlichkeit, dass er tatsächlich seinen Beitrag zum Erfolg Deiner Social-Media-Strategie liefert. Meiner Meinung nach erliegen viele diesem Trugschluss.

Eigenes Hashtag

Vielleicht hattest Du bereits die Idee, für Deine Social-Media-Strategie oder Social-Media-Kampagnen ein eigenes Hashtag einzusetzen. Diese Idee finde ich persönlich sehr gut. Dennoch existieren dafür Aufgaben, die zu lösen Einiges an Know How und Fleiß benötigen. Insbesondere deren geringe Popularität erfordert einen wesentlich größeren Aufwand für die Wirkung von dem eigenen Hashtag gegenüber einem fremden Hashtag. Einerseits kann ein eigenes Hashtag enorm an Aufmerksamkeit für ein Thema und dadurch für das eigene Unternehmen gewinnen. Andererseits gilt der stetige Einsatz zu bewahren, damit das eigene Hashtag tatsächlich mit dem eigenen Unternehmen assoziiert wird und gleichzeitig durch Dritte nur im eigenen Sinne zum Einsatz kommt. Eine herausfordernde Aufgabe für ein Social-Media-Team.

Das optimale Zusammenspiel zwischen fremden und eigenen Hashtag ist eine hohe Kunst mit zahlreichen Fallstricken im Alltag.

Für das bessere Verständnis empfehle ich Dir diese Infografik:

Diese Abbildung zeigt in einer Übersicht die 3 Hashtag-Kategorien in einer Social-Media-Strategie. Die Unterschiede liegen in ihrer Popularität und wer ein Hashtag kreditierte.

Quelle: webpixelkonsum (Übersicht der 3 Hashtag-Kategorien in einer Social-Media-Strategie)

Wie denkst Du über diese Kategorien für Hashtags? Welche weiteren Tipps hast Du noch parat? Schreibe diese gleich unten in einen Kommentar!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 26. Juli 2022:

[1] Hashtag Strategie in Social Media: Tipps
[2] Hashtag: Was bist Du? Was bringst Du mir? Wie setze ich Hashtags in Social Media ein?

TikTok-Framework hilfreich für Deinen Social Content auf Instagram & Co.

TikTok-Framework hilfreich für Deinen Social Content auf Instagram & Co. 2000 1333 Ralph Scholze

Bevor wir uns gleich dem sehr interessanten TikTok-Framework widmen, einige Hintergründe zu dieser Social-Media-Plattform. Zusätzlich erhältst Du noch Tipps für mehr Erfolg auf TikTok.

Was ist TikTok?

Zuerst ist TikTok ein relativ „junges“ soziales Netzwerk in der Social-Media-Welt. Das Mindestalter zum Nutzen dieser Social-Media-Plattform ist ab 13 Jahren. Die registrierten User können eigene Videos hochladen. Alternativ können sie die Videos der anderen TikTok-User anschauen. Wie bei den anderen Social-Media-Plattformen typisch können die TikTok-User Video-Inhalte liken, teilen, kommentieren oder sogar private Nachrichten schreiben.

Was ist typisch für TikTok?

Während viele andere Social-Media-Plattformen mehrere unterschiedliche Content-Formate anbieten, fokussiert sich TikTok vorwiegend auf das Content-Format Video mit Musik. Ebenso sind die Videos dank der Filter und Effekte sehr individuell.

Ist TikTok am Smartphone zu nutzen?

TikTok ist als App für die mobile Nutzung verfügbar. Demzufolge ist das Nutzungsverhalten vorwiegend durch das Smartphone geprägt. Unternehmen sollten diesen Punkt in ihrer TikTok-Strategie beachten.

Warum ist TikTok so erfolgreich?

Im Grunde genommen versteht TikTok mit seinem Algorithmus die Sprache seiner Nutzer. Denn zahlreiche Fakten zu TikTok zeigen, dass die User immer mehr TikTok als Instagram oder gar Facebook nutzen.
Worauf könnte also der Erfolg von TikTok beruhen?
Höchstwahrscheinlich könnte dies an den beiden beliebten Formaten Challenge“ und „LipSync“ liegen.

Was sind Challenge auf TikTok?

Dieses Format bindet seine Fans sehr stark ein, aber auf einem anderen Weg. Bei einer Challenge treten die TikTok-User in eine Art Wettstreit ein. Dies scheint den menschlichen Spieltrieb anzusprechen. Entweder kreieren TikTok-User eine eigene Challenge, die andere User auf dieser Plattform annehmen und umsetzen. Oder sie nehmen eine Challenge nur an. Förderlich für den Erfolg von diesem Format ist seine Bandbreite. Ihren Erfolg verdanken Challenges dem Einsatz von Hashtags. Wie üblich, fungieren diese Hashtags als eine Art Suchfunktion für andere User auf dieser Plattform. Dadurch vergrößert sich die Reichweite.

Was bedeutet auf TikTok das Format LipSync?

Bei diesem Format LipSync steht die Unterhaltung an erste Stelle. Im Folgenden filmen sich die User, während sie Filmausschnitte mitsprechen oder sogar Lieder mitsingen. Dies teilen die User anschließend auf der Plattform.

Warum ist die TikTok-App so beliebt?

TikTok ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse junger Menschen. Das heißt, dass diese Social-Media-Plattform anscheinend den Wunsch nach Selbstdarstellung sehr gut erfüllt. Dies scheint die User sehr viel Spaß zu bereiten.
Zusätzlich ist die Bedienung der TikTok-App sehr einfach und intuitiv. Gleichzeitig stellt die TikTok-App viele Effekte und Filter zur Seite. Infolgedessen kann jeder fantastische Videos mit geringem Aufwand selbst erstellen und auf der Plattform teilen. Im besten Fall genieren diese Videos sehr viel Reichweite und positives Feedback seitens der anderen TikTok-User.
Beliebte Themen auf TikTok sind weltweite Sport-Clips, Do-It-Yourself-Videos sowie Comedy und Beauty, die durch die richtigen Hashtags enorme Reichweite generieren.
Wie bei anderen Social-Media-Plattformen typisch können die TikTok-User über die Plattformeigene Suche per Stichworte oder Hashtags neue spannende Videos, Sounds oder Personen finden.
Besonders sind Videos von TikTok-User, die Videos von anderen User in ihre eigenen Videos einbinden. Dies passiert mittels „Duetts“ oder „Stitch“.

Wie viele User nutzen TikTok weltweit?

Sehr interessante Fakten für Deine Social-Media-Strategie liefert diese Studie zu TikTok [1]. Demnach kennen die Zahlen für TikTok nur eine Richtung: Nach oben.

Eine besonders interessante Prognose zu den monatlich aktiven User auf TikTok (MAU) findet sich ebenso in dieser Studio. Demnach sollen im 1. Quartal 2022 beinah 1.6 Milliarden TikTok-User monatlich weltweit aktiv sein.

6 Frameworks zum Erzählen Deiner Story auf TikTok

Die folgenden 6 Frameworks stellt TikTok selbst vor. Dennoch bin ich der Meinung, dass diese 6 TikTok-Frameworks für den Social Content auf all den anderen Social-Media-Plattform wie Instagram oder LinkedIn als Inspiration dienen.

Welche TikTok-Frameworks gibt es [2]:

  1. The story of your product.
  2. Results first & work backwards.
  3. Elevator pitch.
  4. Step by step.
  5. Built into routine.
  6. Easy, fast & reliable.

Ich empfehle Dir die Tipps und Beispiele gleich anzuschauen [2]. Im Grunde genommen kannst Du dieses Framework von TikTok beispielsweise für Deine Instagram Reels nutzen 😁

Wie denkst Du über dieses spannende TikTok-Framework? Schreib in die Kommentare für einen Austausch, ob Du dies einsetzen willst in Deiner Social-Media-Strategie und mit welchem Erfolg!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 11. Mai 2022:

[1] TikTok Saw the Most Quarterly Consumer Spend of Any App or Game at Over $840 Million in Q1 2022
[2] Get Creative: 6 frameworks to tell your story on TikTok

Abbildung zeigt den Instagram-Business-Account von webpixelkonsum für den Artikel Instagram für Unternehmen

Instagram Reels: So funktionieren die Kurzvideos auf Instagram

Instagram Reels: So funktionieren die Kurzvideos auf Instagram 2000 1333 Ralph Scholze

Videos gehören heute in vielen Unternehmen zur Instagram- und Social-Media-Strategie. Daher hier eine Anleitung zum Erstellen dieser mit Fokus auf Instagram.

Instagram spielt für Milliarden von Menschen jeden Tag eine bedeutende Rolle. Einerseits liegt dies an dem fortlaufenden visuellen Content auf Instagram, welchen die User dort posten. Andererseits bietet Instagram zahlreiche Content-Formate (Funktionen) an, die Content-Creator beim Publizieren ihrer visuellen Posts unterstützen. Ein solches Content-Format sind die Instagram Reels.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema Reels auf Instagram

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema – So funktionieren die Kurzvideos auf Instagram – folgende Schwerpunkte:

  1. Was sind Instagram Reels?
  2. Wie sieht der Startscreen in der Instagram App für Reels aus?
  3. Was sind Reels?
  4. Wie erstelle ich ein Reel?
  5. Welchen Aufbau zum Erstellen besitzen die Reels auf Instagram?
  6. Welche Funktionen besitzen die Reels auf Instagram?
  7. Wo kann ich die Lautstärke einstellen oder neuen Text einsprechen?
  8. Wo tauchen meine Reels auf?
  9. Kann ich meine Reels in der Instagram Story teilen?
  10. Wo finde ich Instagram Reels?
  11. Tipps für erfolgreiche Reels
  12. Welche Inhalte schränkt Instagram ein?
  13. Welche Editing Features bietet Instagram in den Reels an?

Was sind Instagram Reels?

Instagram Reels sind Kurzvideos. Typisch für die Reels auf Instagram sind:

  • ihre Länge von bis zu 60 Sekunden,
  • ihr visueller Content (Kurzvideo),
  • mit Musik und
  • Spezialeffekten.

Diese Kurzvideos eigenen sich für Unternehmen besonders wegen ihrer organischen Reichweite.

Wie sieht der Startscreen in der Instagram App für Reels aus?

Zuerst zeige ich Dir den Startscreen, bevor wir uns mit den zahlreichen Funktionen beschäftigen. Damit gewinnst Du eine erste Vorstellung davon, wie in der Instagram App alle Funktionen für das Erstellen von den Kurzvideos aussieht:

Diese Abbildung zeigt das Startbild der Instagram Reels auf iPhone in der Instagram App, wenn Du Reels aufrufst.

Quelle: webpixelkonsum (Startbild der Instagram Reels auf iPhone in der Instagram App)

Falls Du bereits Storys auf Instagram einsetzt, kommt Dir der Aufbau relativ vertraut vor.

Was sind Reels?

Mit Reels können Social-Media-User mit ihrem Smartphone bis zu 60-sekündige Multi-Clip-Videos aufnehmen und bearbeiten. Dabei können sie Audio, Effekten und weiterer kreativen Tools ihre Reels individualisieren. Demzufolge existieren beim Erstellen von Reels beinah keine kreativen Grenzen. Unternehmen können mit ihrer Hilfe wichtige Botschaften für ein Thema auf eine neue Art & Weise verbreiten.

Begünstigt werden Reels dadurch, dass die eigenen Fans in ihrem News-Feed diese sehen.

Wie erstelle ich ein Reel?

Um ein Reels zu erstellen, benötigst Du ein Instagram-Konto. Weiterhin musst Du der Instagram App den Zugriff auf die Kamera und das Mikrofon genehmigen. Dies erfolgt in den Einstellungen von Deinem Smartphone.

Welchen Aufbau zum Erstellen besitzen die Reels auf Instagram?

Wie Du selbst auf diesem Startscreen siehst, existieren auf der linken Seite folgende Funktionen (Bearbeitungstools) von oben:

  • Audio (Musik),
  • maximale zeitliche Länge,
  • Geschwindigkeit einstellen,
  • Layout,
  • Timer.

All diesen einzelnen Funktionen widmen wir uns jetzt.

Welche Funktionen besitzen die Reels auf Instagram?

Wenn Du bereits mit dem Erstellen einer Instagram Story vertraut bist, dann findest Du Dich schnell mit den Funktionen für die Instagram Reels zurecht. Zudem solltest Du wissen, dass diese Funktionen Dein kurzes Video (Reels) lediglich ergänzen. Das heißt, dass die kreative Idee und Botschaft in Deinen Reels von Dir selbst kommt.

Manchmal findest Du die Bezeichnung technische Funktionen für die Reels, sie sich wie folgt unterscheiden:

  • maximale Länge und
  • Geschwindigkeit.

Für Dich halte ich mich an dem Aufbau wie uns oben der 1. Screenshot zeigt.

Wie integriere ich Audio oder Musik in ein Reel auf Instagram?

Wenn Du TikTok kennst, dann weißt Du um die Musik in den Videos. Instagram bietet dies genau so an. Dafür steht uns in den Reels gleich die erste Funktion zur Verfügung. Sobald Du darauf klickst, erscheint die Instagram-Musikbibliothek. Dort suche nach der gewünschten Musik, die Du in Deine Reels integrieren willst.

Eine Alternativ existiert: Nimm Deine eigene Musik oder Deinen Originalton auf und integriere dies. Damit werden Deine Kurzvideos einzigartig. Laut Instagram bist Du mit diesem Originalton verbunden. Das heißt, dass andere Instagram-User eigene Reels mit Deinem Originalton erstellen können, sobald Du ein öffentliches Instagram-Konto besitzt. Demzufolge brauchen die andere Instagram-User lediglich – „Audio verwenden“ – auswählen.

Als Unternehmen solltest Du hier vorsichtig sein, denn rechtliche Gefahren können grundsätzlich beim Verwenden der Musik von anderen Instagram-User lauern. Lass Dich vorher beraten!

Maximale zeitliche Länge: Technische Funktionen für die Reels

Zuerst ist gut zu wissen, dass sie eine maximale Länge von 15, 30 oder 60 Sekunden besitzen können. Dadurch bist Du Deiner Story für Deine Kurzvideos freier.

Was bedeutet diese maximale Länge für Dich in der Praxis?

Mit Hilfe dieser maximalen Länge sind Deine Kurzvideos am Ende höchstens zeitlich so lang, wie Du diese selbst festgelegtes. Selbstverständlich kannst Du Deine Kurzvideos im Rahmen dieser maximalen Länge kürzer gestalten. Dafür musst Du lediglich die Aufnahmetaste loslassen.

Diese Abbildung zeigt für die technische Funktion der Instagram Reels die Auswahl der Videolängen.

Quelle: webpixelkonsum (Videolänge für Instagram Reels)

Geschwindigkeit einstellen: Technische Funktionen für die Reels

Selbst in dem Tempo Deiner Videos bist Du flexibel. Instagram bietet Dir für Deine Reels verschiedene Geschwindigkeiten für die Wiedergabe an. Einerseits kannst Du die Wiedergabegeschwindigkeit verlangsamen. Andererseits steht Dir zur Wahl, die Wiedergabegeschwindigkeit zu beschleunigen.

Diese Abbildung zeigt für die technische Funktion der Instagram Reels die Auswahl der Geschwindigkeit für die Wiedergabe.

Quelle: webpixelkonsum (Geschwindigkeit für die Wiedergabe der Instagram Reels)

Was bedeutet die Funktion Layout bei den Reels?

Mit dieser Funktion – Layout – bietet Instagram Dir die Auswahl, wie Du Deine Clips positionierst. Demnach kannst Du Deine Video-Clips nebeneinander oder untereinander ausrichten. Wenn Du ein neues Video aufnimmst, kannst Du den Kameraausschnitt anpassen. In der folgenden Abbildung siehst Du links die Auswahl, wenn Du auf Layout klickst. Sobald Du auf – Raster – klickst, erscheint die erwähnte Auswahl für Deine Video-Clips.

Diese Abbildung zeigt für die technische Funktion der Instagram Reels die Auswahl des Layouts mit verschiedenen Raster.

Quelle: webpixelkonsum (Layout mit Rasterauswahl für Instagram Reels)

Timer bietet Dir mehr Freiraum für Deine kreativen Ideen in Deinen Reels

Obgleich Smartphone und Kameras viele Funktionen zum professionellen Video aufnehmen besitzen, bietet Dir die Alternative des freihändiges Filmen mehr Raum für Deine kreative Ideen in Deinen Reels. Aus diesem Sinne findest Du auf Instagram das Timer-Menü. Dementsprechend stehen Dir in dem Timer-Menü zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

  1. Countdown: Dafür stehen Dir 3 bis 10 Sekunden zur Wahl.
  2. Aufnahme automatisch stoppen: Diese clevere Funktion hilft Dir dabei, nach wie vielen Sekunden die Aufnahme für Deine Reels von allein anhalten soll. Einerseits bist Du damit freier im Umsetzen Deiner kreativen Ideen. Anderseits sparst Du viel Zeit für das nachträgliche und aufwendige Schneiden des Videos.
Diese Abbildung zeigt für die technische Funktion der Instagram Reels den Timer inklusive Countdown und die Zeit zum automatischen Stoppen der Aufnahme für das Video.

Quelle: webpixelkonsum (Timer einstellen für Instagram Reels)

Welche besondere Effekte bietet Instagram für Reels an?

Effekte bietet Dir die Möglichkeit an, Deine Reels individueller zu gestalten. Damit fallen sie noch mehr auf und begeistern Deine Fans.

Wo finde ich die Effekte für die Reels?

Die angebotenen Effekte bzw. AR-Filter für Deine Instagram Reels findest Du über dem Aufnahme-Button.

Du kannst neue Filter auf Instagram entdecken. Dafür tippe auf – Effekte durchsuchen.

Wo kann ich die Lautstärke einstellen oder neuen Text einsprechen?

Sobald Du das Video aufgenommen hast, kannst Du Dich im nächsten Schritt um die Audiospur kümmern. Dafür stehen seitens Instagram zahlreiche Funktionen zur Auswahl. Jedoch zeigt die folgende Abbildung die iOS-Version von der Instagram-App. Darauf siehst Du von links nach rechts die beiden Funktion: Lautstärke und Voiceover. Mit der Lautstärke regelst Du die Audiospur, die Du mit dem Video aufnahmst. Wenn Du die Lautstärke komplett auf Null einstellst, ist Dein Video stumm. Dementgegen nimmst Du mit der Funktion Voiceover eine neue Audiospur auf. Nachdem diese existiert, stellt Instagram für diese neue Audiospur einen eigenen Lautstärken-Regler zur Verfügung.

Ein Hinweis für Dich: Achte darauf, dass Du die Lautstärke für eine Audiospur vor dem Veröffentlich aktivierst, sonst hört niemand Deine Audiospur 😁

Diese Abbildung zeigt für die Instagram-Reels die Funktionen Lautstärke, Voiceover, Musik importieren und Soundeffekte für iOS.

Quelle: webpixelkonsum (Instagram-Reels: Lautstärke, Voiceover, Musik importieren und Soundeffekte)

Wo tauchen meine Reels auf?

Zuerst Glückwunsch für Dein erstes Reel auf Instagram. Sobald Du dieses von Dir veröffentlicht (geteilt) ist, erscheint in Deinem Instagram Profil ein separater Reels Tab. Dort finden Deine Fans und alle anderen Instagram User Deine geteilten Reels.

Kann ich meine Reels in der Instagram Story teilen?

Ja! Du hast die Möglichkeit, Deine Reels in einer Instagram Story zu teilen. Jedoch solltest Du folgende wichtigen Punkte dabei wissen:

  1. Instagram behandelt Deine per Story geteilten Reels wie eine Story.
  2. Diese Reels zeigt Instagram nicht im Explore-Bereich.
  3. Niemand sieht diese Reels in dem eigenen Reels Tab von Deinem Profil.

Wo finde ich Instagram Reels?

Dafür stehen Dir mehrere Wege offen.
Sobald ein Instagram User sein erstes Reel teilte, erscheint in diesem Instagram Profil der Reels Tab (Reels Reiter) auf. Dort findest also Reels.

Der nächste Ort zum Finden von Reels auf dieser Plattform ist die Explore-Seite. Auffallend sind die Reels dadurch, dass Instagram ihnen dort viel Platz einräumt. Du kannst sie überhaupt nicht übersehen.

Zuletzt findest Du spannende Reels auf den Hashtag-Seiten. Wie in der Explore-Seite sind die Reels sehr präsent aufgrund ihrer große und ihres eigenen Reels-Tab.

Wie fallen die Reels in der Explore-Seite und auf den Hashtag-Seiten auf?

Instagram räumt aktuell den Reels zwei Plätze im Vergleich zu den Fotos ein. Damit zeigt sich die gegenwärtige Priorität von Instagram für dieses Content-Format. Daher sollten sich Unternehmen intensiv mit diesem Content-Format auseinander setzen und besser, einsetzen.

Tipps für erfolgreiche Reels

Instagram selbst liefert wertvolle Tipps, damit Deine Kurzvideos auf dieser Plattform erfolgreich sind [1, 2]. Demzufolge poste:

  • unterhaltsamen Content,
  • inspirierenden Content, der Deine Fans zum Nachmachen anregt,
  • vertikale Videos.

Weitere Tipps sind:

  • nutze Features wie Text, Filter oder Kameraeffekte,
  • setze die Music Library von Instagram eine oder speichere Sounds von anderen Reels (Hinweis: Achte auf das Gesetz!),
  • experimentiere, sei du selbst und finde nach und nach heraus, was gut funktioniert.

Welche Inhalte schränkt Instagram ein?

Instagram legt Wert auf einzigartigen Content auf seiner Social-Media-Plattform. Daher schränkt Instagram Content ein, der:

  • unscharf aufgrund geringer Auflösung,
  • von anderen Apps repostet wurde (zu sehen am Logo oder Wasserzeichen),
  • eine Umrandung besitzt,
  • zu viel Text besitzt, so dass der visuelle Content überdeckt ist.

Was sind die Folgen, wenn Instagram Inhalte einschränkt?

Die Reels können veröffentlicht werden, aber sie erhalten durch die Plattform keine Reichweite [3].

Da Du bis hier gelangt bist, ein Tipp für Dich: Schau Dir diese Tipps von TikTok für Deine Kurzvideos an! Ich finde sie fantastisch!

Welche Editing Features bietet Instagram in den Reels an?

Um die eigenen Kurzvideos weiter zu individualisieren für Dein Unternehmen, bietet Instagram diese Editing Features an:

  • Split,
  • Speed,
  • Replace.

Mit der Funktion – Split – bist Du in der Lage, lange Clips sehr einfach in mehrere Sequenzen aufzuteilen. Infolgedessen kannst Du überflüssige Sequenzen entfernen und einzelne Videoausschnitte bearbeiten.

Das Feature – Speed – ermöglicht Dir das Anpassen der Geschwindigkeit von Deinen Videoclips.

Bestimmt kennst Du die Situation, dass Du sehr gern einige der Clips tauschen, ohne das Du Dein Audio zu verändern. Dafür bietet nutze am besten das Editing Feature – Replace. Entsprechend bleibt die Reihenfolge Deiner weiteren Clips und die entsprechende Audiospur im Original erhalten, wenn Du zwei Sequenzen mit dieser Replace-Funktion vertauschst [4]. Mit diesen Editing Features bietet Instagram weitere Möglichkeiten, Reels in seinem B2B-Marketing sinnvoll einzusetzen [5].

Welche Tipps und Anregungen hast Du für uns? Schreib dies gleich in die Kommentare für unseren Austausch 😁

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 02. Juli 2023:

[1] Wir stellen vor: Instagram Reels
[2] Tipps für erfolgreiche Reels
[3] Instagram says its algorithm won’t promote Reels that have a TikTok watermark
[4] Introducing New Features to Make the Most of Your Instagram Experience
[5] Warum sind Instagram Reels für das B2B-Marketing sinnvoll?

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