LinkedIn

Ralph Scholze telefonierend Geschäftstermin in Hamburg 2019 - Inhaber von webpixelkonsum

LinkedIn-Profile: Standard, Premium, Creator Modus, Unternehmensprofil sowie Sales Navigator und Recruiting

LinkedIn-Profile: Standard, Premium, Creator Modus, Unternehmensprofil sowie Sales Navigator und Recruiting 2000 1333 Ralph Scholze

Wer als Unternehmen LinkedIn nutzen will, steht vor einer Vielzahl an Profilarten auf dieser Social-Media-Plattform. Dabei besitzt jedes Profil auf LinkedIn Vor- und Nachteile. Auf jeden Fall gehört meiner Meinung nach LinkedIn bei immer mehr Unternehmen in ihre B2B-Marketingstrategie und Vertriebsstrategie.

Welche LinkedIn-Profile existieren?

Lass uns zuerst die verschiedenen LinkedIn-Profile auflisten:

  • Standard-Profil,
  • Premium-Profil,
  • Creator-Modus-Profil,
  • Unternehmensprofil,
  • Sales Navigator und
  • Recruiting.

Was beinhaltet das Standard-Profil auf LinkedIn?

Auf jeden Fall ermöglicht Dir dieser Profiltyp die einfachste Nutzung dieser Social-Media-Plattform. Folglich besitzt Du mit Deiner Anmeldung auf LinkedIn ein solches Standard-Profil.

Welche besonderen Merkmale besitzt auf LinkedIn das Premium-Profil?

Das Premium-Profil auf LinkedIn bietet zahlreiche zusätzliche Funktionen gegenüber des Standard-Profils. Einerseits ist es eines der LinkedIn-Profile, welches bei intensiver Nutzung von LinkedIn viele Vorteile besitzt. Andererseits seine Nutzung mit Kosten verbunden. Entsprechend sollte Dir klar sein, wie intensiv und wofür Du LinkedIn nutzen willst.

Ist das Premium-Profil auf LinkedIn kostenpflichtig?

Ja, das Premium-Profil auf LinkedIn ist kostenpflichtig. Wenn Du Dich für die Premium-Version auf LinkedIn entscheidest, dann erhältst Du für ein Jahr diese kostenpflichtige Lizenz.

Existiert für das Premium-Profil auf LinkedIn ein Symbol?

Bestimmt bemerktest Du bereits auf LinkedIn bei einigen Profilen ein besonderes Symbol. Dieses Symbol signalisiert für die Öffentlichkeit, dass diese Person die kostenpflichtige Premium-Version von LinkedIn nutzt.

Was kennzeichnet das LinkedIn-Profil Creator Modus?

Zuerst ist wissenswert, dass das Creator Modus eine Art „Zwischen-Profil“ darstellt. Wieso soll dieser Profiltyp eine Art „Zwischen-Profil“ sein? Dies liegt daran, dass dieser Profiltyp mehr Funktionen besitzt gegenüber des Standard-Profils auf LinkedIn. Gleichzeitig kennzeichnet ihn weniger Funktionen im Vergleich zum Premium-Profil.

Muss für den Creator Modus eine kostenpflichtige Lizenz erworben werden?

Nein, zumindest bis dato noch nicht.

Wie umfangreich ist das Unternehmensprofil auf LinkedIn?

Bevor wir uns gleich dem Unternehmensprofil auf LinkedIn intensiver widmen, der folgende Hinweis für diese Art von LinkedIn-Profil: Als Unternehmen gilt auf den meisten Social-Media-Plattform für Unternehmen das Nutzen von einem Business-Account. Dies steht oft in den Nutzungsbedingungen. Da wir diese alle intensiv lesen und anschließend akzeptieren, sollten wir uns als Unternehmen daran halten. Vor allem, da das Anlegen von einem Unternehmensprofil auf LinkedIn sehr schnell und einfach funktioniert [1].

Was bedeutet auf LinkedIn der Sales Navigator?

Mit dem Sales Navigator steht für Unternehmen mit ihrem Marketing und Vertrieb (Sales) ein umfangreiches Werkzeug zur Verfügung [2].

Fallen für die Nutzung von dem Sales Navigator Kosten an?

Ja, für den Sales Navigator benötigst Du eine kostenpflichtige Lizenz. Sobald Du eine solche Lizenz kaufst, gilt diese für ein Jahr. LinkedIn bucht den Betrag per Lastschrift bzw. Kreditkarte ab.

Welches LinkedIn-Profil bietet LinkedIn für das Recruiting an?

Obwohl LinkedIn viele Möglichkeiten für das Marketing und den Vertrieb bietet, ermöglicht diese Social-Media-Plattform für das Recruiting zahlreiche Möglichkeiten. Diese sind:

  • Recruiter Lite,
  • Recruiter Professional Services (für Personaldienstleister) und
  • Recruiter Corporate (für Konzerne).

Welche Kosten existieren für die Recruiting-Profile?

Auf jeden Fall ist ein Recruiting-Profil auf LinkedIn kostenpflichtig. Die Kosten starten bei 170 $ pro Monat oder 1.680 $ pro Jahr für Recruiter Lite. Alle weiteren Recruiting-Profile verursachen höhere Lizenzkosten, die individuell zu erfragen sind bei LinkedIn [3].

Wenn Du aktive Hilfe für Deine LinkedIn-Strategie wünschst, dann vereinbare gleich online ein kostenfreies Erstgespräch.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt
[2] LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing
[3] Unterschiede zwischen Recruiter und Recruiter Lite

LinkedIn Creator Mode

LinkedIn Creator Mode 2000 1333 Ralph Scholze

Jeder auf LinkedIn mit einem eigenen Profil besitzt jederzeit folgende Möglichkeit: Ich bin ab jetzt ein Creator. Infolgedessen aktivierst Du den Creator Modus auf LinkedIn. Wie Du dabei vorgehst, warum Du diesen einsetzen solltest oder warum nicht, findest Du in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn Creator Mode mit seinen Vorteilen für das Social-Media-Management

Dich erwarten in dem Artikel zu diesem LinkedIn-Thema und Deinem Social-Media-Management folgende Schwerpunkte:

  1. Was ist der LinkedIn Creator Modus?
  2. Wo aktiviere ich den Creator Modus bei LinkedIn?
  3. Welche Funktionen stehen Dir im Creator Mode zur Verfügung?
  4. Kann ich von außen sehen, ob jemand den Creator Mode auf LinkedIn nutzt?
  5. Welche Vorteile besitzt der LinkedIn Creator Modus?
  6. Wer sollte den LinkedIn Creator-Modus aktivieren?
  7. Welche Voraussetzungen existieren, um den Creator-Modus zu aktivieren?
  8. Existiert im Creator Mode für den publizierten Content eine Analyse bzw. Insights?
  9. Ein Extra-Tipp für Dich, wenn Du den Creator Mode von LinkedIn nutzt
  10. Fazit zum Creator Mode von LinkedIn für Dein B2B-Marketing und Deine Social-Media-Strategie

Bevor wir gleich ins Detail zu dem Creator Modus auf LinkedIn kommen: Alle auf LinkedIn besitzen die Möglichkeit, eigenen Content zu erstellen. Infolgedessen kannst jeder den Modus aktivieren. Ferner spielt dies keine Rolle, ob Du auf LinkedIn den kostenpflichtigen Premium-Account [1] nutzt.

Was ist der LinkedIn Creator Modus?

Abgesehen von den Funktionen auf LinkedIn, lebt diese Social-Media-Plattform von Content. Einerseits gibt es die Nutzer auf LinkedIn, die selten oder gar nicht aktiv sind. Andererseits bietet LinkedIn für die Menschen eine Plattform, die eigenen B2B-Content erstellen und teilen. Entsprechend existieren auf LinkedIn verschiedene Profiltypen. Ein solcher Profiltyp ist der LinkedIn Creator Modus. Dieser ist vor allem für die Nutzer interessant, die regelmäßig eigenen Content erstellen. Da LinkedIn von diesem (kostenlos zur Verfügung gestellten) Content lebt, probiert LinkedIn diese Nutzer mit dem Creator Modus zu unterstützen. Folglich soll Dein Content mehr Sichtbarkeit erhalten durch LinkedIn. Des weiteren soll diese (zusätzliche) Sichtbarkeit für Deinen Content mehr Besucher auf Dein Profil bzw. Profilbesucher gewinnen. Dadurch sollen Dir mehr Menschen folgen. Unter dem Strich gewinnst Du am Ende mehr Fans auf LinkedIn.

Wo aktiviere ich den Creator Modus bei LinkedIn?

Falls Du auf Deinem LinkedIn-Profil den Creator-Modus noch nicht findest, dann ist er bei Dir noch nicht freigeschaltet. Folglich musst Du auf LinkedIn warten, bis auf Deinem LinkedIn-Profil diese Funktion aktiv ist.

Wo auf LinkedIn aktiviere ich diesen Creator Modus?

Wenn Du auf LinkedIn eingeloggt bist, dann gehe auf Dein LinkedIn Profil. Auf Deinem persönlichen Profildashboard findest Du die Rubrik: „Ressourcen“. Im Gegensatz zu Deinem Profilbild, Deiner Bio und der weiteren (sichtbaren) Angaben sind die „Ressourcen“ nur für Dich sichtbar. Sobald Du den Creator Modus aktivierst, erscheint ein grüner Button mit dem Schriftzug „Ein“. Ab jetzt ist diese Funktion für Dich aktiv.

Welche Funktionen stehen Dir im Creator Mode zur Verfügung?

Obwohl im Standard-Profil bereits wichtige Funktionen existieren, eröffnet der Creator Mode weitere lohnenswerte Funktionen wie:

  • Deine Follower-Anzahl befindet sich weiter oben in deinem LinkedIn-Profil.
  • Eine sehr markante „neue“ Funktion ist diese: Aus dem Button „Vernetzen“ wird „Folgen“. Dennoch können sich interessante Menschen mit Dir auf LinkedIn vernetzen. Dafür müssen diese Menschen auf die „3 Punkte“ klicken und aus dem Dropdown-Menü – gezielt „Vernetzen“ – auswählen.
  • Besonders die folgende Funktion ist unter Umständen sehr wertvoll: Du kannst einen externen Link setzen, denn interessierte Menschen klicken können.
  • Wenn Du sehr gern Hashtags auf LinkedIn einsetzt oder nutzt, dann ordne Deinem LinkedIn-Profil bestimme Hashtags zu. Sogar ein eigenes Hashtag funktioniert. Wie gehst Du am Besten vor? Definiere bis zu 5 Hashtags, zu denen Du Content (regelmäßig) publizierst. Anschließend empfiehlt Dir LinkedIn automatisch passende Themen vor. Alternativ fügst Du Deine eigenen Themen manuell hinzu. Die Hashtags erscheinen dann unter Deiner Profilbeschreibung (Bio). Jedenfalls bietet LinkedIn aufgrund Deiner Themen anderen Nutzern mit ähnlichen Interessen Deinen Content an. Vor allem besteht hier ein sehr großer Vorteil von dem Creator Mode, denn Dein Content sehen Menschen, die mit Dir noch nicht vernetzt sind. Infolgedessen steigt die Sichtbarkeit von Deinem Content und LinkedIn-Profil.
  • In Deinem Profil ändert sich die Anordnung.
  • Sogar der Abschnitt Deiner Aktivitäten ändert sich, denn Du kannst die Reihenfolge individueller gestalten.
  • Du erhältst Zugriff auf die Creator-Analysen (Kombinierte Postanalyse und Zielgruppenanalyse).
  • Zusätzlich schaltet LinkedIn Dir die „Creator-Tools“ wie 
LinkedIn Live Video und LinkedIn Newsletter frei. Dafür sind bestimmte Kriterien zu erfüllen laut LinkedIn [2].

Kann ich von außen sehen, ob jemand den Creator Mode auf LinkedIn nutzt?

Ja, wobei Du dies an keinem Extra-Logo wie beim Premium-Account erkennst. Auf Grund der „besonderen“ Funktionen von dem Creator Mode erkennst Du dies. Besser ist, wenn Du auf ein LinkedIn-Profil gehst. Wenn dort der typische Extra-Link zu finden ist, dann handelt es sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit um einen LinkedIn-User mit dem Creator Mode.

Ist der Creator Mode auf LinkedIn kostenpflichtig?

Nein, zumindest bis dato ist dieser kostenlos zu nutzen. Ob in Zukunft LinkedIn dafür eine Lizenzgebühr verlangt, zeigt uns Die Zukunft. Bisher hörte ich davon noch nichts.

Welche Vorteile besitzt der LinkedIn Creator Modus?

Zuerst gilt zu wissen, welches Ziel Du auf LinkedIn verfolgst. Obgleich ich schon auf die Mechanismen von dem Creator Modus Hinweis, gilt bis jetzt für alle aktiven Nutzer von diesem Modus: Sie gewinnen mehr Sichtbarkeit für den eigenen Content und das eigene Profil. Dies erfolgt durch LinkedIn selbst. Im Grunde genommen zeigt LinkedIn Deinen Content für die anderen Nutzer prägnanter. Infolgedessen generierst Du mehr (kostenlose) organische Reichweite, so dass Dein Mediabudget optimaler zum Einsatz kommt. Alternativ wäre das Schalten von LinkedIn Ads [3]. Jedoch sind diese kostenpflichtig.

Ferner ist unter Umständen ein weiterer Vorteil zusätzlicher Traffic für Deine Corporate Website bzw. Deinen Corporate Blog. Im Gegensatz um Standard-Profil kannst Du auf Deinem LinkedIn-Profil einen externen Link setzen. Sobald jemand auf diesen Link klickt, gewinnst Du (kostenlosen) Traffic. Umso mehr User Dein LinkedIn-Profil besuchen und den Link klicken, desto mehr Traffic gewinnst Du. Unter Umständen gewinnst Du über diesen Weg mehr Traffic gegenüber anderen Trafficquellen wie Suchmaschinen. Folglich solltest Du sehr aktiv auf LinkedIn sein, wenn Du Social Media zum Gewinnen von Traffic nutzt.

Diese Abbildung zeigt die verschiedenen Vorteile, wenn Du auf LinkedIn den Creator Modus einsetzt.

Quelle: webpixelkonsum (Vorteile des Creator Modus von LinkedIn)

Zusammengefasst sind die Vorteile von dem Creator Modus für Dich:

  • Deine Sichtbarkeit von Deinen Beiträgen nehmen zu.
  • Die Profilbesuche steigen.
  • Du gewinnst mehr Follower.

Wer sollte den LinkedIn Creator-Modus aktivieren?

Je nachdem existieren verschiedene Empfehlungen auf diese Frage. Obgleich Du schon auf LinkedIn aktiv bist, kann das Aktivieren zu einem späteren Zeitpunkt sinnvoll sein. Besser ist, wenn Du regelmäßig und kontinuierlich Social Content [4] auf LinkedIn publizierst. Dadurch schaffst Du ein sehr solides Fundament, denn am Ende vernetzen sich Menschen mit all ihren Bedürfnissen und Befindlichkeiten.

Ich nutze bisher den Creator Modus noch nicht. Einerseits publiziere ich Content. Andererseits nutze ich den Premium-Tarif. Auf Grund dessen muss ich noch in Erfahrung bringen, ob sich beide Möglichkeiten kannibalisieren oder hervorragend ergänzen. Entsprechend meiner bisherigen Recherche und Erfahrungen setze ich mich in naher Zukunft ganz pragmatisch mit dem Creator Modus auseinander. Das heißt, dass ich diesen ausprobiere und analysiere.

Welche Voraussetzungen existieren, um den Creator-Modus zu aktivieren?

Sobald Du die folgenden Voraussetzungen erfüllst, sollte Dir seitens LinkedIn der Creator-Modus zur Verfügung unter – Ressourcen – stehen:

  • Du solltest über 150 Kontakte/Fans besitzen.
  • Auf LinkedIn sollten bereits Beiträge von Dir publiziert sein.

Existiert im Creator Mode für den publizierten Content eine Analyse bzw. Insights?

Zuerst gleich die Antwort: Ja, LinkedIn führte die Creator Analytics ein. Damit erhältst Du wertvolle vielfältige Einblicke.

Wie aktiviert man die Creator Analytics?

Auf jeden Fall benötigst Du dafür den aktiven Creator Modus. Dafür sind die verschiedenen hier vorgestellten Voraussetzungen zu erfüllen. Infolgedessen erscheint in Deinem Profil der Analytics-Bereich. In dem Analytics-Bereich findest Du zu Deinen Beiträgen die Daten rückblickend von 7, 14, 28, 90 und 365 Tagen. Neben dem Verlauf zu den Impressionen und dem Engagement findest Du noch weitere Insigths:

  • Die Impression- und Engagementverteilung auf all Deine aktiven Beiträge.
  • Für einen gewählten Zeitraum erhältst Du über die Entwicklung Deiner Follower Einblicke.
  • Über Deine Follower zeigt Dir LinkedIn unter den Creator Analytics die Top 5 demografischen Daten an.
  • Da Du regelmäßig Content auf LinkedIn publizierst, willst Du bestimmt über die „Best Performing Posts“ Bescheid wissen. Diese Daten zeigt Dir LinkedIn in den Creator Analytics.
  • Falls Du die Insigths weiter auswerten willst, steht Dir eine Export Funktion zur Auswahl.

Unter dem Strich willst Du wissen und verstehen, welche Beiträge von Dir funktionieren und welche nicht. Immerhin erfordert das Erstellen von Social-Media-Posts in Unternehmen aus vielerlei Gründen viel Zeit. Aus diesem Grund verbessert LinkedIn stetig die Inhalts- und Post-Analysen in der Creator Analytics. Infolgedessen bieten Dir die Creator-Mode-Statistiken laut LinkedIn zahlreiche Einblicke. Wenn Du diese Insigths regelmäßig auswertest, dann verstehst Du besser, welche Beiträge Deine Fans überzeugen und welche weniger gut funktionieren. Damit kannst Du wesentlich gezielter Deine Social-Media-Strategie und LinkedIn-Strategie stetig optimieren.

Ein Extra-Tipp für Dich, wenn Du den Creator Mode von LinkedIn nutzt

Sobald Du den Creator Mode aktivierst, ändern sich Dein LinkedIn-Profil wie bereits beschrieben. Einen sehr wichtigen Aspekt will ich Dir noch mit auf den Weg geben: Im Creator-Modus siehst Du nur die Anzahl der Follower und nicht mehr die Anzahl der Kontakte. Dabei zählt LinkedIn Deine Kontakte mittels Vernetzungen automatisch als Follower. Auf jeden Fall solltest Du darauf achten, dass Du die Follow-Option auf – alle Mitglieder – einstellst. Falls nicht, dann deaktiviert sich der Creator-Modus automatisch.

Fazit zum Creator Mode von LinkedIn für Dein B2B-Marketing und Deine Social-Media-Strategie

Mit dem Creator Mode steht jedem Nutzer und B2B-Unternehmen auf LinkedIn ein sehr attraktives Werkzeug zur Verfügung. Vor allem, wenn Du regelmäßig und kontinuierlich Content publizierst [5]. Indes gewinnst Du mehr Sichtbarkeit [6]. Hierdurch ermöglicht Dir die Plattform mehr Profilbesucher und unter Umständen sogar neue Kunden dank Social Media. Demzufolge zeigt sich, dass auf LinkedIn viele strategische Ziele zu realisieren sind [7].

Falls Du noch den Unterschied zwischen „Vernetzen vs. Folgen“ auf LinkedIn besser verstehen willst, dann empfehle ich Dir diesen Artikel: „LinkedIn Vernetzen vs Folgen“ [8].

Nutzt Du bereits diese besondere Funktion in euer LinkedIn-Strategie? Wenn ja, dann schreib in die Kommentare Deine Beweggründe!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 28. Februar 2023:

[1] LinkedIn-Profile: Standard, Premium, Creator Modus, Unternehmensprofil sowie Sales Navigator und Recruiting
[2] Creator-Modus
[3] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[4] Social-Content: Was zeichnet hervorragenden Social-Media-Content aus?
[5] Social-Media-Post erstellen: Viele Tipps für Dich
[6] Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps
[7] Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren?
[8] LinkedIn Vernetzen vs Folgen: Was bedeuten diese beiden?

LinkedIn-Profil von Ralph Scholze: Titelbild im Blog von webpixelkonsum

Diese B2B-Online-Marketing-Trends in 2023 solltest Du kennen

Diese B2B-Online-Marketing-Trends in 2023 solltest Du kennen 2000 1333 Ralph Scholze

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema B2B-Online-Marketing-Trends in 2023

Dich erwarten in diesem umfangreichen Artikel folgende Schwerpunkte:

  1. Welche Trends in 2023 bestimmen das Online-Marketing für B2B-Unternehmen?
  2. 10 B2B-Trends in 2023 für das Online-Marketing
  3. Weitere Trends in 2023 für das B2B-Marketing
  4. Welche Performance-Kanäle bestimmen das B2B-Marketing in 2023?
  5. Welche Rolle besitzt LinkedIn im B2B-Online-Marketing in 2023?
  6. Fazit für B2B-Online-Marketing-Trends 2023

Zuerst gilt festzuhalten, dass die Studien zahlreiche Entwicklungen für B2B-Unternehmen und ihr Marketing deutlich zeigen. Einige dieser B2B-Online-Marketing-Trends sind aus meiner Sicht bereits im Einsatz.

Eine aktuelle Studie zum Thema findet sich im Blog von SC-Networks. Dort publizierte die Autorin Raphaela Kergl Trends im B2B-Marketing [1]:

  • Digitalisierung und Automatisierung.
  • Datenschutz und First Party Data.
  • HR-Kommunikation.
  • Hyperpersonalisierung.
  • Plattform-Strategie.
  • Smarketing.
  • Nachhaltigkeit.
  • Crossmedialer Content.
  • Account-based Marketing.
  • KI und Machine Learning.

Dabei stehen viele B2B-Unternehmen vor Herausforderungen wie dieser Artikel als ein Beispiel zeigt: „Trendumfrage Marketing Automation“ [2]. Einerseits sind die Vorteile von Marketing Automation vielen Marketingverantwortlichen bekannt. Andererseits liefert diese Studie die bittere Erkenntnis, dass immer noch viele Kommunikationsprozesse händisch abgewickelt werden. Demzufolge existiert in vielen B2B-Unternehmen enormes Potenzial für die Optimierung im B2B-Marketing.

Im folgenden Artikel [3] stellt Marconomy ähnliche und doch andere Trends aus einer weiteren B2B-Studie vor:

  • Nachhaltigkeit.
  • Employer Branding.
  • Videomarketing.
  • Cookieless Future.
  • Personalisierung.
  • Metaversum.
  • Personal Branding.
  • (Corporate) Influencer-Marketing.
  • Analytics-Alternativen.
  • Präsenz-Events.

Obgleich sich diese Studie auf B2B-Unternehmen fokussiert, sind in den vorgestellten B2B-Online-Marketing-Trends Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Vor allem die Thema (Corporate) Influencer-Marketing und KI und Machine Learning zählen zu den gravierenden Unterschieden dieser beiden Studien.

Zuerst nenne ich Dir gleich den Verlierer. Entsprechend einer weiteren Studie ist weit abgeschlagen als Performance-Kanal im B2B die Plattform: XING.

Im Gegensatz dazu sind für Deine B2B-Marketing-Strategie die Performance-Kanäle auf den ersten Plätzen wissenswert. Laut der folgenden Studie sind dies:

  • LinkedIn mit 30,6%
  • Werbung in Suchmaschinen (SEM) mit 24,8%
  • SEO mit 19,8%
  • E-Mail mit 11,6%
  • Facebook mit 5,8%
  • Instagram mit 4,1%

Wir als B2B-Agentur bemerken die stärkere Rolle von LinkedIn im Marketing, Sales und HR.

LinkedIn besitzt verschiedene Rollen lt. dieser Studie [3]. Einerseits zählt LinkedIn im Bereich Performance-Kanal zur Top 1 mit positiver Tendenz. Andererseits nutzen viele Menschen im B2B Social Media für die eigene Recherche. Zwar ist LinkedIn in 2023 immer noch auf Platz 1 in dieser Kategorie, aber die Tendenz ist auf hohem Niveau rückläufig.

Entsprechend dieser Studie spielt LinkedIn in vielen B2B-Unternehmen eine starke Rolle. Dies deckt sich mit weiteren Fakten zu LinkedIn in Deutschland [4]:

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland von 2019 bis 2023. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Im Grunde genommen zeigen die Studien die veränderten Marktsituation für viele B2B-Unternehmen. Aufgrund der Corona-Maßnahmen änderten sich Vertriebswege. Infolgedessen suchten B2B-Unternehmen neue Vertriebswege. Auf Grund dessen gibt es Verlierer und Gewinner. Ein Gewinner ist LinkedIn. Jedoch muss dafür das Know-how aufgebaut werden durch intensive LinkedIn-Workshops wie wir sie für mittelständische B2B-Unternehmen anbieten. Dazu zähle ich die immer größere Bedeutung und Wichtigkeit von Corporate Influencer. Während viele Konzerne dieses Potenzial bereits erfolgreich nutzen, lassen viele mittelständische Unternehmen diese wertvolle und zum Teil kostenlose Ressource für ihr B2B-Marketing strategisch ungenutzt.

Ferner bin ich über die Entwicklung von Marketing Automation und Künstlicher Intelligenz in B2B-Unternehmen neugierig. Die Kosteneinsparung durch automatisierte Prozesse im B2B-Marketing sollten B2B-Unternehmen gezielt nutzen und sich deswegen intensiver mit beiden Themen auseinandersetzen.

Leadgenerierung ist wichtigste Aufgabe im B2B-Marketing

Die zahlreichen Herausforderungen zeigen sich in den Prioritäten der Aufgabe im B2B-Marketing. Wie diese aktuellen B2B-Online-Marketing-Trends deutlich zeigen, stimmten rund 77 Prozent der Befragten als oberste Ziel das Gewinnen von Leads an. Da die Leadgenerierung sofort messbar ist, zähle ich dies zu den „Harten Fakten“. Dafür solltest Du für den Erfolg den eigenen Break-Even-Point eurer Produkte kennen.

Demgegenüber zähle ich Brand Awareness zu den „Weichen Fakten“, da diese nicht sofort messbar sind. Erfolgreiches B2B-Marketing benötigt beide Faktoren. Jedoch verliert Brand Awareness enorm an Bedeutung, denn der Wert sank von 60 auf rund 33 Prozent. Daraus leite ich einen erhöhten Kosten- bzw. Erfolgsdruck für das B2B-Marketing ab.

Welche B2B-Online-Marketing-Trends für das kommende Jahr denkst Du, gewinnen für das B2B eine stärkere Bedeutung? Schreib Deine Antwort gleich in die Kommentare für unseren Austausch!

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 24. Januar 2023:

[1] B2B Marketing Trends 2023 – Die Top 10
[2] Trendumfrage Marketing Automation
[3] B2B Marketing Trends 2023 – Visionen und Strategien
[4] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]

Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren?

Welche Ziele auf LinkedIn können Unternehmen realisieren? 2000 1333 Ralph Scholze

Wenn Du LinkedIn in Deiner Social-Media-Strategie für Dein B2B-Marketing und Deinen Vertrieb sowie zum Gewinnen neuer Kunden und neuem Personal einsetzt, dann solltest Du dafür konkrete Ziele verfolgen. Welche Ziele Du auf LinkedIn realisieren kannst, findest Du in dem folgenden Artikel.

Zuerst ist wichtig, dass sich die folgenden Ziele auf LinkedIn auf Deinen eigenen (Owned) Content und Paid-Content beziehen [1]. Weiterhin unterscheiden sich die Ziele in „weiche Faktoren“ und „harte Faktoren“. Einerseits sind „weiche Faktoren“ fast unmöglich direkt zu messen, so dass Du Marktforschung für deren Ergebnisse realisieren musst. Andererseits kennzeichnen „harte Faktoren“ das schnelle Messen, so dass Du zeitnah Entscheidungen auf deren Basis für Deine LinkedIn-Strategie treffen kannst.

Warum gehört LinkedIn in Deine Social-Media-Strategie?

Bevor wir uns gleich den LinkedIn-Zielen widmen, stellt sich vorher diese Frage: „Warum gehört LinkedIn in Deine Social-Media-Strategie?“. Dafür sprechen zahlreiche Fakten zu LinkedIn [2, 3] wie diese Abbildung verdeutlicht:

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Social-Media-Portalen wie LinkedIn in Deutschland von 2019 bis 2023. Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie

Quelle: webpixelkonsum (Daten stammen von Statista | Siehe Quellenverzeichnis!)

Welche Ziele auf LinkedIn existieren?

Im Folgenden stelle ich Dir einige Ziele für Deine LinkedIn-Strategie vor:

  • Reichweite gewinnen.
  • Bekanntheit steigern.
  • Branding bilden.
  • Engagement verstärken.
  • Conversions generieren.
  • Neue Kunden gewinnen.
  • Projektanfragen steigern per LinkedIn.
  • Neues Personal erreichen.
  • Expertenstatus errichten.
  • Fachliches Netzwerk aufbauen.
  • Produkte verkaufen.

So bestimmst Du Deine LinkedIn-Marketingziele

Wenn Du LinkedIn für Dein Unternehmen im B2B-Marketing nutzt, dann lege Deine LinkedIn-Marketingziele am Anfang fest. Dafür hilft das Beantworten der folgenden Frage: „Warum setzen wir LinkedIn im B2B-Marketing und in Social Media eine?“. Folglich entwickeln sich die Ziele für Deine LinkedIn-Strategie. Diese sollten als sogenannte SMART-Ziele definiert sein [4].

Ich nutze LinkedIn für mehrere Ziele wie neue Kunden zu gewinnen, der Aufbau eines beruflichen Netzwerkes. Lass uns am Besten auf LinkedIn vernetzen [5]!

Wie kannst Du Deine LinkedIn-Ziele messen?

Je nachdem, welche Ziele Du definierst, sind Deine Ziele direkt auf LinkedIn zu messen. Wenn Du Deine Bekanntheit auf LinkedIn steigern willst, dann kannst Du dies zum Beispiel anhand dieser Metriken herausfinden:

  • Anzahl der Follower,
  • Impressionen,
  • Reichweite,
  • Aufrufe Deiner Unternehmensseite auf LinkedIn [6].

Willst Du dagegen das Engagement verstärken, dann findest Du dies beispielsweise mittels dieser Metriken:

  • Anzahl der Likes für Deine LinkedIn-Beiträge,
  • Gesamtzahl der Kommentare bei den LinkedIn-Beiträgen,
  • Menge an Shares pro LinkedIn-Beitrag.
  • Summe der Klicks auf Deine LinkedIn-Beiträge.

Um dafür die Zahlen zu diesen Zielen zu erhalten, stellt uns LinkedIn zu den Beiträgen und für das Unternehmensprofil (sowie das Creator Mode [7]) verschiedene Insights zur Verfügung. Daher solltest Du regelmäßig Analytics von LinkedIn nutzen, um zum Beispiel die Sichtbarkeit [8] auf dieser Business-Plattform zu kennen. Infolgedessen erhältst Du zeitnah eine Rückmeldung, um Deine Ziele auf LinkedIn in der geforderten Zeit für Deine Marketingkampagnen besser zu verstehen und zu erreichen. Sofern dies nicht der Fall sein sollte, kannst Du frühzeitig geeignete Maßnahmen zum Erreichen Deiner Ziele realisieren. Dafür solltest Du für den Erfolg Deiner Ziele auf dieser Business-Plattform den eigenen Break-Even-Point eurer Produkte auf jeden Fall kennen.

Zuletzt noch einen Tipp für Deine LinkedIn-Seite: Optimiere sie [9]!

Benötigst Du aktive Unterstützung für LinkedIn? Wenn ja, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] Owned, Earned und Paid Media: Ihre Bedeutung und Nutzung in Deiner Content-Marketing-Strategie
[2] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[3] Darum gehört LinkedIn in die B2B-Marketing-Strategie [LinkedIn Fakten]
[4] SMART-Ziele im Marketing sind eigenartig und doch wichtig
[5] LinkedIn-Profil von Ralph Scholze
[6] LinkedIn Unternehmensseiten: Welche existieren und wofür?
[7] LinkedIn Creator Mode
[8] Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps
[9] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

Konzept der Quelle für Social-Media-Strategie

Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing

Werbung richtig einkaufen: Zeit und Geld sparen für Dein B2B-Marketing 2000 1333 Ralph Scholze

Kampagnen-Budgets sind in vielen Unternehmen haarscharf kalkuliert. Daher widmet sich dieser Artikel dem Einkauf von Werbemaßnahmen im B2B-Marketing.

Was kann jeder tun, um für seine Kampagnen im Marketing und in Social Media günstig und zeitsparend Werbung einzukaufen? Die folgenden Tipps sollen Dir dabei helfen, Zeit und Geld zu sparen beim Einkauf von Werbung.

Einflüsse für den bestmöglichen Einkauf von Werbung

Zuerst gilt festzuhalten, dass neben dem Kampagnenziel [1] noch das passende Abrechnungsmodell für Werbung [2] sehr wichtige Aspekte für Dein Kampagnen-Budget sind, um Zeit und Geld zu sparen. Weiterhin kannst Du Zeit und Geld (sowie ganz oft noch Nerven) beim Einkauf von Werbemaßnahmen im B2B-Marketing sparen, wenn ein professionelles Briefing existiert. Genau in diesem Briefing steckt ein signifikanter Hebel für den erfolgreichen Einsatz Deines Kampagnen-Budgets. Deswegen gehe ich in meinen Workshops sehr gezielt auf dieses Thema ein. Infolgedessen setzt Du Deine Ressourcen optimal in Deiner Marketing-Kampagne oder Social-Media-Kampagne auf LinkedIn [3], Instagram [4], Facebook [5] oder Twitter [6] ein.

Abgesehen von diesen Aspekten solltest Du für den Erfolg Deiner Kampagnen den eigenen Break-Even-Point von euren Produkten kennen.

Werbung richtig einkaufen dank eines Briefings

Ein Briefing stellt die Grundlage für die Zusammenarbeit dar, wenn Du mit externen Partnern Deine Kampagnen realisierst. Je besser dieses Briefing ausgearbeitet ist, desto besser erfolgt die Zusammenarbeit. Im Grunde genommen spart dies enorm viel Zeit und Geld für überflüssige Meetings und Unstimmigkeiten in den Absprachen rund um Deine Kampagnen.

Welche Anforderungen muss ein Briefing besitzen?

Einerseits besitzen Briefings keine festgelegte Form, die unbedingt einzuhalten ist. Andererseits sollte ein Briefing wichtige Fragen beantworten. Unter dem Strich zeigt sich, dass das Briefing am Ende doch regeln besitzt.

Wegen der vielen Vorteile solle ein Briefing auf jeden Fall motivierend für alle sein.

Dein Briefing sollte Deine Kampagne mit ihren Zielen innerhalb von fünf Minuten vermitteln können. Dadurch sparst Du viel Zeit und Geld.

Wofür dient ein Briefing im Marketing und in Social Media?

Ein Briefing im Marketing und in Social Media dient als Grundlage für die Zusammenarbeit. Damit legen sich alle beteiligten Parteien auf einheitliche Rahmenbedingungen für eine konkrete Marketing-Maßnahme fest. Im Folgenden sind keine überflüssigen Meetings für Absprachen notwendig, so dass Du Zeit und Geld sparst.

Welche Vorteile besitzt ein Briefing für Marketing-Kampagnen?

Eines der wichtiges Vorteile von Briefing ist, dass sie nicht online veröffentlich werden müssen. Weiterhin braucht ein Briefing nicht von mehreren Leuten genehmigt werden. Genauso brauchst Du das eigene Briefing nicht vorsichtig formulieren, um irgendjemand zu gefallen. Vielmehr sollen Briefings die eigenen Team-Mitglieder im Hinblick auf ihre kreative Arbeit ansprechen und sie so mitreißen, dass sie die Probleme der Kunden unbedingt lösen wollen.

Fazit für: Werbung richtig einkaufen für Dein B2B-Marketing

Unter dem Strich spielen mehrere Faktoren eine sehr wichtige Rolle, damit Du Zeit und Geld rund um Deine Kampagnen sparst. Die beste Lösung, neben Deinem Marketingbudget [7], dafür ist ein professionelles Briefing, so dass Dein Kampagnenziel bestmöglich eintritt.

Welche Tipps hast um Zeit und Geld zu sparen, wenn Du Werbung einkaufst?

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 4. Oktober 2023:

[1] Mediaplanung für Kampagnen: Aufgaben, Ziele und Nutzen für Dein Marketing
[2] Abrechnungsmodelle für Werbung und Marketing-Kampagnen
[3] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[4] Instagram Creator Studio einsetzen für Deine Instagram-Content-Strategie
[5] Facebook Werbung: Was bedeuten Kampagne, Anzeigengruppe und Werbeanzeige auf Facebook?
[6] Twitter-Kampagne einrichten mit Twitter-Ads-Account [Anleitung]
[7] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

Abbildung zeigt Marketingformen im Marketing in der Nacht in Hamburg

Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps

Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps 2000 1333 Ralph Scholze

Gleich zuerst: Die Sichtbarkeit auf LinkedIn sollten B2B-Unternehmen gezielt für ihre Social-Media-Strategie nutzen. Denn die Fakten zu LinkedIn sprechen eine klare Sprache:

LinkedIn-Statistik: Abbildung zeigt weltweite Fakten mit Stand Juli 2020

LinkedIn-Statistik: Abbildung zeigt weltweite Fakten mit Stand Juli 2020

Gleichzeitig müssen viele Unternehmen erst ihre LinkedIn-Strategie aufbauen, Ressourcen dafür zur Verfügung stellen und intern ihr Team zu dieser Plattform schulen, um das Potenzial von LinkedIn [1] gezielt zu nutzen und dann noch für ihre Produkte den Break-Even-Point kennen.

Daher stellt sich eine sehr wichtige Frage: Lohnt sich dieses soziale Netzwerk für das eigene Unternehmen?

Bevor wir uns gleich dieser Frage widmen, einen kurzen Schwenk zur relevanten Zielgruppe auf dieser Social-Media-Plattform.

Was ist die relevante Zielgruppe auf LinkedIn?

Falls Du wissen willst, welche Zielgruppe auf LinkedIn grundsätzlich präsent ist, dann hilft Dir diese Übersicht:

  • Menschen, die auf der Suche nach einem neuen Job sind,
  • Angestellte des eigenen Unternehmens,
  • B2B- und B2C-Unternehmen aus anderen Branchen,
  • Konkurrenten bzw. Konkurrenz-Unternehmen aus der selben Branche,
  • Experten,
  • Ein-Person-Unternehmen (Selbstständige, Freelancer, Freiberufler),
  • öffentliche Institutionen.

Lohnt sich der Aufwand LinkedIn als Unternehmen zu nutzen?

Zuerst gilt festzuhalten, ob die eigene Zielgruppe auf dieser Social-Media-Plattform überhaupt zu erreichen ist. Zur Zielgruppe gehören für diese Plattform neben der eigenen Angestellten und Geschäftspartner genauso zukünftige Angestellte per Recruiting anzusprechen und zu gewinnen. Dementgegen lohnt sich der Aufwand wohl kaum, wenn Deine Zielgruppe in diesem sozialen Netzwerk gar nicht präsent ist.

Ist Deine Zielgruppe in diesem sozialen Netzwerk, dann kann sich der Aufwand rund um LinkedIn profitabel sein. Dafür sprechen mehre Ziele, die Du mittels dieser Plattform erreichen kannst. Beispielsweise wertvolle Leads generieren, Geschäftspartner für gemeinsame Projekte gewinnen, Experten gezielt positionieren, neue Angestellte für das eigene Unternehmen ansprechen.

Im Zusammenhang mit LinkedIn bedeutet Aufwand gleich Arbeitszeit gleich Kosten für das Erstellen von Social-Content, das Beantworten von Kommentaren, das Gewinnen von Leads für das Lead-Management. Hier zeigt sich eindrucksvoll, dass der Aufwand LinkedIn als Unternehmen zu nutzen eine Investition darstellt.

15 Tipps für mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein Unternehmen

Ob Du alle folgende Tipps sofort oder diese Schritt-für-Schritt realisierst, entscheidest Du aufgrund Deiner Ressourcen selbst.

Lass uns beginnen mit den Tipps!

Pflege Deinen Business-Account auf LinkedIn

Achte darauf, dass Du Deine LinkedIn-Seite regelmäßig pflegst. Damit bleibt diese aktuell. Gleichzeitig bekräftig dies das eigene positive Unternehmensimage bei Deiner Zielgruppe auf diesem sozialen Netzwerk.

Sei schnell

Agiere auf Kommentare und Fragen so schnell wie nur möglich. Was heißt dies konkret? Probier innerhalb einer Stunde zu antworten. Demzufolge empfehlen sich schlanke Freigabeprozesse.

Gewinne Aufmerksamkeit für eure Marke auf LinkedIn

Trommle für Deine Unternehmensseite! Je intensiver Du in der Unternehmenskommunikation auf Deinen Business-Account verweist, desto schneller gewinnt er an Aufmerksamkeit. Am Besten informierst Du Dein Team und Deine Kunden direkt auf dieser Social-Media-Plattform oder über weitere Marketing-Maßnahmen wie Newsletter oder persönlich per Mail oder in der Signatur der Mail mit einem Button direkt zu Deinen Unternehmensauftritt auf LinkedIn [2]. Der Vorteil ist, dass sie schnell Deiner Seite auf der Plattform folgen.

Publiziere interaktiven Social-Content auf LinkedIn

Viele LinkedIn-User sind auf anderen sozialen Netzwerken präsent. Demzufolge wissen Sie, welche Content-Formate in Social Media wie Video, Carousel Posts existieren. Gleichzeitig besitzen sie dadurch individuelle Präferenzen an den Social-Content. Zum Beispiel solltest Du Fotos und Videos posten, die besser als reine Textbeiträge performen. Interaktion ist das Zauberwort. Dafür bieten sich die Umfragen hervorragend an.

Poste zur besten Zeit auf LinkedIn

Wenn Du zur besten Zeit publizierst, dann steigerst Du die Sichtbarkeit auf LinkedIn. Deine Posts zur richtigen Zeit zu veröffentlichen ist ohne Tools sehr schwierig, da LinkedIn diese Möglichkeit nicht anbietet. Dafür nutzten wir kostenpflichtige Social-Media-Management-Tools. Folglich waren wir in der Lage, zur besten Zeit zu posten. Hierdurch erreichten unsere LinkedIn-Posts unsere Fans zeitnah. Unsere Botschaften wirkten schneller. Gleichzeitig erzeugen unsere Posts schneller Engagement, welches den LinkedIn-Algorithmus wertvolle Signale liefert.

Integriere gezielt Dein Team in Deine LinkedIn-Aktivitäten

Corporate Influencer sind eine sehr starke Möglichkeit, um zeitnah und kostengünstig schnell Engagement wie Likes, Kommentare und Shares zu gewinnen. Abgesehen von dem Engagement generieren sie dadurch sehr schnell Reichweite für eure Beiträge auf LinkedIn. Falls möglich, dann baue Dir in eurem Unternehmen – Corporate Influencer – auf, die eigenen Social-Content erstellen und in ihre Netzwerke publizieren. Einerseits ist der Aufwand enorm. Andererseits entlasten sie frühzeitig, da sie mit ihrem Content authentisch sind und Menschen in ihren Netzwerken erreichen, die wir als Unternehmen kaum erreichen.

Probiere die Vorteile einer LinkedIn-Gruppe zu nutzen

Trete einer LinkedIn-Gruppe bei oder starte eine eigene Gruppe auf LinkedIn [3]. Auf jeden Fall sei dort aktiv und bring Dich gezielt ein.

Nutze aktuelle Themen

Probiere an aktuellen Themen teilzunehmen, um die eigene Präsenz zu steigern. Entsprechend gilt es, Prozesse zum schnellen Finden relevanter aktueller Themen aufzubauen.

Entgegen aktueller Themen kannst Du alternativ nutzbringende Themen auswählen. Im Grunde genommen fokussieren sich die Auswahl auf berufliche und fachliche (professionelle) Themen. Beispielsweise sind Themen aus der Branche, Praxisbeispiele oder Stellenanzeigen.

Wenn Du Themen auswählen willst, dann helfen Dir diese Tipps:

  • Welche Ziele willst Du mit Deinen Beiträgen auf LinkedIn realisieren?
  • Mit welchen Beiträgen setzen sich die User auf diesem sozialen Netzwerk (intensiv) auseinander?
  • Welche Fragen und Probleme beschäftigt die Fans?

Dafür kannst Du die Analyse der LinkedIn-Unternehmensseite nutzen. Dort liefert uns LinkedIn Daten, die Du für Deine Themenplanung einsetzen kannst. Des Weiteren spielt der LinkedIn Algorithmus dafür eine starke Rolle.

Verwende Hashtags in Deinen LinkedIn-Beiträgen

Setze Hashtags [4] in Deine Beiträge ein, die für euer Unternehmen wertvoll sind. Ob ihr ein eigenes Hashtag oder nur Hashtags von Dritten nutzt, hängt von Deiner Hashtag-Strategie [5] ab. Achte auf die Anzahl der Hashtags in Deinen Beiträgen, denn dieses soziale Netzwerk ist nicht Instagram!

Erwähnung sind hervorragend für mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn

Dritte in Social-Media-Posts einzusetzen ist aus mehreren Gründen sehr hilfreich. Einerseits erzeugst Du damit Reichweite für Deinen Posts. Andererseits gibst Du damit ein Commitment ab. Dies heißt, Dein Unternehmen positioniert sich für diese Person bzw. dieses Unternehmen.

Profitiere von Kampagnen für Dein B2B-Marketing

Schalte Kampagnen auf LinkedIn mit konkreten Kampagnenzielen. Mittels der bezahlten Kampagnen auf LinkedIn erzeugst Du beispielsweise mehr Sichtbarkeit oder mehr Leads [6].

Publiziere Mehrwert in Deinen Beiträgen

Achte auf die Länge Deiner Postings auf LinkedIn! Probiere so früh wie nur möglich Deine Kernaussage kundzutun.

Dafür hilft Dir dieser Tipp: Denke immer an Deine Zielgruppe! Versetze Dich in ihre Lage und probier folgende Fragen zu beantworten:

  • Mit welchen (aktuelle) Probleme setzt sich die Zielgruppe auseinander?
  • Welche Bedürfnisse besitzt sie?
  • Kannst Du dafür Lösungen anbieten? Wenn ja, dann welche?

Herausfordernd für diesen Tipps ist der LinkedIn Algorithmus.

LinkedIn-Live: Probier es aus

Wir Menschen sind soziale Wesen. Daher nutze LinkedIn-Live für Dein Unternehmen. Mit LinkedIn-Live steht Dir ein interaktionsfreudiges Tool zur Verfügung, welches Du für virtuelle Events wie Live-Einblicke, Webinare einsetzen kannst. Ein rechtlicher Hinweis an dieser Stelle: Lass Dich juristisch beraten, um keine Streitigkeiten wegen des Medienstaatsvertrags (MStV) [7] zu erzeugen!

Beiträge an die passende Zielgruppe senden

Verwende die Zielgruppeneinstellungen bei Deinen Beiträgen, die uns LinkedIn für unsere organische Beiträge anbietet! Diese Funktionen kannst Du für die LinkedIn-Seite nutzen, wenn Du Admin dieser bist. Das organische Zielgruppen-Targeting auf LinkedIn ermöglicht einen Beitrag bezüglich der beispielsweise Unternehmensgröße, Branche, geografischem Standort besser an die „richtigen“ Menschen auszuspielen.

Noch einen Extra-Tipp für Dich

Erstelle die LinkedIn-Fokusseiten für Dein Unternehmen! Sie dient der Präsentation von besonderen Inhalten. Dadurch erhält Deine Zielgruppe sehr schnellen Überblick über Dein Leistungsangebot.

Welche Tipps für mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn setzt Du in Deinem B2B-Marketing ein, neben diesen LinkedIn-Leitfaden [8]? Hast Du für LinkedIn in Deinem Marketingbudget [9] ein eigenes Budget eingeplant?

Wenn Du professionelle Unterstützung für Dein LinkedIn suchst, dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 29. September 2023:

[1] LinkedIn Fakten für Unternehmen
[2] LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt
[3] LinkedIn Gruppen: Erstellen, Funktionen und Nutzen für Unternehmen
[4] Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?
[5] Hashtag Strategie in Social Media: Tipps
[6] Was ist Lead Management?
[7] Medienstaatsvertrag (MStV)
[8] LinkedIn für Unternehmen und Ihr B2B-Marketing [Leitfaden]
[9] Marketingbudget: Anleitung für eine erfolgreiche Budgetplanung im B2B-Marketing

LinkedIn für Unternehmen und Ihr B2B-Marketing [Leitfaden]

LinkedIn für Unternehmen und Ihr B2B-Marketing [Leitfaden] 2000 1333 Ralph Scholze

Das Potenzial von LinkedIn für Unternehmen und Ihr B2B-Marketing ist vielfältig und enorm wie uns dieser Leitfaden zeigt.

Inhaltsverzeichnis für diesen Artikel zum Thema LinkedIn für Unternehmen und ihr B2B-Marketing

Dich erwarten in diesem Artikel zu dem Thema LinkedIn für Unternehmen folgende Schwerpunkte:

  1. LinkedIn für Unternehmen: Lohnt sich der Aufwand für Dein B2B-Marketing?
  2. Was kostet ein LinkedIn-Business-Profil (LinkedIn-Seite)?
  3. Welche Vorteile bietet die Unternehmens-Seite auf LinkedIn?
  4. Wofür benötigen Unternehmen auf LinkedIn eine Präsenz?
  5. Wen erreichen Unternehmen auf LinkedIn?
  6. Wie verwalte ich eine Unternehmensseite auf LinkedIn?
  7. Worauf sollte ich achten, wenn LinkedIn in der Social-Media-Strategie zum Einsatz kommt?
  8. Extra-Tipps für Dein Unternehmen auf LinkedI

LinkedIn für Unternehmen: Lohnt sich der Aufwand für Dein B2B-Marketing?

Immer mehr Unternehmen nutzen die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke für sich. Einer der Hauptgründe sind die Millionen von potenziellen B2B-Kunden. Deswegen erstellen sie einen Business-Account.

Nur stellt sich dadurch die Frage: Lohnt sich der Aufwand, der nach dem Erstellen von einem Business-Account wartet?

Um diese Frage zu beantworten, benötigst Du ein klares, nachvollziehbares SMART-Ziel [1]. Demgegenüber steht Dein Aufwand. Je genauer Deine Maßnahmen und Aktivitäten auf Dein gefordertes LinkedIn-Ziel einzahlen, desto besser. LinkedIn-Ziele sind zum Beispiel Expertenstatus aufbauen, Traffic für die Corporate Website gewinnen oder Leads generieren für Whitepaper bzw. Webinare.

Folglich fragen wir uns: Lohnt sich LinkedIn für Unternehmen? Meiner Meinung nach nur, wenn wir mehrere Parameter beachten.

Im Grunde genommen helfen diese LinkedIn Tipps für Unternehmen, um die vielen Vorteile bestmöglich zu nutzen. Zum Beispiel weißt Du, dass Du auf LinkedIn Deine Zielgruppe (Geschäftskontakte, Team) erreichst. Dadurch steigt der Nutzen von LinkedIn für Deine Social-Media-Strategie [2].

Der Nutzen für Dein Unternehmen steigt, wenn Du aktiv investierst in Content und Werbung. Ohne eine zielorientierte Investition bleibt das Potenzial von LinkedIn hinter Deinen Erwartungen.

Obwohl das regelmäßige Kommentieren und Beantworten von Fragen zeitintensiv ist, stellt dies für den Erfolg von LinkedIn für Deine Social-Media-Strategie einen sehr wichtigen Hebel dar. Damit zeigst Du Wertschätzung und Respekt für Deine Fans und Zielgruppe auf LinkedIn. Deswegen solltest Du Zeit einplanen in Deinen Arbeitsalltag.

Was kostet ein LinkedIn-Business-Profil (LinkedIn-Seite)?

Wenn Du für Dein Unternehmen und B2B-Marketing eine klassische LinkedIn-Seite erstellst [3], dann ist diese bis heute k o s t e n l o s.

Demgegenüber existieren einige kostenpflichtige Business-Accounts. Diese besitzen exklusive Funktionen, die über die Funktionen der klassische LinkedIn-Seite hinaus gehen. Zum Beispiel bietet LinkedIn für das B2B-Marketing den kostenpflichtigen Sales Navigator [4] an. Damit erschließt Du für Dein B2B-Marketing und Sales-Team neue Vertriebspotenziale auf LinkedIn (Social Selling [5]).

Welche Vorteile bietet die Unternehmens-Seite auf LinkedIn?

Zuerst machen wir uns bewußt, dass ein erfolgreiches Unternehmensprofil auf LinkedIn (LinkedIn Company Page) größeres Potenzial besitzt, als lediglich nur Postings zu publizieren.

Wenn wir eine LinkedIn Unternehmensseite erstellen mit seiner Kurzvorstellung, Link zum Impressum [6], seinen Kontaktdetails, seiner Lage und möglichen Jobangeboten, dann ergeben sich zahlreiche Vorteile von LinkedIn in der eigenen B2B-Marketing-Strategie. Diese Vorteile bietet die Unternehmens-Seite auf LinkedIn:

  • Professionelles Erscheinungsbild; d.h. Wie im „echten Leben“ zählt auf LinkedIn der erste Eindruck. Ein professioneller Unternehmensauftritt auf LinkedIn prägt entscheidend diesen ersten Eindruck. Vor allem in der flüchtigen Social-Media-Welt besteht selten die Chance auf den zweiten Eindruck. Daher nimmt Dir die Zeit oder frag externe Experten nach Unterstützung für den bestmöglichen ersten Eindruck für Dein LinkedIn-Marketing.
  • Regelmäßiges Optimieren des Unternehmensauftritts, d.h. die Anforderungen der LinkedIn-User ändern sich im Laufe der Zeit durch die Einflüsse des Zeitgeistes. Gleichzeitig ändert die Plattform stetig sein Funktionsangebot für Unternehmen. Sollten diese Veränderungen unbeachtet bleiben, leidet das Erscheinungsbild. Dagegen gewinnt der eigene Unternehmensauftritt, wenn dieser regelmäßig optimiert ist.
  • Sichtbarkeit durch das Finden, d.h. immer mehr Menschen nutzen das soziale Netzwerk wie uns diese zahlreichen LinkedIn Fakten verdeutlichen. Damit dient dieses Netzwerk für viele Menschen im B2B-Marketing oder bei der Suche nach einer vakanten Stelle als erste Anlaufstelle. Wer nicht gefunden wird, der existiert nicht. Demzufolge profitieren die Marken auf LinkedIn, die aktiv sind und damit ihre Chancen online gefunden zu werden enorm steigern.
  • Bekanntheit steigern ohne Budget, d.h. diesen Vorteil erzielen Unternehmen, wenn Sie einen eingerichteten Unternehmensauftritt auf dieser B2B-Plattform besitzen und die eigenen Mitarbeiter in ihre LinkedIn-Profile das aktuelle Unternehmen angeben. Dadurch gewinnt Dein Unternehmen mehr Sichtbarkeit. Gleichzeitig steigt die Bekanntheit von der Marke. Dieses Potenzial solltest Du auf jeden Fall nutzen! Es wirkt mittel- bis langfristig.
  • Schalten von Werbung in Form von LinkedIn-Anzeigen [7], d.h. mit Kapitaleinsatz kannst Du für Dein Unternehmen und Kampagnenziel sehr gezielt Deine Zielgruppe in Deinem LinkedIn Marketing ansprechen bzw. neue Kunden gewinnen.

Wofür benötigen Unternehmen auf LinkedIn eine Präsenz?

Einer der wichtigsten Hauptgründe in der modernen Geschäftswelt ist das Gewinnen von Geschäftskontakten in einer bestimmten Branche und zukünftigem Personal. Beides bietet LinkedIn aufgrund des Fokus auf B2B und Karriere. Damit zeigt sich, dass Unternehmen LinkedIn für ihre eigene Markenpräsenz (Employer Branding) benötigen.

Da LinkedIn global präsent ist, steht uns ein weltweites Netzwerk an Experten kostengünstig zur Verfügung. Treten wir als Marke mit unseren Produkten und Leistungen aktiv in diesen Netzwerken auf, vergrößern wir dadurch diesen Zugang zu vielen potenziellen Geschäftskontakten. Mittels der eigenen Unternehmenspräsenz kann Dein B2B-Marketing-Team relevante Geschäftsbeziehungen ohne ein persönliches Treffen weltweit und schnell sowie kostengünstig aufbauen und vertiefen. Diese Reichweite bietet kaum eine andere Plattform für Deine LinkedIn-Marketing-Strategie an.

Je nach B2B-Strategie ergibt sich die Notwendigkeit, dass Du Werbung schaltest. Für das Schalten von Werbung auf dieser Plattform gibt es eine Voraussetzung: Eine LinkedIn-Seite. Abgesehen von dieser Voraussetzung kannst Du zielgerichtete Anzeigen für verschiedene Kampagnenziele schalten [8]. Werbung schalten für B2B (LinkedIn Ads wie Text Ads, Videos Ads, Sponsored Content, Dynamic Ads) war noch nie so einfach.

Wen erreichen Unternehmen auf LinkedIn?

Abgesehen von zahlreichen weiteren Faktoren ist diese Frage nach dem Personenkreis auf dieser Plattform sehr wichtig. Wenn auf dieser Plattform die gewünschte Zielgruppe kaum aktiv ist, dann lohnt sich ein intensiver Einsatz von LinkedIn in der B2B-Marketing-Strategie kaum.

Wegen des Fokus auf Karriere und Business befinden sich auf dieser Plattform viele Menschen, die neue berufliche Herausforderungen (Job) oder Geschäftskontakte wünschen. Diese Geschäftskontakte sind einerseits Selbstständige, Freelancer, Freiberufler. Andererseits sehr viele Fachexperten, Medienvertreter oder Entscheider auf LinkedIn aktiv.

Weiterhin sind viele Unternehmen mit Fokus auf B2B und B2C mit eigenen Präsenzen aktiv wie wir auch mit unserer LinkedIn-Seite. Parallel finden sich höchstwahrscheinlich die eigenen Konkurrenten wieder.

Wie verwalte ich eine Unternehmensseite auf LinkedIn?

Um eine Unternehmensseite auf diesem sozialen Netzwerk zu verwalten, benötigen die Personen ein Profil.

Zusätzlich steht Dir der Business Manager zur Verfügung. Darüber verwaltest Du die Unternehmensseite auf LinkedIn mit individuellen Rechten je Personen, die auf die Unternehmensseite zugreift. Dafür bietet uns LinkedIn verschiedene Rollen mit unterschiedlichen Rechten an.

Die Abbildung zeigt den Schritt zum Zustimmen für den Business Manager - LinkedIn für Unternehmen.

Quelle: webpixelkonsum (Zustimmen für den Business Manager von LinkedIn)

Worauf sollte ich achten, wenn LinkedIn in der Social-Media-Strategie zum Einsatz kommt?

Da viele Menschen Social Media privat nutzen, sollten Unternehmen ihr Team wegen zahlreicher rechtlicher Restriktionen sensibilisieren. Dafür bietet sich ein LinkedIn Guideline für Mitarbeiter bestens an. Darin regeln sich viele schwierige Themen wie Datenschutz, Verschwiegenheit, Persönlichkeitsrechte, Nutzungsrechte.

Extra-Tipps für Dein Unternehmen auf LinkedIn

Damit Dein Unternehmen und B2B-Marketing-Team von dieser Social-Media-Plattform bestmöglich profitiert, geben wir Dir noch einige kostenlose Tipps:

  1. Poste regelmäßig, d.h. lege Dir einen Rhythmus für das Publizieren Deiner relevanten LinkedIn-Beiträge (Video, Bild, Dokumente) fest und halte Dich daran. Aus Erfahrung weiß ich, dass die Realität hin & wieder vom Plan abweicht. Ob Du dafür Tools zum automatischen Posten nutzt, musst Du selbst entscheiden.
  2. Vielfalt statt Einfalt in Deinen Content-Formaten, d.h. poste Deine Botschaften in unterschiedlichen Formaten wie Bild, Video, Carousel [9], Umfrage. Dadurch erreichst Du einen lebhaften Mix aus Information und Entertainment (Infotainment).
  3. Umgekehrte Pyramide, d.h. die Kernaussage frühzeitig in Deinen LinkedIn-Posts zu kommunizieren. Dies liegt vor allem daran, dass die Plattformen ab einer bestimmten Zeichenanzahl des Text wie abschneiden. Daher sehen die User den restlichen Text erst, wenn sie aktiv auf << Mehr anzeigen >> klicken.
  4. Sorge für Follower auf Deinem Unternehmens-Account, d.h. niemand kennt Deinen (neue) Unternehmensseite (zum Beispiel Fokusseite), wenn Du diese nicht aktiv kommunizierst. Deswegen teile sie über Dein Profil. Gleichzeitig spricht alle in Deinem Team an, dass sie ebenfalls eurem Unternehmensprofil folgen und euren Inhalten auf eurer Seite interagieren.
  5. Schalte Werbung auf LinkedIn, d.h. erreiche Deine B2B-Ziele mittels Anzeigen (Paid Media) kostengünstig und zeitnah für Dein Lead Management. Daher plane ausreichend Kampagnenbudget in Deinem Marketingbudget ein.

Unter dem Strich lässt sich, wie uns bereits diese Tipps für mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn für Unternehmen [10] zeigt, folgender Punkt festhalten: Dieses soziale Netzwerk bietet enormes Potential für B2B-Unternehmen. Am Besten noch ein Hashtag [11] hinzu, welches für Dein Unternehmen typisch ist. Zuletzt gilt, dass die Unternehmensseite für die Zielgruppe auf diesem Business-Netzwerk optimiert ist [12].

Wie setzt Du dieses hochwertige Netzwerk für Dein LinkedIn-Marketing ein? Welche LinkedIn-Tipps für Unternehmen nutzt Du im Alltag? Falls Du Deine Fragen zu LinkedIn direkt mit mir besprechen willst, dann dann vereinbare gleich online Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Quellenangaben

Für die folgenden Quellenangaben gilt der Stand vom 21. Oktober 2023:

[1] SMART-Ziele im Marketing
[2] Plane Deine Social-Media-Strategie anhand dieser 4 Phasen
[3] LinkedIn Seite für Unternehmen erstellen: Schritt für Schritt
[4] LinkedIn Sales Navigator: Grundlagen, Funktionen, Preise plus Nutzen für Dein B2B-Marketing
[5] LinkedIn Social Selling Index (SSI): Sein Nutzen für B2B-Marketing
[6] Social Media und das Impressum: Achte darauf!
[7] Linkedin Ads und Anzeigenformate für B2B-Marketing
[8] LinkedIn-Kampagnen-Manager: Mit diesen Funktionen LinkedIn Ads managen
[9] LinkedIn-Carousel: Wie erstellen?
[10] Sichtbarkeit auf LinkedIn für Dein B2B-Marketing gewinnen mit diesen 15 Tipps
[11] Hashtag-Kategorien: Welche existieren für Deine Social-Media-Strategie?
[12] LinkedIn Seite einrichten: Optimieren Sie Ihre Unternehmensseite

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